Die Gesamtkosten würden voraussichtlich 1,2 Billionen US-Dollar übersteigen und damit die Zahlungen während der Corona-Pandemie bei weitem übertreffen, die sich auf knapp 1.200 US-Dollar pro Erwachsenem beliefen. Laut einer Untersuchung der Federal Reserve Bank von Cleveland hatten dieser früheren Schecks lediglich zu einem Anstieg des Bitcoin-Kaufvolumens um 3,8 Prozent sowie zu einem Preisanstieg um 0,7 Prozent geführt.
Dennoch sollte nicht unterschätzt werden, wie stark die zusätzlichen Käufe aufgrund des deutlich höheren Stimulus den BTC-Kurs und Krypto insgesamt beeinflussen könnte. Die Bitcoin-Käufe in den Vereinigten Staate stiegen nach den Konjunkturpaketen sowohl in der Trump- als auch in der Biden-Ära an, wobei jedes Mal messbare, wenn auch moderate Kapitalzuflüsse in den Krypto-Markt zu verzeichnen waren. Wir haben ChatGPT daher bereits Mitte September um drei Kursprognosen für das Szenario gebeten.
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“Sollte das Geld tatsächlich ausgezahlt werden, wäre ein deutlicher BTC-Kurssprung mein wahrscheinlichstes Szenario”, meinte die OpenAI-KI. Zusätzliche Staatsausgaben von mehr als einer Billion US-Dollar würden die Inflations- und Entwertungssorgen neu entfachen, selbst wenn nur wenige US-Amerikaner direkt Bitcoin kaufen. Fließt zugleich aber ein Teil des Geldes in Aktien und Krypto, könnte das zusätzlichen Kaufdruck erzeugen. Unter diesen Bedingungen hielt die KI als Base Case einen Kurs von rund 100.000 US-Dollar bis Jahresende für plausibel. Warum auch mehr als das möglich wäre, lest ihr in diesem Artikel: "Drei KI-Kurszenarien: Was, wenn Trump sein Versprechen hält?"
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