- Bitcoin-Kurs stabilisierte sich bei 64.500 Dollar.
- Goldpreis stieg auf 4.275 Dollar nach Kursschwankungen.
- Zinserhöhungen drücken auf die Märkte und Goldpreise.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Zu Wochenbeginn war der Bitcoin noch über 66.200 Dollar gehandelt worden, gestützt von dem angekündigten Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Krieges, bevor eine Gegenbewegung einsetzte. Der Bitcoin zeige sich weiterhin anfällig für anhaltende Unsicherheiten an den globalen Märkten, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. Nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed blieben vor allem Zinssorgen ein zentraler Belastungsfaktor für die Risikobereitschaft der Anleger.
Unter Führung des neuen Vorsitzenden Kevin Warsh hat die US-Notenbank Fed die von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkungen nicht geliefert, sondern eher Signale für höhere Zinsen gegeben. "Die aktualisierten Prognosen sowie Warshs wiederholte Betonung der Preisstabilität veranlasste die Märkte dazu, ihre Erwartungen hinsichtlich einer strafferen Geldpolitik auf Oktober dieses Jahres vorzuverlegen", schrieben Experten der Commerzbank (Commerzbank Aktie).
Zudem ist laut Emden der zuvor entstandene positive Impuls durch die Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran weitgehend verpufft. Von einer gelösten Stimmung könne trotz des Abkommens keine Rede sein, da sich Anleger nun mit den inflationsseitigen Risiken des Iran-Konflikts und der geldpolitischen Reaktion der Fed konfrontiert sehen.
Zuletzt hat sich auch der Goldpreis (Goldkurs)
Am Goldmarkt sei die Erwartung einer Zinserhöhung bereits vor der jüngsten Entscheidung der US-Notenbank eingepreist gewesen, heißt es in einer Analyse von Rohstoffstrategen der kanadischen Bank TD Securities. Mit der Spekulation, dass die Zinsen in den USA im weiteren Verlauf des Jahres steigen könnten, dürfte der Goldpreis in den kommenden Tagen eher unter Druck bleiben./err/jkr/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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