- Der Goldpreis stieg auf 4.169,83 Dollar je Feinunze.
- Der Anstieg betrug 51 Dollar oder 1,24 Prozent.
- Der Preis lag am Dienstag noch unter 4.000 Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Aufwind hat der Goldpreis durch den am Donnerstag veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht erhalten. Dieser war schwächer als erwartet ausgefallen. So wurden die Erwartungen für eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank gedämpft. Zudem hat der gesunkene Dollarkurs den Goldpreis gestützt. Schließlich wird Gold in Dollar gehandelt.
Commerzbank-Experte Carsten Fritsch hält die Preisreaktionen beim Gold jedoch für "überzogen", da der Markt weiterhin mit einer Zinserhöhung in den USA rechne. Allerdings sei der Preisrückgang zuvor auch deutlich stärker gewesen als es allein mit der Veränderung der Zinserwartungen hätte erklärt werden können. "Der Preisanstieg ist somit auch eine Gegenbewegung auf den zuvor überzogenen Preisrückgang", schreibt Fritsch. Im zweiten Quartal habe der Goldpreis um 14 Prozent nachgegeben, was dem stärksten Quartalsverlust seit 13 Jahren entspreche.
"Es zeigte sich auch, dass Preisrückgänge unter 4.000 US-Dollar nur von kurzer Dauer sind, was für eine Bodenbildung spricht", schreibt Fritsch. "Solange die Zinserhöhungserwartungen nicht mehr nennenswert zunehmen, dürfte Gold nicht weiter fallen."/jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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