Damals waren noch rund 3.100 GPU-Stunden auf etwa 100 Grafikprozessoren notwendig, wofür allein bei der benötigten Rechenleistung 320 US-Dollar anfielen. Der Großteil der Berechnungen findet dabei bereits statt, bevor die Transaktion an das Netzwerk übermittelt wird. Um diesen Aufwand zu reduzieren, starteten StarkWare, Yukon Research und Eigen Labs am 16. September einen Optimierungswettbewerb mit 20.000 US-Dollar Preisgeld, woraus innerhalb einer Woche 62 Verbesserungen entstanden.
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Der Ausgangscode überprüfte auf einer RTX 4090 etwa 146 Millionen mögliche Kandidaten pro Sekunde, wohingegen die schnellste Einreichung mehr als 880 Millionen Kandidaten und damit die sechsfache Geschwindigkeit erreicht. Auf diese Weise ließen sich die geschätzten Rechenkosten einer Transaktion um 79 Prozent auf 66 US-Dollar senken.
Eine dauerhafte Lösung für den Schutz vor Quantencomputern ist die von StarkWare entwickelte Methode jedoch nicht, wie das Unternehmen selbst betont. Sie dient lediglich als Notfalloption, falls leistungsfähige Quantencomputer verfügbar werden, bevor Bitcoin einen umfassenden Schutz auf Protokollebene eingeführt hat. Ein ausreichend leistungsfähiges Modell könnte mithilfe des Shor-Algorithmus aus einem offengelegten öffentlichen Schlüssel den dazugehörigen privaten Schlüssel berechnen und anschließend die BTC ausgeben. Als Schutz davor hält StarkWare einen Soft Fork bei Bitcoin weiterhin für die beste Lösung.
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