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Wirecard 2014 - 2025


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Wirecard AG 0,0174 € +8,75% Perf. seit Threadbeginn:   -99,94%
 
Meimsteph:

hot money

 
25.08.25 22:12
hat heute open doors
ich habe mit friendship angefangen
die ersten 75% gehts um iBIZA
jeder kann nachkesen wie übel ich als VT beschimpft wurde , weil ich von Anfang gepostet habe
"mmn wurden WDI und Strache aus der gleichen Richtung zerballert"

richtig interessant wird es im letzten viertel
wenn Krisper ins Spiel kommt und ihr Informant Lilian Kleinschmidt ...tja

www.ft.com/content/d5f80bc5-a204-472e-921f-c1f08aa83989
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Meimsteph:

...inzw bin ich ja vom

 
25.08.25 23:30
hühnchen zum "Scheusal" aufgestiegen  
(Verkleinert auf 40%) vergrößern
Wirecard 2014 - 2025 1492887
Antworten
Meimsteph:

scheusal

 
25.08.25 23:35
ist natürlich  eine sehr üble Beleidigung ,
aber ich empfinde Hühnchen oder Poppy als noch weit
abwertender  
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
Wirecard 2014 - 2025 1492888
Antworten
Kathryn_Railly:

Schmierenkomödie

 
26.08.25 12:52
am Ende kommt dann raus, dass es sich um eine multiple Persönlichkeit handelt, csfa (und Nebenidentiäten ) und Meimsteph (oder auch Meisteps) ein und dieselbe Person. Würde mich das wundern? Hm, mal nachdenken, .... NEIN.
Antworten
Meimsteph:

genau und ich lasse meine Posts

 
26.08.25 14:17
selber löschen
mir zu unterstellen ,ich hätte irgendetwas mit dem selbsternannten  Wirecardexperten bzw seinen 30 unteriDs gemeinsam
empfinde ich als Maximalbeleidigung

am meisten beleidigt sich kathrynxy damit allerdings selbst,
den auf so einen Gedanken kommt wohl keiner mit einem Funken Verstand

x.com/SkyMartiner/status/1960303262004813980
Antworten
Meimsteph:

die wichtigsten 2 Sätze aus

 
26.08.25 14:18
Antworten
Meimsteph:

martins oben verlinkten post

 
26.08.25 14:20
"Die FT gibt nun, sage und schreibe fünf Jahre (!) nach Beginn des #Wirecard Skandals, in ihrer achten Folge zum ersten Mal überhaupt zu, dass, Zitat, „Jan Marsalek von der CIA kontaktiert wurde, um für sie in Kabul, Afghanistan, zu arbeiten“.

Sam Jones behauptet in seinem Podcast „Hot Money – MatryoSharks“ Folge 8 ab Minute 23 lächerlicherweise, dass sie entsprechende Chats von Jan Marsalek mit einer CIA-Gruppe namens „The Uncles“ „einfach übersehen“ hätten, angeblich weil sie zu der Zeit soooo „mit dem Zusammenbruch von #Wirecard beschäftigt“ gewesen seien.

Tatsächlich waren Sie sehr beschäftigt mit der absichtlich fabrizierten, inszenierten und gezielt herbeigeführten Insolvenz #Wirecard aus dem Jahr 2020, die nie notwendig war und auch von vornherein nicht hätte eintreten sollen.

Dies wird durch die mittlerweile drei Jahre andauernden skandalösen Gerichtsverfahren in München bewiese..."
Antworten
Meimsteph:

luftströme oder Geldströme?

 
26.08.25 14:57
entweder Geldwäsche oder Luftbude
wenn Geldwäsche , dann war INSO  mmn Verbrechen gg Aktionäre
ebenso wie gegen Braun

GRAUBEREICH oder ILLEGAL?

WAS?

www.thekasaantimes.de/wieder-gibraltar-im-visier-von-wirecard
Antworten
Meimsteph:

pathet VI , AH . WL

 
26.08.25 15:00
gott werden die 24 Billionen egal sein
der hat andere Sorgen
aber die WIRECARDAKTIONÄRE  und überhaupt alle Europäer sollten langsam mal die oberstübchen anwerfen

Post

Neue Posts sehen
Konversation
Martin D
@SkyMartiner
·
1 Std.
Please forgive me for posting the last seconds of
@FT
's Sam Jones' #Wirecard podcast 'Hot Money' Episode 8, Matryoshkas.  It's a shame that Sam Jones is echo-chambering more on BlueSky these days,  but short-seller rich-maker, decorated reality run-off into the woods
@danmccrum
Mehr anzeigen

csfa.
@csFraudAnalysis
@ft
is for fairytales.
May god forgive them
@lionelbarber

@FD

@FTAV_AmInvest

@SafkhetCapital

#wirecard #theweb #stopptstadelheim
Original (Englisch) übersetzt von
@ft
steht für Märchen.
Möge Gott ihnen vergeben
@lionelbarber

@FD

@FTAV_AmInvest

@SafkhetCapital

#wirecard #theweb #stopptstadelheim
Antworten
Meimsteph:

ShoRiMa s

 
26.08.25 15:13
jamesFreis and #ltjaffe are the PREMIUM #shoRIMas
Antworten
CharlotteTheo.:

darf ich eine Antwort wagen??

 
26.08.25 16:04
Frage an Meimsteph
Wieviele Kinder hast DU?
Kathryn_Railly, 22.08.25 12:53
zwei weniger als funktionierende Synapsen.
Antworten
CharlotteTheo.:

Kathryn

 
26.08.25 16:09
ich bin außer Landes und kann hier leider in dem ganzen braunen Sumpf irgendwelcher Scheusale, die hier endlich mal rausgeschmissen gehören, auf die schnelle nicht finden, ob du jetzt schon eine Antwort gegeben hast.
kannst du bitte einfach deinen entsprechenden Beitrag zitieren oder so?
ich kann diese Rotze nicht einmal mehr durchscrollen ohne das Bedürfnis, in die Ecke zu kotzen.
Antworten
CharlotteTheo.:

ich habe gesehen

 
26.08.25 16:18
...dass sich einiges an brauchbaren Dingen angesammelt hat, hier am Handy ist die Lesbarkeit sehr eingeschränkt, ich werde wahrscheinlich Ende der Woche gesammelt Antworten und bitte um Entschuldigung für die Verzögerung...
Antworten
Kathryn_Railly:

Faktencheck zum Artikel

 
26.08.25 17:55
luftströme oder Geldströme?
entweder Geldwäsche oder Luftbude
wenn Geldwäsche , dann war INSO  mmn Verbrechen gg Aktionäre
ebenso wie gegen Braun

GRAUBEREICH oder ILLEGAL?

WAS?

https://www.thekasaantimes.de/wieder-gibraltar-im-visier-von-wirecard
Meimsteph, 26.08.25 14:57

Der Artikel stellt die Geschäftspraktiken von Wirecard in einem äußerst kritischen Licht dar und legt nahe, dass das Unternehmen, insbesondere über seine Niederlassung in Gibraltar, in umfangreiche illegale Aktivitäten, vor allem Geldwäsche, verwickelt war. Um zu prüfen, ob Wirecard ein legales Geschäft betrieb, das im DAX gelistet sein sollte, analysiere ich die wesentlichen Punkte des Artikels und die damit verbundenen rechtlichen sowie regulatorischen Implikationen:

1. Legale Geschäftstätigkeit von Wirecard
Wirecard war ein Zahlungsdienstleister und Fintech-Unternehmen, das offiziell Dienstleistungen wie elektronische Zahlungsabwicklung, Risikomanagement und die Ausgabe von Prepaid-Karten anbot. Diese Aktivitäten sind an sich legal und typisch für ein Unternehmen in der Fintech-Branche. Die Tatsache, dass Wirecard von 2018 bis 2020 im DAX gelistet war, deutet darauf hin, dass das Unternehmen zunächst die formalen Kriterien für eine Listung erfüllte, wie etwa eine ausreichende Marktkapitalisierung und Umsatzzahlen. Die DAX-Listung setzt zudem voraus, dass ein Unternehmen als wirtschaftlich bedeutend angesehen wird und bestimmte Transparenz- und Berichtspflichten einhält.

Jedoch beschreibt der Artikel, dass Wirecard seine legalen Geschäftstätigkeiten als Fassade nutzte, um illegale Aktivitäten wie Geldwäsche zu verschleiern. Insbesondere die Gibraltar-Niederlassung (Wirecard Card Solutions Limited) wird als zentraler Knotenpunkt für Geldwäscheoperationen dargestellt, die durch die Ausgabe anonymer Prepaid-Karten und die Nutzung von Scheinkonten sowie Drittparteien erleichtert wurden. Solche Aktivitäten sind eindeutig illegal und stehen im Widerspruch zu den Standards, die für ein DAX-gelistetes Unternehmen erwartet werden, da diese Unternehmen strengen regulatorischen Anforderungen unterliegen, einschließlich der Einhaltung von Anti-Geldwäsche-Gesetzen.

2. Gibraltar als Drehscheibe für Geldwäsche
Der Artikel hebt hervor, dass Gibraltar aufgrund seiner niedrigen Steuern, laxen Aufsichtsregeln und der Nähe zur EU ein idealer Standort für Wirecards mutmaßlich illegale Aktivitäten war. Die dortige Niederlassung wurde 2016 gegründet und nutzte die lockeren regulatorischen Standards der Gibraltar Financial Services Commission (GFSC), um Transaktionen zu tarnen, die auf Geldwäsche hindeuteten. Beispielsweise wird beschrieben, wie Gelder aus verdächtigen Quellen (z. B. afrikanische Betrugsnetzwerke, asiatische Glücksspieloperationen) durch Prepaid-Karten und Scheingeschäfte gewaschen wurden. Die GFSC erteilte Wirecard sogar eine Lizenz für Kryptowährungsabwicklung, was die Möglichkeiten für undurchsichtige Transaktionen weiter vergrößerte.

Diese Praktiken deuten darauf hin, dass Wirecard die regulatorischen Schwächen Gibraltars bewusst ausnutzte, um illegale Finanzströme zu kanalisieren. Ein Unternehmen, das solche Aktivitäten betreibt, verstößt gegen internationale Anti-Geldwäsche-Vorschriften (z. B. der Financial Action Task Force, FATF) und nationale Gesetze wie das deutsche Geldwäschegesetz (GwG). Solche Verstöße disqualifizieren ein Unternehmen grundsätzlich für eine DAX-Listung, da diese strenge Governance- und Transparenzstandards voraussetzt.

3. Rolle des Impressums und der Fassade der Seriosität
Das Impressum der Gibraltar-Niederlassung wird im Artikel als Teil einer Täuschungsstrategie beschrieben, die den Anschein von Transparenz und Regulierung erwecken sollte. Es enthielt Angaben zu Führungskräften wie Oliver Bellenhaus, der später als Whistleblower auftrat, und suggerierte eine legitime Geschäftstätigkeit. In Wirklichkeit diente es dazu, die deutschen Aufsichtsbehörden wie die BaFin zu täuschen, die fälschlicherweise annahmen, dass die Aktivitäten in Gibraltar streng reguliert seien. Dies zeigt, dass Wirecard bewusst eine Fassade der Legalität aufbaute, um seine illegalen Aktivitäten zu verschleiern, was mit den Anforderungen an ein DAX-Unternehmen unvereinbar ist.


4. Verbindungen zum philippinischen Skandal
Der Artikel verknüpft die Gibraltar-Niederlassung mit dem Wirecard-Skandal um die fehlenden 1,9 Milliarden Euro, die angeblich auf philippinischen Treuhandkonten gehalten wurden, sich aber als fiktiv herausstellten. Die philippinischen Ermittlungen, die von der dortigen Anti-Geldwäsche-Agentur (AMLC) durchgeführt wurden, deckten auf, dass Wirecards Drittpartner (z. B. PayEasy Solutions, Centurion Online Payment International) in undurchsichtige Transaktionen verwickelt waren, die auf Geldwäsche hindeuteten. Diese Partner überwiesen hohe Summen an Briefkastenfirmen in verschiedenen Offshore-Zentren, einschließlich Gibraltar, was den Verdacht auf systematische Geldwäsche verstärkte.

Die Tatsache, dass Wirecard solche Scheingeschäfte nutzte, um fiktive Umsätze in die Bilanzen einzutragen und Investoren zu täuschen, zeigt, dass das Unternehmen weit über die Grenzen legaler Geschäftstätigkeit hinausging. Ein DAX-Unternehmen wird erwartet, saubere und nachprüfbare Finanzberichte zu liefern, was bei Wirecard eindeutig nicht der Fall war.

5. Versagen der Aufsichtsbehörden
Der Artikel kritisiert die deutschen Aufsichtsbehörden, insbesondere die BaFin, dafür, Warnsignale ignoriert zu haben, wie etwa ungewöhnlich hohe Transaktionsvolumina aus Gibraltar, die nicht mit realen Kundenaktivitäten übereinstimmten. Die BaFin stufte Wirecard als systemrelevant ein und untersagte sogar zeitweise Leerverkäufe, anstatt die Vorwürfe der Financial Times ernsthaft zu prüfen. Dies deutet auf ein schwerwiegendes Versagen in der Aufsicht hin, das es Wirecard ermöglichte, trotz illegaler Aktivitäten im DAX zu bleiben.

6. Eignung für die DAX-Listung
Ein Unternehmen, das im DAX gelistet ist, muss strenge Kriterien erfüllen, darunter:
- **Transparenz und Compliance**: Einhaltung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) und Anti-Geldwäsche-Vorschriften.
- **Governance**: Ein funktionierender Aufsichtsrat und interne Kontrollmechanismen.
- **Finanzielle Integrität**: Nachprüfbare und korrekte Finanzberichte.
- **Reputation und Stabilität**: Ein Geschäftsmodell, das Vertrauen bei Investoren und der Öffentlichkeit genießt.

Der Artikel zeigt, dass Wirecard diese Kriterien nicht erfüllte:
- **Geldwäschevorwürfe**: Die Gibraltar-Niederlassung diente als Drehscheibe für illegale Finanzströme, was gegen Anti-Geldwäsche-Gesetze verstößt.
- **Betrügerische Bilanzen**: Die fehlenden 1,9 Milliarden Euro und die fiktiven Umsätze zeigen, dass Wirecard seine Finanzlage manipulierte.
- **Mangelnde Governance**: Der Artikel erwähnt, dass Wirecard keine ordnungsgemäßen Aufsichtsgremien, wie einen Prüfungsausschuss, hatte, was für ein DAX-Unternehmen unzulässig ist.
- **Regulatorisches Versagen**: Die BaFin und die GFSC versagten bei der Überwachung, was Wirecards Täuschungsmanöver erleichterte.

Fazit
Basierend auf dem Artikel betrieb Wirecard kein legales Geschäft, das für eine DAX-Listung geeignet war. Zwar hatte das Unternehmen ein legales Kerngeschäft in der Zahlungsabwicklung, doch die beschriebenen Aktivitäten – insbesondere die Nutzung der Gibraltar-Niederlassung für Geldwäsche und die Manipulation von Finanzberichten – zeigen, dass Wirecard systematisch illegale Praktiken verfolgte. Die Fassade der Legalität, unterstützt durch das Impressum und die scheinbare Regulierung in Gibraltar, täuschte Investoren und Aufsichtsbehörden, was es Wirecard ermöglichte, unberechtigt im DAX zu bleiben. Der Skandal offenbart nicht nur Wirecards kriminelles Verhalten, sondern auch ein Versagen der Aufsicht, das die Eignung des Unternehmens für den DAX hätte früher infrage stellen müssen.
Antworten
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#185440

CharlotteTheo.:

ein Körnchen gepickt

 
27.08.25 20:33
Meimsteph, 24.08.25 01:38
Die Krispers! Was für eine Heuchlerin! Sie wusste es laut FT seit Sommer 2019!
Aber das Geld von Braun hat man genommen...
Antworten
CharlotteTheo.:

Das ist doch Unsinn...

 
27.08.25 20:43
Faktencheck zum Artikel

Der Artikel stellt die Geschäftspraktiken von Wirecard in einem äußerst kritischen Licht dar und legt nahe, dass das Unternehmen, insbesondere über seine Niederlassung in Gibraltar, in umfangreiche illegale Aktivitäten, vor allem Geldwäsche, verwickelt war. Um zu prüfen, ob Wirecard ein legales Geschäft betrieb, das im DAX gelistet sein sollte, analysiere ich die wesentlichen Punkte des Artikels und die damit verbundenen rechtlichen sowie regulatorischen Implikationen:

1. Legale Geschäftstätigkeit von Wirecard
Wirecard war ein Zahlungsdienstleister und Fintech-Unternehmen, das offiziell Dienstleistungen wie elektronische Zahlungsabwicklung, Risikomanagement und die Ausgabe von Prepaid-Karten anbot. Diese Aktivitäten sind an sich legal und typisch für ein Unternehmen in der Fintech-Branche. Die Tatsache, dass Wirecard von 2018 bis 2020 im DAX gelistet war, deutet darauf hin, dass das Unternehmen zunächst die formalen Kriterien für eine Listung erfüllte, wie etwa eine ausreichende Marktkapitalisierung und Umsatzzahlen. Die DAX-Listung setzt zudem voraus, dass ein Unternehmen als wirtschaftlich bedeutend angesehen wird und bestimmte Transparenz- und Berichtspflichten einhält.

Jedoch beschreibt der Artikel, dass Wirecard seine legalen Geschäftstätigkeiten als Fassade nutzte, um illegale Aktivitäten wie Geldwäsche zu verschleiern. Insbesondere die Gibraltar-Niederlassung (Wirecard Card Solutions Limited) wird als zentraler Knotenpunkt für Geldwäscheoperationen dargestellt, die durch die Ausgabe anonymer Prepaid-Karten und die Nutzung von Scheinkonten sowie Drittparteien erleichtert wurden. Solche Aktivitäten sind eindeutig illegal und stehen im Widerspruch zu den Standards, die für ein DAX-gelistetes Unternehmen erwartet werden, da diese Unternehmen strengen regulatorischen Anforderungen unterliegen, einschließlich der Einhaltung von Anti-Geldwäsche-Gesetzen.

2. Gibraltar als Drehscheibe für Geldwäsche
Der Artikel hebt hervor, dass Gibraltar aufgrund seiner niedrigen Steuern, laxen Aufsichtsregeln und der Nähe zur EU ein idealer Standort für Wirecards mutmaßlich illegale Aktivitäten war. Die dortige Niederlassung wurde 2016 gegründet und nutzte die lockeren regulatorischen Standards der Gibraltar Financial Services Commission (GFSC), um Transaktionen zu tarnen, die auf Geldwäsche hindeuteten. Beispielsweise wird beschrieben, wie Gelder aus verdächtigen Quellen (z. B. afrikanische Betrugsnetzwerke, asiatische Glücksspieloperationen) durch Prepaid-Karten und Scheingeschäfte gewaschen wurden. Die GFSC erteilte Wirecard sogar eine Lizenz für Kryptowährungsabwicklung, was die Möglichkeiten für undurchsichtige Transaktionen weiter vergrößerte.

Diese Praktiken deuten darauf hin, dass Wirecard die regulatorischen Schwächen Gibraltars bewusst ausnutzte, um illegale Finanzströme zu kanalisieren. Ein Unternehmen, das solche Aktivitäten betreibt, verstößt gegen internationale Anti-Geldwäsche-Vorschriften (z. B. der Financial Action Task Force, FATF) und nationale Gesetze wie das deutsche Geldwäschegesetz (GwG). Solche Verstöße disqualifizieren ein Unternehmen grundsätzlich für eine DAX-Listung, da diese strenge Governance- und Transparenzstandards voraussetzt.

3. Rolle des Impressums und der Fassade der Seriosität
Das Impressum der Gibraltar-Niederlassung wird im Artikel als Teil einer Täuschungsstrategie beschrieben, die den Anschein von Transparenz und Regulierung erwecken sollte. Es enthielt Angaben zu Führungskräften wie Oliver Bellenhaus, der später als Whistleblower auftrat, und suggerierte eine legitime Geschäftstätigkeit. In Wirklichkeit diente es dazu, die deutschen Aufsichtsbehörden wie die BaFin zu täuschen, die fälschlicherweise annahmen, dass die Aktivitäten in Gibraltar streng reguliert seien. Dies zeigt, dass Wirecard bewusst eine Fassade der Legalität aufbaute, um seine illegalen Aktivitäten zu verschleiern, was mit den Anforderungen an ein DAX-Unternehmen unvereinbar ist.


4. Verbindungen zum philippinischen Skandal
Der Artikel verknüpft die Gibraltar-Niederlassung mit dem Wirecard-Skandal um die fehlenden 1,9 Milliarden Euro, die angeblich auf philippinischen Treuhandkonten gehalten wurden, sich aber als fiktiv herausstellten. Die philippinischen Ermittlungen, die von der dortigen Anti-Geldwäsche-Agentur (AMLC) durchgeführt wurden, deckten auf, dass Wirecards Drittpartner (z. B. PayEasy Solutions, Centurion Online Payment International) in undurchsichtige Transaktionen verwickelt waren, die auf Geldwäsche hindeuteten. Diese Partner überwiesen hohe Summen an Briefkastenfirmen in verschiedenen Offshore-Zentren, einschließlich Gibraltar, was den Verdacht auf systematische Geldwäsche verstärkte.

Die Tatsache, dass Wirecard solche Scheingeschäfte nutzte, um fiktive Umsätze in die Bilanzen einzutragen und Investoren zu täuschen, zeigt, dass das Unternehmen weit über die Grenzen legaler Geschäftstätigkeit hinausging. Ein DAX-Unternehmen wird erwartet, saubere und nachprüfbare Finanzberichte zu liefern, was bei Wirecard eindeutig nicht der Fall war.

5. Versagen der Aufsichtsbehörden
Der Artikel kritisiert die deutschen Aufsichtsbehörden, insbesondere die BaFin, dafür, Warnsignale ignoriert zu haben, wie etwa ungewöhnlich hohe Transaktionsvolumina aus Gibraltar, die nicht mit realen Kundenaktivitäten übereinstimmten. Die BaFin stufte Wirecard als systemrelevant ein und untersagte sogar zeitweise Leerverkäufe, anstatt die Vorwürfe der Financial Times ernsthaft zu prüfen. Dies deutet auf ein schwerwiegendes Versagen in der Aufsicht hin, das es Wirecard ermöglichte, trotz illegaler Aktivitäten im DAX zu bleiben.

6. Eignung für die DAX-Listung
Ein Unternehmen, das im DAX gelistet ist, muss strenge Kriterien erfüllen, darunter:
- **Transparenz und Compliance**: Einhaltung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) und Anti-Geldwäsche-Vorschriften.
- **Governance**: Ein funktionierender Aufsichtsrat und interne Kontrollmechanismen.
- **Finanzielle Integrität**: Nachprüfbare und korrekte Finanzberichte.
- **Reputation und Stabilität**: Ein Geschäftsmodell, das Vertrauen bei Investoren und der Öffentlichkeit genießt.

Der Artikel zeigt, dass Wirecard diese Kriterien nicht erfüllte:
- **Geldwäschevorwürfe**: Die Gibraltar-Niederlassung diente als Drehscheibe für illegale Finanzströme, was gegen Anti-Geldwäsche-Gesetze verstößt.
- **Betrügerische Bilanzen**: Die fehlenden 1,9 Milliarden Euro und die fiktiven Umsätze zeigen, dass Wirecard seine Finanzlage manipulierte.
- **Mangelnde Governance**: Der Artikel erwähnt, dass Wirecard keine ordnungsgemäßen Aufsichtsgremien, wie einen Prüfungsausschuss, hatte, was für ein DAX-Unternehmen unzulässig ist.
- **Regulatorisches Versagen**: Die BaFin und die GFSC versagten bei der Überwachung, was Wirecards Täuschungsmanöver erleichterte.

Fazit
Basierend auf dem Artikel betrieb Wirecard kein legales Geschäft, das für eine DAX-Listung geeignet war. Zwar hatte das Unternehmen ein legales Kerngeschäft in der Zahlungsabwicklung, doch die beschriebenen Aktivitäten – insbesondere die Nutzung der Gibraltar-Niederlassung für Geldwäsche und die Manipulation von Finanzberichten – zeigen, dass Wirecard systematisch illegale Praktiken verfolgte. Die Fassade der Legalität, unterstützt durch das Impressum und die scheinbare Regulierung in Gibraltar, täuschte Investoren und Aufsichtsbehörden, was es Wirecard ermöglichte, unberechtigt im DAX zu bleiben. Der Skandal offenbart nicht nur Wirecards kriminelles Verhalten, sondern auch ein Versagen der Aufsicht, das die Eignung des Unternehmens für den DAX hätte früher infrage stellen müssen.
Wirecard 2014 - 2025 1492995
Kathryn_Railly, 26.08.25 17:55
...die KI mit ihrer Vorprägung auf einen Artikel voller Mutmassungen und falschen Verknüpfungen loszulassen...

nur eine Frage: Lsut Anklage gab es KEIN Geschäft. Nicht "kein gesichert legales" oder "kein woanders abgerechnetes" sondern KEINES.

Aktzeptierst Du also, dass das nicht stimmt?

Wirecard Card Solutions ist in UK und nicht 2016 gegründet, das ist alles Quatsch

GFSC - Gibraltar Financial Services Commission www.fsc.gi/regulated-entity/...d-card-solutions-limited-20648
Antworten
CharlotteTheo.:

Kathryn

 
27.08.25 20:45
hast du denn jetzt irgendwo auf meine Beiträge eine Antwort gegeben?
ich weiß mehr als die KI oder Kasaan Times und deshalb wäre es schon sinnvoll, sich mit mir zu beschäftigen, nicht mit Hühnchen oder solche spekulativen Artikel mit lauter Fehlern.
Antworten
CharlotteTheo.:

Kathryns Ibtelligenz ist KI

 
27.08.25 20:50
Einspruch!
Nach bilanzrechtlichen Grundsätzen, insbesondere nach IFRS (International Financial Reporting Standards), dürfen Vermögenswerte nur dann in der Bilanz eines Unternehmens als Eigenkapital ausgewiesen werden, wenn das Unternehmen die tatsächliche Verfügungsgewalt („control“) über diese Vermögenswerte hat.

Wenn Wirecard, wie in der Aussage beschrieben, keinen uneingeschränkten Zugriff auf die Gelder auf den Treuhandkonten hatte – weil Sicherheitsmechanismen wie die Zustimmung des Treuhänders erforderlich waren und streitige Beträge blockiert waren – erfüllt dies nicht die Kriterien für die Bilanzierung als eigenes Vermögen.

Treuhandkonten dienen typischerweise dazu, Gelder Dritter zu verwalten, und die darauf befindlichen Beträge gehören wirtschaftlich gesehen nicht dem Unternehmen, sondern den Treugebern (z. B. Händlern).

Daher hätte Wirecard diese Gelder nicht als eigenes Vermögen in der Bilanz ausweisen dürfen, sondern allenfalls als Verbindlichkeiten gegenüber den Treugebern oder gar nicht, wenn sie lediglich als Treuhänder fungierten.

Falls Wirecard diese Gelder dennoch als eigenes Vermögen bilanziert hat, könnte dies ein Verstoß gegen die Rechnungslegungsstandards sein, was im Kontext des Wirecard-Skandals zu den Vorwürfen von Bilanzmanipulation passen würde. Es wäre jedoch notwendig, die genauen bilanziellen Behandlungen und Verträge zu prüfen, um dies abschließend zu beurteilen.

Kathryn_Railly, 21.08.25 10:46
hast du dich jemals wieder Bilanz der wirecard beschäftigt?
hast du die Artikel von Thomas Birgwerth gelesen?

natürlich, da wirecard die kälter bilanzieren, wenn man der prinzipal ist, das war doch jahrelang, die Diskussion...

du kannst KI nicht nutzen, weil das nur garbage in garbage out ist, wenn du offensichtlich die Bilanz der wirecard gar nicht kennst

---

Bilanzierung von Kundengeldern (Treuhand)

Wenn Gelder oder Vermögenswerte nur im Namen des Kunden gehalten werden und du keine Verfügungsmacht hast (reines Treuhandkonto, keine eigenen Risiken), dürfen sie nicht als Vermögenswert ausgewiesen werden – sie sind „durchlaufende Posten“.

Wenn du aber trotz Treuhandstellung die wesentlichen Chancen und Risiken trägst (z. B. Preisschwankungen, Lagerrisiken), kann eine Bilanzierung als Principal gerechtfertigt sein.




Kurz gesagt:
Ja, es ist nach IFRS möglich, Treuhand- oder Drittmittel zu bilanzieren, wenn du die Kriterien eines Principals erfüllst (wesentliche Risiken/Chancen, Kontrolle über die Leistung), auch wenn du keine absolute rechtliche Verfügungsmacht hast. Liegt nur eine reine Verwahrfunktion ohne Kontrolle vor, darfst du diese Mittel nicht bilanzieren.
Antworten
CharlotteTheo.:

Identität

 
27.08.25 20:57
Schmierenkomödie
am Ende kommt dann raus, dass es sich um eine multiple Persönlichkeit handelt, csfa (und Nebenidentiäten ) und Meimsteph (oder auch Meisteps) ein und dieselbe Person. Würde mich das wundern? Hm, mal nachdenken, .... NEIN.
Kathryn_Railly, 26.08.25 12:52
es gibt ja glaube ich einen Account jigajig, das bin nicht ich...
ich bin dieser account, der andere starb an Gackervergiftung.

csfa sollte abgelöst werden, aber meine Nebenaccounts haben keine Reichweite, daher sind alle versuche gescheitert.

AskJig ist mein zukünftiges Projekt

chickajig (Stoppt Stadelheim) war früher ein account zur Verwirrung meiner Verfolger

Hustitia ist "wirecardsaga" und ein kaum genutzter Account für Load Balancing

ReadOnlyAccount ist ein Testaccount

ist alles offengelegt und transparent...

darauf rumzuhacken kann nur einem rechtsdralligen Hühnchen einfallen...

ihren verfolgungswahn wünsche ich keinem

Antworten
CharlotteTheo.:

Kathryn

 
29.08.25 22:01
mimimi
die kommt immer mit neuen Fragen, blöde Kathryn
sorry, Deine Beiträge gehen offensichtlich im Spam vom braunen Hühnchen unter, ich lese hier nicht jeden Tag und dann nicht alle Beiträge
Kathryn_Railly, 09.08.25 13:48
Ich habe mehrfach auf Deine Fragen geantwortet und von Dir kam nie was, nur ständig neue Themen. Dasd ist klassisches "Shifting the goalpost", eine Manipulationstechnik in Diskussionen. Und Du willst ernsthaft erzählen, dass Du nur eine Bekannte von irgendwelchen Geschädigten bist?

Das glaube ich kaum. Jedenfalls bist Du diskussionstechnisch auf dem Niveau des gackernden Mohnblümchens. So bringt eine Diskussion nichts.

Auch Deine These, dass Wirecard die THK nach IFRS nicht hätte bilanzieren dürfen, habe ich widerlegt.

Mit was kommst Du als Nächstes? Dass Markus Braun nicht farblich passende Socken getragen hat?

Ich werde Dir weiter antworten für Mitlesende, aber es ist sinnlos, auf einen brauchbarenb Beitrag von Dir zu warten. Neuerdings fütterst Du also eine inhaltlich verzerrte KI mit inhaltlich schlechten Artikeln? Also komm, spinn Dich doch aus.
Antworten
CharlotteTheo.:

Justus Paragraffi

 
29.08.25 22:56
Eine beeindruckende Rede von unserem Juraexperten Justus Paragraffi anlässlich der "Tagung der Europäischen Vereinigung der Fraudanalysten, 24. August 2025, Le Conquet (Bretagne)"

fontaane.wordpress.com/2025/08/29/...025-le-conquet-bretagne/
Antworten
Kathryn_Railly:

Marsalek und Russland

 
01.09.25 21:01
www.meinbezirk.at/c-politik/...et-zu-spionageskandal_a6625809

wenn  man sich das vorstellt, dass ein CEO eines Dax-Konzerns für Russland spionierte, kann man sich schon auch vorstellen, dass das Geld Richtung Russland wanderte, wenn es das Geld denn überhaupt gab. Beides ist vorstellbar, dass Marsalek dabei half den Luftballon aufzublasen, weil das Platzen lassen dem Standort D schadete. Aber auch, dass er unter russ. Einfluss Geld Richtung Russland veruntreute, ist vorstellbar. Und in beiden Fällen wäre es es unglaubiches Behördenversagen, wenn unsere Dienste davon nichts gemerkt hätten, dann sitzen überall Schlafmützen, in den Amtsstuben und im Vorstand und im Aufsichtsrat. Ich hoffe, dass die Verbindungen vom CEO nach Russland auch gründlichst geprüft wurden. Musste er deswegen solange in U-Haft bleiben, damit er nicht auch nach Russland verschwindet? Wir werden niemals alles erfahren, aber diese Spionagestory ist genug Stoff für viele Krimis.  
Antworten
Meimsteph:

erstmal roussev chats lesen?

 
02.09.25 11:55
wegen neuer seiten 5 prozeßtage ausgesetzt

ICH poste  seite einer Woche unter Polizeipräsident
findet Ihr da nicht hin , weil das auf Ariva ausgeblendet ist?

www.wallstreet-online.de/nachricht/...handlungstage-abgesetzt
Antworten
Kathryn_Railly:

 
02.09.25 12:14
erstmal roussev chats lesen?
wegen neuer seiten 5 prozeßtage ausgesetzt

ICH poste  seite einer Woche unter Polizeipräsident
findet Ihr da nicht hin , weil das auf Ariva ausgeblendet ist?

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...handlungstage-abgesetzt
Meimsteph, 02.09.25 11:55
das ist nicht ausgeblendet, man kann den rechtsdrehenden Müll leider lesen. Aber wenn keine Reaktion kommt, ist das auch eine Reaktion. Wenn man es wichtig finden würde, würde man darauf eingehen, aber unwichtiges wird ignoriert. Kannst Du ruhig so deuten ;-)
Antworten
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