Quelle: - ©iStock:
Aufrufe: 51
Weil KI Arbeitsplätze killt: Jefferies: KI könnte den Weg für Zinssenkungen der Fed ebnen
Laut Christopher Wood, dem Autor der Jefferies-Studie Greed and Fear, könnte sich das KI-Zeitalter strukturell eher als disinflationär denn als inflationär erweisen. Diese Ansicht steht im Widerspruch zu einem Großteil der heutigen Marktanalysen. Woods Argumentation beruht weniger auf Begeisterung als vielmehr auf ökonomischen Mechanismen. Anders als frühere Automatisierungswellen, die vor allem die Warenpreise senkten, birgt KI das Potenzial, den Dienstleistungssektor zu belasten, wo die Inflation am hartnäckigsten geblieben ist. Indem KI in einer Vielzahl von Bürotätigkeiten – von der Softwareentwicklung über die Rechtsprüfung und Logistik bis hin zum Kundenservice – Kapital durch Arbeit …
Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Weitere Artikel des Autors