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für Interessierte
www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...bereit-energie.html
www.nordsee-zeitung.de/nachrichten/...tiefer-_arid,770187.html
........ dann letzter Satz
die politik will keine EE´s , weil die nicht zu kontrollieren ist ! heute ruft merkel eon , rewe , enbw und vattenfall an und kann alles in kürze abstimmen! die strompreise müssen ja hoch sein ,sonst sind die kassen leer ?! klingt logisch? ist es auch....
meingott , danke ^^
nur wenn du mir schon wieder mails schreibst , lass mich auch zurück schreiben können
ganze auch anders herum sehen > was gibt alleine deutschland für rohstoffe pro jahr aus ? also nur öl , gas ...
mg , kann dir immer noch nix schreiben
aber es ist bestimmt nicht weniger geworden! und das ist nur das öl..............
Wertmäßig hingegen sind die Importe von Erdöl und Erdgas nach Deutschland allein im Jahr 2006 mit 67,8 Milliarden Euro nach vorläufigen Ergebnissen um mehr als ein Viertel (+28,4 %) gegenüber dem Vorjahr 2005 gestiegen, in der vorläufigen Spitze im Jahr 2008 waren es zuletzt 83 Milliarden Euro mit einem nochmaligen Zuwachs von +10 % gegenüber dem Vorjahr 2007. Im gesamten Zeitraum 1995 bis 2008 wuchsen die Erdöl- und Erdagsimporte laut Statistischem Bundesamt von 14,44 Milliarden auf stolze 82,26 Milliarden Euro an, mit einem Anteil von ursprünglich 4,3 %, jetzt 10 % an allen Importen.
wenn man das gas dazu rechnen würde , könnte deutschland locker auf ee umsteigen und man würde das ganze geld im land halten können
erst einmal Richtung 7,50€ dann 9.28€ dann 18,65€ dann 21,45€ und dann 25,66€ und letztendlich 36,75€ Hurra Nordex lebt noch...forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-innocent.gif" style="max-width:560px" alt="" />
auch das ist für NordexAktionäre wichtig
http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/...t-aktionaersrechte-19761/
Der EuGH hat die Aktionärs-Rechte gestärkt. In einem Rechtsstreit über den spektakulären Abgang von Daimler-Chef Jürgen Schrempp 2005 erweitern die Luxemburger Richter das Recht der Anleger auf bessere Information.
Konzerne müssten wichtige Personalentscheidungen nicht erst öffentlich machen, wenn sie bereits getroffen sind - sondern auch wenn sie vorbereitet werden und sehr wahrscheinlich sind. Geklagt hatte ein Aktionär, der sich 2005 von dem Autokonzern zu spät über Schrempps Ausscheiden informiert fühlte. Der Anleger hatte seine Aktien vor dem Rücktritt Schrempps im Juli verkauft. Schrempp hatte Mitte Mai 2005 mit dem damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper über seinen beabsichtigten Rücktritt gesprochen, der dann Dieter Zetsche als möglichen Nachfolger und andere Spitzenmanager einweihte. Nachdem der Aufsichtsrat dann dem vorzeitigen Ausscheiden Schrempps am 28. Juli zustimmte und dies mittels Ad-hoc-Mitteilung bekanntgab, zogen die Aktien des Konzerns deutlich an. Der Kläger meinte , das Unternehmen habe auch die Öffentlichkeit früher informieren müssen.
Die Richter gaben ihm recht. Die Pflicht zu einer sogenannten Ad-hoc-Mitteilung könne schon vor dem eigentlichen Beschluss bestehen, wenn eine Entscheidung in Zwischenschritten erfolge, lautet das Urteil. Mit dieser Auslegung präzisiert der Gerichtshof die EU-Richtlinie über Insidergeschäfte im Sinne von mehr Anlegerfreundlichkeit. Das Urteil der obersten EU-Richter könnte weitreichende Folgen für die Rechte von Anlegern haben.
www.euwid-energie.de/news/bioenergie/...r-windkraftanlage.html
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