die drücken Dir i m m e r Fonds rein, und der Hauptgrund, warum die das tun, ist, weil, die Verkaufsprovision unverschämt ist, glaub 3 - 5 %, koomt daruf an, wo Du den kaufts (UBS hatte 5 %). Und der zweite Grund ist, die verkaufen Dir immer Fonds aus dem Raiffeisenpool (ist auch Sparkasse), dann bleibt das Geld in der Familie. Der letzt, natürlich auch existierende Grund für Fonds und egegn EInzelaktien bei Bank Beratung ist natürlich, dass der/die Beratende ans Kreuz genagelt wird, wenn eine Aktie komplett abk . . was selten vorkommt, aber möglich ist.
Bei diesem derart eingeschränkten Ergebnispool der Beratung kann man sich so was schenken, bzw. man wird mit Sicherheit abgezockt. Beliebt bei den "Beratungen" sind auch "Umschichtungen", d.h, es wird empfohlen, einen Fonds gegen einen anderen auszutauschen, der angeblich besser ist. Macht man das, ist es der Bingo-Fall für den Berater, der kassiert nämlich neue Provision aus immer dem gleichen Depot.
Ich hatte mir mal so um 2006 rum Neuanlagevorschläge für ein bestehendes Depot mit Einzelwerten machen lassen, einen von DB, einen von PEH Vermögensberatung. Beide enthielten nur Fonds, die für mich völlig uneinschätzbar waren.
Hab die Vorschläge als Simulation hier immer mitlaufen lassen, PEH immerhin 106 % plus in 20 Jahren, DB lächerliche 40 % in 20 JAhren, der DB Vorschlag war voll von DWS Fonds, das sind die Fonds der DB. Simulationsdepot mit UBS lief besser,
Man muß selber wissen, was man mit seinem Geld macht, wenn das ausgelagert wird an Fremde, wird man mit Sicherheit abgezockt, das ist bei Geldsachen allgemein so.
Und ein aktiv gemanagtes Depot mit Einzelwerten wird wohl immer besser laufen als Fonds. Man kann sich ja an Schreiber dran hängen, oder hier die Vorschläge genau unter die Lupe nehmen (niemals blind nachmachen natürlich), das klappt vermutlich besser als Bankberatung und Fonds.
Anderes Ding wäre es natürlich, wenn man in den Sphären ist, ein eigenes Family Office bei XY führen zu lassen, dann könnte es hinhauen mit der Beratung.