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Zukunft Windkraft


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Gruppe: Zukunft Windkraft   Forum: Börse
Nordex SE 42,24 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   +1057,10%
 
Thesame:

Hallo Andreas

 
12.03.13 11:37
Naja, diesen Name??, ( "Todesenergie" ) kann ""man nur"" den AKWs geben


www.windpowermonthly.com/article/1174135/...g-personal-reasons


Mann kann schlecht, der Windenergie, diesen Namen geben,,, oder


Oder wurden "Menschen" von der Windenergie schon Radioaktiv verstrahlt...hehehe
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noogman:

Yepp kiesly

 
12.03.13 11:40
Die aktuelle Nachrichtenlage sollte jetzt mit weiteren positiven News untermauert werden!
Dazu zählt in jedem Fall die Situation der Produktionsstätte in Jonesboro!
Da etwas Licht reinzubringen wäre schon hilfreich!!
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Fighterkalle:

Neuigkeiten in der Speicherung

6
12.03.13 12:47
Siemens will ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und speichern

Eine hochdynamische Technologie von Siemens soll bisher ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und eine Speicherung ermöglichen. Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen und ist damit schneller als bisherige Verfahren. Der Prototyp einer Anlage mit der so genannten PEM-Technik produziert pro Stunde zwischen zwei und sechs Kilogramm Wasserstoff. Ein solcher Container mit 0,3 Megawatt Spitzenleistung wurde nun im Rahmen des Projekts CO2RRECT (CO2-Reaction using Regenerative Energies and Catalytic Technologies) bei RWE im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem in Betrieb genommen. / Pressebild: Siemens
(WK-intern) – Verwertung von bisher ungenutztem Ökostrom
Eine hochdynamische Technologie von Siemens soll bisher ungenutzten Wind- oder Solarstrom in Wasserstoff umwandeln und eine Speicherung ermöglichen.
Die Elektrolyse reagiert innerhalb von Millisekunden auf das schwankende Angebot erneuerbarer Energiequellen und ist damit schneller als bisherige Verfahren.
Der Prototyp einer Anlage mit der so genannten PEM-Technik produziert pro Stunde zwischen zwei und sechs Kilogramm Wasserstoff. Ein solcher Container mit 0,3 Megawatt Spitzenleistung wurde nun im Rahmen des Projekts CO2RRECT (CO2-Reaction using Regenerative Energies and Catalytic Technologies) bei RWE im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem in Betrieb genommen. Hier werden jetzt Betriebssituationen simuliert, wie sie durch fluktuierende Stromeinspeisung entstehen können. Die Partner des Projekts, zu denen neben Siemens, RWE und Bayer auch zehn akademische Institute gehören, wollen elektrolytisch gewonnenen Wasserstoff einsetzen, um Kohlendioxid zu einem Rohstoff für die chemische Produktion umzuwandeln.

Quelle:www.windkraft-journal.de/2013/03/11/...mwandeln-und-speichern/
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Andreas H.:

Energiespeicherung in Werder/Kessin

4
12.03.13 13:29
de.wikipedia.org/wiki/Windpark_Werder/Kessin


oder siehe 06.06.2012:
www.landtag-mv.de/landtag/gremien/...sse/energieausschuss.html
06.06.2012

Wind-Wasserstoff-Systeme - Speichermöglichkeiten für Windstrom

Am 6. Juni 2012 hat sich der Energieausschuss mit Speichermöglichkeiten für Windstrom befasst. Im Rahmen einer Exkursion hat der Ausschuss das [»] ENERTRAG-Hybridkraftwerk im brandenburgischen Dauerthal besichtigt und sich über das Projekt „[»] Wind-Wasserstoff-System RH2-WKA“ im mecklenburgischen Altentreptow/Grapzow informiert. Beide Projekte zielen darauf ab, dass Strom, der nicht direkt in die Transport- und Verteilnetze eingespeist wird, zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird. Wasserstoff ist speicherbar, transportabel und kann in windschwachen Zeiten wieder bedarfsgerecht verstromt oder als Treibstoff in Kraftfahrzeugen verwendet werden. Wesentliches Ziel ist es, dass Wasserstoff der durch Windenergie erzeugt und dann gespeichert wird, zukünftig als regenerative Regelenergie zur Stromerzeugung genutzt werden kann.

Das uckermärkische Unternehmen ENERTRAG betreibt und steuert von seinem Firmensitz in Dauerthal die Stromproduktion von 500 Wind- und Biogasanlagen in Deutschland, England, Frankreich, Polen und Bulgarien. Der erzeugte Strom wird zum einen direkt in das europäische Höchstspannungsverbundnetz eingespeist, zum anderen zur Erzeugung von regenerativem Wasserstoff in Hybridkraftwerken genutzt. Der Wasserstoff kann in der Folge mit gereinigtem Biogas gemischt in das Gasnetz eingespeist oder auch direkt zur Strom- und Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken genutzt werden. Wärme wird entweder durch Biogasanlagen selbst genutzt oder in landwirtschaftliche Betrieben oder auch in das Fernwärmenetz eingespeist.

Auch die WIND-Projekt Gruppe aus Börgerende bei Rostock baut zurzeit einen alternativen Windenergiepark (Wind-Wasserstoff-System) im Bereich der Gemeinden Werder, Kessin und Altentreptow zur dezentralen Erzeugung von Strom und regenerativem Wasserstoff auf. Die Unternehmensgruppe betreibt derzeit 400 on- und off-shore Windenergieanlagen in Mecklenburg-Vorpommern und versorgt rund 125.000 Haushalte (50 %) im Land.


„Für die meisten Ausschussmitglieder war es sehr beeindruckend, sich am Beispiel der größten und leistungsstärksten in Deutschland betriebenen Windenergieanlagen (E-126; 7,5 MW) über zukunftsweisende Projekte zur Speicherung und Netzintegration von Windstrom zu informieren,“ fasste Vorsitzender Rudolf Borchert die Ergebnisse der Exkursion zusammen.

„Die Produktion von speicherbarem Wasserstoff hat eine zentrale Bedeutung für Erneuerbare Energien. Die Projekte zeigen, in welche Richtung die Energiewende in Deutschland gehen muss: Energiespeicher und Netze müssen parallel zueinander entwickelt und ausgebaut werden. Nur dann können sich Erneuerbare Energien durchsetzen und zu hohe Strompreise für private Haushalte vermieden werden.

Das setzt voraus, dass ausreichende Forschungsmittel durch den Bund und das Land zur Verfügung gestellt werden. Ebenso müssen Banken, institutionelle Anleger sowie private Investoren mit ins Boot geholt werden, die das Kapital für den Aufbau der notwendigen Infrastruktur bereitstellen; gerade wenn Erneuerbare Energien in großtechnischem Maßstab gespeichert werden sollen. Darüber hinaus müssen Beteiligungsmodelle entwickelt werden, die Kommunen und die Bevölkerung bei der Energiewende bzw. beim Ausbau Erneuerbarer Energien mit einbeziehen.

Mit seinen vorhandenen unterirdischen Ressourcen – insbesondere Salzformationen – verfügt Mecklenburg-Vorpommern über beste Voraussetzungen dabei eine Vorreiterrolle in Deutschland zu übernehmen. Mit dem Inkrafttreten des Kohlendioxidspeicherungs­ausschlussgesetzes sowie der Einleitung einer unterirdischen Raumordnung hat das Land bereits erste Schritte unternommen. Darüber hinaus darf man nicht aus den Augen verlieren, dass der Einsatz von Wasserstofftechnologien im Verkehrsbereich einen weiteren wichtigen Schritt zur Energiewende darstellt.“
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Fighterkalle:

Auch im Test von Komponenten

3
12.03.13 14:11
scheint Siemens weit vorne zu liegen:
Windenergie: Siemens eröffnet zwei Testzentren in Dänemark

Hamburg - Siemens Energy hat in Dänemark zwei neue Forschungs- und Testzentren für Windenergieanlagen eröffnet. Im neuen Testzentrum in Brande können Großkomponenten von Siemens-Windturbinen wie Generatoren, Hauptlager oder ganzen Maschinenhäuser auf speziellen Testständen geprüft werden. In Aalborg kann Siemens auf sieben Prüfständen komplette Rotorblätter testen, darunter auch das weltweit größte derzeit im Einsatz befindliche Rotorblatt mit einer Länge von 75 Metern. Gemeinsam bilden die beiden Einrichtungen nach Angaben von Siemens die weltgrößten Forschungs- und Testzentren für die Windkrafttechnologie. Zum Vergleich: Im Kompetenzzentrum Rotorblatt des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Bremerhaven können derzeit Rotorblätter mit einer Länge von bis zu 90 Metern getestet werden. Dort wurde auch bereits ein 83,5 Meter langer Windenergie-Flügel der dänischen Firma SSP Technology geprüft, der sich allerdings derzeit noch nicht im Einsatz befindet.

Technische Fehler durch umfassende Tests vermeiden

"Unsere Investitionen in Testeinrichtungen werden sich für unsere Kunden direkt auszahlen", sagte Felix Ferlemann, CEO der Wind Power Division von Siemens Energy. "Mit umfassenden Tests aller Großkomponenten unserer Windturbinen können wir das Risiko von technischen Fehlern im Feld deutlich reduzieren. Dank unseres umfangreichen Engagements bei Forschung, Entwicklung und Testprogrammen sind unsere Windenergieanlagen die innovativsten und zugleich zuverlässigsten Maschinen." Die Teststände für Maschinenhäuser in Brande gehören laut Siemens zu den fortschrittlichsten in der Windindustrie. Dort kann das Unternehmen unter anderem die neue getriebelose Windenergieanlage mit einer Leistung von sechs Megawatt eingehend testen. Die Teststände sind bereits für noch leistungsstärkere Anlagen ausgelegt. Hinsichtlich ihrer Dimensionen seien die sieben Teststände für Rotorblätter in Aalborg zusammen mit den drei Rotortestständen unerreicht, so Siemens. Die Teststände dort können künftig auch Blätter der nächsten Generation prüfen, die länger als das aktuelle 75-Meter-Rekord-Rotorblatt von Siemens sind.

Quelle:www.iwr.de
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kiesly:

Eine Atempause nach dem Kurssprung

4
12.03.13 15:00
www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=67002

schön zu sehen, daß die charttechnische Einschätzung über 4,-€ liegt...  ;-))
Antworten
jochen-nbg:

übernahme

3
12.03.13 16:14
vor ein paar wochen wurde immer mal wieder das thema übernahme angesprochen.
ich denke, die gerüchte wurden von pushern direkt gestreut, um den kurs nach oben zu treiben.
hat jemand von euch wieder mal was davon gehört?
ich denke, dass eine übernahme aufgrund der eigentümerstruktur von nordex (klatten = 24,999 %) derzeit unwahrscheinlich ist; ausser sie will den laden ganz für sich allein.
meinungen?
Antworten
Andreas H.:

Warum sollte NORDEX

4
12.03.13 16:21
übernommen werden? Was hat er zu bieten, was macht ihn interessant?

Ich denek nicht, daß derzeit eine Übernahme ein Thema ist und Klatten wird ihn auch nicht übernehmen. Dies ist meine Meinung
Antworten
kiesly:

Ich persönlich halte eine Übernahme

2
12.03.13 16:56
zum gegenwärtigen Zeitpunkt für äußerst unatraktiv !
Ohne Not würde Nordex dies, bei der derzeitigen Marktkapitalisierung nicht tun.
Und im Moment besteht definitiv keine Not.
Ich denke ein Übernahmeangebot müsste mindestens doppelt so hoch sein. (Wenn es überhaupt angenommen werden würde)
Nordex hat doch gute Zukunftsaussichten, bei besser werdenden Marktbedigungen und keine Geldnot.

Ich hoffe eher noch auf eine Kooperation mit einem Energie-Riesen. (kein Joint-Venture, aber Rahmenvertrag über Projekte)
Antworten
noogman:

Eine Übernahme halte ich für

 
12.03.13 17:28
wenig wahrscheinlich! Wenngleich es für einen großen Konzern wohl blos Taschengeld wäre Nordex zu schlucken! Aber jochen-nbg hat es schon angesprochen!!
Da gibt es immer noch Susanne Klatten!
An ihr führt kein Weg vorbei!
Aber würde die Bedingungen einer Übernahme in Fr. Klattens Konzept passen wäre wohl auch das möglich!!
Antworten
noogman:

Was noch zu erwähnen wäre

3
12.03.13 17:45
Wie von mir bereits geschrieben haben die Anleger gestern nicht dem Verlust (weil schon bekannt) Augenmerk geschenkt sondern dem Ausblick für die Zukunft!
Das stimmt mich doch positiv und auch der heutige Rückgang liegt durchaus im Bereich des zu erwartenden!!!
Antworten
kiesly:

was machen die mit unserem Land !?

 
12.03.13 18:11
Fighterkalle:

Übernahme ist

3
12.03.13 18:25
absolut uninteressant...für wen sollte das auch interessant sein? Ein anderer WKA Hersteller?Die gleiche oder bessere Technik haben andere auch,und irgendein Produkt,das den Markt revolutionieren würde,haben se auch nicht.Schwachwindanlagen haben alle anderen mitlerweile auch,allerdings kostengünstiger in der Produktion(Stichwort teure Carbonblätter) Macht keinen Sinn,dann lieber warten,wie es weitergeht und als Mitbewerber hoffen,das ein weiterer kleiner nach Fuhrländer "die Segel streicht"....
Wie immer schon erwähnt,ich steh neutral zu Nordex,dennoch glaube ich weiterhin,das sie es auf Dauer nicht packen werden.94 Mio Miese nach 50 Mio Miese 2011 is schon ne Hausnummer,und 2-3% Marge ist auch nicht die Welt.Naja,mal abwarten....
Abschreibungen seitens Offshore stehen auch noch aus....
Selbst wenn man die "Einmalaufwendungen" von 60 Mio,die es glaub ich waren,rausnimmt,stehen immer noch Miese von 34 Mio im Raum.
Anstatt profitabel zu werden,(schwarze Null versprochen),reitet sich Nordex immer weiter rein.
Ist nur meine Meinung,bin halt eher auf der Pessimistenseite als auf der Optimistenseite :-)
Antworten
kiesly:

@fighterkalle

 
12.03.13 18:40
den ersten Teil deiner Ausführung, sehe ich genauso wie Du.
Den zweiten Teil wiederum nicht.
Aber das nenne ich "die Vielfalt des Lebens" durch unterschiedliche Meinungen.

Wünsche einen guten Abend
Antworten
noogman:

Guten Abend Fighterkalle

3
12.03.13 18:44
Die Probleme mit denen Nordex zu kämpfen hat sind hinlänglich bekannt!
Und das man auch permanent arbeiten muß ist auch völlig klar!
Aber wie du gestern sehen konntest scheint doch der zukünftige Ausblick zu überwiegen!
Darum auch kein Kurssturz sondern doch ein ordentliches Kursfeuerwerk! Du weißt ich bin auch keiner der alles durch eine rosarote Brille sieht!
Darum hätte ich mir auch etwas mehr Infos gewünscht was da zur Zeit in den USA abgeht!!
Aber gut!
Wenn sich Nordex jetzt keine groben Schnitzer mehr erlaubt könnte man dieses Jahr womöglich doch als Gewinner hervorgehen!!
Antworten
Thesame:

100% erneuerbare

 
12.03.13 18:57
www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1078317


Heutzutage kein Problem
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#22293

Fighterkalle:

Hallo Noogman

3
12.03.13 19:15
Klar sind die Probleme hinlängst bekannt,aber was hat sich denn geändert?Nicht viel,im Gegenteil,Rekordverlust seit Firmengründung.Sowas kommt nicht von heute auf morgen und ist auch nicht von heute auf Morgen behoben.
Der Kursanstieg gestern war zwar um einiges mehr,als ich gedacht habe,heute  gings schon wieder runde 3% runter,was eigentlich völlig normal ist.Sollte sich das Papier bis Ende der Woche über 4,10 halten,bin ich guter Dinge,das die 3 nicht mehr gesehen wird.....Sollte aber nochmal die 3.XX getestet werden,wird sich diese Aktie weiterhin seitwärts bewegen um 4 Euro +/-.
Nordex hat selber erwähnt,das die Supplychain optimiert werden müsste,das war glaub ich Anfang letzten Jahres.Der Windpark Zöschingen ist aber das beste Beispiel dafür,das es immer noch derbe harpert bei Nordex.wenns um Logistik geht.Ich habe im Moment das Gefühl,das es wie gehabt weitergeht.Ist mir zu viel Zockerei hier....lieber n bischen was weniger,dafür aber nachts ruhig schlafen:-)
USA und CHINA erwähn ich jetzt nicht mehr,die Dinger müssen komplett zu.
Antworten
Nordex-Speku.:

Nordex: Chart auf Tagesbasis

 
12.03.13 19:27
(Verkleinert auf 41%) vergrößern
Zukunft Windkraft 587038
Antworten
Nordex-Speku.:

Nordex: Chart auf Wochenbasis

 
12.03.13 19:31
(Verkleinert auf 41%) vergrößern
Zukunft Windkraft 587039
Antworten
Nordex-Speku.:

Nordex: Chart auf Monatsbasis

 
12.03.13 19:33
(Verkleinert auf 41%) vergrößern
Zukunft Windkraft 587042
Antworten
Nordex-Speku.:

Obiger Nordex Wochen- und Monatschart ...

 
12.03.13 19:35
natürlich nur vorläufig bis Wochen-/  Monatsende!
Antworten
sportgemeins.:

guten morgen

5
13.03.13 07:28
bin kein mann des großen wortes(schreibens) - aber bitte nordenx - nicht die 4,20 euronen testen bitte nachhaltig einige tage drüberbleiben und dann weiter so nach oben.
schönen tag allen in der winterlandschaft!!!
Antworten
Andreas H.:

Guten Morgen

3
13.03.13 08:16
"Sporty" lebt auch noch :-)

4,20€ ist eine verdammt wichtige Marke und wenn Nordex diese bis Freitag hält, geht es bald Richtung 4,60€ ansonsten wieder Richtung 3,80€ - 4,20€

Schaun wir mal. Grüße nach Bautzen :-)
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