- Inflation in Frankreich sank auf 0,7 Prozent im Dezember.
- Im November lag die Teuerung bei 0,8 Prozent.
- In Deutschland betrug die Inflation zuletzt 2,6 Prozent.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
In der zweitgrößten Eurozonen-Volkswirtschaft ist die Teuerung ungewöhnlich schwach. Erneut wurde die Inflation durch einen deutlichen Rückgang der Energiepreise im Jahresvergleich gebremst.
In Deutschland lag die Jahresrate nach HVPI-Standard zuletzt im November deutlich höher, bei 2,6 Prozent. Für Dezember wird am Markt eine Inflation von 2,2 Prozent erwartet.
Die Preisdaten für die Eurozone werden am Mittwoch veröffentlicht. Von Bloomberg befragte Analysten erwarten einen Rückgang der Rate auf 2,0 Prozent, von 2,1 Prozent im November. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für die Eurozone mittelfristig eine Rate von zwei Prozent an./jkr/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.