Es ist mir ja fast ein wenig peinlich etwas zu posten, was Dan Maccrum als re-tweet empfohlen hat (wobei mir seine Motivation etwas schleierhaft ist - vielleicht hat er den Artikel gar nicht verstanden), aber hinter dem Link ist eine sehr neutrale, leider am Ende etwas schwer verdauliche, Abhandlung über den Fall Wirecard und die Ad-Hoc-Publizitätspflicht.
Interessant ist dabei die gute Aufarbeitung der verschiedenen Leerverkaufsattacken seit 2008. Für Leute, die neu dabei sind durchaus lesenswert.
Die schwere Lektüre zum Thema Ad-Hoc-Publizitätspflicht kann man ja überspringen. Für die, die es aber wissen wollen, der Autor leitet aufgrund der Historie der vielen Short-Attacken ab, dass bei der Beauftragung der Kanzlei Rajah & Tann und bei der Verweigerung des EY Testates in Singapur eine Ad-Hoc-Publizitätspflicht bestanden hätte.
www.juris.de/jportal/portal/t/t59/page/...Fzeigenachricht.jsp