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Wirecard 2014 - 2025


Beiträge: 187.533
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Wirecard AG 0,0222 € +27,59% Perf. seit Threadbeginn:   -99,93%
 
Newbiest75:

Floby, das klingt furchtbar.

9
16.12.19 20:40
Ich habe noch kein Spendenkonto ausfindig gemacht. Das Ereignis ist zu „frisch“ wahrscheinlich.

Ich wünsche Euch viel Kraft und alles, alles Gute. Vor allem keine Nachbeben.

Sobald ich ein Spendenkonto gefunden habe, werde ich spenden und das Konto hier veröffentlichen.

Du bist eine gute Seele. Ich drück Dich!  
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Aktien_Neuling:

@Floby

2
16.12.19 20:40
Das ist schlimm.
Wir sitzen hier völlig gelangweilt, während bei Euch Chaos herrscht.

Wenn man sich sicher ist, dass man genau weiß, dass seine Spende genau da ankommt, wo Sie ankommen soll, wären glaube ich viel mehr bereit etwas zu spenden.

Ich halte ganz fest die Daumen, dass es nicht noch weitere Nachbeben und somit weitere Verletzte gibt.
LG und danke für Deinen Einsatz vor Ort.  
Antworten
kloppstock:

Sorry

 
16.12.19 20:44
Es gibt 10 akute und 1000 dauerhafte Gründe zu spenden. Mich animiert niemand in einem Forum dazu Wirecard für irgendwas zu verkaufen, für mich der falsche Ort dafür  
Antworten
AtItsBest:

Handelsblatt Artikel

 
16.12.19 20:47
Vielleicht kann jemand mal den Artikel der gerade erschienen ist verlinken. Bei mir kommt immer was mit Regelverstoß leider.
Der Artikel ist wirklich gut!

@Floby. Schlimme Sache sowas. Dein Einsatz vor Ort ehrt dich jedenfalls. Daumen hoch dafür.
Antworten
Newbiest75:

Kloppstock

2
16.12.19 20:50
Ruhig Blut. Du sollst nix verkaufen. Es ging nur um den Gegenwert.

Es sollte verdeutlichen, dass 20-25 Euro vor Ort schon viel bewirken.

Also hol Deine Boon App raus und los gehts! ;-)
Antworten
Aktien_Neuling:

Hier

 
16.12.19 20:50
www.handelsblatt.com/finanzen/...796-SK6PYgYMZS36r4tLPOOa-ap6
Antworten
ConsorTen:

Auf den Zug

3
16.12.19 20:52
Echt amüsant aber wahr - schreibe gerade mit meinem Vater über dies und das und erfahre eher so nebenbei, dass er seine Volkswagen Aktien geschmissen hat vor kurzem und zum Teil letzte Woche in wirecard investiert hat.

95 Stück zu knapp 108.

Ich hatte keine Werbung dafür gemacht, weiß aber dass er den DAX beobachtet - Respekt mit 70 Jahren voll dabei.

Ich denke aber dass zeigt generell, dass die Aktie mittlerweile heraus sticht von der Bewertung und den Aussichten. Und der übermäßige Auswurf von einseitigen online News lässt in der Wirkung dann auch nach
Antworten
AtItsBest:

HB Artikel

 
16.12.19 20:52
Ach Mist, der ist Premium. Ich hab das Abo. Schade.
Antworten
Aktien_Neuling:

Gut

2
16.12.19 20:54
wer zwischen 100 und 110 einsteigt hat auf jeden Fall gewonnen!
Da kann man nichts falsch machen.  
Antworten
MuhaSuckeZ:

@AtltsBest

 
16.12.19 20:58
Wahnsinn dass du für MB Twitteraussagen das HB Abo benötigst ^^
Antworten
AtItsBest:

MuhaSuckeZ

 
16.12.19 21:02
Also ich will jetzt hier keine Werbung für das HB machen.Dafür bin ich noch zu angepisst wegen den Holtermann-Artikeln.
Aber dieser Artikel ist wirklich gut und objektiv. Sind auch Statements von Investoren drin, die in Wirecard vertrauen. Vielleicht weil Holtermann nicht mitgewirkt hat.
Antworten
Newbiest75:

Ich konnte den Artikel eben

 
16.12.19 21:04
noch lesen. Fand ihn gar nicht schlecht. Zwischen dem und dem von FH lagen Welten.

Antworten
Trimmer:

Handelsblatt von heute

11
16.12.19 21:10
Zitat: Handelsblatt vom 16.12.19 ( für mich freizugänglich)

www.google.com/amp/s/...ren-sich-gegen-wirecard/25339910.html

Zahlungsdienstleister
Markus Braun sieht „gewaltiges 2019“ –

Hedgefonds positionieren sich gegen Wirecard
Vorstandschef Braun sieht Vorzeichen für ein „sehr starkes 2020“ bei Wirecard. Großanleger stellen sich auf die Seite des Zahlungsdienstleisters – Hedgefonds dagegen. Die Lage bleibt explosiv.

Frankfurt Die vorletzte Handelswoche vor Weihnachten mag auf Aktionäre von Wirecard wie ein Déjà-Vu-Erlebnis gewirkt haben. Der Kurs ist um rund 13 Prozent eingebrochen, Auslöser waren unter anderem erneute kritische Berichte in der britischen Wirtschaftszeitung „Financial Times“, die Zweifel an dem Zahlungsdienstleister geschürt hatten.

Dann gingen die Handelsumsätze der Wirecard-Aktie an der Börse schlagartig nach oben. Sie gehörte tagelang zu den meistgehandelten Aktien im Dax.

Vorstandschef Markus Braun, der mit einem Anteil von etwas über sieben Prozent selbst der größte Einzelaktionär bei Wirecard ist, äußerte sich am Montag beim Kurznachrichtendienst Twitter. Nach einem „gewaltigen 2019“ sieht er gute Vorzeichen für ein „sehr starkes 2020“.

Das operative Geschäft würde demnach weiterhin prächtig laufen. Erst im November hatte der Konzern für das kommende Jahr eine Ergebnisprognose vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 1,00 bis 1,12 Milliarden Euro bekannt gegeben. Damit lägen die Erwartungen rund ein Drittel über den Erwartungen für dieses Jahr.

Tweet von Markus Braun
Wenn es um Wirecard gehen, stehen sich zwei Fronten gegenüber. Auf der einen Seite positionieren sich diejenigen, die weiterhin an gewaltige Zukunftschancen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs glauben und Wirecard dabei als einen der großen Player am Markt sehen. Vor allem die überwiegende Mehrzahl der Analysten, aber auch viele namhafte Großinvestoren stehen trotz aller Anschuldigungen weiter zu Wirecard.

Auf der Gegenseite haben sich in den vergangenen beiden Wochen etliche Hedgefonds positioniert. Mit Leerverkaufspositionen spekulieren sie auf weiter fallende Kurse bei Wirecard. Der Dax-Konzern ist bereits seit über einem Jahrzehnt immer wieder das Ziel von Hedgefonds. Die Folge ist eine Art gegenseitige Blockade.

Viele Großinvestoren halten zu Wirecard
Die amerikanische Großbank Morgan Stanley, die aktuell einen Anteil von 1,9 Prozent der Wirecard-Aktien besitzt, steht weiterhin zu dem Zahlungsdienstleister und hat gerade erst ihr Kursziel von 190 auf 205 Euro erhöht. Das käme angesichts des aktuellen Kurses einer Verdoppelung gleich.

Nach Ansicht von Analyst Adam Wood zeichnet sich der Zahlungsdienstleister durch ein hohes strukturelles Wachstum aus. Die Bilanzierungsvorwürfe lasteten jedoch derzeit auf dem Kurs.

Auch bei der DWS sieht man nach den jüngsten Attacken keinen Anlass, an der bisherigen Strategie etwas zu ändern. Die Fondstochter der Deutschen Bank hatte im Oktober ihren Anteil an Wirecard deutlich aufgestockt. Mit einem Anteil von fast sechs Prozent der Aktie ist die DWS derzeit der zweitgrößte Investor hinter Vorstandschef Braun selbst.

Die Fondsgesellschaft habe sich bei ihrem jüngsten Marktausblick auf Sektorebene für ein Übergewicht des IT- und globalen Finanzsektors ausgesprochen, heißt es von dort. Das bedeute speziell für Deutschland ein Übergewicht in Versicherungs- und Technologiewerten.

Dabei bemängeln Großanleger immer wieder, dass gerade in Deutschland die Auswahl an bedeutenden Technologieunternehmen nicht allzu groß sei. Im Dax zählen neben Wirecard lediglich SAP und Infineon dazu. Im Falle von Wirecard habe man sich bei der DWS zusammen mit externen Wirtschaftsprüfern, Rechnungswesen-Experten und seriösen Analysten intensiv mit den Zahlen und Vorwürfen beschäftigt.

Einen sehr engen Kontakt zu Wirecard hält auch Nicolas Walewski, Chef und Gründer der Londoner Investmentboutique Alken. Walewski ist einer der Investoren der ersten Stunde bei Wirecard. Schon vor rund 15 Jahren stieg er mit einem größeren Paket ein, damals zum Kurs von zwei Euro je Aktie. Insofern ist ihm auch beim jetzigen Kurssturz, nach dem die Aktien noch immer jenseits der 100 Euro notieren, nicht bange.

Walewski erklärte Wirecard erst kürzlich wieder zum seinem „Liebling“ am deutschen Aktienmarkt. Außer dem Zahlungsdienstleister hält er hierzulande lediglich eine größere Position in RWE.

Hedgefonds setzen auf fallende Kurse
Auf der Gegenseite bringen sich immer mehr Hedgefonds in Stellung, die auf fallende Kurse bei Wirecard wetten. So wurde am Montag bekannt, dass sowohl Greenvale Capital aus London als auch die amerikanische Coatue Management aus Wilmington ihre Leerverkaufspositionen erhöht haben.

Greenvale hält nun einen Anteil von 0,63 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals und hat seinen Anteil von 0,56 Prozent aus der vergangenen Woche damit noch einmal aufgestockt. Coatue hält nun 0,72 Prozent, nachdem es vor wenigen Tagen noch 0,54 Prozent waren.

Großinvestoren müssen ab einem Anteil von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals eine Meldung abgeben, die dann am folgenden Handelstag im Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Davon gab es zuletzt etliche. So hält der Londoner Hedgefonds TCI Fund Management im Moment 0,93 Prozent. Der ebenfalls in London beheimatete Mashall Wace besitzt seit der vergangenen Woche einen Anteil von 0,73 Prozent.

Schon vor anderthalb Wochen erhöhte der Hedgefonds Slate Path Capital seine Position auf 1,1 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals. Davor lag der Anteil bei 0,94 Prozent. Der New Yorker Großinvestor Slate Path setzt bereits seit längerem auf sinkende Kurse bei Wirecard.

In der Regel handelt es sich bei den Leerverkäufern um Hedgefonds, die sich gegen eine Gebühr Aktien bei Großinvestoren wie Banken oder Versicherungen leihen, sie am Markt verkaufen und hoffen, sie später zu günstigeren Kursen wieder zurückkaufen zu können. Dann geben sie die geliehenen Papiere wieder an den eigentlichen Eigentümer zurück.

Wer sich jetzt somit in großem Stil gegen Wirecard positioniert, der setzt darauf, dass der Aktienkurs weiter an Wert verliert. Das würde besonders dann passieren, wenn weitere Vorwürfe gegen den Zahlungsdienstleister auftreten würden.

Als mögliche Schwelle für weitere Verluste nannten Börsianer zuletzt die Marke von 100 Euro für den Aktienkurs. Sollte sie unterschritten werden, dann könnte es durch sogenannte Stopp-Loss-Orders weiter bis zum Jahrestief bei rund 86 Euro gehen. Bei Stopp-Loss-Orders handelt es sich um automatische Verkaufsaufträge, die bei Unterschreiten eines bestimmten Kurslimits ausgelöst werden. Damit kommt es dann häufig zu einem weiteren Kursrutsch.

Rechtliche Unwägbarkeiten
Einig sind sich Fürsprecher wie Gegner von Wirecard lediglich darin, dass die vielen rechtlichen Unwägbarkeiten und die damit verbundene Unsicherheit unter Investoren im Moment die Hauptgründe für die starken Kursschwankungen bei Wirecard sind.

Welche Kurse möglich wären, wenn Wirecard seine Probleme endlich in den Griff bekommen würde, zeigt der niederländische Konkurrent Adyen. Wirecard ist bei Umsatz und Gewinn etwa vier Mal so groß. An der Börse werden die Niederländer jedoch mit über 20 Milliarden Euro bewertet, Wirecard aktuell mit weniger als 13 Milliarden Euro.

Noch deutlicher wird der Unterschied beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), bei dem Adyen mittlerweile im dreistelligen Bereich angelangt ist, während es Wirecard für das kommende Jahr auf überschaubare 18 bringt. Trotzdem bezeichnet Morgan Stanley-Analyst Adam Wood Adyen als den „Platzhirsch der Branche“.


Antworten
Newbiest75:

Gerade bei Twitter gefunden.

2
16.12.19 21:11
Wirecard 2014 - 2025 1149579
Antworten
clever_handeln:

x mass

2
16.12.19 21:17
stehen wir eventuell schon bei 150. Wirecard kann operativ nur gewinnen. Branche mit Zukunft. Meine Meinung.  
Antworten
Brilantbill:

Naja

 
16.12.19 21:20
Im Handelsblatt steht nichts neues.

Kann man lesen, muss man nicht.

Einfach "Markus Braun Handelsblatt" googeln, so ist er lesbar.  
Antworten
AtItsBest:

Brilantbill

2
16.12.19 21:22
Also das Statement von der DWS kannte ich so noch nicht.

Und es geht ja auch nicht unbedingt um uns "Informierte" sondern auch um die öffentliche Wahrnehmung von WC. Das Image wirkt sich bekanntlich auch auf den Aktienkurs aus.
Antworten
Hoplit:

und schnell noch ein paar stückchen eingesammelt!

 
16.12.19 21:22
Danke an die edlen Spender!
Antworten
Thomianer:

@ Alterbar12

2
16.12.19 21:24
Frei nach dem psychologischen Motto der FT:

Je häufiger man es liest (hört/sieht), desto mehr glaubt man dran.

youtu.be/sdvF82g2jrI


In diesem Sinne ist es DIE Kernaussage des heutigen Tages:

"Weiß  Markus Braun mehr ????"

Antworten
Minikohle:

Danke Trimmer

7
16.12.19 21:30
Natürlich steht da für uns nichts neues drin. Aber das HB geht zurück auf objektive Berichtserstattung. Und viele nicht Investierten lesen da ja auch.

Es tut ja mal gut, nicht so einen Mist zu lesen wie

Wirecard ging heute steil. Nimmt Markus Braun Viagra?

Was anderes war es doch bisher nicht.

Jetzt off Topic: meine Frau hat gerade für Floby 50€ an Ärzte ohne Grenzen gespendet. Nicht viel, aber wir können ja noch nachlegen...
Antworten
Back2014:

Hab den Link mal bei seeking alpha gepostet

3
16.12.19 21:32
Damit die amis das Thema Dan Mc Crumm und die Hintergründe erfahren

pdfhost.io/v/J4oMIWbLB_zatarraleakspdf.pdf

Hat das schon jemand mal an Wirecard gesendet?  
Antworten
Melkor:

Wichtigster Satz

7
16.12.19 21:34
beim HB:
"Im Falle von Wirecard habe man sich bei der DWS zusammen mit externen Wirtschaftsprüfern, Rechnungswesen-Experten und seriösen Analysten intensiv mit den Zahlen und Vorwürfen beschäftigt."
Und danach ein paar hundert Mio investiert...

Zum heutigen Tag:
Nach dickem Minus wieder eine ordentliche Erholung und schon wird von Short Squeeze gelabert. Habt ihr aus den letzten Monaten nix gelernt? Meist kam genau das Gegenteil...
Antworten
Vermeer:

"Achten Sie auf die letzten Handelsminuten"

 
16.12.19 21:58
grad 107 ausverkauft...
Antworten
tofu:

Auf der Mauer..

 
16.12.19 22:01
..auf der Lauer. Hab mal grad alle kurzfristigen Möglichkeiten begutachtet. Bei 100 und dann 87 würde mir das Haushaltskonto und der Dispo aushelfen. Ich denke auch, dass die 100 nochmal angefahren wird. Ebenso gehe ich nachner 20-30% Rakete von Mitnahmen von 19-29% aus. Aber dann....
Antworten
Gaz20E:

@Floby

4
16.12.19 22:08
das macht betroffen.
Alles Gute - auch wenn man sich nicht kennt!
Bei existentiellen Berührungspunkten wird man sich erst bewusst, was für eine unwesentliche Spielerei die ganze Börse z.B. ist. Und ob der Kurs von Wirecard gerade steigt oder fällt oder welche Zeitung gerade wieder die zwanzigste Aufwärmung vermeintlicher Bilanzierungsunregelmässigkeiten durchrührt.
Auf Google findet man Berichte zu dem Beben aber keine direkten Spendenaufrufe. Das Ausmass ist wohl noch nicht klar. Ich bin aber auch  dabei sobald ich was finde.
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