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Wirecard 2014 - 2025


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brokersteve:

Ich rechne morgen vor börsenbeginn

 
19.04.20 16:44
Mit der Veröffentlichung in einem statement.
Der bericht wird nachgeliefert.

Wäre super, wenn dann nur Kleinigkeiten anmgemerkert werden , grundsätzlich alles aber ok ist.

Der kurs dürfte darauf mit einer massiven Kurssteigerung reagieren.

Meine Meinung.
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rots:

Broker

3
19.04.20 16:49
Schön, dass du immer fleißig schreibst und den Wahrsager spielst, bei deinen Prognosen bin ich aber sehr vorsichtig.....wo ist die Übernahme von Klöcko.... bis heute nichts gekommen, selbst bei 3 € nicht.....nicht böse sein, aber lieber mal weniger schreiben und dann treffsicherer werden, sonst stürzt du andere noch in die Armut.....
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NeoCortex:

Die ad-hoc vom 12.3.2020..

2
19.04.20 16:55
...enthält m.E. die juristisch verbindliche Formulierung....anbei die englische und die deutsche Fassung...beiden enthalten "spätestens" und "latest".

ir.wirecard.com/websites/wc/German/3150/...tml?newsID=1923071

ir.wirecard.com/websites/wc/English/3150/...ml?newsID=1923069


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HamBurch:

...Reiserestriktionen

 
19.04.20 17:55
haben jetzt hoffentlich keine Auswirkungen auf den  abschließenden Bericht...
Wär echt zum Kotzen wenn nochmal eine Verzögerung zur Verzögerung verkündet werden müßte...
Letztendlich zieh sich das Ding seit Ankündigung der Sonderprüfung schon seit über  s i e b e n
Monaten...kann echt nicht sein...Geduld hin oder her... -
Antworten
husumnordsee:

KPMG ad hoc Meldgung - 21.10.2019 ...

 
19.04.20 18:09
Antworten
7f4b42f09d6ff.:

was ist mit dieser

 
19.04.20 18:44
adhoc Meldung  
Antworten
Isenbrink:

Ist das euer Ernst?

 
19.04.20 19:09
Streitet ihr euch jetzt ernsthaft um 1 oder 2 Tage??? Nein - es wird niemand prognostizieren, wann jemand nen Call oder Put mit 150er Hebel kaufen kann.  
Antworten
Schrotti937:

Ehrlich gesagt

9
19.04.20 19:13
interessieren mich die Zahlen am 30.04 viel mehr. Für mich ist KPMG irgendwie schon abgehakt.
Persönliche Meinung eines Ahnungslosen.
Schönen Abend noch  
Antworten
Brilantbill:

Ist doch eindeutig

 
19.04.20 19:37
Die Zahlen kommen sehr wahrscheinlich, vielleicht, möglicherweise, spätestens am 22.

Antworten
effortless:

Fuer alle Investierten waere es schon schoen,

 
19.04.20 19:52
wenn die Zahlen unverhofft und vor Boersenstart kaemen. Das haetten wir uns verdient, den 5-min Candle-chart bei Boersenstart mal ne halbe stunde zu gucken......
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Minikohle:

An Alle

5
19.04.20 20:05
Boahhh Ey, echt jetzt:

Ihr habt Aktien von einer Firma und wisst nicht woran die verdienen?

Ein Aufklärungsversuch:

Bei Ing (früher Ing Diba), Holländische Grossbank zahlt man bis Ende April keine Kontoführungsgebür.

Ab Mai dann 4,99€ Gebühr. Das geht mich nix an.

Kommt dieser Kunde zu mir und zahlt mit Karte, egal welche, zahle ich als Händler 0,785% vom Umsatz.

Wäre ich jetzt als Händler bei WDI, würde das Geld dahin wandern und sie verdienen 0,785%

Was der Kunde, Ing Diba, für Kosten hat, geht an WDI vorbei.

Wenn Du mit Sparkassen Karte bei MC Doof bezahlst, hat Adyen was davon und die Sparkasse.

Die Gebühren für Anbieter wie Adyen oder Wirecard sind grob 0,7 bis 1,5% vom Umsatz.

Zahlt jemand mit Girocard zahlen wir 12,5 Cent, egal wie hoch der Umsatz.

Deswegen steht ja auch an der Tanke:

Kartenzahlung erst ab 10€ möglich.

Ein Bäcker kann jetzt ein Brötchen verkaufen und zahlt max. 1,5% anstatt 12,5 Cent.

Ich hoffe geholfen zu haben.
Antworten
Minikohle:

@DLG

 
19.04.20 20:41
Es macht mir Spass Dir zu widersprechen.

Deine Postings sind beliebt. Oft so anstrengend zu Lesen, dass man oft vergisst, das zu bewerten. Aber das gehört dazu.

Ich bekomme meine Sterne meist wegen "Witzig".

Du keine, weil Du wichtig bist. Man liesst Dich, findet das gut und liesst weiter...
Dabei bekommst Du genug Grüne. Zurecht.

Du bist kein Basher, kein Pusher und keiner weiss, ob und wenn ja wie hoch.. .

Ich glaub eh nicht, dass es im Forum bezahlte Schreiber gibt. Da ist die Kenntnis zu gering.

Am Donnerstag vergebe ich meinen letzten goldenen Stern. Irgendjemand hat mal angeregt, wenn man 10 Grüne bekommt, darf man einen Goldenen vergeben.

Ich könnte noch viele, wie Du. Will aber hier eine Bewegung draus machen, ein Event.

Dir liebe*er DLG wünsche ich nur eines:

BLEIB WIE DU BIST,

Minikohle (verheiratet)
Antworten
stressfish:

Manchmal.

 
19.04.20 20:56
Es liest sich hier gelegentlich etwa so, wie man es in einer Selbsthilfegruppe erwarten würde. Wobei, ich erinnere auch Zeiten, da klang es eher wie eine Sekte. Und genauso wie hier und dort wird gestritten, finden sich verliebte Pärchen (Erinnert sich jemand an "Lowered Expectations" aus "MAD TV" ?).

Der Bericht wird wohl ohne Zweifel am 22. erscheinen, daran zu zweifeln macht keinen Sinn.

Corona als "Ausrede" wurde doch schon genutzt, deswegen gab es zuvor nur die Kurzfassung mit explizitem Hinweis darauf.
Ad hoc zu negativen findings: Wie oft haben wir das hier schon durchgekaut. Das ist keine Frage der Laune, wenn so etwas gefunden würde, müsste es umgehend gemeldet werden. Wurde es aber nicht. Punkt.
Und insgesamt würde sich jede Abweichung von dem bereits genannten Termin immer nur negativ auswirken, wie ich ja auch schon einmal angemerkt habe.

Viel interessanter bleibt nach wie vor, was um den eigentlichen Termin herum, aber vor allem danach passiert. Fällt der Bericht positiv aus - was zu erwarten ist, aber auch schon von vielen Seiten erwartet wurde und deshalb vielleicht eine weniger heftige Auswirkung auf dem Kurs hat, als gewünscht, so unterliegt alles im Moment immer noch den "großen" Themen.

Selbst wenn die Rackete zündet, wäre derzeit die Frage, wie lange sie sich in der Luft halten kann.

Antworten
Minikohle:

@Stressfish

 
19.04.20 21:12
Höchst freundlich erinnere ich, dass man bis zu 22.04.

Den Bericht fertig haben will. Ohne Zweifel wird das so sein.

Nur, dann muss die Meute von Wirecard das noch lesen. Es werden über 59.000 Seiten sein.

Pulver ist trocken.
Antworten
perannum:

Neuer Tweet!

 
19.04.20 21:41
(Verkleinert auf 49%) vergrößern
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Antworten
BackInStock:

Hier der Bloomberg-Artikel auf den MB verlinkt:

 
19.04.20 21:43
Contactless Payments Skyrocket Because No One Wants to Handle Cash

By 

Olga Kharif

April 16, 2020, 7:00 AM EDT

  • Worried about Covid-19, shoppers use phones to buy, get food

  • Keypads on credit-card readers are also a red flag in pandemic

Wirecard 2014 - 2025 27412258

A worker disinfects a Verifone contactless electronic payment terminal in Moscow.

 Photographer: Andrey Rudakov/Bloomberg

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As more people worry about catching coronavirus from touching cash and credit-card terminals, a onetime niche technology is roaring into the mainstream.

Use of contactless mobile payments -- services that once struggled to catch on in the U.S. -- is surging as people come to see their phones as the safer way to pay. They’re also using mobile apps tied to payments, such as Amazon Prime Now, to place delivery or pickup orders for groceries. The Treasury Department may even let people who don’t have bank accounts receive their coronavirus relief checks via mobile-payment services like Venmo.

“We shouldn’t be touching anything,” said Richard Crone, chief executive officer of mobile-payment research firm Crone Consulting LLC. He expects contactless payments to grab an additional 10% to 20% of transactions at stores and ATMs as the result of the pandemic. Person-to-person services like PayPal, Venmo and Zelle should benefit as well, Crone said.

It’s easy to see why. Even with retail stores cleaning more often than ever -- if they’re open at all -- handling cash or touching payment keypads stands out as a major risk. With contactless pay, you link a bank account or credit card to your phone and then tap the device on a contactless reader or hover over it to trigger payment.

Already, 27% of U.S. small businesses have seen an increase in customers using services like Apple Pay, according to a survey of 361 companies released in April by the Strawhecker Group and the Electronic Transactions Association. Publix Super Markets Inc. sped up its transition to contactless terminals because of Covid-19, according to the company. Starting in early April, consumers at all Publix stores have been able to use services like Apple Pay and Google Pay to check out.

“I know a lot of merchants are putting signage up at the point of sale, ‘Please use contactless,’” said Linda Kirkpatrick, a Mastercard executive who works with banks and credit unions.

Burger King released a commercial in March to encourage customers to use an order-ahead app to pay at drive-thrus.

A couple of weeks ago, retail giant Walmart Inc. tweaked its self-checkout system to go completely contactless when shoppers use Walmart Pay. Previously, you had to touch a “Pay now” button after scanning your groceries. Now, you can read a QR code with your phone to pay. Use of pickup and delivery at Walmart is growing as well.

“You are seeing customers start to use services they weren’t interested in before,” said Molly Blakeman, a Walmart spokeswoman.

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Many sellers at farmers’ markets have stopping accepting cash, and are instead using apps like Venmo, which is owned by PayPal Holdings Inc. The app got it start as a way for friends to reimburse each other for dinner or for roommates to handle rent.

PayPal said it’s allowing people to receive their stimulus checks through its namesake service and testing it on Venmo.

At Zelle, a person-to-person payment app supported by Bank of America Corp., JPMorgan Chase & Co. and others, users have been sending money to loved ones for prescriptions and groceries, said Meghan Fintland, a spokeswoman. Some are buying items in bulk for the whole neighborhood, and then using Zelle to collect payments. Others are sending cash gifts to relatives for their birthdays.

“People don’t want to handle cash, especially at this time, so they are looking to mobile payments as the best alternatives,” Fintland said.

That said, the coronavirus shutdown has hurt some types of mobile payment services and forced others to adjust.

Toast Inc., which makes management systems for restaurants, laid off half its staff in April. Earlier this week, Grubhub Inc. pulled its 2020 guidance, largely because of the acute situation in New York, where many restaurants have closed. Companies that serve ride-sharing companies, like Stripe Inc. and Adyen NV, may also suffer as usage declines.

The industry’s established players are also facing new competition. In March, portable-reader heavyweight Square Inc. rolled out ways for its restaurant owners to offer pickup and delivery options.

“We’ve seen so many folks pivoting to online to keep their businesses going,” said Katie Dally, a Square spokeswoman. Independent booksellers and other businesses are offering pickup and delivery too, she said.

As more people embrace contactless technology and get used to paying that way, consumer behavior is going to change for good, experts say.

The rush delivery service at supermarket chain Safeway hit 670,000 weekly active U.S. mobile users the week of March 29, up from fewer than 50,000 in the week of March 1, according to the analytics platform App Annie. Amazon Prime Now’s Android and iPhone active user base grew 60%, according to App Annie.

“It’s behavior that’s going to stick after stay at home ends,” said Jordan McKee, an analyst at 451 Research. “There will be muscle memory about paying, and consumers will use it going around their daily life.”

Antworten
Whatson:

Das Brechmittel

 
19.04.20 22:40
Dirk Müller ist aus dem Koma erwacht und hat wieder was wirres von sich gegeben.
Hoffentlich ist das nicht kein gutes Omen für den Start in die nächste Woche....?!
Antworten
stressfish:

Keine Sorge.

6
19.04.20 23:12
Eine Aussage von Herrn Müller ist grundsätzlich keine nicht negative Aussage zu keiner nicht unmöglichen Entwicklung in keiner Zukunft nicht, weder damals, noch heute, noch morgen.
Antworten
nba1232:

Heute wird die 145 durchbrochen

 
20.04.20 01:06
KPMG Bericht kommt hoffentlich, dazu dac die Rally des billigen Geldes...
Antworten
jeckedije:

@Korintenkacker NeoCortex

5
20.04.20 01:29
wenn Du schon so kommst wie in deinem Bericht mit juristisch verbindlich und dabei das Wort voraussichtlich (was wirklich alles offen lässt) unterschlägst, dann zeugt das nicht
gerade von Kompetenz, die Du uns hier versuchst vorzugaukeln.

Der Bericht kann kommende Woche kommen oder eben später. Das ist die Aussage!!

Was den Inhalt des Berichtes angeht ist es so, dass es eh schon eingepreist ist.
Die letzten Mitteilungen (immer positiv) seitens WDI haben in den letzten zwei Jahren nicht dazu geführt das der Kurs nachhaltig angestiegen ist.
Das wird auch dieses Mal so sein, denn die Profis wissen eh Bescheid und haben sich entsprechen längst positioniert (siehe Anteilseigner).

Diejenigen die auf eine Kursrally nach dem Bericht hoffen kann ich jetzt schon mal den Wind aus den Segeln nehmen. Es wird nicht passieren!!
Das ändert jedoch nichts an der Tatsache das der Titel unterbewertet ist und bei der Wachstumsstory der Kurs sich dem langfristig nicht entziehen werden können wird.

Entscheidend wird sein wie der Q1 Bericht ausfallen wird und die Prognose für 2020.

Was der KPMG Bericht über Drittanbieter berichten wird, interessiert doch eh keine Sau mehr.
Für 20...16,17,18 sind keine Wertberichtigungen erforderlich...das ist doch schon der Persilschein für WDI!!!

Gruss an alle Longies
Antworten
effortless:

Jeck... bleib mal bei Deiner

 
20.04.20 05:25
Einschaetzung. Fondsmanager sehen das bestimmt genau so. Oder auch nicht.
Antworten
Minikohle:

Sehr interessant

 
20.04.20 07:04
WOCHENAUSBLICK: Erholungs-Rally des Dax stößt an Grenzen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt sollten sich die Anleger nach den jüngsten Kursgewinnen Experten zufolge auf etwas stürmischere Zeiten einstellen. In Erwartung baldiger Lockerungsmaßnahmen im Zuge der Coronavirus-Pandemie hätten Aktien weltweit in den vergangenen Wochen einen beachtlichen Teil der krisenbedingten Verluste aufgeholt, schrieb Analyst Markus Reinwand von der Landesbank Helaba. Damit sei nun "viel Positives vorweggenommen, so dass es zwischenzeitlich durchaus zu Enttäuschungen kommen kann." Eine Verschnaufpause würde demzufolge auch dem deutschen Leitindex Dax nicht schaden.

So war der Dax im Zuge des Corona-Crashs, der ab dem 24. Februar Fahrt aufnahm, bis Mitte März um fast 40 Prozent bis auf 8255 Punkte eingebrochen. Mittlerweile notiert der deutsche Leitindex wieder bei rund 10 600 Punkten, hat sich also bereits um rund 28 Prozent erholt.

Bund und Länder hatten die Einschränkungen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus allerdings zuletzt nur in kleinen Schritten gelockert. So gibt es zwar mehr Einkaufsmöglichkeiten, Reisen und Restaurantbesuche aber sind weiterhin nicht erlaubt. Von der Diskussion um ein Ende der Corona-Einschränkungen für die Wirtschaft hätten sich einige Anleger mehr versprochen als die eher kosmetischen Lockerungen ab dem 20. April, schreibt Chefvolkswirt Ulrich Kater von der Dekabank. Trotzdem seien die Zeichen gesetzt: Es gehe wieder aufwärts mit der wirtschaftlichen Aktivität.

Der Aktienmarkt jedoch wird Kater zufolge auch in dieser Phase keine Einbahnstraße sein, denn "noch sind die Schäden, die die Corona-Pause bei Angebot und Nachfrage angerichtet hat, nicht abzuschätzen." Langsam beginne sich jedoch eine Stimmung zu etablieren, dass die Krise bei aller Dramatik am Ende wirtschaftlich beherrschbar bleibe.

Marktexperte Stephan Rieke von der Investmentbank Oddo BHF verwies auf den aktuellen Verlauf der Pandemie: "Die in den letzten Tagen von der Weltgesundheitsorganisation veröffentlichten Coronavirus-Daten geben Anlass zur Zuversicht, dass der globale Höhepunkt der Neuinfektionen überschritten sein könnte." Diesem Hoffnungsfaktor stehe allerdings gegenüber, dass der Aktienmarkt in den kommenden Wochen mit großer Wahrscheinlichkeit einer Vielzahl an stark belastenden Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten ausgesetzt sein dürfte. Rieke sieht insbesondere die vermutlich "schmerzlich verlaufende Berichtssaison" als "Lackmustest für die Verfassung des Marktes".

Während allerdings in der neuen Woche bereits recht viele Unternehmen aus den USA und verschiedenen europäischen Ländern ihre Bücher öffnen und so auch die Kurse der deutschen Branchenkollegen bewegen können, stehen hierzulande nur recht wenige Termine auf der Agenda. Bei den Aussagen der Unternehmen sei besonders auf die Stellungnahmen zum künftigen Geschäftsverlauf, zu den Dividendenzahlungen und den laufenden Aktienrückkaufprogrammen zu achten, schrieb Chris-Oliver Schickentanz, Chefanlagestratege der Commerzbank. Eine Reihe von Unternehmen legte Rückkaufprogramme aber schon auf Eis und kürzte die Dividenden.

Am Dienstag präsentiert nun der Göttinger Laborzulieferer Sartorius seine Geschäftszahlen für das erste Quartal, bevor der Zuckerkonzern Südzucker zur Wochenmitte vorläufige Resultate bekannt gibt. Am Donnerstag stehen der Software-Entwickler Software AG und der Telekomausrüster Adva Optical Networking im Blick.

Aus konjunktureller Sicht richtet sich das Augenmerk in der neuen Woche nach Ansicht der Landesbank BayernLB auf die Stimmungsindikatoren für den laufenden Monat April. Das am Freitag anstehende und viel beachtete Ifo-Geschäftsklima dürfte den Experten zufolge weiter sinken. Nach dem Einbruch der Geschäftserwartungen im März könnte im April auch bereits die Lageeinschätzung die negative Entwicklung nachvollziehen. Auch bei den Geschäftserwartungen bestehe prinzipiell noch Abwärtspotenzial. Bereits am Donnerstag sollten Einkaufsmanager-Indizes aus Europa und den USA erste Aufschlüsse über die Auswirkungen der Virus-Krise auf die Wirtschaftsleistung geben./la/bek/he/mis

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

Antworten
Brilantbill:

Dirk Müller

3
20.04.20 07:33
Hat in der Kriese 1% zugelegt, wärend die große Indexe ca 20% verloren haben.

Somit hat der Dirk eine FETTE Rendite von ganzen 3% (Vergleich Index 15%).

Aber wenn er es mal kurzfristig schafft den Index zu schlagen feiert sich dieser Clown als Gott :D
Antworten
ggman.:

neue Koop naher Osten

3
20.04.20 07:33
Wirecard und Visa kooperieren im Rahmen des Visa Fintech-Fast-Track-Programms im Nahen Osten
Die Zusammenarbeit umfasst die schnelle Entwicklung und Markteinführung digitaler Lösungen in der Region
Aschheim (München)/Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (ots)

Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Visa bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus. Wirecard wird das von Visa initiierte Fintech-Fast-Track-Programm im Nahen Osten als bevorzugter Zahlungsabwickler unterstützen. Als strategischer Partner von Visa stellt Wirecard seine Finanztechnologie sowie sein fundiertes Markt-Know-how zur Verfügung, um Wachstum und Innovation innerhalb der wachsenden Payment- und Fintech-Community in der Region zu beschleunigen.

Das Visa Fintech-Fast-Track-Programm ermöglicht Fintech-Unternehmen schnellen und einfachen Zugang zu VisaNet, dem globalen Zahlungsnetzwerk des Konzerns. Dadurch können die Unternehmen auf Lösungen und Produkte von Visa zurückgreifen und von den zahlreichen Vorteilen des Netzwerks profitieren. Wirecard und Visa unterstützen somit die Fintechs im Nahen Osten dabei, ihre Geschäftstätigkeit so effizient wie möglich zu gestalten und weiter auszubauen.

Durch die Kooperation bietet sich die Möglichkeit für Wirecard, auf das wachsende Visa-Netzwerk zuzugreifen, das Teil des Fintech-Fast-Track-Programms ist. "Wir freuen uns, als strategischer Partner eine wichtige Rolle innerhalb des Programms einzunehmen und gemeinsam mit Visa, innovative Finanztechnologie-Lösungen in der Region anzubieten", kommentiert Humza Chishti, Regional Manager für Wirecard im Nahen Osten.

"Fintechs sind agil und schnell, und erwarten dies auch von ihren Partnern. Das Fintech-Fast-Track-Programm erfüllt die Anforderungen der Fintechs in puncto Geschwindigkeit und vereinfacht den Zugang zu den Ressourcen von Visa, sowohl weltweit als auch in der gesamten Region", sagt Otto Williams, Vice President, Strategic Partnerships, Fintech and Ventures, CEMEA, bei Visa. "Die Partnerschaft mit Wirecard wird es uns ermöglichen, den Wert der Fintechs als Teil unseres Netzwerks weiter zu steigern. Gemeinsam werden wir an innovativen neuen Handelskonzepten arbeiten, die in großem Umfang und mit Tempo umgesetzt werden können."

Erfahren Sie mehr über das Fintech-Fast-Track-Programm von Visa unter Partner.Visa.com.

Quelle Presseportal www.presseportal.de/pm/15202/4574751
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