gegen Kritik ist nichts einzuwenden. Allerdings sollte sie auf einem Mindestmass an Fakten fussen. Vielleicht solltest Du mal eine forensische Prüfung erleben. Und das während dem Geschäftsbetrieb. Dabei geht es dann um irgendwelche Daten von vor 4 Jahren. Jeder Fliegenschiss soll dann rausgesucht werden. Ironie an: "Und natürlich ist es ganz schlimm, wenn man aufgrund der Arbeit einen Termin verschiebt. So etwas muss dann auch unbedingt in den Bericht und zeigt, wie kriminell ein Unternehmen agiert." Ironie aus.
Und digitale Daten werden nicht akzeptiert, insofern sie im nachhinein geändert werden könnten. Kopien gehen auch nicht. Das ganze soll dann rund um die Welt auf allen Kontinenten geschehen. Ja, ganz böse, wenn da nicht alle Mitarbeiter wie kleine Schosshunde agieren und die Prüfung über Monate zum zentralen Thema werden lassen. Und natürlich noch schlimmer, dass andere Firmen in anderen Ländern nicht sofort alle originalen Daten rausrücken und sich darum schlagen diese Prüfung von WC zum Zentrum ihrer Arbeit werden zu lassen. Selbstverständlich auch Datenschutzbestimmungen ausser acht lassen. KPMG hatte ja offensichtlich kein Problem Namen in den Bericht einzubringen.
Im übrigen kam es zu keiner "Untersuchungserschwerung seitens einer Prüfgesellschaft". Was Du so schön als Fakt darstellst. Die "Untersuchungserschwerung" erfolgte durch die mangelnde Zusammenarbeit von WC. Dabei war ein großer Mangel, dass Termine verschoben wurden. Bei so einem Bericht kann ich mir nicht vorstellen, dass zukünftig irgendjemand KPMG zur Prüfung der eigenen Gesellschaft beauftragen wird. Das Ergebnis ist dann ein Wulst von Papier, der den Auftraggeber in ein schlechtes Licht rückt um zu rechtfertigen, dass man für nichts Millionen Euro abkasieren kann.
Was das Hirn angeht, gibt es nur eine Stelle an der Du ansetzen kannst. Dein eigenes. Denn das präsentiert Dir Deine eigene kleine Welt. Wie weit die Darstellung von der Realtität entfernt ist, kannst Du nur wahrnehmen, wenn Du Deine ganzen Vorstellungen auflöst und beispielsweise nicht dualistisch in Schubladen teilst.
Und digitale Daten werden nicht akzeptiert, insofern sie im nachhinein geändert werden könnten. Kopien gehen auch nicht. Das ganze soll dann rund um die Welt auf allen Kontinenten geschehen. Ja, ganz böse, wenn da nicht alle Mitarbeiter wie kleine Schosshunde agieren und die Prüfung über Monate zum zentralen Thema werden lassen. Und natürlich noch schlimmer, dass andere Firmen in anderen Ländern nicht sofort alle originalen Daten rausrücken und sich darum schlagen diese Prüfung von WC zum Zentrum ihrer Arbeit werden zu lassen. Selbstverständlich auch Datenschutzbestimmungen ausser acht lassen. KPMG hatte ja offensichtlich kein Problem Namen in den Bericht einzubringen.
Im übrigen kam es zu keiner "Untersuchungserschwerung seitens einer Prüfgesellschaft". Was Du so schön als Fakt darstellst. Die "Untersuchungserschwerung" erfolgte durch die mangelnde Zusammenarbeit von WC. Dabei war ein großer Mangel, dass Termine verschoben wurden. Bei so einem Bericht kann ich mir nicht vorstellen, dass zukünftig irgendjemand KPMG zur Prüfung der eigenen Gesellschaft beauftragen wird. Das Ergebnis ist dann ein Wulst von Papier, der den Auftraggeber in ein schlechtes Licht rückt um zu rechtfertigen, dass man für nichts Millionen Euro abkasieren kann.
Was das Hirn angeht, gibt es nur eine Stelle an der Du ansetzen kannst. Dein eigenes. Denn das präsentiert Dir Deine eigene kleine Welt. Wie weit die Darstellung von der Realtität entfernt ist, kannst Du nur wahrnehmen, wenn Du Deine ganzen Vorstellungen auflöst und beispielsweise nicht dualistisch in Schubladen teilst.