soll einen Bekannten kennen, der behauptet es gäbe gesicherte geheimdienstliche Erkenntnisse, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine direkte Verbindung zwischen Aktivitäten in Aschheim und Tripolis erkennen lassen. Einer der Söhne von Gaddafi soll mehrfach mit seinem Ferarri auf dem Einsteinring gesichtet worden sein. Eine äusserst verdächtige räumliche Nähe zum Büro von MB . Es soll weitere glaubwürdige als geheim eingestufte Zeugenaussagen geben, dass der Angriff der Nato erst auf Veranlassung von MB erfolgte. Ungeklärt ist noch, ob ihn der dauernde Lärm des Ferrari gestört hat oder ob er das Chaos nur deswegen anzettelte, um die kampferprobtesten Freischärler ausfindig zu machen, die ihm bei der Jagd auf die FT unterstützen würden. Die messerscharfen Analysen der dt. Qualitätspresse der vergangenen Tage lassen auf letzteres schliessen. Aktuell soll ein Spezial Analyse Team von Bellingcat recherchieren, ob MB nicht selbst auch Ferrari fährt. In dem Fall sind störende Ferrarigeräusche wohl auszuschliessen und MB wäre mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit überführt tief in lybischen Militärkreisen zu verkehren. Ab jetzt soll jedes Flüchtlingsboot möglicherweise darauf untersucht werden, ob Adressen in Bayern im Reisegepäck der Flüchtlinge auftauchen wurde eine Beobachtungsstelle für Spionageattacken dt. Konzerne zitiert.
Es bleibt spannend. Den Ausgang dieser Story finden Sie im Premiumabo. Ariva Leser müssen leider weiter im Nebel stochern und werden weiterhin nur mit Appetithäppchen der FT versorgt.