Man kann ja diverse Dinge anzweifeln, aber wenn man den Wahlvorgang und die Stimmauszählung in seinem Wahllokal (oder sonstwo in diesem unserem Land) anzweifelt, kann man sich vor Ort ein Bild machen. Zur Not im Wechsel mit vertrauenswürdigen Personen, damit man keine Windeln einplanen muß.
"Sowohl für das Wahlverfahren der Bundestagswahl als auch der Europawahl gilt das Öffentlichkeitsprinzip. Jede Person hat das Recht, vom Zusammentritt des Wahlvorstands am Morgen des Wahltags bis zur abschließenden Beschlussfassung über das Wahlergebnis im Wahlraum anwesend zu sein und die Abläufe zu beobachten. Lediglich die Stimmabgabe in der Wahlkabine erfolgt geheim. Eine Anmeldung oder Registrierung als Wahlbeobachterin oder -beobachter ist nicht erforderlich. Ein Zutrittsrecht hat auch, wer selbst nicht wahlberechtigt ist. Jedoch kann der Wahlvorstand Personen, die die Durchführung der Wahl stören, aus dem Wahlraum verweisen."
www.bundeswahlleiterin.de/service/glossar/...beobachtung.html
So ähnlich sollte das dann auch für Landtags-/Bürgerschaftswahlen gelten. Morgens eine leere Urne, die wird den Tag über von den Wähler:Innenden gefüllt (Stimmzettel im Umschlag, wir sind ja noch nicht von den Russen besetzt), dann "Einsendeschluß", dann zählen und Endergbnis feststellen und durchtelefonieren, später den schriftlichen Bericht auf den Weg bringen.
Man kann dann am Folgetag (Zeitung und dieses Internetz von dem jetzt alle reden) prüfen ob die veröffentlichten Zahlen für das Wahllokal mit der eigenen Wahrnehmung übereinstimmen.
Wie das bei Briefwahl läuft ... muß ich noch rausfinden ;-) aber da gehen diesmal mit Pech ja etliche Stimmen von Expats verloren weil es etwas schneller gehen mußte als sonst.
"Sowohl für das Wahlverfahren der Bundestagswahl als auch der Europawahl gilt das Öffentlichkeitsprinzip. Jede Person hat das Recht, vom Zusammentritt des Wahlvorstands am Morgen des Wahltags bis zur abschließenden Beschlussfassung über das Wahlergebnis im Wahlraum anwesend zu sein und die Abläufe zu beobachten. Lediglich die Stimmabgabe in der Wahlkabine erfolgt geheim. Eine Anmeldung oder Registrierung als Wahlbeobachterin oder -beobachter ist nicht erforderlich. Ein Zutrittsrecht hat auch, wer selbst nicht wahlberechtigt ist. Jedoch kann der Wahlvorstand Personen, die die Durchführung der Wahl stören, aus dem Wahlraum verweisen."
www.bundeswahlleiterin.de/service/glossar/...beobachtung.html
So ähnlich sollte das dann auch für Landtags-/Bürgerschaftswahlen gelten. Morgens eine leere Urne, die wird den Tag über von den Wähler:Innenden gefüllt (Stimmzettel im Umschlag, wir sind ja noch nicht von den Russen besetzt), dann "Einsendeschluß", dann zählen und Endergbnis feststellen und durchtelefonieren, später den schriftlichen Bericht auf den Weg bringen.
Man kann dann am Folgetag (Zeitung und dieses Internetz von dem jetzt alle reden) prüfen ob die veröffentlichten Zahlen für das Wahllokal mit der eigenen Wahrnehmung übereinstimmen.
Wie das bei Briefwahl läuft ... muß ich noch rausfinden ;-) aber da gehen diesmal mit Pech ja etliche Stimmen von Expats verloren weil es etwas schneller gehen mußte als sonst.
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