Dieses Posting, hatte ich bereits gestern abend im muecke1 Thread eingestellt, aber da ist leider keine sinnvolle Diskussion zustande gekommen. Dahher stelle ich es heute nochmal in deinem Thraed ein.
Gutes Q1 trotz extrem hartem Winter ???
Viele sind ja der Meinung, es könne jetzt nur noch aufwärts gehen. Allerdings habe ich bedenken, was das Ergebniss des ersten Quartals anbelangt. Ist es nicht so, dass das Q1 so wieso immer das schlechteste Quartal in dieser Branche darstellt?
Es ist doch sehr wahrscheinlich, dass es durch den anhaltenden Dauerfrost und den massiven Schneefällen in ganz Europa in den Monaten Januar und Februar, zu weitreichenden Projektverzögerungen gekommen ist.
Ich denke mir, dass es bei den Temperaturen unmöglich war, die Fundamente fertig zu stellen. Weiterhin müssen ja auch Teile wie z.B. Rotorblätter oder Maschinenhäuser über den Seeweg oder mittels Schwerlasttransport zu den einzelnen Projektstandorten in ganz Europa transportiert werden.
www.glahr.de/de/referenzen/auftraggeber.html
Was den Transport auf dem Wasserweg anbelangt, der war ja auf den meisten Wasserstraßen für mehrere Wochen unterbrochen. Eine Umplanung vom Seeweg auf die Straße ist allerdings auch nicht so einfach, da Schwerlasttransporte eine Genehmigungsfrist von ca. 6 bis 12 Wochen haben.
Da Nordex bereits im Dezember wetterbedingt Projekte verschieben musste, und sich dies bereits negativ auf das Ergebniss des 4.Quartals ausgewirkt hatt, wie werden dann erst die Zahlen des 1.Quartals aussehen, wo das Wetter über viele Wochen lang noch wesentlich schlechter gewesen ist?
Wie siehst du und alle anderen die Situation???