Wenn, wie oben schon beschrieben, Konzerne wie VW Milliarden versenken, Flugzeuge wegen vermutlich nicht beherrschbarer Software hunderte Menschen das Leben kosten, Banken wegen krimineller Vorstände permanent dem Abgrund entgegen schreiten, oder dubiose Unternehmen wie Monsanto auf Teufel komm raus erworben werden, müssen dann gibt's kaum "News" der Internet- und "Qualitäts"presse.
Schiesst sich ein "Journalist" und ein "Finanzblatt" auf ein Unternehmen mit viel Wenn, Könnte, Aber, Möglicherweise und Vermutlich ein und bringt den selben Wust immer neu gequirlt mit dezent neuen Akzenten, dann muss die Journalie auf Dauerfeuer gehen. Am Besten im Verbund mit vermutlichen LV`s als Auftraggeber.
Dieselben "Journalisten" bejubeln dann Monate später das nach unten geprügelte Unternehmen, natürlich ebenso neutral "journalistisch" begleitet.
Das ganze läuft unter der Rubrik freie Meinungsäußerung und freier Markt.