Der entscheidende Ausschnitt aus dem Bericht:
"In the course of the audits of the annual accounts for the years 2016-2018 the available documents and audit measures were sufficient for the proof of the revenues in the Third Party Acquiring business. According to the increased forensic requirements of the audit by KPMG, however, not all data could be obtained that would have been required to proof the revenues in these years, because the required data are primarily in the control of third parties. Since Wirecard meanwhile controls the necessary data itself, more than 200 mio data relating to December 2019 sets have been provided to KPMG for a forensic audit. This audit has not revealed any deviations between the reported revenues and account balances."
Übersetzt:
Im Zuge der Jahresabschlussprüfungen für die Jahre 2016-2018 reichten die vorliegenden Unterlagen und Prüfmaßnahmen für den Nachweis der Einnahmen im Geschäftsbereich Third Party Acquiring aus. Entsprechend den erhöhten forensischen Anforderungen der Prüfung durch KPMG konnten jedoch nicht alle Daten beschafft werden, die für den Nachweis der Einnahmen in diesen Jahren erforderlich gewesen wären, da sich die erforderlichen Daten primär in der Kontrolle Dritter befinden. Da Wirecard die erforderlichen Daten inzwischen selbst kontrolliert, wurden KPMG mehr als 200 Mio. Daten zu den Dezember 2019-Sets für eine forensische Prüfung zur Verfügung gestellt. Diese Prüfung hat keine Abweichungen zwischen den gemeldeten Einnahmen und den Kontoständen ergeben.
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Klingt für mich überhaupt nicht bedrohlich.
Staub von den Schultern abklopfen und weiter!