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Meldung des Tages: Vom Projektentwickler zum relevanten Goldproduzenten – die Equinox Gold-Story

Leonardo Aktie

Aktie
WKN:  A0ETQX ISIN:  IT0003856405 US-Symbol:  FINMF Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  Italien
53,08 €
+0,66 €
+1,26%
22:43:37 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
28,21 Mrd. €
Streubesitz
43,63%
KGV
25,13
Dividende
0,52 €
Dividendenrendite
1,08%
neu: Nachhaltigkeits-Score
74 %
Index-Zuordnung
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Leonardo Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Leonardo SpA ist ein europäischer Rüstungskonzern mit Schwerpunkt auf Luft- und Raumfahrt, Verteidigungselektronik und sicherheitskritischen Lösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rom zählt zu den strategisch relevanten Systemanbietern in der NATO und in der Europäischen Union. Leonardo agiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von Forschung und Entwicklung über Systemintegration bis hin zu langfristigem Support. Die Aktie ist an der italienischen Börse notiert und wird an internationalen Handelsplätzen als Verteidigungs- und Luftfahrtwert wahrgenommen, der stark von öffentlichen Beschaffungsprogrammen, geopolitischen Zyklen und mehrjährigen Rüstungsbudgets abhängt.

Geschäftsmodell

Leonardo verfolgt ein mehrsäuliges Geschäftsmodell, das auf komplexen, langfristigen Verteidigungs- und Sicherheitsprojekten basiert. Kern ist die Entwicklung, Integration und Wartung von hochspezialisierten Plattformen und Subsystemen für Streitkräfte, Behörden und ausgewählte Industriekunden. Das Unternehmen kombiniert eigene Hochtechnologie mit Partnerschaften in multinationalen Programmen, etwa in der militärischen Luftfahrt und in der Avionik. Wiederkehrende Umsätze entstehen durch Modernisierung, Logistik, Instandhaltung, Ersatzteilversorgung sowie Schulungsprogramme. Charakteristisch ist eine hohe Eintrittsbarriere: Zertifizierungen, sicherheitspolitische Genehmigungen und langjährige Kundenbeziehungen wirken wie ein struktureller Schutzwall gegenüber neuen Marktteilnehmern. Gleichzeitig ist das Geschäftsmodell stark reguliert und von den Verteidigungsbudgets der Kernländer abhängig.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Leonardo fokussiert auf die Bereitstellung von Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten für staatliche und institutionelle Kunden. Das Unternehmen positioniert sich als Technologiepartner für nationale Souveränität, Abschreckung und Krisenresilienz. Strategisch strebt Leonardo eine Balance zwischen militärischen und dual-use-Anwendungen an, um technologische Skaleneffekte zu nutzen. Schwerpunkte der Strategie sind: Stärkung der Position in Kernmärkten Europa und Nordamerika, Ausbau von Kooperationen in multinationalen Programmen, Erhöhung des Anteils softwareintensiver, digitaler Lösungen sowie kontinuierliche Portfoliofokussierung auf margenstarke, technologiegetriebene Segmente. Nachhaltigkeitsaspekte werden primär unter dem Blickwinkel verantwortlicher Rüstungsproduktion, Compliance und Governance adressiert, mit wachsendem Fokus auf Cyber-Resilienz und Schutz kritischer Infrastrukturen.

Produkte und Dienstleistungen

Leonardo deckt ein breites Spektrum an Produkten und Services im Verteidigungs- und Sicherheitssektor ab. Dazu gehören unter anderem:
  • Militärische und zivile Flugzeuge, insbesondere Trainer- und leichte Kampfflugzeuge sowie Spezialplattformen für Aufklärung und Überwachung
  • Hubschrauber für militärische, behördliche und zivile Anwendungen, einschließlich Such- und Rettungsmissionen sowie Offshore-Support
  • Verteidigungselektronik wie Radarsysteme, elektro-optische Sensoren, elektronische Kampfführung (Electronic Warfare), Kommunikations- und Führungsinformationssysteme
  • Sicherheits- und Cyberlösungen für staatliche Stellen, Nachrichtendienste, kritische Infrastruktur und ausgewählte Industriekunden
  • Luft- und Raumfahrtkomponenten, Satellitenkommunikation und Beiträge zu europäischen Raumfahrtprogrammen
  • Integrierte Systeme für Küstenüberwachung, Grenzschutz, Luftraumüberwachung und maritime Sicherheit
  • Aftermarket-Dienstleistungen wie Wartung, Instandsetzung, Modernisierung, Systemintegration, Schulung und Simulatoren
Der Dienstleistungsanteil erhöht die Visibilität zukünftiger Cashflows und verstetigt die sonst projektgetriebenen Einnahmen.

Business Units und Konzernstruktur

Leonardo gliedert sich in mehrere operative Einheiten, die entlang der technologischen und marktseitigen Schwerpunkte strukturiert sind. Im Zentrum steht die Business Unit Helicopters, die ein umfassendes Portfolio an leichten, mittleren und schweren Hubschraubern für militärische und zivile Einsätze verantwortet. Die Einheit Defense Electronics & Security bündelt Radar-, Sensor-, Avionik-, Kommunikations- und Cybersecurity-Lösungen sowie integrierte Verteidigungs- und Sicherheitsnetzwerke. Der Bereich Aircraft konzentriert sich auf militärische Trainingsflugzeuge, leichte Kampfflugzeuge und spezialisierte Missionsflugzeuge. Ergänzend hält Leonardo Beteiligungen an internationalen Gemeinschaftsunternehmen, insbesondere im regionalen Flugzeugbau und in der Raketen- sowie Raumfahrtkooperation. Die Konzernstruktur zielt auf operative Spezialisierung bei gleichzeitigem Zugriff auf gemeinsame F&E-Kapazitäten und Querschnittskompetenzen in Systemintegration und Software.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Leonardos Wettbewerbsvorteile liegen in mehreren, sich ergänzenden Burggräben. Erstens: technologische Tiefe in Verteidigungselektronik und Missionssystemen, die in vielen Programmen als Differenzierungsfaktor gegenüber Plattformwettbewerbern dient. Zweitens: ein breites, integriertes Portfolio von Hubschraubern über Avionik bis zur Cyberabwehr, das Cross-Selling-Potenziale bei Verteidigungsministerien und Behörden eröffnet. Drittens: gewachsene, vertrauensbasierte Beziehungen zu Regierungen und Streitkräften, gestützt durch langjährige Projekt- und Einsatzhistorie. Viertens: regulatorische Zutrittsschranken in Form von Exportkontrollen, Sicherheitsfreigaben und komplexen Zertifizierungsprozessen, die Markteintritte neuer Anbieter erschweren. Diese Burggräben werden durch hohe Wechselkosten auf Kundenseite verstärkt, da eingesetzte Systeme über Jahrzehnte betrieben, gewartet und sukzessive modernisiert werden. Gleichzeitig ist der Konzern durch politische Entscheider, Compliance-Anforderungen und öffentliche Debatten über Rüstung exponiert, was den Handlungsspielraum teilweise einschränkt.

Wettbewerbsumfeld

Leonardo agiert in einem oligopolistisch geprägten Markt für Verteidigungs- und Luftfahrttechnik. Zu den wesentlichen internationalen Wettbewerbern zählen integrierte Systemhäuser aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen europäischen Staaten. Im Bereich Hubschrauber steht Leonardo im Wettbewerb mit großen Luft- und Raumfahrtkonzernen, während in Verteidigungselektronik und Sensorik spezialisierte Elektronikanbieter sowie diversifizierte Großkonzerne als Rivalen auftreten. Im Segment Cybersecurity und kritische Infrastruktursicherheit konkurriert Leonardo teilweise mit reinen IT-Sicherheitsanbietern und globalen Technologiekonzernen. Der Wettbewerb ist durch langlaufende Programme, Konsortien und Industriepartnerschaften geprägt, wobei politische Allianzen, Offset-Vereinbarungen und lokale Wertschöpfungszusagen eine zentrale Rolle spielen. Für Investoren resultiert daraus ein Markt mit hohen Eintrittsbarrieren, aber auch mit ausgeprägter Abhängigkeit von nationalen Industriepolitiken und Exportfreigaben.

Management und Konzernstrategie

Das Management von Leonardo verfolgt eine Strategie, die auf Konsolidierung, technologischem Fokus und internationaler Partnerschaft beruht. Nach Phasen der Umstrukturierung und Portfolioanpassung zielt die Führung auf eine Stabilisierung und schrittweise Verbesserung der operativen Effizienz. Schwerpunkte sind: Optimierung der Projektabwicklung, strikteres Risikomanagement in Großprogrammen, stärkere Priorisierung margenstarker Elektronik- und Servicegeschäfte sowie selektive Kapitalallokation in zukunftsträchtige Technologien wie Sensorfusion, unbemannte Systeme, Datenanalyse und Cyberabwehr. Die Konzernführung betont Corporate Governance, Compliance und Exportkontrollkonformität, um Reputationsrisiken und mögliche Sanktionen zu begrenzen. Für konservative Anleger ist relevant, dass die Unternehmensstrategie stark auf langfristigen Verteidigungsprogrammen und stabilen Partnerschaften mit Kernkunden beruht und weniger auf kurzfristigen Wachstumsakquisitionen.

Branchen- und Regionenanalyse

Leonardo operiert in der globalen Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrtindustrie, einem Sektor mit hohen technologischen Anforderungen, großen Projektvolumina und langen Planungszyklen. Die Nachfrage wird im Wesentlichen von Verteidigungsbudgets, sicherheitspolitischen Bedrohungsperzeptionen und Modernisierungsprogrammen der Streitkräfte bestimmt. In Europa führt die sicherheitspolitische Lage zu einer strukturellen Neubewertung von Verteidigungsfähigkeit und Rüstungskooperationen, was den Markt für Unternehmen wie Leonardo grundsätzlich stützt. In Nordamerika ist der Zugang über Partnerschaften und lokale Präsenz strategisch wichtig, da der Markt stark reguliert und politisch sensibel ist. Gleichzeitig gewinnt der Bereich Cybersecurity und Schutz kritischer Infrastruktur auch außerhalb des klassischen Verteidigungssegments an Bedeutung, wodurch sich Schnittstellen zur zivilen Sicherheitstechnik und zum IT-Sektor eröffnen. Regionale Chancen stehen jedoch Exportkontrollen, Genehmigungsverfahren und politischen Spannungen gegenüber, die einzelne Programme verzögern oder verhindern können.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Leonardo SpA geht historisch auf italienische Luftfahrt- und Rüstungsaktivitäten zurück, die schrittweise unter staatlicher Führung konsolidiert wurden. Über Jahrzehnte entstanden durch Zusammenschlüsse und Beteiligungen integrierte Strukturen in Luftfahrt, Elektronik und Rüstungstechnik. Der Konzern firmierte lange Zeit unter einem anderen Namen und wurde im Zuge einer strategischen und reputationsbezogenen Neuausrichtung in Leonardo SpA umbenannt. Die Unternehmensgeschichte ist durch Phasen staatlicher Einflussnahme, Internationalisierung und Portfoliofokussierung geprägt. Wichtige Meilensteine waren die Integration verschiedener Elektronik- und Raumfahrtaktivitäten, die Stärkung des Hubschraubergeschäfts und der Ausbau internationaler Joint Ventures. In den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt auf Effizienzsteigerung, Governance-Verbesserung und einer klareren Positionierung als europäischer Verteidigungs- und Sicherheitschampion mit globaler Präsenz.

Besondere Merkmale und ESG-Aspekte

Als bedeutender Rüstungs- und Sicherheitskonzern steht Leonardo im Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und gesellschaftlicher Debatte über Verteidigungsausgaben. Das Unternehmen betont verstärkt Nachhaltigkeits- und ESG-Themen, insbesondere in den Bereichen Corporate Governance, Compliance, verantwortungsvolle Lieferkette und Umweltmanagement in der Produktion. Für institutionelle und konservative Anleger ist die Einordnung in ESG-Ratings und Ausschlusslisten relevant, da manche Investoren Verteidigungswerte aus ethischen Gründen meiden, während andere Verteidigungsfähigkeit als Teil gesellschaftlicher Resilienz definieren. Besonderheiten ergeben sich zudem aus der Rolle als technologiepolitisches Instrument im Heimatmarkt: Der Staat ist ein wichtiger Referenzkunde und politischer Stakeholder, was sowohl Stabilität als auch Einflussrisiken mit sich bringt.

Chancen und Risiken aus konservativer Anlegerperspektive

Für ein potenzielles Investment in Leonardo ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Teilhabemöglichkeit an langfristigen Verteidigungs- und Sicherheitsprogrammen in einem Markt mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Breit diversifiziertes Portfolio aus Hubschraubern, Verteidigungselektronik, Cybersecurity und Services, das zyklische Schwankungen einzelner Segmente abfedern kann
  • Positionierung als europäischer Systemanbieter in einem Umfeld wachsender Sicherheitsbedrohungen und steigender Verteidigungsbudgets in Kernmärkten
  • Potenzial für Effizienzgewinne durch weitere Portfoliostraffung, strikteres Projektcontrolling und höhere Serviceanteile
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber:
  • Abhängigkeit von politischen Entscheidungen, Haushaltsprozessen und Exportgenehmigungen in wenigen Kernländern
  • Projekt-, Kosten- und Verzögerungsrisiken in komplexen Großprogrammen mit langen Laufzeiten
  • Reputations- und Compliance-Risiken, die zu Sanktionen, Ausschlüssen von Ausschreibungen oder finanziellen Belastungen führen können
  • Technologischer Wettbewerbsdruck in Bereichen wie Sensorik, unbemannte Systeme und Cyberabwehr, der stetig hohe F&E-Investitionen erfordert
  • ESG-bezogene Ausschlusskriterien institutioneller Investoren, die die Investorennachfrage begrenzen und die Bewertung beeinflussen können
Aus Sicht eines konservativen Anlegers stellt Leonardo damit einen spezialisierten, sicherheitspolitisch eingebetteten Industrie- und Rüstungswert dar, dessen Attraktivität maßgeblich von der individuellen Haltung zu Verteidigungsinvestments, der Risikobereitschaft gegenüber politischen und regulatorischen Faktoren sowie der Einschätzung langfristiger Sicherheits- und Verteidigungstrends abhängt, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden darf.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 53,08 € / 53,34 €
Spread +0,49%
Schluss Vortag 52,42 €
Gehandelte Stücke 5.834
Tagesvolumen Vortag 477.863,7 €
Tagestief 52,46 €
Tageshoch 53,58 €
52W-Tief 28,35 €
52W-Hoch 61,00 €
Jahrestief 48,77 €
Jahreshoch 61,00 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Leonardo Aktie heute gestiegen?

  • Leonardo SpA hat einen Vertrag über 1,5 Milliarden Euro für die Lieferung von Militärhubschraubern an das italienische Verteidigungsministerium unterzeichnet.
  • Das Unternehmen plant, seine Produktionskapazitäten in den nächsten zwei Jahren um 30% zu erhöhen, um der steigenden Nachfrage nach Verteidigungsausrüstung gerecht zu werden.
  • Leonardo hat angekündigt, dass die Zusammenarbeit mit NATO-Partnern im Bereich der Luftfahrttechnik intensiviert wird, um die Sicherheitsstandards zu verbessern.
Hinweis

Community: Diskussion zu Leonardo SpA

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge skizzieren Leonardo als Profiteur gestiegener Verteidigungsausgaben (u. a. Ukraine‑Krieg, Aufrüstungswelle in Europa) mit starkem Kursanstieg seit 2022, soliden Finanzergebnissen, hohen Auftragseingängen und konkreten Projekten (Hubschrauberbestellungen, Panzerprogramme), wobei Anleger die weitere Kursentwicklung hinterfragen.
  • Im Fokus stehen strategische Allianzen, Joint‑Ventures und potenzielle M&A‑Aktivitäten — namentlich Kooperationen mit Rheinmetall (LRMV), Baykar, Beteiligungen an Hensoldt sowie Gespräche/Überlegungen zu Kooperationen mit Airbus und Thales — die als Wachstumstreiber und Mittel zur europäischen Konsolidierung der Verteidigungsindustrie dargestellt werden.
  • Die Meinungen zur Bewertung und Perspektive reichen von Einschätzungen, Leonardo sei deutlich unterbewertet oder langfristig aussichtsreich, bis zu vorsichtigen Nachfragen zur Nachhaltigkeit des Trends trotz kurzfristiger Rückschläge; zudem werden neue Geschäftsfelder wie Supercomputing, KI‑gestützte Drohnen und Raumfahrtprojekte als potenzielle Katalysatoren genannt.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 17.763 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.180 €
Jahresüberschuss in Mio. 1.159 €
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie 1,52 €
Gewinnrendite +12,89%
Umsatzrendite +6,05%
Return on Investment +3,44%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) 17,02
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +11,95%
Eigenkapitalquote +26,70%
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Derivate

Anlageprodukte (15)
Bonus-Zertifikate 13
Aktienanleihen 2
Hebelprodukte (225)
Knock-Outs 121
Optionsscheine 76
Faktor-Zertifikate 28
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 2 Jahre
Keine Senkung seit 3 Jahre
Stabilität der Dividende -0,13 (max 1,00)
Ausschüttungs- 27% (auf den Gewinn/FFO)
quote 33,8% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 11,54%

Dividenden Historie

Datum Dividende
23.06.2025 0,52 €
24.06.2024 0,28 €
22.05.2023 0,14 €
20.06.2022 0,14 €
22.06.2020 0,14 €
20.05.2019 0,14 €
21.05.2018 0,14 €
22.05.2017 0,14 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 52,96 € +0,91%
52,48 € 19:31
Frankfurt 53,16 € +0,87%
52,70 € 21:40
Hamburg 52,62 € -0,19%
52,72 € 08:01
Hannover 52,96 € +0,46%
52,72 € 11:20
München 52,60 € +0,08%
52,56 € 08:38
Stuttgart 53,12 € +0,91%
52,64 € 21:55
Xetra 53,94 € +1,58%
53,10 € 17:35
L&S RT 53,21 € +1,16%
52,60 € 22:50
Wien 52,90 € +0,23%
52,78 € 13:00
Nasdaq OTC Other 64,35 $ +1,29%
63,53 $ 19:42
Tradegate 53,18 € +1,03%
52,64 € 21:54
Quotrix 53,10 € +0,68%
52,74 € 20:04
Gettex 53,08 € +1,26%
52,42 € 22:43
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
06.02.26 53,16 223 T
05.02.26 52,42 484 T
04.02.26 54,14 110 T
03.02.26 56,60 215 T
02.02.26 56,16 198 T
30.01.26 56,06 0,56 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 56,06 € -5,17%
1 Monat 54,56 € -2,57%
6 Monate 49,37 € +7,68%
1 Jahr 29,14 € +82,43%
5 Jahre 6,024 € +782,47%

Unternehmensprofil Leonardo SpA

Leonardo SpA ist ein europäischer Rüstungskonzern mit Schwerpunkt auf Luft- und Raumfahrt, Verteidigungselektronik und sicherheitskritischen Lösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rom zählt zu den strategisch relevanten Systemanbietern in der NATO und in der Europäischen Union. Leonardo agiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von Forschung und Entwicklung über Systemintegration bis hin zu langfristigem Support. Die Aktie ist an der italienischen Börse notiert und wird an internationalen Handelsplätzen als Verteidigungs- und Luftfahrtwert wahrgenommen, der stark von öffentlichen Beschaffungsprogrammen, geopolitischen Zyklen und mehrjährigen Rüstungsbudgets abhängt.

Geschäftsmodell

Leonardo verfolgt ein mehrsäuliges Geschäftsmodell, das auf komplexen, langfristigen Verteidigungs- und Sicherheitsprojekten basiert. Kern ist die Entwicklung, Integration und Wartung von hochspezialisierten Plattformen und Subsystemen für Streitkräfte, Behörden und ausgewählte Industriekunden. Das Unternehmen kombiniert eigene Hochtechnologie mit Partnerschaften in multinationalen Programmen, etwa in der militärischen Luftfahrt und in der Avionik. Wiederkehrende Umsätze entstehen durch Modernisierung, Logistik, Instandhaltung, Ersatzteilversorgung sowie Schulungsprogramme. Charakteristisch ist eine hohe Eintrittsbarriere: Zertifizierungen, sicherheitspolitische Genehmigungen und langjährige Kundenbeziehungen wirken wie ein struktureller Schutzwall gegenüber neuen Marktteilnehmern. Gleichzeitig ist das Geschäftsmodell stark reguliert und von den Verteidigungsbudgets der Kernländer abhängig.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Leonardo fokussiert auf die Bereitstellung von Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeiten für staatliche und institutionelle Kunden. Das Unternehmen positioniert sich als Technologiepartner für nationale Souveränität, Abschreckung und Krisenresilienz. Strategisch strebt Leonardo eine Balance zwischen militärischen und dual-use-Anwendungen an, um technologische Skaleneffekte zu nutzen. Schwerpunkte der Strategie sind: Stärkung der Position in Kernmärkten Europa und Nordamerika, Ausbau von Kooperationen in multinationalen Programmen, Erhöhung des Anteils softwareintensiver, digitaler Lösungen sowie kontinuierliche Portfoliofokussierung auf margenstarke, technologiegetriebene Segmente. Nachhaltigkeitsaspekte werden primär unter dem Blickwinkel verantwortlicher Rüstungsproduktion, Compliance und Governance adressiert, mit wachsendem Fokus auf Cyber-Resilienz und Schutz kritischer Infrastrukturen.

Produkte und Dienstleistungen

Leonardo deckt ein breites Spektrum an Produkten und Services im Verteidigungs- und Sicherheitssektor ab. Dazu gehören unter anderem:
  • Militärische und zivile Flugzeuge, insbesondere Trainer- und leichte Kampfflugzeuge sowie Spezialplattformen für Aufklärung und Überwachung
  • Hubschrauber für militärische, behördliche und zivile Anwendungen, einschließlich Such- und Rettungsmissionen sowie Offshore-Support
  • Verteidigungselektronik wie Radarsysteme, elektro-optische Sensoren, elektronische Kampfführung (Electronic Warfare), Kommunikations- und Führungsinformationssysteme
  • Sicherheits- und Cyberlösungen für staatliche Stellen, Nachrichtendienste, kritische Infrastruktur und ausgewählte Industriekunden
  • Luft- und Raumfahrtkomponenten, Satellitenkommunikation und Beiträge zu europäischen Raumfahrtprogrammen
  • Integrierte Systeme für Küstenüberwachung, Grenzschutz, Luftraumüberwachung und maritime Sicherheit
  • Aftermarket-Dienstleistungen wie Wartung, Instandsetzung, Modernisierung, Systemintegration, Schulung und Simulatoren
Der Dienstleistungsanteil erhöht die Visibilität zukünftiger Cashflows und verstetigt die sonst projektgetriebenen Einnahmen.

Business Units und Konzernstruktur

Leonardo gliedert sich in mehrere operative Einheiten, die entlang der technologischen und marktseitigen Schwerpunkte strukturiert sind. Im Zentrum steht die Business Unit Helicopters, die ein umfassendes Portfolio an leichten, mittleren und schweren Hubschraubern für militärische und zivile Einsätze verantwortet. Die Einheit Defense Electronics & Security bündelt Radar-, Sensor-, Avionik-, Kommunikations- und Cybersecurity-Lösungen sowie integrierte Verteidigungs- und Sicherheitsnetzwerke. Der Bereich Aircraft konzentriert sich auf militärische Trainingsflugzeuge, leichte Kampfflugzeuge und spezialisierte Missionsflugzeuge. Ergänzend hält Leonardo Beteiligungen an internationalen Gemeinschaftsunternehmen, insbesondere im regionalen Flugzeugbau und in der Raketen- sowie Raumfahrtkooperation. Die Konzernstruktur zielt auf operative Spezialisierung bei gleichzeitigem Zugriff auf gemeinsame F&E-Kapazitäten und Querschnittskompetenzen in Systemintegration und Software.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Leonardos Wettbewerbsvorteile liegen in mehreren, sich ergänzenden Burggräben. Erstens: technologische Tiefe in Verteidigungselektronik und Missionssystemen, die in vielen Programmen als Differenzierungsfaktor gegenüber Plattformwettbewerbern dient. Zweitens: ein breites, integriertes Portfolio von Hubschraubern über Avionik bis zur Cyberabwehr, das Cross-Selling-Potenziale bei Verteidigungsministerien und Behörden eröffnet. Drittens: gewachsene, vertrauensbasierte Beziehungen zu Regierungen und Streitkräften, gestützt durch langjährige Projekt- und Einsatzhistorie. Viertens: regulatorische Zutrittsschranken in Form von Exportkontrollen, Sicherheitsfreigaben und komplexen Zertifizierungsprozessen, die Markteintritte neuer Anbieter erschweren. Diese Burggräben werden durch hohe Wechselkosten auf Kundenseite verstärkt, da eingesetzte Systeme über Jahrzehnte betrieben, gewartet und sukzessive modernisiert werden. Gleichzeitig ist der Konzern durch politische Entscheider, Compliance-Anforderungen und öffentliche Debatten über Rüstung exponiert, was den Handlungsspielraum teilweise einschränkt.

Wettbewerbsumfeld

Leonardo agiert in einem oligopolistisch geprägten Markt für Verteidigungs- und Luftfahrttechnik. Zu den wesentlichen internationalen Wettbewerbern zählen integrierte Systemhäuser aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen europäischen Staaten. Im Bereich Hubschrauber steht Leonardo im Wettbewerb mit großen Luft- und Raumfahrtkonzernen, während in Verteidigungselektronik und Sensorik spezialisierte Elektronikanbieter sowie diversifizierte Großkonzerne als Rivalen auftreten. Im Segment Cybersecurity und kritische Infrastruktursicherheit konkurriert Leonardo teilweise mit reinen IT-Sicherheitsanbietern und globalen Technologiekonzernen. Der Wettbewerb ist durch langlaufende Programme, Konsortien und Industriepartnerschaften geprägt, wobei politische Allianzen, Offset-Vereinbarungen und lokale Wertschöpfungszusagen eine zentrale Rolle spielen. Für Investoren resultiert daraus ein Markt mit hohen Eintrittsbarrieren, aber auch mit ausgeprägter Abhängigkeit von nationalen Industriepolitiken und Exportfreigaben.

Management und Konzernstrategie

Das Management von Leonardo verfolgt eine Strategie, die auf Konsolidierung, technologischem Fokus und internationaler Partnerschaft beruht. Nach Phasen der Umstrukturierung und Portfolioanpassung zielt die Führung auf eine Stabilisierung und schrittweise Verbesserung der operativen Effizienz. Schwerpunkte sind: Optimierung der Projektabwicklung, strikteres Risikomanagement in Großprogrammen, stärkere Priorisierung margenstarker Elektronik- und Servicegeschäfte sowie selektive Kapitalallokation in zukunftsträchtige Technologien wie Sensorfusion, unbemannte Systeme, Datenanalyse und Cyberabwehr. Die Konzernführung betont Corporate Governance, Compliance und Exportkontrollkonformität, um Reputationsrisiken und mögliche Sanktionen zu begrenzen. Für konservative Anleger ist relevant, dass die Unternehmensstrategie stark auf langfristigen Verteidigungsprogrammen und stabilen Partnerschaften mit Kernkunden beruht und weniger auf kurzfristigen Wachstumsakquisitionen.

Branchen- und Regionenanalyse

Leonardo operiert in der globalen Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrtindustrie, einem Sektor mit hohen technologischen Anforderungen, großen Projektvolumina und langen Planungszyklen. Die Nachfrage wird im Wesentlichen von Verteidigungsbudgets, sicherheitspolitischen Bedrohungsperzeptionen und Modernisierungsprogrammen der Streitkräfte bestimmt. In Europa führt die sicherheitspolitische Lage zu einer strukturellen Neubewertung von Verteidigungsfähigkeit und Rüstungskooperationen, was den Markt für Unternehmen wie Leonardo grundsätzlich stützt. In Nordamerika ist der Zugang über Partnerschaften und lokale Präsenz strategisch wichtig, da der Markt stark reguliert und politisch sensibel ist. Gleichzeitig gewinnt der Bereich Cybersecurity und Schutz kritischer Infrastruktur auch außerhalb des klassischen Verteidigungssegments an Bedeutung, wodurch sich Schnittstellen zur zivilen Sicherheitstechnik und zum IT-Sektor eröffnen. Regionale Chancen stehen jedoch Exportkontrollen, Genehmigungsverfahren und politischen Spannungen gegenüber, die einzelne Programme verzögern oder verhindern können.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Leonardo SpA geht historisch auf italienische Luftfahrt- und Rüstungsaktivitäten zurück, die schrittweise unter staatlicher Führung konsolidiert wurden. Über Jahrzehnte entstanden durch Zusammenschlüsse und Beteiligungen integrierte Strukturen in Luftfahrt, Elektronik und Rüstungstechnik. Der Konzern firmierte lange Zeit unter einem anderen Namen und wurde im Zuge einer strategischen und reputationsbezogenen Neuausrichtung in Leonardo SpA umbenannt. Die Unternehmensgeschichte ist durch Phasen staatlicher Einflussnahme, Internationalisierung und Portfoliofokussierung geprägt. Wichtige Meilensteine waren die Integration verschiedener Elektronik- und Raumfahrtaktivitäten, die Stärkung des Hubschraubergeschäfts und der Ausbau internationaler Joint Ventures. In den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt auf Effizienzsteigerung, Governance-Verbesserung und einer klareren Positionierung als europäischer Verteidigungs- und Sicherheitschampion mit globaler Präsenz.

Besondere Merkmale und ESG-Aspekte

Als bedeutender Rüstungs- und Sicherheitskonzern steht Leonardo im Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischer Notwendigkeit und gesellschaftlicher Debatte über Verteidigungsausgaben. Das Unternehmen betont verstärkt Nachhaltigkeits- und ESG-Themen, insbesondere in den Bereichen Corporate Governance, Compliance, verantwortungsvolle Lieferkette und Umweltmanagement in der Produktion. Für institutionelle und konservative Anleger ist die Einordnung in ESG-Ratings und Ausschlusslisten relevant, da manche Investoren Verteidigungswerte aus ethischen Gründen meiden, während andere Verteidigungsfähigkeit als Teil gesellschaftlicher Resilienz definieren. Besonderheiten ergeben sich zudem aus der Rolle als technologiepolitisches Instrument im Heimatmarkt: Der Staat ist ein wichtiger Referenzkunde und politischer Stakeholder, was sowohl Stabilität als auch Einflussrisiken mit sich bringt.

Chancen und Risiken aus konservativer Anlegerperspektive

Für ein potenzielles Investment in Leonardo ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Teilhabemöglichkeit an langfristigen Verteidigungs- und Sicherheitsprogrammen in einem Markt mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Breit diversifiziertes Portfolio aus Hubschraubern, Verteidigungselektronik, Cybersecurity und Services, das zyklische Schwankungen einzelner Segmente abfedern kann
  • Positionierung als europäischer Systemanbieter in einem Umfeld wachsender Sicherheitsbedrohungen und steigender Verteidigungsbudgets in Kernmärkten
  • Potenzial für Effizienzgewinne durch weitere Portfoliostraffung, strikteres Projektcontrolling und höhere Serviceanteile
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber:
  • Abhängigkeit von politischen Entscheidungen, Haushaltsprozessen und Exportgenehmigungen in wenigen Kernländern
  • Projekt-, Kosten- und Verzögerungsrisiken in komplexen Großprogrammen mit langen Laufzeiten
  • Reputations- und Compliance-Risiken, die zu Sanktionen, Ausschlüssen von Ausschreibungen oder finanziellen Belastungen führen können
  • Technologischer Wettbewerbsdruck in Bereichen wie Sensorik, unbemannte Systeme und Cyberabwehr, der stetig hohe F&E-Investitionen erfordert
  • ESG-bezogene Ausschlusskriterien institutioneller Investoren, die die Investorennachfrage begrenzen und die Bewertung beeinflussen können
Aus Sicht eines konservativen Anlegers stellt Leonardo damit einen spezialisierten, sicherheitspolitisch eingebetteten Industrie- und Rüstungswert dar, dessen Attraktivität maßgeblich von der individuellen Haltung zu Verteidigungsinvestments, der Risikobereitschaft gegenüber politischen und regulatorischen Faktoren sowie der Einschätzung langfristiger Sicherheits- und Verteidigungstrends abhängt, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet werden darf.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 28,21 Mrd. €
Aktienanzahl 575,31 Mio.
Streubesitz 43,63%
Währung EUR
Land Italien
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+56,37% Weitere
+43,63% Streubesitz

Community-Beiträge zu Leonardo SpA

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
Highländer49
Leonardo
Die Leonardo-Aktie ist wie alle Rüstungsaktien ein Profiteur des Ukrainekriegs. Seit Oktober 2022 befindet sie sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. In der Spitze lag der Kursgewinn bei rund +650%. Am Montag verliert sie aktuell -1,6% und steht bei 57,20 €. Wie sind die weiteren Aussichten? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-01/67523294-leonardo-aktie-die-italienische-rheinmetall-486.htm
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Milliarden fürs All: Rheinmetall baut ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Leonardo SpA" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Rheinmetall steht kurz vor dem ersten großen Raumfahrtauftrag seiner Geschichte: Die Bundeswehr plant 40 Aufklärungssatelliten – als Antwort auf Abhängigkeiten von US-Diensten wie Elon Musks Starlink. Mit einem geschätzten Auftragswert von bis zu drei Milliarden Euro markiert das Projekt einen strategischen Wendepunkt für die deutsche Verteidigungspolitik.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Milliarden fürs All: Rheinmetall baut Spionagesatelliten, Europas Raumfahrt fusioniert und die US-Rüstung boomt
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Häufig gestellte Fragen zur Leonardo Aktie und zum Leonardo Kurs

Der aktuelle Kurs der Leonardo Aktie liegt bei 53,08 €.

Für 1.000€ kann man sich 18,84 Leonardo Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Leonardo Aktie lautet FINMF.

Die 1 Monats-Performance der Leonardo Aktie beträgt aktuell -2,57%.

Die 1 Jahres-Performance der Leonardo Aktie beträgt aktuell 82,43%.

Der Aktienkurs der Leonardo Aktie liegt aktuell bei 53,08 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -2,57% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Leonardo eine Wertentwicklung von 7,79% aus und über 6 Monate sind es 7,68%.

Das 52-Wochen-Hoch der Leonardo Aktie liegt bei 61,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Leonardo Aktie liegt bei 28,35 €.

Das Allzeithoch von Leonardo liegt bei 61,00 €.

Das Allzeittief von Leonardo liegt bei 4,12 €.

Die Volatilität der Leonardo Aktie liegt derzeit bei 40,55%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Leonardo in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 28,21 Mrd. €

Am 18.07.2005 gab es einen Split im Verhältnis 20:1.

Am 18.07.2005 gab es einen Split im Verhältnis 20:1.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Leonardo bei 74%. Erfahre hier mehr

Leonardo hat seinen Hauptsitz in Italien.

Leonardo gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Leonardo Aktie beträgt 25,13.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Leonardo betrug 17,76 Mrd €.

Die nächsten Termine von Leonardo sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Leonardo zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 23.06.2025 eine Dividende in Höhe von 0,52 € gezahlt.

Zuletzt hat Leonardo am 23.06.2025 eine Dividende in Höhe von 0,52 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,99%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Leonardo wurde am 23.06.2025 in Höhe von 0,52 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,99%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 23.06.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,52 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.