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Wirecard 2014 - 2025


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tseo2:

@ Origami

 
03.11.19 11:36
Warum sollte das nicht legal sein?

Ich verleihe men Auto.    Der Leiher verkauft es jemandem anders.
Von dem Kaufe ich es zurück.

Dann verleihe ich es erneut.   und kaufe es wieder zurück von jemand anderem.

Dann schuldet mir der Leiher 2 Autos,  obwohl es nur eines gibt.  -  ganz legal.

Es werden dadurch ja nicht mehr Autos oder aktien generiert,  sondern   es ist nur das Verhältnis   vom Leiher und Verleiher betroffen,  also wer  wem wieviel Geld   bzw  aktien schuldet.
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OrigamiSchlu.:

@TSEO2

 
03.11.19 11:43
Hab doch nie behauptet, dass das illegal wäre. Ansonsten wäre unser gesamtes System der (Giral)geldschöpfung ja auch problematisch... :D
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S3300:

Tseo

 
03.11.19 11:46
Also ich weiss nicht wie es bei euch ist, hier kann man ein geleastes Fahrzeug ( leihe) NICHT verkaufen und NICHT weiterverleihen. Steht zumindest so in jedem Vertrag.
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StrohimKopp:

110% Aktienbesitz

2
03.11.19 11:49
Ich vermute, er meinte hier ein revolvierendes Geschäft.

ich habe 10 Aktien, verleihe sie und kaufe sie am Markt (incognito) dem Entleiher ab.  Dann verleihe ich meine 10 Aktien erneut dem Entleiher, der sie am Markt verkauft und ich sie wiederum (incognito) erwerbe. Folglich habe ich einen Rückgabeanspruch von 20 Aktien gegen den Entleiher.

Letzten Endes ist es theoretisch denkbar, damit mehr Aktien zu besitzen als tatsächlich emittiert wurden. Dieses irreführende Ergebnis wird erst dann verständlich, wenn man die Lieferverpflichtung des Entleihers in die Bestandsrechnung einbezieht.

Oder, einmal anders gewendet: Als rechtlicher Inhaber der 20 Aktien kann ich vom Entleiher verlangen, dass er die Aktien zurück gibt. Woher er diese dann nimmt, ist dessen Problem.

Das ist das Fundament für einen sog. Shortsqueeze. Je mehr Aktien verliehen wurden, desto größer ist der Druck und die Not, diese wieder zu beschaffen, bevor man sie zurückgeben kann.
Am schlimmsten dabei: Das wissen um die Not der Leerverkäufer. Denn es ist die Garantie für weiter steigende Kurse, solange die Rückgabeverpflichtung nicht erfüllt ist.

Klar jetzt?
Antworten
OrigamiSchlu.:

S3300

 
03.11.19 11:49
Somit wäre aber der Leerverkauf an sich schon nicht legal. Und der Käufer weiss ja nichts von seinem "Glück" geliehene Aktien gekauft zu haben.
Antworten
S3300:

Origami

 
03.11.19 11:56
Nein, somit ist der vergleich mit Autos einfach unbrauchbar.

Trotzdem können meiner Meinung nach nicht mehr Aktien verkauft werden als vorhandne sind, denn das wäre ein ungedeckter Verkauf.  
Antworten
Gedankenkraft:

Wenn man

 
03.11.19 12:04
seine Aktien vor dem verleihen schützen möchte, oder überhaupt dazu beitragen möchte, Leerverkäufe zu unterbinden, sollte man einen Verkauf einstellen.
Ich hab zum Beispiel hier 500 € eingegeben.
Antworten
OrigamiSchlu.:

100%

 
03.11.19 12:07
Mir ist durchaus klar, dass das Problem eher theoretischer Natur ist. Aber wenn die Meldeschwelle bei 0,5% liegt, dann kann der Entleiher der Aktien beim (Leer)Verkauf eben gar nicht wissen, dass er die 100% Grenze reisst.
Somit können auf dem Markt Ansprüche für mehr als 100% der Aktien bestehen, die verfügbare Gesamtanzahl ändert sich freilich nicht.
Antworten
OrigamiSchlu.:

Ergänzung

 
03.11.19 12:09
Wenn alle bzw. einige Entleiher unterhalb der 0,5% Grenze geblieben sind.
Antworten
Gedankenkraft:

OrgigamiSchlumpf

 
03.11.19 12:12
So geht das nicht. Hat die Bank nur zehn Aktien in ihren Depots, kann sie auch nur zehn Aktien verleihen. Wurde eine Verkaufsorder eingegeben, dann nicht mal diese.
Antworten
S3300:

Origami

 
03.11.19 12:17
Ich glaube die Meldeschwelle ist 0.2% und ab 0.5% wird die Info öffentlich gemacht. Ob die Börsenaufsicht bei Bedarf alle Positionen einsehen kann ist weiss ich nicht.  
Antworten
Nicks1971:

Gedankenkrafts Wunschdenken.

 
03.11.19 12:18
Antworten
OrigamiSchlu.:

Tatsächlich sind das nur Gedankenspiele

 
03.11.19 12:26
Was aber, wenn die 10 Aktien der Bank bereits aus einer Transaktion stammen, bei der die verkauften Aktien nur geliehen waren. Die Bank weiß das ja nicht, sie hat einfach 10 Aktien im Depot, die sie jetzt verleihen kann
Und es ist auch egal ob wir die signifikanten 0,2% oder die meldepflichtigen 0,5% nehmen, das Grundproblem bleibt das gleiche.
Mich würde es ja auch interessieren, wie man solche (unwahrscheinlichen) Szenarios verhindern kann, im Extremfall würde der Kurs mehr als explodieren, wenn der Entleiher zurückkaufen muss.
Antworten
OWL Trader:

Durchschnittskurs der LV

32
03.11.19 12:26
Mich hat interessiert, mit welchen Durchschnittskursen die Leerverkäufer seit der letzten Attacke auf Wirecard ihre Stücke verkauft haben. Habe dazu ein paar Berechnungen angestellt, bei denen ich der Wahrheit wohl ziemlich nahe komme. Dazu habe ich die Daten von S3 (Ihor Dusaniwsky) herangezogen. Wichtig ist weiters, dass mich nur die neuen Leerverkäufer seit dem 15.10., also dem Erscheinen des letzten FT Artikel interessieren.
Laut S3 waren vor dem 15.10. etwas mehr als 9 Mio Aktien leerverkauft. Bis 21.10. stieg die Anzahl auf knapp 25 Mio an. Also wurden in 5 Handelstagen fast 16 Mio Aktien leerverkauft. Wichtig ist weiters, dass es vor dem 15.10. KEINEN Anstieg der Shorquote gab. Die LV haben sich also nicht vorher zu höheren Kursen eingedeckt.
Fangen wir also bei der Stunde Null an. Es ist der 15.10. 9h – Die FT brachte gerade ihren Artikel heraus und die Börse startet den Xetra Handel. Der erste Kurs liegt bei 135, dies ist auch der höchste Kurs für die Leerverkäufer, denn danach ging es sehr rasch bergab. Die folgende Tabelle soll zeigen wie sich die Kurse zum entsprechenden Zeitraum entwickelten:
     Datum§                        Kurse (von-bis) Durschschnittkurs Volumen
15.10. 9-9.30h        108-135                    121,5                        1,9 mio -0,3 durch SL = 1,6mio
15.10.  9.30-10h       106-119                   112,5                      1,6

15.10. restl. Tag       112-124                    118
16.10.                          116-126                    121
17.10.                          115-123                    119
18.10.                          110-120                   115
21.10.                          116-120                   118
Durschnittskurs für 16.-21. Okt. liegt bei 118.
In der ersten Stunde des 15.10. wurden ca. 3,2 Mio Aktien leerverkauft, die restl. Ca. 12,5 Mio verteilen sich auf den weiteren Zeitraum bis 21. Okt. Eine genaue Angabe, wann wieviele Aktien geshortet wurden ist wohl unmöglich, aber auch nicht so wichtig, da die Durchschnittskurse dieser Tage ziemlich ähnlich waren.
Wenn ich jetzt alles zusammenrechne, komme ich auf durchschnittlichen Preis von ca. 118 EUR!
Der jetzige Aktienkurs liegt bei 115. Daraus kann man erkennen, dass die Strategie der LV nicht aufgegangen ist und dies hat auch mit DWS und Morgan Stanley zu tun.
Antworten
tseo2:

Man muss unterscheiden

5
03.11.19 12:39
zwischen Aktien, die man besitzt,  und den Forderungen,  die man gegen jemanden hat.

Man  kann definitiv nicht mehr als 100%  der aktien besitzen,  weil es nciht mehr gibt.

ABER,  man kann definitov Forderungen auch höher als 100%  der   exisierenden Akien haben.
Das eine sind Aktien,  das andere einfach Forderungen.  bzw  Schulden.

Ist zwar eh nur theoretisch möglich,  zeigt aber wie absurd das  ganze LV  Problem ist
Antworten
Gedankenkraft:

Nicks100

 
03.11.19 13:08
dann teile uns doch mal Deine Meinung mit !
Hast keine, drum wird dumm gequatscht?  
Antworten
Aktien_Neuling:

Das Wort zum Sonntag

 
03.11.19 13:48
Jeder schreibt hier seine Sichtweise der Leihverkäufer.

Egal, wie es richtig ist...

Am Ende wird alles gut und meistens kommt es anders als man denkt.

Freue mich schon auf die erste Grüne Woche seit langem....
Antworten
Dummccrum:

Was mich beruhigt

 
03.11.19 14:00
..ist DanMcCrum.
Er zittert und versucht nun verzweifelt via Twitter WCI durch den Dreck zu ziehen.
Ist er etwa schon gefeuert worden von der Lügenfinanztime
Antworten
Mickymiranda:

Ich

2
03.11.19 14:03
Denke es ist jetzt erstmal nur zu einem gewissen Teil die Stückzahl oder der Anteile der leerverkauften Aktien und die Vereinbarten Rückkaufstermine das entscheidende Kriterium. Zweiter wichtiger Punkt sind die hinterlegten Sicherheiten der LV. Desto größer die Verluste werden desto mehr Sicherheiten müssen hinterlegt werden oder die Position muss geschlossen werden. Der klassische Margin- Call droht. Wenn die Verluste schon bei 118 beginnen, wie oben grob berechnet, wird es sicherlich schon bei 125 zu ersten Eindeckungen aufgrund der Sicherheitsmechanismen innerhalb von bspws. Hedgefonds kommen müssen. Diese Schwellen gilt es mit aller Macht zu nehmen. Könnte die Strategie nächste Woche werden. Sehr gute Zahlen, ARP, neue Großkunden, weiteres Statement zu Sonderprüfung, Einstieg eines weiteren Ankeraktionärs.... Vieles ist möglich, wir müssen nur mit Schwung drüber. Das erst nach Abschluss der Prüfung etwas in ein paar Monaten passiert ist Quatsch.
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stksat|229206.:

Es ist so

3
03.11.19 14:12
dass es stimmt, dass jemand alle Aktien besitzen kann und zudem noch Anspruch hat, dass ihm Aktien zurückgegeben werden.
Aber der Kern des Problems für den Leerverkäufer ist, dass ihm niemand Aktien verkaufen will. Und das geht auch wenn diese von mehreren, verschiedenen Besitzern gehalten werden. Üblicherweise werden dann umso mehr schwach je höher der Preis steigt. Vielleicht werden wir bald das hier sehen.
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stksat|229146.:

Manche User sind schon mehr als peinlich.

11
03.11.19 14:31
Wirecard 2014 - 2025 1142368
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Frank68:

Achtung!

 
03.11.19 14:45
Warnung vor willy71 , Vorsicht könnte geboten sein! :-))
Antworten
zwetschgenq.:

An den "Adler-Stksat"-User

13
03.11.19 14:55
Du musst es als Art Auszeichnung ansehen, auch wenn es hanebüchen klingt.

Denn jeder User mit einer Vita an hilfreichen Posts,  und da schließe ich von mir auf dir und andere, erhält eine "Fanbase", die durchweg abschätzig und verleumderisch gegen einen agiert.

Nichts ist schlimmer für diese eitlen, gehässigen und kritiunfähigen User, wenn man dennoch nicht aufhört, hilfreiche Posts zu verfassen.

Grüße!

Antworten
Nicks1971:

Dumm quatschen ist eher Dein Metier Gedankenkraft!

 
03.11.19 15:14
Auch wenn sich das Gerücht noch so hartnäckig hält: Ein limitierter Verkaufsauftrag verhindert nicht, dass diese Aktien trotzdem verliehen werden!

Wenn in den AGBs verankert ist, dass ein Verleih Deiner Aktien möglich ist, dann wird das auch gemacht, weil Dein Broker damit Geld verdient.

Antworten
Frank68:

Welche Broker

 
03.11.19 15:29
verleihen denn? Mir sind nur Degiro und die IB-Reseller bekannt, wobei Degiro auch ein Depot ohne Leihe anbietet. Jedoch wird hier von Einigen so getan als ob alle Banken und Broker Aktien der Kunden ungefragt verleihen.
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