Innerhalb weniger Minuten stieg der Bitcoin um knapp zwei Prozent von rund 83.700 auf über 85.400 US-Dollar. Ob diese Trendfortsetzung weiter anhält, wird sich vermutlich im Laufe des heutigen Handelstages zeigen.

Auch die Zahlen für Juli wurden nachträglich gesenkt, sowohl bei der Gesamt- als auch bei der Kernrate um jeweils 0,3 Prozentpunkte.
Ganz ohne Einschränkung lässt sich die Entwicklung allerdings nicht interpretieren, da die zuständige Behörde die Berechnung mehrerer Indexbestandteile angepasst hat und ein Teil des Rückgangs dementsprechend auf diese neue Methodik zurückzuführen sein dürfte.
Für die Geldpolitik sind die Makrodaten dennoch von Gewicht. Nach dem Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte im September rechneten die Märkte fest mit einer weiteren Anhebung im Oktober. Dämpfende Worte von New York Fed Chef John Williams und nachgebende Inflationsdaten drückten diese Erwartung rasch nach unten. Vor der Veröffentlichung lag die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Oktober laut dem FedWatch-Tool bei rund 72,5 Prozent. Schwächere Inflationsdaten nehmen Druck aus dieser Erwartung, was Risikowerten wie Bitcoin und anderen Krypto-Assets zugutekommen könnte.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.