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Zukunft Windkraft

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK2DNZ0 , DE000VU4J4B5 , DE000VJ5M2L5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gruppe: Zukunft Windkraft   Forum: Börse
Nordex SE 41,28 € -1,90% Perf. seit Threadbeginn:   +1030,80%
 
noogman:

Auszug

5
25.03.13 11:17
www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/.../Nordex_GB2012_de.pdf
Zukunft Windkraft 590894
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jochen-nbg:

Nordex will deutlich profitabler werden

3
25.03.13 11:32
www.finanznachrichten.de/...tabler-werden-aktie-steigt-016.htm

Der Windkraftanlagenbauer Nordex will in den kommenden Jahren deutlich profitabler werden und dabei seinen Umsatz weiter steigern. Dabei setzen die Hamburger auf sinkende Kosten und neue Produkte. Mittelfristig peile das Unternehmen eine Marge vor Zinsen und Steuern von mindestens 5 Prozent an, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Damit wäre die Rendite etwa doppelt so hoch wie Nordex sie für das laufende Jahr anstrebt. Die im TecDax notierte Aktie reagierte positiv auf den Ausblick. Nordex-Papiere legten am Vormittag um gut 3,6 Prozent zu.

Nach roten Zahlen im vergangenen Jahr plant Nordex für 2013 wieder mit einem Gewinn und strebt eine EBIT-Marge in Höhe von 2 bis 3 Prozent an. Beim prognostizierten Umsatz von 1,2 bis 1,3 Milliarden Euro würde das ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 24 bis 39 Millionen Euro bedeuten. Unter dem Strich hatte der Konzern 2012 noch 94,4 Millionen Euro Verlust gemacht.

Hauptgrund waren Einschnitte in den Werken in China und den USA, wo die Geschäfte seit langem schlecht laufen. Und hier dürfte weiter gekürzt werden: Die Anpassung der Kostenstruktur der nicht ausgelasteten Gesellschaften in China und den USA sei "von besonderer Bedeutung", heißt es in dem Bericht. Ohne die dadurch entstandenen Kosten von 75 Millionen Euro hätte Nordex 2012 bereits einen operativen Gewinn von 14 Millionen Euro erzielt.

Beim Auftragseingang setzte sich der Konzern dank neu entwickelter Anlagen bereits vom Abwärtstrend der Branche ab. 2012 gingen Bestellungen im Rekordvolumen von 1,27 Milliarden Euro ein, 94 Prozent davon stammten aus Europa und dem neuen Wachstumsmarkt Südafrika. Auch in diesem Jahr rechnet Nordex wieder mit Neuaufträgen für rund 1,2 Milliarden Euro. Durch die gut gefüllten Bücher sind bereits rund 80 Prozent des für 2013 angepeilten Umsatzes gesichert. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um gut 17 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro gestiegen.

Nordex konzentriert sich unter Vorstandschef Jürgen Zeschky auf seine Kerngeschäfte. Er verschlankt das Unternehmen, spart kräftig und hat sich etwa von den teuren Offshore-Plänen verabschiedet. Die gesamte Branche steckt seit zwei Jahren in der Krise. Das liegt vor allem daran, dass die Nachfrage nicht mit dem massiv ausgebauten Angebot mithielt. Zum anderen haben einige Kunden Probleme, die Finanzierung für die kapitalintensiven Anlagen zu stemmen./mmb/stb/fbr

ISIN DE000A0D6554

AXC0084 2013-03-25/11:26

© 2013 dpa-AFX
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jochen-nbg:

marge

2
25.03.13 11:35
Mittelfristig peile das Unternehmen eine Marge vor Zinsen und Steuern von mindestens 5 Prozent an, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht

www.finanznachrichten.de/...tabler-werden-aktie-steigt-016.htm

Nordex wäre - Stand Heute - somit deutlich unterbewertet.
bei 1,5 mrd Umsatz mittelfristig wären das 75 Mio ebit! ca 1 € je aktie. dies würde zweistellige kurse rechtfertigen!!!
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noogman:

Bilanz-Pressekonferenz 2012

 
25.03.13 11:47
www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/...K_GJ2012_25032013.pdf
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noogman:

Stukturmassnahmen China

4
25.03.13 12:15
www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/...K_GJ2012_25032013.pdf
(Verkleinert auf 52%) vergrößern
Zukunft Windkraft 590911
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noogman:

Strukturmassnahmen USA

4
25.03.13 12:18
www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/...K_GJ2012_25032013.pdf
(Verkleinert auf 52%) vergrößern
Zukunft Windkraft 590915
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noogman:

Nordex schraubt an Profitabilität

3
25.03.13 12:27
wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/...t-an-Profitabilitaet

Nordex schraubt an Profitabilität
12:07

Strategie. Neue Produkte sollen dem deutsche Windkraftanlagenbauer mehr Umsatz bringen, gleichzeitig sollen die Kosten runter, Aktie mit Rückenwind.
Rostock. Der deutsche Windkraftanlagenbauer Nordex will in den kommenden Jahren deutlich profitabler werden und dabei seinen Umsatz weiter steigern. Dabei setzt der Konzern auf sinkende Kosten und neue Produkte. Mittelfristig peile das Unternehmen eine Marge vor Zinsen und Steuern von mindestens 5 Prozent an, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Damit wäre die Rendite etwa doppelt so hoch wie Nordex sie für das laufende Jahr anstrebt. Die im TecDax notierte Aktie reagierte positiv auf den Ausblick. Nordex-Papiere legten am Vormittag um gut 3,6 Prozent zu.

Nach roten Zahlen im vergangenen Jahr plant Nordex für 2013 wieder mit einem Gewinn und strebt eine Ebit-Marge in Höhe von 2 bis 3 Prozent an. Beim prognostizierten Umsatz von 1,2 bis 1,3 Mrd. Euro würde das ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 24 bis 39 Mio. Euro bedeuten. Unter dem Strich hatte der Konzern 2012 noch 94,4 Mio. Euro Verlust gemacht.
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jochen-nbg:

wiwo

2
25.03.13 12:55
www.wiwo.de/unternehmen/energie/...der-trendwende/7980866.html

Windenergie: Nordex arbeitet an der Trendwendevon Mario Brück
Für die Nordex-Gruppe, den Hamburger Windkraftanlagenbauer mit seiner Produktionsstätte in Rostock, weht der Wind offenbar wieder aus der richtigen Richtung. Für das laufende Jahr planen die Hamburger sogar Gewinne.

Zukunftstechnik wird zur Pleitebranche Nordex
2012 hat der Windturbinenbauer Nordex herbe Verluste wegstecken müssen. Ihm machte vor allem das schwache Asien- und US-Geschäft zu schaffen. Das Unternehmen mit Stammsitz in Rostock musste 2011 einen Verlust von nahezu 50 Millionen Euro verbuchen - im vergangenen Jahr hätte Nordex bereits wieder 14 Millionen Euro operativen Gewinn erzielt, wären da nicht die Einmalkosten von 75 Millionen Euro, die zur Anpassung der Kostenstruktur der nicht ausgelasteten Gesellschaften verwendet wurden. 2013 soll es weiter aufwärts gehen, Nordex plant wieder mit Gewinn und strebt eine Ebit-Marge von 2 bis 3 Prozent an. Die Auftragsbücher sind schon gut gefüllt.
Bild: dpa
Bosch Solarsparte
Alle Standorte des Solargeschäfts werden dicht gemacht, 3000 Bosch-Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Damit zieht Bosch-Chef Volkmar Denner den endgültigen Schlussstrich unter das Solar-Abenteuer. 2,4 Milliarden Euro verbrannten der Stuttgarter Technologiekonzern seit dem Einstieg ins Photovoltaik-Geschäft im Jahr 2008. Der weltweit größte Automobilzulieferer bot die gesamte Palette von Modulen für private Hausbesitzer bis hin zu Solar-Kraftwerken an. Schon 2011 gab es wegen der Preiseinbrüche Abschreibungen von rund 500 Millionen Euro. 2012 kam es noch dicker: Bosch machte mit seiner Sonnenenergiesparte gut eine Milliarde Euro Verlust. Das in der schwächelnden Weltkonjunktur ohnehin unter Druck stehende Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) brach entsprechend auf etwa eine Milliarde Euro ein (2011: 2,7 Milliarden Euro).
Bild: AP
Suntech
Der chinesische Solarzellen-Hersteller Suntech hat Konkurs angemeldet, heißt es von der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Die Gläubigerbanken des früheren Marktführers hätten bei Gericht einen Antrag auf Sanierung im Insolvenzverfahren eingereicht, meldete die Agentur am Mittwoch. Suntech lehnte eine Stellungnahme dazu ab. Die auch in Deutschland gelisteten Aktien von Suntech stürzten nach der Mitteilung um 50 Prozent auf ein Rekordtief von 0,24 Euro. Der ehemals größte Solarzellen-Hersteller der Welt hatte am Montag mitgeteilt, Ende der Woche fällige Anleihen im Volumen von 541 Millionen Dollar nicht bedienen zu können. Der Aktienkurs des Unternehmens war schon länger in den Keller gesackt. Die Insolvenz ist nach Ansicht von Experten ein Zeichen, dass die Konsolidierung in der Solarindustrie in Europa und den USA jetzt auch China erreicht hat.
Bild: REUTERS
Solarworld
Der Bonner Solarmodulproduzent steckt in den roten Zahlen. Chef Frank Asbeck verkündete im März 2012, er wolle solange auf jegliche Bezahlung verzichten, bis der Konzern wieder schwarze Zahlen schreibt. 2011 meldete Solarworld 233 Millionen Euro Verlust. Im selben Jahr verdiente Asbeck etwa eine halbe Million Euro. Außerdem erhielt er für seinen knapp 28-prozentigen Anteil an Solarworld eine Dividende von rund 2,5 Millionen Euro. Zeitgleich senkte er im Unternehmen die Kosten, indem er im vergangenen Jahr 250 der 2500 Mitarbeiter entließ.
Bild: dpa
Der Ausflug in die Solarenergie-Technik kommt Siemens teuer zu stehen. Der Konzern müsse mit dem Ausstieg aus dem Geschäft erneut Belastungen von brutto mehr als 250 Millionen Euro verbuchen, berichtete die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Siemens-Kreise. Diese würden sich aus Firmenwertabschreibungen, operativen Verlusten sowie Abschreibungen auf bereits begonnene Solaranlagen zusammensetzen. Insgesamt habe die Münchener das 2009 gestartete Experiment mit Sonnenstrom einen Betrag in der Größenordnung von 800 Millionen Euro gekostet. Siemens war am Sonntagabend auf Anfrage zunächst nicht zu erreichen.
Siemens hatte angekündigt, das Solarthermie- und Photovoltaikgeschäft zu verkaufen. Von den Plänen sind weltweit 680 Mitarbeiter betroffen. Elektrotechnische Komponenten wie Generatoren und Netztechnik soll es aber weiterhin geben. Der Konzern hatte vor allem auf Anlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenhitze gesetzt und dafür eigens die israelische Solel für 418 Millionen Dollar gekauft. Die Strategie zahlte sich jedoch nicht aus. Solel machte mehr Verlust als Umsatz.
Bild: dpa
Solarwatt
Der mittelständische Hersteller von kristallinen Solarmodulen hat den Sprung aus der Insolvenz heraus geschafft. Im August hatte Solarwatt einen Antrag auf Restrukturierung im Eigenverwaltung gestellt und bewilligt bekommen. Das Unternehmen aus Dresden startet nun mit 337 der ehemals 435 Mitarbeitern neu durch. BMW-Großaktionär Stefan Quandt ist Ankeraktionär. Solarwatt richtet sich strategisch neu aus. Statt der Produktion von Modulen stehen nun Systeme im Fokus, mit denen Hausbesitzer ihren Energiebedarf größtenteils durch selbsterzeugten Strom decken können und ihren Energieverbrauch deutlich reduzieren können sollen.
Bild: dpa
Der angeschlagene Solarkonzern Conergy steckt mitten auf seinem Sanierungsweg wieder in tiefer Finanznot. Zum zweiten Mal binnen nicht einmal zwei Jahren ist das Grundkapital der Gesellschaft von knapp 160 Millionen Euro um mehr als die Hälfte aufgebraucht, wie Conergy am Montagabend in Hamburg mitteilte.
Bild: dapd
Der insolvente Solzellenhersteller Sovello stoppt die Produktion und kündigt allen 1000 Mitarbeitern. „Die finanzielle Lage des Unternehmens macht diesen Schritt leider erforderlich“, sagte Insolvenzverwalter Luca F. Flöther. Das Unternehmen das zum "Solar Valley" in Bitterfeld-Wolfen zählte, hatte im Mai Insolvenz angemeldet. Die geplante Sanierung in Eigenverwaltung platzte Ende Juli. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Sovello noch 200 Millionen Euro Umsatz. Der Solarbetrieb ist aus einem Gemeinschaftsunternehmen der Branchenfirmen Evergreen Solar, Q-Cells und REC ASA hervorgegangen und gehört seit 2010 dem Beteiligungsfonds Ventizz Capital.
Der insolvente ostfriesische Offshore-Zulieferer Siag Nordseewerke in Emden wird zum Februar durch den saarländischen Stahlbauer DSD Steel übernommen. Das teilte Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) am 17. Januar nach Gesprächen mit dem Investor, der Landesbank NordLB und dem Alteigentümer Siag mit. „Es wurde heute ein Eckpunktepapier mit einer grundsätzlichen Einigung erstellt“, sagte Bode. Damit können 240 von rund 750 Arbeitsplätzen erhalten bleiben. Weiteren 150 Siag-Beschäftigten will ThyssenKrupp Arbeitsplätze anbieten. Das Unternehmen war früher Besitzer der Nordseewerke.
Die Siag Nordseewerke stellen Fundamente für Windkraftanlagen her. 2010 hatte das Unternehmen Siag Schaaf Industrie AG aus dem rheinland-pfälzischen Dernbach die frühere traditionsreiche Schiffswerft von ThyssenKrupp übernommen. Seitdem wurde das Emder Unternehmen zu einem Windkraft-Zulieferer umgebaut. Nun fehlen Folgeaufträge, weil der Boom der Offshore-Branche insgesamt ins Stocken gerät, da es Schwierigkeiten bei der Anbindung der Windparks auf hoher See an das Netz an Land gibt.
Deutlich besser steht das ebenfalls insolvente Photovoltaik-Unternehmen Sunstrom aus Dresden da. Laut Insolvenzverwalter Rüdiger Wienberg konnte das Unternehmen gerettet werden, die ehemaligen Geschäftsführer Reiner Matthees und Stephan Riedel haben die GmbH gekauft und wollen das Unternehmen mittels einer sogenannten übertragenden Insolvenz sanieren. Die 64 Beschäftigten der Sunstrom GmbH werden von der neuen Gesellschaft MR Sunstrom GmbH übernommen.

Die Solarwatt-Tochter Sunstrom hatte im Juli Insolvenz angemeldet.


2012 hat der Windturbinenbauer Nordex herbe Verluste wegstecken müssen. Ihm machte vor allem das schwache Asien- und US-Geschäft zu schaffen. Das Unternehmen mit Stammsitz in Rostock musste 2011 einen Verlust von nahezu 50 Millionen Euro verbuchen - im vergangenen Jahr hätte Nordex bereits wieder 14 Millionen Euro operativen Gewinn erzielt, wären da nicht die Einmalkosten von 75 Millionen Euro, die zur Anpassung der Kostenstruktur der nicht ausgelasteten Gesellschaften verwendet wurden. 2013 soll es weiter aufwärts gehen, Nordex plant wieder mit Gewinn und strebt eine Ebit-Marge von 2 bis 3 Prozent an. Die Auftragsbücher sind schon gut gefüllt.

Bild: dpaIm vergangenen Jahr hatte der Windturbinenbauer allerdings noch fette Verluste eingefahren. Hauptgrund für die tiefroten Bilanzkennziffern waren massive Einschnitte in den Werken in China und den USA, wo die Geschäfte seit langem schlecht laufen. Die Anpassung der Kostenstruktur der nicht ausgelasteten Gesellschaften sei "von besonderer Bedeutung", heißt es aus dem Unternehmen. Ohne die dadurch entstandenen Einmalkosten von 75 Millionen Euro hätte Nordex 2012 bereits einen operativen Gewinn von 14 Millionen Euro erzielt.

Hinzu kam der schleppende  Ausbau der Windkraft in Deutschland. Zudem wird die Konkurrenz vor allem aus China immer stärker und wie schon am Solarmarkt drücken deshalb Überkapazitäten auf den Preis. Darunter leiden viele Produzenten von Windkraftanlagen, nicht nur Nordex. Der traditionsreiche Westerwälder Turbinenbauer Fuhrländer musste vor wenigen Wochen Insolvenz anmelden.

Nordex rechnet mit Neuaufträgen in Milliardenhöhe

InfografikDie wichtigsten Windparkprojekte vor Deutschlands KüstenOffshore-Windkraft ist ein zentrales Element der Energiewende. Unsere Infografik zeigt die wichtigsten Windparkprojekte in Nord- und Ostsee und wie es um sie steht.

Beim Auftragseingang habe sich Nordex dank neu entwickelter Anlagen schon vom Abwärtstrend in der Windbranche Branche lösen können. Demnach seien im vergangenen Jahr Bestellungen im Rekordvolumen von knapp 1,3 Milliarden Euro eingegangen, 94 Prozent davon stammten aus Europa und dem neuen Wachstumsmarkt Südafrika. Auch in diesem Jahr rechnet Nordex wieder mit Neuaufträgen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Durch die gut gefüllten Bücher sind bereits rund 80 Prozent des für 2013 angepeilten Umsatzes gesichert. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um gut 17 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro gestiegen.

Nordex konzentriert sich unter Vorstandschef Jürgen Zeschky schon seit gut einem Jahr wieder auf seine Kerngeschäfte. Er verschlankt das Unternehmen, spart kräftig und hat sich etwa von den teuren Offshore-Plänen verabschiedet. So will der Windkraftanlagenbauer in den kommenden Jahren deutlich profitabler werden und dabei seinen Umsatz weiter steigern. Mittelfristig peile das Unternehmen eine Marge vor Zinsen und Steuern von mindestens fünf Prozent an. Damit wäre die Rendite etwa doppelt so hoch wie Nordex sie für das laufende Jahr anstrebt.

2013 wieder Gewinn

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Nach den roten Zahlen im vergangenen Jahr plant Nordex für 2013 wieder mit einem Gewinn und strebt eine EBIT-Marge in Höhe von 2 bis 3 Prozent an. Beim prognostizierten Umsatz von 1,2 bis 1,3 Milliarden Euro würde das ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 24 bis 39 Millionen Euro bedeuten. Unter dem Strich hatte der Konzern 2012 noch 94,4 Millionen Euro Verlust gemacht.

In den ersten Wochen des Jahres hat der Turbinenhersteller neue Aufträge im Volumen von 84 Megawatt für seine Anlage vom Typ N117/2400 erhalten. Diese Projekte gehen zum Großteil aus dem bedingten Auftragsbestand hervor, der allein in Deutschland zum Jahresende 2012 rund 300 Megawatt umfasste, und die jetzt durch Finanzierungszusagen final gesichert wurden. Dabei handelt es sich um insgesamt 35 Turbinen für zehn Windparks in Hessen, Bayern, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.
Antworten
jochen-nbg:

wiwo hoffnung auf besserung

2
25.03.13 13:13
www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...roten-zahlen/7981056.html

25.03.2013, aktualisiert heute, 12:40 Uhr
Windanlagenbauer : Nordex rutscht tiefer in die roten Zahlenvon Dana Heide |  Quelle: Handelsblatt Online
Überkapazitäten und Preisverfall machen der Windbranche zu schaffen. Der Rostocker Anlagenbauer Nordex schreibt bereits im zweiten Jahr in Folge rote Zahlen. Doch das Unternehmen macht Hoffnung auf Besserung.

Mitarbeiter montieren für Nordex in Rostock das Maschinenhaus für eine Offshore-Windkraftanlage: Der Anlagenbauer blickt zuversichtlich auf dieses Jahr.
Quelle: dpa
Düsseldorf. Der Rostocker Windanlagenbauer Nordex sieht weiterhin rot: Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, stieg der Konzernverlust im vergangenen Jahr auf 94,4 Millionen Euro. 2011 hatte das Minus 49,5 Millionen Euro betragen. Die Anleger schienen sich jedoch eher an dem operativen Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Einmalaufwendungen (EBIT) zu erfreuen. Das kletterte wieder in den schwarzen Bereich. Nach einem Verlust in Höhe von 7,6 Millionen Euro im Jahr 2011 drehte es im vergangenen Jahr auf 14 Millionen Euro ins Plus. Die Aktie stieg am Montag an der Frankfurter Börse zeitweise um bis zu vier Prozent auf 4,70 Euro.

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siemens.de/Windkraft
Google-AnzeigeFür dieses Jahr ist Nordex zuversichtlich. Vertriebsvorstand Lars Krogsgaard sieht ein Ende des Preiskampfes, der in den vergangenen Monaten die Branche belastet hat: „Der dramatische Preisverfall, den wir früher gesehen haben, der ist weg. Aktuell spüren wir eine gewisse Stabilisierung.“ Auch Finanzvorstand Bernard Schäferbarthold gibt sich zuversichtlich. Die Überkapazitäten im Markt seien langsam abgebaut und Hersteller verzichteten bereits auf Projekte mit „besonders niedrigen Margen“. „In Summe kommen wir damit langsam wieder in ein etwas ausgewogeneres Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage“, sagte er.

Über mangelnde Beschäftigung muss sich Nordex jedenfalls keine Sorgen machen. Im vergangenen Jahr stiegen die Auftragseingänge um rund 15 Prozent. Für dieses Jahr erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 20 Prozent.

Auch Analysten bewerten das Unternehmen positiv. Zwar dürfte das Branchenumfeld schwierig bleiben, doch hebe sich Nordex von den Wettbewerbern ab, schreibt etwa Commerzbank-Analyst Sebastian Growe.

In Zukunft will sich Nordex von großen Energieversorgern wie Eon und RWE unabhängiger machen und vor allem auf mittlere und kleine Unternehmen konzentrieren. Das Unternehmen will zudem sein Geschäft mit Versicherungen ausbauen, die zunehmend in Windparks investieren wollen. In Deutschland soll der Nordex-Marktanteil von derzeit 4 Prozent auf 15 Prozent an den Neuinstallationen steigen.

Im vergangenen Jahr waren die USA und China die größten Märkte für die Windbranche, allein in den Vereinigten Staaten wurden laut Global Wind Energy Council 13,1 Gigawatt installiert. In Europa waren es immerhin 12,4 Gigawatt, die wichtigsten Märkte sind hier Deutschland und Großbritannien. Vor allem im letzten Quartal des Jahres wurden in den USA außergewöhnlich viele Anlagen gebaut. Der Grund: Im Dezember lief ein steuerliches Förderprogramm für die Anlagen aus.

Von dem Windanlagen-Boom profitierte auch Nordex. Das Unternehmen installierte in dem Land im vergangenen Jahr fast 50 Prozent mehr Anlagen als 2011. Dagegen verzeichnete Nordex in Asien einen Rückgang von 60 Prozent. In Europa gingen die Neuinstallationen des Unternehmens um fast 7 Prozent zurück. Insgesamt errichtete Nordex 394 Windräder und damit knapp 6 Prozent weniger als im Vorjahr.

Quelle: Handelsblatt Online
Antworten
SolaristTrumpf:

wiwo steht auf einmal auf Wind und Nordex

 
25.03.13 14:09

dass ich nicht lache, dann werden die bald bestimmt auch wieder auf Solarworld stehen
Moderation
Zeitpunkt: 25.03.13 14:09
Kommentar: Regelverstoß - Mehrfach gesperrte Nachfolge-ID

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
kiesly:

Mal sehen ob wir diese Woche

2
25.03.13 14:50
nachhaltig über 4,70€ steigen.
Es sollten nicht mehr viele sein, die noch Stücke abgeben müssen, (um Risiko zu senken)
weil sie vor Wochen nochmal nachgefasst haben, um ihren EK zu senken.
So langsam dürfte die Phase kommen, wo die meisten die Position halten wollen.
Hab dafür schonmal nachgelegt ;-))

Schau mr mal

kiesly
Antworten
jochen-nbg:

nordex will rendite verdopen

 
25.03.13 15:30
www.manager-magazin.de/unternehmen/...ie/0,2828,890812,00.html

Nach Millionenverlusten
Nordex will Rendite verdoppeln

DPA
Nordex-Montagehalle in Rostock: Bestellungen auf Rekordniveau
Ambitionierte Pläne beim Windkraftanlagenbauer Nordex: Nach einem Millionenverlust will das Unternehmen mit einem Sparprogramm und neuen Produkten zurück in die Gewinnzone. Werke in den USA und China werden zurechtgestutzt, neue Aufträge kommen aus Europa und Südafrika. Die Aktie legt zu.

Hamburg - Der Windkraftanlagenbauer Nordex will in den kommenden Jahren deutlich profitabler werden und dabei seinen Umsatz weiter steigern. Dabei setzen die Hamburger auf sinkende Kosten und neue Produkte. Mittelfristig peile das Unternehmen eine Marge vor Zinsen und Steuern von mindestens 5 Prozent an, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Damit wäre die Rendite etwa doppelt so hoch wie Nordex sie für das laufende Jahr anstrebt. Die im TecDax  notierte Aktie reagierte positiv auf den Ausblick. Nordex-Papiere  legten zwischenzeitlich um gut 3,6 Prozent zu.


ANZEIGENach roten Zahlen im vergangenen Jahr plant Nordex für 2013 wieder mit einem Gewinn und strebt eine EBIT-Marge in Höhe von 2 bis 3 Prozent an. Beim prognostizierten Umsatz von 1,2 bis 1,3 Milliarden Euro würde das ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 24 bis 39 Millionen Euro bedeuten. Unter dem Strich hatte der Konzern 2012 noch 94,4 Millionen Euro Verlust gemacht.

Hauptgrund waren Einschnitte in den Werken in China und den USA, wo die Geschäfte seit langem schlecht laufen. Und hier dürfte weiter gekürzt werden: Die Anpassung der Kostenstruktur der nicht ausgelasteten Gesellschaften in China und den USA sei "von besonderer Bedeutung", heißt es in dem Bericht. Ohne die dadurch entstandenen Kosten von 75 Millionen Euro hätte Nordex 2012 bereits einen operativen Gewinn von 14 Millionen Euro erzielt.

Prall gefülltes Auftragsbuch

Beim Auftragseingang setzte sich der Konzern dank neu entwickelter Anagen bereits vom Abwärtstrend der Branche ab. 2012 gingen Bestellungen im Rekordvolumen von 1,27 Milliarden Euro ein, 94 Prozent davon stammten aus Europa und dem neuen Wachstumsmarkt Südafrika. Auch in diesem Jahr rechnet Nordex wieder mit Neuaufträgen für rund 1,2 Milliarden Euro. Durch die gut gefüllten Bücher sind bereits rund 80 Prozent des für 2013 angepeilten Umsatzes gesichert. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um gut 17 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro gestiegen.

Nordex konzentriert sich unter Vorstandschef Jürgen Zeschky auf seine Kerngeschäfte. Er verschlankt das Unternehmen, spart kräftig und hat sich etwa von den teuren Offshore-Plänen verabschiedet. Nordex ächzt seit Jahren wie die Wettbewerber Repower  mit der Konzernmutter Suzlon und Vestas  unter Überkapazitäten und Preisverfall. Zum anderen haben einige Kunden Probleme, die Finanzierung für die kapitalintensiven Anlagen zu stemmen.

mahi/dpa-afx
Antworten
noogman:

Nordex zahlt bis 2015 keine Dividende-Gewinn erwar

 
25.03.13 16:45
www.shareribs.com/green-energy/...ewinn_erwartet_id100432.html
Antworten
noogman:

Es kam wie ich es bereits vermutet habe

 
25.03.13 16:59
Der Dax wurde durch das Chaos in der Euro-Zone (aktuell Zypern) nach starkem Anfang ins Minus gedrückt!!

http://www.ariva.de/forum/...t-Windkraft-452386?page=905#jumppos22633

Nordex ergeht es nicht besser!!
Antworten
Nordex-Speku.:

Es kommt wieder alles ins Lot:

 
25.03.13 17:33
Börse Stuttgart:

      Geld      4,56            17:30:22§658 Stk.
     Brief     4,621            17:30:22§800 Stk
Antworten
kiesly:

Hält sich doch gut

2
25.03.13 17:51
unser Nordex-Baby, ich meine gemessen am Gesamtmarkt.
Und auch gemessen an meinem Nachkaufkurs. :-))

Die allermeisten anderen Papiere hatten heute keine so gute "Standfestigkeit".

Schönen Abend an alle

kiesly
Antworten
noogman:

Yepp am Ende

2
25.03.13 17:59
war es doch noch ein versöhnliches Plus von 1,52%!!
Antworten
Nordex-Speku.:

Nordex Charttechnik stimmt prinzipiell weiter ...

3
25.03.13 18:11
hoffnungsfroh.
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
Zukunft Windkraft 591033
Antworten
noogman:

Nordex sieht sich auch weiter

3
25.03.13 18:14
in neuen Märkten um sagte Krogsgaard im Interview! Das ist sehr wichtig meiner Ansicht nach!
Er nannte Thailand und die Philippinen!
Und Schäferbarthold meinte das auch bei der Preisentwicklung für Turbinen die Schmerzgrenze erreicht sei!! (siehe GB)
Antworten
kiesly:

Finde die Umstukturierung in China

 
25.03.13 18:35
auch richtig. Aufgrund der saatl. gestützen Konkurrenz dort, ist es wirklich besser,
sich dort auf die Produktion, bzw. eine Ausgangsbasis für andere asiatische Länder (Thailand, Philipinen, Malaysia, etc.) zu etablieren.
Scheint interessanter (lukrativer/erfolgsversprechender) zu sein sich auf die
"Sekundär-Länder" zu konzentrieren (siehe Mittel-/Südamerika). (oder Afrika)
Vieleicht das Interesse an deutscher Planung und Wertarbeit !?
Antworten
noogman:

Liest man im GB

 
25.03.13 18:47
das Interview mit den Managern von Nordex so hat man doch den Eindruck das sie wissen wovon sie reden und ihre Aussagen auch in die Tat unzusetzen vermögen!
Auf mich wirkt das so. Seht ihr das auch so oder wird hier nur geblendet??
Antworten
kiesly:

Ja sehe ich genauso

 
25.03.13 19:06
Herr Zeschky scheint zu wissen, wie er das Unternehmen führen kann.
Und natürlich ist es für Nordex zwingend notwendig, die Profitabilität zu verbessern.
Es wäre ein Ausdruck von Totalversagen (und ein schlechtes Signal an den Markt), wenn man bei dem derzeitigen Auftragsbestand nicht die Gewinnzone erreichen wird. (oder besser)
Zumindest wäre dies ein Prädikat, welches sich kein Führungspersonal zu eigen machen möchte. Ganz zu schweigen von der Sinnhaftigkeit des Geschäfts.

2013 wird ein wichtiges Jahr für Nordex und ich bin zuversichtlich, daß es erfolgreich wird.
Antworten
DR.FAUST:

kiesly

 
25.03.13 19:09

hmm

warum man nicht  schon früher  von den standorten usa/china  in die  nachbarländer  exportiert  hat , ist  mir schleierhaft

 

so und  jetzt mal zeit  um den bericht zu lesen

Antworten
noogman:

Nun ich denke man hat sich wohl zu

 
25.03.13 19:23
sehr auf die beiden größten Windmärkte weltweit konzentriert was, sollte man dort wirklich Fuß fassen durchaus Sinn machen würde. Die verschiedenen teilweise unvorhersehbaren Probleme zwangen Nordex nun zu einem Kurswechsel welcher schmerzlich genug ist!! (siehe Verlust 2012)
Antworten
DR.FAUST:

naja

 
25.03.13 19:35

selbst  wenn usa/china top laufen würde , wäre  es  eine  pflicht  sich auch über  die  grenzen hinaus  einen markt  zu schaffen

Antworten
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Passende Knock-Outs auf Lufthansa AG

Strategie Hebel
Steigender Lufthansa AG-Kurs 4,03
Fallender Lufthansa AG-Kurs 4,87 5,89
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK2DNZ0 , DE000VU4J4B5 , DE000VJ5M2L5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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