15-Jahres-Hoch bei Bundesanleihen verteuert Hauskäufe und Mieten, bietet Sparern Renditechancen
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Die Rendite deutscher Bundesanleihen steigt auf Rekordniveau seit 2011. Dies verteuert Kredite, bietet Sparern aber neue Chancen.
Die Renditen deutscher Bundesanleihen haben die höchsten Stände seit 2011 erreicht, wobei zehnjährige Anleihen bei rund 3,26 Prozent und 30-jährige bei etwa 3,8 Prozent liegen. Diese Entwicklung wirkt sich unmittelbar auf Hauskäufer, Mieter und Verbraucher aus, da Bundesanleihen als Referenzpreis für langfristiges Geld dienen. Während die steigenden Renditen bestimmte Lebensbereiche verteuern, bieten sie Sparern gleichzeitig attraktive Chancen, die lange Zeit nicht möglich waren.
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