- Der Goldpreis hat am Montag nachgegeben.
- In London wurde die Feinunze bei 4.409 US-Dollar gehandelt.
- Das entspricht einem Rückgang von 0,48 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Goldpreis knüpfte zum Wochenstart an seine Verluste vom Freitag an. Ein robuster US-Arbeitsmarkt hatte die Spekulationen auf Leitzinsanhebungen in den USA verstärkt. Eine Leitzinserhöhung würde die Attraktivität von Gold mindern, da es keine Zinsen abwirft. Die US-Notenbank wird in der kommenden Woche über ihre Zinsen entscheiden. Eine Zinserhöhung gilt als möglich, aber nicht als sicher. US-Präsident Donald Trump forderte zuletzt hingegen erneut Zinssenkungen.
Der Chef der US-Notenbank, Kevin Warsh, hatte aber zuletzt die Bedeutung der Inflationsbekämpfung besonders betont. Dies wurde als starkes Signal für eine Zinserhöhung gedeutet und hat den Goldpreis unter Druck gebracht. Am 25. August war der Goldpreis noch bis auf fast 4.700 Dollar (Dollarkurs) gestiegen./jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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