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YAHOO steigt und steigt und steigt


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Altaba kein aktueller Kurs verfügbar
 
holzauge75:

Der Hammer bei diesem perversen Spiel um Yahoo!

 
16.09.15 12:17
wäre, wenn es plötzlich heißen... Entscheidung gefallen... spinoff geht steuerfrei über die Bühne.

"Die Börde die zuletzt schon eine Entscheidung in Sinne von Yahoo verweigert hatte, scheint allerdings nicht mitspielen zu wollen. Der IRS sei inzwischen sehr beunruhigt mit Blick auf solche Manöver, heißt es in dem Zeitungsbericht. Die Yahoo-Aktie, die seit Jahresbeginn 40 Prozent verloren hat, fiel vorbörslich um zwei Prozent./"
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Blacky Jacky:

Nur mit dem Freibrief der IRS wäre ...

 
16.09.15 13:12

... eine steuerfreie Abspaltung von Aabaco zu 99,9% auch durchgegangen. Jetzt ist es ein Spiel mit dem Feuer, weil es keine Garantien dafür gibt, dass eine mögliche Abspaltung tatsächlich steuerfrei bleiben könnte. Was durchaus denkbar wäre, ist eine Art Deal mit dem Finanzamt, wonach es z.B. zu einer verminderten Steuerlast von 10% bis 15% kommen könnte. Die andere Möglichkeit wäre, das jetzt einfach durchzuziehen und es auf ein Gerichtsverfahren ankommen zu lassen, in dem die Frage abschließend geklärt wird. Die Beratungskanzlei von Yahoo! sieht auf Basis der aktuellen Gesetzeslage wohl nach wie vor die Möglichkeit einer steuerfreien Abspaltung. Das Dumme ist nur, dass Gesetze halt auch unterschiedlich ausgelegt werden können und die IRS tut momentan sehr viel, um diese Auslegung zugunsten der Finanzbehörden zu verschieben. Die IRS ist ja nicht das Finanzamt, sondern eher eine Art Staatsanwaltschaft für Steuerrecht. Sie vertritt die Interessen des Staates in Steuerfragen und Yahoo! wäre meiner Meinung nach schlecht beraten, sich mit dieser Behörde anzulegen. Sollte es nämlich zu einer Steuernachzahlung in voller Höhe kommen, wäre Yahoo! quasi Pleite. Man müsste wohl seine Anteile an Yahoo! Japan liquidieren, worauf dann ebenfalls Steuern zu zahlen wären, um seine Steuerschulden zu begleichen. Das kann es am Ende dann auch nicht sein...

Das meinte ich dann auch mit dem schlechten Management: Yahoo! wäre einfach gut beraten gewesen, bei diesen signifikanten Beteiligungen an Yahoo! Japan und Alibaba auch einen entsprechenden Gewinnabführungsvertrag zu verhandeln, damit sich diese Investments auch langfristig rechnen und einen Beitrag zum Wachstum des Kerngeschäfts und zum Gewinn von Yahoo! beitragen könnten. Bei Alibaba hätte man dies aufgrund des noch anhaltend starken Wachstums zeitlich etwas strecken können, aber man hätte das Thema Steuern (gerade in dieser Größenordnung) stets auch im Auge behalten können! Amazon und Apple gelingt das doch auch irgendwie, ihre Steuerlast auf ein Minimum zu drücken. Es ist auch hier erneut und der fehlende Weitblick des Managements, der die aktuelle Situation und die nun notwendige Auseinandersetzung mit der IRS heraufbeschworen hat.

Ich glaube jedoch, dass es noch immer sehr viel bessere und einfachere Möglichkeiten gibt, die Beteiligungen an Yahoo! Japan und Alibaba möglichst steuerfrei zu monetarisieren. Man muss ja auch bedenken, dass die Aktionäre nach dieser Steuerzahlung durch Yahoo! ihre möglichen Gewinne auch noch (privat) versteuern müssen. Das kann es halt irgendwo auch nicht sein, dass die Steuerquote für den Aktionär unter dem Strich bei irgendwo 50% bis 60% liegt. Das wird auch dem Risiko seines Investments nicht wirklich gerecht, denn im Falle von Verlusten bekommt er ja auch kein Geld vom Staat ausgezahlt. Irgendwo muss man die Kirche auch im Dorf lassen...

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Daxius:

DAF zu Alibaba vom heutigen Tag

 
16.09.15 14:36
www.daf.fm/video/...ennte-die-trendwende-bringen-50181912.html

Viele Grüße
Daxius
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Blacky Jacky:

@Daxius: Seichtes Geblubbere ohne ...

 
16.09.15 14:56

... auch nur im Entferntesten auf das einzugehen, was den Kurs wirklich nach unten geprügelt hat. Der Redakteur spricht davon, dass die Kosten "weiterhin hoch bleiben werden". Ich muss mich ehrlich fragen, ob er die Zahlen von Alibaba im letzten Quartal (im Vergleich zu den Vorquartalen) analysiert hat!? Gerade die Kostensituation hat sich doch vehement verbessert. Der CEO hat sogar gesagt, dass man in der Monetarisierung im mobilen Bereich derart weit vorangekommen ist, dass man hier weniger Geld investieren musste und auch noch investieren wird, da man inzwischen an die Margen des "Festnetz-Bereichs" (ich nenne das jetzt einmal so) heranreicht. Auch kein Wort dahingehend, dass Alibaba den Bericht von Barron's regelrecht zerpflückt und die falschen Annahmen (inkl. entsprechender Nachweise) enttarnt hat. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass Barron's als Antwort seine asiatischstämmige Reporterin die Fakten noch einmal (als Richtigstellung) aufführen ließ. Ihre Kommentare hatten dabei längst die Bissigkeit des ursprünglichen Artikels verloren. Wenn man als Lügner enttarnt wird, bleibt einem auch nur das kleinlaute Eingeständnis übrig.

Egal, DAF und "Der Aktionär" bauen ihre Analysen auf Trendfolgesystemen auf. Manchmal liegen sie mit ihren Prognosen richtig, nicht selten liegen sie auch ziemlich falsch. Die Qualität der Beiträge in Bezug auf die Recherche lässt aber sehr zu wünschen übrig, daher schaue ich mir das auch seit einiger Zeit nicht mehr an...

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silent_joe:

DAF und Aktionär

 
16.09.15 15:06
Kannste total vergessen. Die empfehlen da Aktien, die eh schon im allgemeinen Focus liegen, wofür man also keine Empfehlung braucht. Oder sie empfehlen Aktien, die jenseits von gut und böse sind. Das da dann auch ab und an Treffer dabei sind, können selbst sie nicht vermeiden. Muss man sich nur mal die Videos der vergangenen Jahre angucken.
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Multiculti:

Wie sagte Kostolany

 
16.09.15 15:31
wer sein Geld versenken will muss Lotto spielen,Heiraten oder nen
Bankberater zuhörenIch setz dazu oder nen Börsenbrief lesen.
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Cluekid:

phoenix

 
16.09.15 16:02
made in china
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Blacky Jacky:

Die Unterbewertung von Yahoo! nimmt ...

2
16.09.15 16:24

... allmählich groteske Züge an. Yahoo! Japan ist dick im Plus, Alibaba ebenfalls und Yahoo! hinkt meilenweit hinterher. Das sind jetzt schon wieder -$2 Mrd. Das heißt, wer sich Yahoo! Core aus dem Yahoo!-Konzern herauspicken würde, der bekäme (theoretisch) noch 2 Mrd. Cash in die Hand gedrückt. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass man dafür auch $5 Mrd. an Cash erhält...

Wie gesagt, das Szenario ist einfach nur noch grotesk und vollkommen außerhalb jeglicher Vernunft...

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Blacky Jacky:

Alibaba vereinbart eine intensivere ...

 
16.09.15 16:49

... Zusammenarbeit mit United State Postal Service, um die Lieferung von in China hergestellten Produkten an amerikanische Kunden zu beschleunigen (B2C):

http://www.alizila.com/...work-us-post-office-cross-border-e-commerce

Ich schätze, dass an nächstes auch mit der Deutschen Post AG (bzw. mit DHL) in Deutschland entsprechende Vorhaben in Angriff genommen werden. In Spanien und in Singapur hat man sich schon mit der den größten lokalen Post-Gesellschaften auf Kooperationen geeinigt. Jetzt eben auch in den USA...

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Volker2014:

ich bin steigenden Kurse

 
16.09.15 18:38
gar nicht mehr gewohnt. irgendwas ist faul?
MM?
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Volker2014:

baba plus 5%

 
16.09.15 18:53
und yahoo nur 2%? schade das es hier so einen hohen Abschlag für die mangelhafte Leistung im Management von yahoo gibt.  
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Cluekid:

nicht zu früh freuen

 
16.09.15 19:41
würde mich nicht wundern wenn das gleich noch alles wieder abgefischt wird.  
Antworten
Volker2014:

wollte nicht den

 
16.09.15 21:34
Anschein erwecken das ich mich freue.
Freuen kommt so ab 40 usd. jetzt bin ich noch in Schockstarre. da geht es mir wie unsere Frau Mayer.
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Cluekid:

dito

 
16.09.15 21:51
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holzauge75:

Heute jemand in Köln? Etwas Dampf ablassen?

2
17.09.15 07:00
Yahoo! hat hier einen echt schönen Messestand mit weißem Klavierlack. Da könnte/müsste man eigentlich mit nem fetten Edding Fr. M.M. ein paar Grüsse und Denkanstöße hinterlassen.
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Volker2014:

leider nein......

 
17.09.15 07:56
bin ja in Nürnberg und muss Brötchen verdienen. Die ich dann MM in den Hintern blase.  
Antworten
Blacky Jacky:

Drücken wir uns lieber die Daumen, ...

3
17.09.15 11:43

... dass Frau Yelen uns heute Abend endlich einmal, nach einem schier endlosen und wirren "Herumgeeiere", in ein hoffentlich etwas besseres Klima für die Börsen entlässt. Sie und ihre Bande von Null-Checkern ist doch mit ein Grund dafür, dass es in den USA und auch sonst überall auf dem Globus nicht gerade rund läuft. Es sind die kurzsichtigen politische (auch geldpolitischen) Entscheidungen, die die Weltwirtschaft lähmen. Nicht die Konjunktur betimmt mehr die Geldpolitik in den USA, sondern es ist inzwischen genau umgekehrt!

Es ist glaube ich Georg Schramm, der gesagt hat, dass die Märkte inzwischen wie ein Junkie an der Geldspritze der Notenbanken hängen und nur die fortwährende Versorgung mit Billiggeld diese auch am Leben erhält. Leider ist im Hintergrund auch die Realökonomie davon betroffen und was noch viel schlimmer ist: Das Geld landet vorwiegend in den Taschen einiger weniger, die nie genug davon bekommen können, so dass das billige Geld am Ende seine Wirkung, nämlich die Wirtschaft anzukurbeln, auch noch verfehlt. Das gesamte System ist also krank und wenn Frau Yelen heute Abend die Zinsen erhöht und es sollte dann tatsächlich zu einer Baisse an den Börsen kommen, dann wäre es gut, wenn Dow & Co. nicht nur um 10% oder 20%, sondern um 99,9% fallen. Dann hätten wir alle in der Tat die Chance auf einen echten Neustart. Soweit wird sie es aber nicht kommen lassen, zumindest jetzt noch nicht...

Antworten
holzauge75:

Ich kann mir nicht helfen. Werde das Gefühl nicht

 
17.09.15 14:35
los, das Yellen uns heute Abend an der Zinsschraube dreht und uns damit nen ordentlichen Tritt in die Eier verpasst.
Antworten
Blacky Jacky:

Die Cash-Bestände der Investoren sollten ...

3
17.09.15 15:44

... momentan doch relativ hoch sein. Die Gewinne aus China und Europa dürften die verfügbaren Töpfe gut gefüllt haben. Hinzu kommt das verfügbare Billiggeld aus den diversen Programmen. Wenn Yellen eine Verschiebung ins Jahr 2016 verkündet, wird dieses Geld vorzugsweise in die Aktienmärkte fließen. Eine Zinserhöhung wird das Geld zu großen Teilen auch in den US-Bondmarkt fließen lassen, aber das geht auch nicht unbegrenzt. Wenn zu viel Geld da reinfließt, dann sinken die Renditen auch schnell und der Markt wird unattraktiv. Eigentlich ist es also egal, was die Fed heute Abend veranstaltet. Viel wichtiger ist, wie man das ganze interpretiert und da sind enorm große Spielräume möglich. Demnach wurden in den letzten Tagen auch alle möglichen Szenarien diskutiert, sogar bis zu einem neuen QE-Programm! Ich glaube, dass das die einzige Garantie auf steigende Kurse am Aktienmarkt darstellen würde. Die Nullzinspolitik hat im Jahresverlauf sogar für eine Abschwächung der US-Konjunktur geführt. Zwar zeigt sich der Arbeitsmarkt relativ robust, aber auch hier (wie in Deutschland) sind die Zahlen im Vergleich zu 2007 etwas geschönt, da viele Gruppen dort gar nicht mehr aufgeführt werden. Außerdem sind in den letzten 8 Jahren mehr als 14 Mio. Amerikaner aus demografischen Gründen aus dem Arbeitsmarkt verschwunden und obendrein scheint es, als ob immer mehr Unterqualifizierte einen Job gefunden haben, die natürlich auch entsprechend verdienen und damit der Wirtschaft auch nicht auf die Sprünge helfen können. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es also mehr qualifizierte Beschäftigung und mehr Kaufkraft für die Binnennachfrage, somit ist der Ruf nach einem QE4-Programm gar nicht so abwegig und das würde natürlich alles auf den Kopf stellen, wohin Yellen & Co. in den letzten beiden Jahren hingearbeitet haben...

Das wird in jedem Fall spannend und ich rechne damit, dass die Fed alles so beläst wie bisher, weil die Daten einen Zinsschritt nicht erlauben und ein QE-Programm ihre Integrität (sowie ihre Kompetenz) in Frage stellen würden. Somit dürften die Märkte dann einfach weiter orientierungslos straucheln, was mittel- bis langfristig eher negativ als positiv zu werten wäre. Das Beste wäre, sie würde sich in einen schönen Lebensabend im Schaukelstuhl verabschieden und der nächste Chef der Fed könnte dann á la Bernanke die Märkte weiter mit Geld fluten, bis irgendwann alles darunter erstickt. Das Problem ist nämlich gar nicht die Geldmenge und der Preis für das Geld, sondern schlichtweg dessen ungleiche Verteilung. Auch ein Warren Buffet kann nicht 4 Kobe-Steaks zu Abend essen oder 3 Bentley's gleichzeitig fahren. Würde sein Geld aber über mehrer Köpfe verteilt, könnte man 40 Kobe-Steaks und 30 Bentley's an den Mann bringen und Mr. Buffet wüsste noch immer nicht, was er mit seinem Reichtum anstellen sollte. Ich glaube aber nicht, dass die alten Knochen in den USA dieses Problem jemals erkennen werden, um auf dieser Basis kluge Entscheidungen (z.B. in Sachen Vermögensabgaben oder Besteuerung besonders hoher Einkünfte) zu beschließen. Das würde die Konjunktur (und nebenbei den Wohlstand der Gesellschaft als Ganzes) wirklich voranbringen...

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FedPrinz:

FED

4
17.09.15 17:18
Alle spekulieren wie die Teufel, was nun passieren wird.


Mit einem Zinschritt von 0,25 % würde die FED dokumentieren, dass sie sich vom Finanzmarkt nicht an der Leine führen lässt und das es mittelfristig mit dem US Markt nach oben geht! Auch ist dieser schritt für die Volkswirtschaft kaum von Bedeutung, aber eben ein Signal der Wende.

Spätestens Montag / Dienstag würden dann auch die Kurse wieder in Richtung Jahresendrally drehen.

Ohne Zinsschritt geht das Drama nur ewig weiter und wer weiß wie die Konjunkturlage in 4, 8 oder 12 Wochen aussieht?



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Blacky Jacky:

@FedPrinz: Volle Zustimmung!

2
17.09.15 17:22

Das Schlimmste wäre vermutlich, sich weiter bedeckt zu halten. Die meisten Experten sind ohnehin der Meinung, dass dieser Zinszyklus ein Maximum von nur ca. 3% erreichen würde. Damit bleiben Aktien mittel- bis langfrisitg in jedem Fall das interessantere Vehikel...

Antworten
Blacky Jacky:

Interessant: Baidu denkt über ein ...

4
17.09.15 18:11

... Delisting an der New Yorker Börse Nasdaq nach, weil es die westlichen Investoren nicht für fähig hält, das Potenzial des Unternehmens angemessen zu bewerten. Außerdem macht die geringe Marktkapitalisierung dem Chef des Unternehmens zu schaffen, da dadurch die Kreditaufnahme für die notwendige Expansion erschwert wird:

http://www.forbes.com/sites/jaysomaney/2015/09/17/...partner=yahootix

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch andere asiatische Unternehmen der Nasdaq den Rücken zukehren und den Amerikanern sich selbst und ihrem Schicksal überlassen. Ich habe es auch als Angebot verstanden, das die chinesischen Unternehmen dem Westen hier gemacht haben, als sie anfingen, ihre Beteiligungen auch in den USA oder Europa anzubieten. Wenn man dieses Angebot ausschlägt und mehr noch, damit am Ende die Entwicklung des Unternehmens geradezu gefährdet, dann darf man sich nicht wundern, wenn diese Angebote wieder zurückgezogen werden. Die aufstrebenden Märkte Asiens haben den Westen nicht nötig, umgekehrt sieht das (in meinen Augen) schon ganz anders aus. Die schiere (potenzielle) Größe dieser Märkte sollte Grund genug sein, sich nicht mehr wie Goliath aufzuführen, wenn man tatsächlich nach und nach zum David wird ...

Antworten
Maxxim54:

Neben

 
17.09.15 21:15
Marissa M. und der IBM Chefin gibt es noch Carly Fiorina, Ex-CEO HP....sie will sogar nun Präsident werden...tststs...

Yale professor on Carly Fiorina's business record: She 'destroyed half the wealth of her investors yet still earned almost $100 million'

finance.yahoo.com/news/...rly-fiorinas-business-193457030.html
Antworten
Blacky Jacky:

Wenn wir schon dabei sind, die ...

 
17.09.15 21:28

... Damen mit geringen oder nicht vorhandenen Management-Skillis im US-Technologiesektor aufzuzählen, dann sollten wir auch die aktuelle Präsidentin von HP nicht vergessen: Meg Whitman hat ihre Milliarden bei eBay gemacht, aber ihr Können scheint eher in "anderen Disziplinen" als dem Management eines Technologiekonzerns zu liegen, was auch immer das sein mag!?

Antworten
Blacky Jacky:

Schöner Kommentar zur Fed-Entscheidung ...

2
17.09.15 23:50

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...von-Kai-Johannsen-4521973

Außer Spesen nichts gewesen, könnte man meinen. Dennoch denke ich, dass man eigentlich den Startschuss für eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr gegeben hat, und zwar nicht um 25 Basispunkte (wie sonst), sondern wohl nur um 15 Basispunkte bis zum Jahresende. Denkbar wären auch 15 Basispunkte im Oktober, falls sich die Baustelle China in Wohlgefallen auflöst (wovon ich persönlich fest ausgehe), und dann noch weitere 15 Basispunkte im Dezember. In diesem Tempo wäre man Ende des kommenden Jahres bei ca. 1,5%, was ich in Anbetracht der niedrigen Zinsen in den anderen Teilen der Welt für einen Maximalwert halte. Demnach haben die Investoren jetzt erst einmal bis Montag Zeit, alles genau auszurechnen und ihre Planzngen für die kommenden 1-2 Jahre voranzutreiben. Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass die US-Anleihen bereits heute zulegten. Der stärkere Dollar macht deutlich, das die jüngste Aufwertung gegenüber dem Euro vermutlich doch eine Spur zu heftig ausgefallen ist, wobein wir über kurz oder lang vermutlich doch erneut Kurse von unter 1,10 sehen werden, falls es bereits im Oktober zu einem 1. Zinsschritt kommen sollte.

Alles in allem werte ich das Ergebnis als gar nicht so schlecht, wenn sich dann auch endlich die Märkte in Asien etwas beruhigen und der Shanghai Composite sich auf einem Niveau bei ca. 3.500 Punkten stabilisiert, bevor er (bis Jahresende) die 4.000-Punkte-Marke wieder ins Visier nimmt. In den USA erwarte ich (wie in Europa) auf dieser Basis eine Jahresend-Rallye bis zu den ATH. Neue Hochs werden wir wohl dennoch erst in Q1/2016 sehen, wie mir scheint. Ich hatte es ja schon Ende letzten Jahres geschrieben, dass 2015 eher ein Konsolidierungsjahr werden wird, während 2016 und 2017 durchaus extrem gute Jahre werden könnten, zumindest bis zum Herbst 2017. Der Shiller-Index würde jedenfalls für eine solche Entwicklung sprechen und warum sollte man sich in den Planungen der zukünftigen Kursverläufe nicht nach den Eingebungen eines Nobelpreisträgers richten. Niemand käme auf die Idee, dahinter irgendwelche Manipilationen zu vermuten... ;-)

Morgen ist dann erst einmal großer Verfallstag. Wir werden also einen Handel erleben, der die Kurse dorthin treibt, wo man diese auch sehen möchte. Zuletzt wurden diese Tage von einer eher gemächlichen Gangart im Tagesverlauf begleitet. Vor ein paar Jahren ging es an solchen Tagen doch wesentlich turbulenter zu. Bis spätestens Ende der kommenden Woche werden wir die Tendenz, die uns bis zum Jahresende begleiten wird, wohl aus den Kursverläufen ableiten können. Für (negative) Überraschungen bleibt meiner Ansicht nach wenig Spielraum nach unten.

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