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Wirecard 2014 - 2025

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Passende Knock-Outs auf Deutsche Post AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Post AG-Kurs 4,99 9,99 12,12
Fallender Deutsche Post AG-Kurs 5,05 10,01 12,48
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH4FHQ7 , DE000VH9WNX5 , DE000VJ7KVX5 , DE000VX1DXB7 , DE000VJ5VQJ5 , DE000VJ68ZD0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Wirecard AG 0,0172 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,94%
 
p12311:

...

 
28.06.20 17:50
Ihr armen
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Gedankenkraft:

Warum einen Untersuchungsausschuss?

 
28.06.20 17:52
die sollen Luftpumpe oder NapalmOpa fragen ! Die haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und stehen über allen.

NapalmOpa : Glaub mir ich habe aus meinem Fehler gelernt, und zwar das man niemandem mehr trauen kann, keiner Behörde keinem DAX Konzern und so weiter. Das hat aber nichts damit zu tun, dass mich solche Dummschwätzer wie du einer zu sein scheinst, einfach nur aufregen.
Antworten
derdendemann:

Bio

 
28.06.20 17:52
Dachte du kaufst bei l&s gerade nach.
Kannst ja super verbilligen aktuell.  
Antworten
lactobazillus:

Hört sich doch gut an ...

 
28.06.20 17:53
Aus dem Interview mit Perring:

Zitat:
Niemand weiß, was das Geschäft von Wirecard eigentlich ist“
Was glauben Sie, wie es im Wirecard-Skandal nun weitergeht?

Perring: Es würde mich nicht überraschen, wenn Wirecard am Ende vor der Pleite gerettet wird. Womöglich hilft der deutsche Finanzminister, und der deutsche Staat verhindert einen Bankrott. Man wird versuchen, aufzuräumen und Manager rausschmeißen.

Antworten
Egbert_reload.:

@ Borstenvieh: Humane Bestrafung für die Täter

 
28.06.20 17:54
Da bevorzuge ich ausnahmsweise das alte angelsächsische Recht:
en.wikipedia.org/wiki/Hanged,_drawn_and_quartered
War ein Witz.  
Antworten
derdendemann:

Borstenvieh

 
28.06.20 17:57
Ich mache es anders.
Ich trage ich bei SdK in die insolvenztabelle ein sobald das Verfahren offiziell eröffnet ist.
Über einen befreundeten Anwalt teile ich dem insolvenzverwalter meinen Forderung mit.
Das kostet mich erstmal nichts.

Dann heißt es abwarten. Wenn es erste Urteile gibt in denen wer auch immer an Aktionäre zahlen muss, springe ich auf diesen Zug auf.

Ansonsten ist das alles zu unsicher. Ich will kein Geld zusätzlich in eine Luftnummer investieren.
Recht haben und bekommen sind zweierlei. Und nur weil ein Gericht ein Urteil fällt fließt noch lange kein Geld. Daher bleibe ich von den Kanzleien Tilp, Schirp und co fern.
Meine Rechtsschutzversicherung deckt das nicht.
Um 2002 ça haben die meisten vermutlich aus Zeiten neuer Markt Kapitalmarkt Angelegenheiten aus dem versicherungsumfang ausgeschlossen.  
Antworten
BioTrade:

Wirecard

 
28.06.20 18:00
Dendemann, du warst doch auch einer der Pusherprofis hier. Immer noch nichts aus Fehlern gelernt? Von dir kommen auch nur dumme Sprüche.  Bald wird das Teil hier komplett vom Handel genommen. Dann schauen die letzten Zocker auch noch in die Röhre.  
Antworten
Borstenvieh:

@Gedankenkraft

 
28.06.20 18:00
Zitat: "wenn Du einen Steuerberater mit dem erstellen Deiner Steuererklärung beauftragst, wer haftet ?
Noch Fragen ? "

Ich habe folgendes gesagt: Amtshaftung ist in BGB/GG geregelt, und es ist schwer, von Behörden Schadenersatz zu bekommen. Und das ist so, das kannst du glauben oder auch nicht.

Machen wir es uns leicht:  Du gehst in deine 'Schadensersatzgruppe' und diskutierst mit den anderen Geschädigten, was zu tun ist und wir beide lassen uns in Ruhe. Dann hast du wieder deine wohlige WC-Pusher-Thread-Umgebung, in der alle einer Meinung sind und man genau weiß, wo der Feind sitzt. :)
Antworten
NapalmOpa:

@Gedankenkraft

 
28.06.20 18:01
Zitat: "wenn Du einen Steuerbera­ter mit dem erstellen Deiner Steuererkl­ärung beauftrags­t, wer haftet ? Noch Fragen ?"

Der Steuerberater haftet, wenn sie diesen beauftragen. Seufz. Noch Fragen.

Und die BaFin hat ebenfalls jemand anderen beauftragt. Einen Verein übrigens. Viel Spaß beim paar Milliarden Geld einklagen bei einem Verein. Hehe.
Antworten
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#167710

Maydorn:

Wirecard

 
28.06.20 18:03
DPR auch Betrüger, stecken mit Braun unter einer Decke.
Antworten
Juergeneins:

Versagen ...

 
28.06.20 18:03
Totales versagen der Prüfer.
Antworten
Maydorn:

Wirecard

 
28.06.20 18:04
Schlimer Schlimmer viel Schlimmer als zu Zeien des Neuen Marktes......
Wo ist Braun??
Antworten
katzenbeisss.:

Steuererklärung

 
28.06.20 18:07
DU natürlich-bei Regress mußt DU deinem Steuerberater Fehler nachweisen und verklagen auf Schadenersatz
Antworten
Egbert_reload.:

Habe mal etwas gerechnet

 
28.06.20 18:07
Wenn mir Braun drei mal wöchentlich die Wohnung blitzblank putzt, wären wir nach einem Jahr quitt.
An seiner Stelle würde ich diesem fairen Deal zustimmen. *lach.  
Antworten
katzenbeisss.:

Mister Brown

 
28.06.20 18:09
einstellen bei TÖNNIES....
Antworten
fuXa:

@derdendemann

 
28.06.20 18:11
kannstlbiotrader sagen was du willst , aber er hatte recht und wer hier ist ein depp ? :)  
Antworten
Borstenvieh:

@derden...

 
28.06.20 18:12
Zitat: "Fraser Perrin hatte heute ein Interview gegeben. Der hatte alle seine Beweise und Informationen per Einschreiben an BaFin, Staatsanwaltschaft und weitere gesendet. Er sagt die Bundesregierung war über Jahre informiert. Auch EY."

Diese Zatarra-Analyse von 2016 kenne ich, im selben Jahr hat auch die Wirtschaftswoche berichtet. Das alles waren aber keine Beweise, es waren lediglich Hinweise darauf, dass etwas nicht stimmt. Die Behörden hätten das m. M. n. untersuchen müssen, auch der WP hätte m. M. n. danach genauer hinsehen müssen. Entscheidend ist aber letztendlich, was intern bei der BaFin und E&Y gelaufen ist und was in deren Akten steht. Ich denke nicht, das dort steht: "Interessiert uns nicht, wir schlafen weiter!"
Antworten
Gedankenkraft:

NapalmOpa

 
28.06.20 18:13
Dein Nichtwissen solltest Du nicht so zur Schau tragen! Mit deiner Unterschrift unter der Steuererklärung, übernimmst du die volle Verantwortung für diese. Die Steuerfahndung interessiert nicht wer deine Steuererklärung gemacht hat. Sie wenden sich immer an dich!

ich hoffe Du verstehst was Du im unten stehendem Link findest!

www.heise.de/resale/artikel/...rberater-oder-ich-1207292.html
Antworten
NapalmOpa:

Bundesregierung verklagen?

2
28.06.20 18:14
Hä? Die Bundesregierung verklagen? Die hat ja nun wahrlich garnix damit zu tun, wer wann wie riskant sein Geld auf steigende oder fallende Kurse setzt. Kopfschüttel. Das ist ja nun Privatsache. Und die Gewinne oder auch Verluste dann ebenso. Das ist schon absurd, wenn jemand ernsthaft denkt, dass es so sein sollte, das Gewinne einen selbst gehören und Verluste doch bitte der Steuerzahler ersetzt, falls man mal aus falsche Pferd gesetzt hat. Das man überhaupt ernsthaft sowas in Erwägung zieht, ist mir schleierhaft.

Es steht ja jeden frei die Betrüger zu verklagen. Aber nicht Dritte Unbeteiligte (Steuerzahler) in Haftung zu nehmen, wenn man sich verzockt hat. Und ich wünsche diesen Betrügen auch nur das Schlechteste.

Aber realistisch betrachtet kommt noch nicht mal nur ein geringer Teil der Schulden an Gläubiger mehr zusammen. Da bleibt nichts übrig was es zu verteilen gäbe unter klagenden Aktionären gegen Wirecard. So scheise das ist.

Man wird wohl knapp 75% des entstandenen Verlusts Tagen müssen wir ein Mann. Man hat es ja letztlich auch selber bewusst verzapft und riskiert.

Und es dürfte ja untern Strich trotzdem kaum jemanden geben, der in den letzten 3 Monaten nicht 50 bis 100% Gewinn  gemacht hat mir seinem Depot. Da merkt man wirecard Verluste kaum - es sei denn man hat auch noch den Fehler gemacht und wirecard übergewichtet ... doch für diesen Anfängerfehler muss man nun wahrlich niemanden als auch selbst als Schuldigen suchen. Und wer diesen plumpen Fehler nicht gemacht hat, den stören die paar Prozent Rückgang im Gesantdepot auch nicht sonderlich.  
Antworten
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#167721

brokersteve:

Sammelmusterklage über SDK ....

2
28.06.20 18:14
Wohl das beste, sonst deutlich zu teuer,
Bei 100 TE wären das 12.000 Euro, bei Berufung nochmal 14.000 Euro....
Das ist leider zu teuer, da meine Rechtsschutz nicht greift.

Antworten
allesalex:

Als Kleinaktionär ist man immer der DEPP

 
28.06.20 18:14
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#167724

brokersteve:

Entschädigungsfonds für Privatanleger ..SDK

8
28.06.20 18:17
Meine email an den sdk mit meinen emails an Herrn Altmaier und Herrn Scholz.



Von meinem iPad gesendet


Sehr geehrte Damen und Herren,

Anbei erhalten sie meine email an den Wirtschaftsminister, inhaltlich gleichlautend auch an Herrn Finanzminister Olaf Scholz.

Es würde den SDK massiv an Mitgliederzuwachs und ein Stück weit Gerechtigkeit bringen, wenn Sie hier etwas bewirken können. Sie als Verband können diesen unglaublichen Skandal politisieren, dazu fehlen mir leider die Einflussmöglichkeiten.

Privatanleger wurden hier massiv betrogen, zumal jetzt auch rausgekommen ist, dass ernst&young die BaFin schon vorher über den Fall informierte.

Man kann davon ausgehen, dass auch die Hedgefonds dieses klare Insiderwissen besaßen und deswegen ihre Positionen nicht geschlossen haben, ebenso Fonds kurz vorher ausgestiegen sind. Nur der Privatanleger ist hängengeblieben.

Bitte setzen sie sich auch für eine politische Lösung ein, das kann ein Entschädigungsfonds ausnahmslos für Privatanleger [keine institutionelle Investoren] und/oder mindestens die Einführung einer Verlustverrechnungsmöglichkeit dieser Verluste mit anderen Einkunftsarten bei der Möglichkeit dies auch in ein Jahr zurückzutragen.

Anbei meine emails an den Finanzminister und an den Wirtschaftsminister, in der ich diesen Entschädigungsfonds auch ins Gespräch bringe.

Viele Grüße mit der bitte um Rückmeldung, wie sie Von ihrem Verband dazustehen.
Sehr geehrte Herr Dr. Scholz,

Ich bin Geschädigter Privatanleger in einem für mich albtraumhaften 18.6., an dem ich einen hohen Geldbetrag bei meiner Investition in ein DAX Unternehmen verloren habe, Ein für mich in der Wirtschaftsgeschichte von Deutschland einmaliger Vorgang bzw. Skandal, an dem wir Privatanleger jetzt die „Dummen“ sein sollen und das einfach hinnehmen sollen.

Es geht für mich und auch viele Privatanleger um unsere hart verdienten Ersparnisse, die wir im Glauben an eine funktionsfähige Finanzaufsicht in ein DAX Unternehmen und nicht in ein „Zockerunternehmen“ investiert hatten.

Ich hatte die BaFin mehrfach angeschrieben, dass die Hintergründe geklärt werden müssen und habe immer nur standardantworten erhalten, dass sie das alles überwacht.Ich stand auch noch auf der Seite der Firma, aber die Aufsicht verfügt über einen ganz anderen Informationsstand wie ich als Kleinanleger.

Von seitens der Presse wurden immer wieder Artikel lanciert, dass da was an den Bilanzen von wirecard nicht stimmt. Diese Vorwürfe wurde nie ganz ausgeräumt.Zuletzt ging es aber nur noch um den forensischen Nachweis von 7% der Umsätze, ein vermeintlich tragbares Risiko.

Das Untätigsein der BaFin gepaart mit immer wieder ganz offensichtlich fehlerhaft testierten Bilanzen haben mich dazu gebracht, nicht zu verkaufen. Rückschläge von 20-30% hätte ich hingenommen. Dass ein DAX Unternehmen aber an einem Tag bankrott geht, ist für mich auch heute noch ein unglaublicher beispielloser Vorgang.

Ein Einschreiten der Bafin wäre hier schon längst überfällig gewesen , da die LV Quote sich massiv nach oben entwickelt hat.

Wir als Kleinanleger sehen dies nicht, die Aufsicht schon und sie hat trotzdem nicht eingegriffen. Das ist ein Totalversagen der Behörde, wie ihr Chef Herr hufeld auch Öffentlich zugegeben hat.

Das bringt uns Kleinanleger aber leider nichts, ich habe viel Geld verloren, weil mir mit diesen beschwichtigenden emails suggeriert wurde, dass die Finanzaufsicht prüft.
Zusammen mit dem unsägliche Gebaren der beteiligten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wurde immer wieder vermeintliche Sicherheit suggiert, so dass man nicht verkauft hat und die Vorwürfe auf das schnelle Wachstum von wirecard zurückführte und es nur an den organisatorischen Strukturen zu hapern scheint.

Dass hier dann  solche groben Betrügereien vorliegen und es sich angedeutet hat, dass hier angelsächsische finanzinvestoren ganz offensichtlich Insiderwissen ausgenutzt haben, weil sie mit horrenden Summen gewettet haben, die Aufsicht hat hier aber sogar weggeschaut. Sie sogar schon laut Presse Tage vor dem 18.6. informiert worden, dass kein Testat erteilt wird. Somit haben viele insider, die es hier mE auch zweifellos beiden Hedgefonds gegeben hat, noch verkauft und der Kleinanleger war der Dumme.

Der Schaden ist enorm, ich bin finanziell schwer um meine Altervorge von besserwissenden Marktteilnehmern im Stich gelassen bzw. Betrogen worden.

Das ist unfassbar, zumal ich mehrmals die Aufsicht angeschrieben hatte und darauf verwiesen habe. Mir geht es deswegen sehr schlecht, wie sie sich vorstellen können.

Ich rege an, für Privatanleger wegen diese totalen Aufsichtsversagens  der BaFin und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ernst&young einen Entschädigungsfonds für Privatanleger einzurichten. Dieser kann sich ggfs, von Beschlagnahmungen von Guthaben bei leerverkaufsadressen wir zB TCI, etc. sowie Schadensersatzabtretungen gegen die Gesellschaft wirecard, deren Organe (Vorstand und Aufsichtsräte der letzten Jahre) gespeist werden, da diese zum Teil mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit Insiderwissen hatten und dieses zum Nachteil der Kleinanleger ausgenutzt haben.

Mindestens eine verkustverrechnungsmöglichkeit mit anderen Einkunftsarten kombiniert mit der Möglichkeit diese auch im Vorjahr geltend machen zu können , wäre zumindest ein kleiner schritt, wenn auch nur ein kleiner.

Die Entschädigung könnte sich nach dem Kurs vor der Nachricht und dem schlusskurs am 18.6. berechnen, dh rund 105 Euro abzüglich rund 22 Euro, höchstens aber der tatsächliche Schaden. Das würde die Schadenshöhe begrenzen.

Ich fordere die Aufsicht auch auf, umgehend die Adressen der Hedgefonds und whistleblower zu durchsuchen, das Ganze ist der größte Betrug  der Deutschen Nachkriegsfinanzgeschichte.

Bitte besprechen sie diese Sache im Kabinett mit der Bundeskanzlerin und im Finanzausschuss und leiten sie diese email auch an Herr Huffeld weiter, dies bitte mit auch mit Herr Finanzminister Scholz zu besprechen.

Der Schaden unter den Privatanleger ist aufgrund des Aufsichtsversagens und des „Nicht Reagierens“ der Finanzaufsicht trotz zahlreicher Hinweise, auch in Form von  direkten emails, Immens.

Ich bitte sie hier für uns Privatanleger und die Aktienkultur tätig zu werden und auch für die Zukunft sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passiert. Der Strafrahmen für solche Betrügereien gehört wie in den USA massiv erweitert. Die SEC greift hier ganz anders durch.

Ich bin In meiner Anlage auf deutsche dax Unternehmen umgestiegen, war vorher in amerikanischen Aktien investiert, es war der grösste Fehler meines Lebens.

Niemals hätte ich im Ansatz gedacht, dass so etwas bei einem DAX Unternehmen, welches zudem der Finanzaufsicht sowohl als Einzelunternehmen als auch, weil es ein DAX Unternehmen ist und dort einer strengeren Aufsicht  unterliegt , möglich ist. Ich bin innerlich psychisch fertig.

Ich vertraue auf Sie und die Bundeskanzlerin und den letzten Glauben an Gerechtigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Geitner

Von meinem iPad gesendet




Von meinem iPad gesendet

Am 26.06.2020 um 11:43 schrieb SdK e.V. :

Guten Tag Herr ....

vielen Dank für Ihre Anmerkungen, die wir gerne an die bearbeitenden Rechtsanwälte weitergeleitet haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Geschäftsstelle
______________________________
SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
Hackenstraße 7b
80331 München
Fon: +49 / 89 / 2020846-12
Fax: +49 / 89 / 2020846-10
mailto:urner@sdk.org

Vorstandsvorsitzender: Daniel Bauer
Zuständiges Vereinsregister: Amtsgericht München
Vereinsregister-Nummer: VR 202533
Gläubiger-ID-Nr. DE83ZZZ00000026217
Internet:
www.sdk.org
www.AnlegerPlus.de
www.KapitalMedien.de
Haftungsausschluss, Hinweis auf Totalverlustrisiko, Ausschluss der Anlageberatung
Die Nutzung der Informationen erfolgt auf eigenes Risiko des Nutzers. Insbesondere handelt es sich bei den Inhalten nicht um Anlageberatung, Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen oder Zusicherungen hinsichtlich der weiteren Wertentwicklung. Die Information hat keinen Bezug zu den spezifischen Anlagezielen, zur finanziellen Situation oder zu sonstigen bestimmten Umständen des Empfängers. Geschäfte mit Finanzinstrumenten sind generell mit Risiken verbunden, die bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Vermögens und in bestimmten Fällen auch zu einem Verlust über das eingesetzte Vermögen führen können. Die historische Wertentwicklung ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Resultate. Der Empfänger sollte daher in jedem Fall vor Entscheidung über eine Geldanlage eine anleger- und anlagegerechte Beratung bei einem hierauf spezialisierten Anbieter in Anspruch nehmen.




Gesendet: Donnerstag, 25. Juni 2020 19:12
An: info@sdk.org
Betreff: Wirecard. - Vorschlag eines Entschädigungsfonds

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der SDK sollte sich für die Einrichtung eines Entschädigungsfonds für Privatanleger befindet Bundesregierung einrichten.

Das Versagen der Finanzaufsicht ist beispiellos und hat es in der deutschen Wirtschaftsgeschichte nicht mal ansatzweise gegeben.

Es muss hier mE ein Fonds eingerichtet werden, der im Übrigen auch mit den insidergewinnen der Hedgefonds, die mit Sicherheit im Vorfeld illegale Kenntnis davon hatten, gespeist werden kann.

Es ist hier fast die Frage der staatshaftung zu stellen.

Gerade weil die Finanzaufsicht trotz Kenntnisse über die Umstände, nichts gemacht hat und die Wirtschaftsprüfer zuletzt nur 8% der Umsätze forensisch nicht nachweisen konnten, wurde man als Privatanleger in der Aktie gehalten, weil man ein solches extremes Versagen nicht erwarten konnte.

Ich bitte Sie hier auch diesen politischen Weg unbedingt zu verfolgen. Schadensersatzklagen gegen wirecard und den WP (auf 4 Mio begrenzt.) werden vermutlich erfolglos sein.

Mit freundlichen Grüßen





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