Konkret stellte der ADAC im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags bei Diesel einen Preis von 1,616 Euro pro Liter fest. Das waren 7,8 Cent mehr als am 12. Juni - dem Tag vor Beginn der Angriffe. Bei Superbenzin der Sorte E10 waren es am Sonntag 1,688 Euro pro Liter - drei Cent mehr als am 12. Juni.
ADAC: Insbesondere Diesel sollte noch nachgeben
"Angesichts der im Vergleich zur Monatsmitte wieder stark gefallenen Ölpreise sowie des immer stärker notierenden Euros im Vergleich zum US-Dollar besteht bei den Spritpreisen Potenzial für weiter rückläufige Preise", heißt es vom ADAC. "Insbesondere der Preis von Dieselkraftstoff, der in den vergangenen Wochen stärker zugelegt hatte als Benzin, sollte noch deutlicher nachgeben."
Der Ölpreis ist typischerweise der wichtigste Treiber für Schwankungen bei den Spritpreisen. Allerdings gibt es je nach Region und Tageszeit teils große Unterschiede. Vor allem am Morgen sind Benzin und Diesel in der Regel deutlich teurer als am Abend./ruc/DP/nas
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