Wo läuft die Börse am 16.01.2012 hin.?


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Wo läuft die Börse am 16.01.2012 hin.?

 
15.01.12 20:22
Nach der Herabstufung denke ich erst mal unter die 6000 Punkte Marke , leider.

Was denkt ihr?
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Juto:

nach oben!

 
15.01.12 20:23
sonst wäre es freitag noch tiefer gefallen!
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darkpassion:

Amis haben zu

3
15.01.12 20:26
Richtungssuche ...
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Sieht doch nicht so gut aus

 
15.01.12 20:29
Tiefschläge für neun Euro-Länder
S&P teilt schlechte Noten aus
Die Gerüchte treffen zu: Die Ratingagentur Standard & Poor's stuft die Kreditwürdigkeit von neun Euro-Staaten schlechter ein. Frankreich und Österreich verlieren ihre Bestnote "AAA". Italien sackt gleich um zwei Stufen ab. Die Eurozone ist in heller Aufregung. Für Deutschland findet S&P nur schmeichelhafte Worte.
 
Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat an neun Euroländer - darunter Frankreich, Italien und Spanien - schlechtere Noten für ihre Kreditwürdigkeit vergeben. Deutschland behält sein Top-Rating "AAA", Frankreich und Österreich verlieren die Bestnote, was bereits zuvor offiziell geworden war.


Aufregung in der Eurozone: Die Ratingagentur S&P verteilt neue Noten (Archivbild).
(Foto: picture alliance / dpa)
Frankreich und Österreich wurden von der Bestnote "AAA" um je eine Stufe auf "AA+" herabgesetzt. Die Bonität von Italien, Spanien, Portugal und Zypern ging gleich um zwei Stufen in den Keller. Malta, die Slowakei und Slowenien büßten jeweils eine Notenstufe ein. Zur Begründung nannte S&P, dass die bisherigen politischen Maßnahmen unzureichend seien, um die anhaltenden Spannungen in der Eurozone wie etwa schwaches Wachstum zu beseitigen. Deutschland behielt nicht nur sein Spitzenrating, auch der Ausblick bleibt stabil. Das heißt, dass keine Herabstufung in nächster Zeit zu erwarten ist.

"Die Benotung spiegelt unsere Einschätzung von Deutschlands moderner, hoch diversifizierter und wettbewerbsfähiger Volkswirtschaft wider und die Erfolgsbilanz der Regierung mit Blick auf eine vernünftige Haushaltspolitik und Ausgabendisziplin", begründete S&P die Beibehaltung der Bestnote "AAA" für Deutschland.

Die Bundesregierung nahm die gesamte S&P-Aktion lediglich "zur Kenntnis". Finanzminister Schäuble äußerte sich bei einer Veranstaltung in Schleswig-Holstein betont gelassen. Das Finanzministerium erklärte am späten Freitagabend, mit der Umsetzung der Gipfelbeschlüsse vom Dezember und mit der Vereinbarung konkreter Fiskalregeln in einem verbindlichen Abkommen würden die Finanzen der Mitgliedsstaaten der Eurozone nachhaltig stabilisiert. Damit werde wieder das Vertrauen der Märkte in die Eurozone gewonnen und nachhaltig gestärkt: "Unser Konsolidierungswille und unsere Entschlossenheit, zur Überwindung der Staatsschuldenkrise im Euroraum unseren Beitrag zu leisten, stehen außer Frage", hieß es. Dies gelte in gleicher Weise auch für die Partnerländer im Euroraum: "Wir haben in jüngster Zeit erfahren, dass die Märkte dieses bereits positiv zur Kenntnis nehmen."


Zuständig für Wirtschaft und Finanzen: François Baroin bestätigt im TV das, was viele Franzosen als große Schmach empfinden.
(Foto: REUTERS)
Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende der Euro-Finanzminister, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker. Der neue "Fiskalpakt" für mehr Haushaltsdisziplin der Eurostaaten solle bereits beim nächsten EU-Gipfel Ende des Monats vereinbart werden. "Wir unterstreichen noch einmal, dass die Staats- und Regierungschefs der Eurozone weitreichende Maßnahmen beschlossen haben, die - zusammen mit den Entscheidungen der EZB - dazu geführt haben, dass sich die Anspannungen am Staatsanleihen- und Interbankenmarkt unlängst deutlich abgeschwächt haben", erklärte Juncker. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte vor Weihnachten die Bankenbranche mit Milliardensummen geflutet, um eine Kreditklemme zu verhindern.

Im Fall Frankreichs gilt der Verlust der Bestnote als besonders problematisch, weil die Herabstufung der Bonität der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft auch Auswirkungen auf den Rettungsfonds EFSF für Krisenstaaten haben könnte. Juncker sagte weiter, die Eurostaaten prüften, wie der Krisenfonds EFSF für klamme Mitgliedsländer für seine Anleihen die Note "AAA" behalten könne. Der Fonds habe ausreichende Mittel, um seine Aufgabe bei derzeitigen und künftigen Programmen für Krisenländer zu bewältigen. Juncker verwies außerdem darauf, dass die EU-Regierungschefs im Dezember 2011 beschlossen hatten, die Einrichtung des ständigen Krisenfonds ESM auf Juli dieses Jahres vorzuziehen. Dieser Fonds wird 80 Mrd. Euro eingezahltes Kapital haben und deshalb unabhängiger von den Garantien der Eurostaaten sein.


Sie kennt die Lage des französischen Staatshaushalts: Valerie Pecresse (Archivbild).
(Foto: REUTERS)
S&P hatte im Dezember fast die gesamte Eurozone, darunter auch Deutschland, sowie den EFSF unter "verschärfte Beobachtung" gestellt. Eine Veröffentlichung neuer Ratings war deshalb für dieses Jahr erwartet worden. Prinzipiell gilt: Je schlechter die Kreditwürdigkeit, desto schwerer und teurer wird es für den betroffenen Kreditnehmer, sich Geld am Kapitalmarkt zu leihen. Eine Verschlechterung der Ratingnote kann damit unmittelbare Auswirkungen auf die Zinslasten eines Staatshaushaltes haben - und damit die Situation hoch verschuldeter Staaten weiter verschlechtern.

In der Eurozone haben damit außer Deutschland nur noch Finnland, Luxemburg, und die Niederlande ein Top-Rating, weltweit sind es abgesehen von Hongkong 13 Staaten. Erwartet wird, dass auch die Ratingagenturen Moody's und Fitch in nächster Zeit neue Bewertungen veröffentlichen werden.

Erste Gerüchte um eine unmittelbar bevorstehende Entscheidung von S&P waren am Nachmittag aufgekommen und hatten an den Finanzmärkten umgehend erhebliche Unruhe ausgelöst. Der Kurs des Euro sackte steil ab. Am deutschen Aktienmarkt büßte der Leitindex Dax kräftig ein.
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Shotman:

L & S zeigt erst mal wieder unter 6100 an

 
15.01.12 20:29
& ich denke es wird auch erst einmal Richtung 6000 gehen - vielleicht auch 5900 - der Rest wird sich an den Zahlen China, USA und GR entscheiden - nur meine ganz persönliche Meinung!!!
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oder

 
15.01.12 20:30
EU
Europa nach S&P-Ratingschock unter Zugzwang
Berlin/Paris/Frankfurt (dpa) - Mit ihrem Rundumschlag gegen die Eurozone setzt die Ratingagentur Standard & Poor's die Europäer unter Druck.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt nach der Abstrafung durch die Bonitätswächter auf schnelle Entscheidungen über den neuen Euro-Rettungsschirm ESM und zu Sparpaketen in allen Eurostaaten.

Nach der Herabstufung von 9 der 17 Eurostaaten droht die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) auch dem derzeitigen Euro-Rettungsschirms EFSF mit dem Entzug der «AAA»-Bestnote. «Wir müssen jetzt analysieren: Finden Anpassungsmaßnahmen statt, die den Verlust von "AAA"-Garantien kompensieren? Wenn das nicht der Fall ist, ist davon auszugehen, dass das Rating auch entsprechend herabgestuft wird», sagte S&P-Europa-Chefanalyst Moritz Kraemer, am Samstag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

«Wir glauben, dass die Art und Weise, wie Politik formuliert und implementiert wird, der Schwere der Krise nach wie vor nicht gerecht wird», sagte Kraemer. «Wir glauben, dass die Risiken einer Ausweitung und Verschärfung der Krise zunehmen.» Das wirtschaftliche Umfeld trübe sich ein, Staaten und Banken bräuchten allein im ersten Quartal 2012 etliche Milliarden frisches Kapital. Die Europäische Zentralbank (EZB) habe durch ihr flexibles Eingreifen Schlimmeres verhindert.

S&P hatte am Freitag neun Euroländern schlechtere Noten für ihre Kreditwürdigkeit verpasst: Europas zweitgrößte Volkswirtschaft Frankreich sowie Österreich verloren ihre Bestnoten «AAA». Deutschland behielt indes dieses Spitzenrating. Die Ratingagentur zeigte sich vor allem enttäuscht von den Ergebnissen des EU-Gipfels Anfang Dezember. Schlechtere Bonitätsnoten erschweren es Schuldnern in der Regel, sich frisches Geld am Kapitalmarkt zu leihen. Neben Frankreich und Österreich stufte S&P auch Italien, Spanien, Portugal, die Slowakei, Slowenien, Malta und Zypern herab.

«Sie dürfen nicht vergessen, dass selbst nach den gestrigen Ratingaktionen die Ratings in der Eurozone noch sehr stark sind», sagte S&P-Analyst Kraemer. Frankreich werde - gemessen in Schulnoten - gewissermaßen von 1+ auf 1 herabgestuft. «Da muss man dann auch die Kirche im Dorf lassen.»

Während aus der Opposition warnende Töne zu hören sind, bemüht sich die schwarz-gelbe Bundesregierung um Gelassenheit angesichts der Herabstufungen. Merkel geht zunächst nicht von weiteren Belastungen für Deutschland aus. Es handele sich zudem nur um das Urteil einer der drei großen Agenturen, betonte die Kanzlerin in Kiel.

Merkel sagte zugleich, sie unterstütze Vorschläge aus der Unionsfraktion zu möglichen Gesetzesänderungen. So müsse man darüber nachdenken, ob es sinnvoll sei, dass für Versicherer bei Herabstufungen der Ankauf bestimmter Staatsanleihen nicht mehr möglich sei.

Der permanente Rettungsschirm ESM soll nach Merkels Ansicht so schnell wie möglich seine Arbeit aufnehmen. Bislang ist geplant, dass der ESM bis Juli den EFSF ablöst. Dieser sammelt am Markt Milliarden für klamme Euro-Staaten ein - was künftig teurer werden könnte, nachdem zwei seiner Garantieländer, Frankreich und Österreich, ihr «AAA» verloren.

Merkel sagte, man müsse die Basis der Rettungsschirme wohl erweitern. «Auf je weniger Länder das konzentriert ist, umso anfälliger werden diese Gebilde.» Hinzu komme, «dass im Moment das Vertrauen der Anleger in europäische Staatsanleihen nicht ausreichend gut ist».

FDP-Mann Frank Schäffler, Kritiker des deutschen Vorgehens bei der Euro-Rettung, fürchtet direkte Konsequenzen für Berlin: Die Herabstufung Frankreichs und Österreichs führe dazu, «dass Deutschland nicht mehr rund 40 Prozent, sondern fast 75 Prozent zum Triple-A des Euro-Rettungsfonds EFSF beiträgt», sagte er «Handelsblatt Online». Der deutsche Garantierahmen von 211 Milliarden Euro werde daher nicht ausreichen.

Die SPD forderte die Bundesregierung auf, ihre Steuersenkungspläne zu beerdigen. «Die Herabstufung ist ein nicht zu überhörender Warnschuss für Deutschland», sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann: «Damit drohen Deutschland zusätzliche Belastungen im Rahmen der europäischen Rettungsschirme.»

In Frankreich, der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft, nutzte die Opposition rund drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen das negative Rating-Urteil zu scharfen Attacken gegen Staatschef Nicolas Sarkozy. Der Präsidentschaftskandidat der Sozialistischen Partei (PS), François Hollande, warf der Regierung Scheitern vor.

Nach Angaben der Regierung hat Frankreich genügend finanzielle Reserven eingeplant, um mögliche Zinsanstiege aufzufangen. «Die von uns ergriffenen budgetären Maßnahmen sind im derzeitigen Stadium ausreichend», sagte Premierminister François Fillon.

Ob die Herabstufung auf «AA+» für Frankreich einen deutlichen Zinsanstieg zur Folge haben wird, zeigt sich am Donnerstag. Dann will der Staat über die Agence France Trésor (AFT) für 7,5 Milliarden bis 9,5 Milliarden Euro neue Anleihen ausgeben. Die sechs unterschiedlichen Titel sollen eine Laufzeit zwischen 2 und rund 28 Jahren haben. Zuletzt hatte der Zinssatz für richtungweisende zehnjährige Anleihen bei rund 3,1 Prozent gelegen und damit deutlich unter dem im Frühjahr 2011 (3,7 Prozent) oder Sommer 2008 (4,9 Prozent). Für dieses Jahr hat die Regierung im Haushalt einen durchschnittlichen Zinssatz von 3,7 Prozent eingeplant.
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darkpassion:

L&S

2
15.01.12 20:32
DAX 6091
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Das auf und ab

 
15.01.12 20:32
Kennen wir ja von den letzten Monaten.

Natürlich sehe ich auch Chancen wenn die Kurse fallen
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darkpassion:

Gut für die

 
15.01.12 20:36
discountzertifikate. da gibts ordentlich rendite auch bei abschlägen von 20-30%.
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Weitere Tips

 
16.01.12 07:02
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darkpassion:

Na also

 
16.01.12 22:03
war doch ein guter tag heute.
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