Muss auch in die stimmtechtsmitteilungen, obwohl noch keine aktie
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Bayer AG-Kurs | 5,36 | 12,28 | ||
| Fallender Bayer AG-Kurs | 4,81 | 10,10 | 14,66 | |
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Gaz20E : Jetzt könnte ich nur noch
#66286
01.11.19 19:53
meine Qiwi aus dem Depot schmeissen, um bei Wirecard nachzulegen. Aber die bleibt drin. Wird vllt die nächste Wirecard. Ich fühle mich in guter Gesellschaft randvoll mit WDI Aktien neben MB, SB, BR, DWS, MS usw.
Was wird sich der MB wohl denken? Sitzt sicher mit einem guten Glas Rotwein vor dem Kamin und sieht schon, wie die shorties bald gegrillt werden. Ich hoffe nur für Wirecard, dass das ARP bereits gestartet ist. Billiger wird es kaum mehr werden. Nur m.M.
Einfach mal die Szene anschauen, als sie nach den Q3 Zahlen fragt. Er darf zwar dazu keine Details nennen, aber dieses Grinsen in den Backen hat eigentlich alles verraten ;)
Und ich denke auch, MB ist gaaaaaaaanz entspannt dieses Wochenende. Erst das angenehme Interview, das vertrauen von SAP, Rinspeed, Osram etc... für neue Märkte wieder zusammen zu arbeiten und nun auch MS drinnen.... Ja. Was soll noch kommen außer eine absolute Wirtschaftskrise, ein Krieg oder ein Blackout in den nächsten Wochen?....
P.S.:
Heute mich das erste mal getraut mit Boon zu bezahlen. Hätte ich gewusst wie easy das ist, hätte ich es schon Jahre vorher genutzt :D
Richtig cool mit dem Handy :)
Bevor das hier untergeht: Birni hat schon darauf hingewiesen: Equity Swaps werden bei feindlichen Übernahmen benutzt.
de.m.wikipedia.org/wiki/Equity_Swap
Ein Cash-Settled Equity Swap ist die typische Variante der Equity Swaps, bei der ein Käufer die Kurssteigerungsgewinne einer unterliegenden Aktie erwirbt, jedoch nicht die Stimmrechte derselben. Genauer werden gegenseitige Zahlungsströme in Abhängigkeit von der Entwicklung einer Aktie vereinbart (siehe auch Derivat).[1] Diese Variante wird vermehrt bei feindlichen Übernahmen eingesetzt. Das angreifende Unternehmen erwirbt bei meist verschiedenen Banken Cash-Settled Equity Swaps mit dem Zielunternehmen (Target) als Basiswert (Underlying).[2] Steigt der Aktienkurs des Zielunternehmens, so erhält das angreifende Unternehmen die Differenz zu dementsprechend jeweils bei der Zeichnung vereinbarten Aktienkurs. Gleichzeitig kaufen die beteiligten Banken große Aktienpakete des zu übernehmenden Unternehmens, um sich gegen die bei steigenden Aktienkursen fälligen Zahlungen an das angreifende Unternehmen abzusichern. Steigt der Aktienkurs des zu übernehmenden Unternehmens (wie er es bei der Ankündigung von Übernahmen meist tut), so verdient der Angreifer entsprechend gut. Löst der Angreifer dann seine Cash-Settled Equity Swaps entsprechend ein, erhält er nicht nur das Geld, sondern gleichzeitig werden die Banken auch versuchen, die erworbenen Aktien des zu übernehmenden Unternehmens wieder zu verkaufen. Hier bietet sich dann natürlich der Angreifer als Käufer an, der die Kaufsumme für die Aktien zum Teil durch die mit den Cash-Settled Equity Swaps verdienten Spekulationsgewinne decken kann. Würde die Bank die Aktien nicht dem Swap-Vertragspartner andienen, sondern einer 3. Partei, so könnte der Angreifer die Aktien direkt über den Aktienmarkt kaufen, was zwar den Kurs in die Höhe treiben würde, jedoch dem Angreifer egal wäre, da entsprechend auch die Erträge aus den swap-parallelen Geschäften steigen. Problematisch in letzterem Fall könnte jedoch eine dadurch steigende Ertragssteuerschuld sein, weshalb solche Swap-Geschäfte oft über Zwischengesellschaften in Steueroasen abgewickelt werden.
Da letztendlich der Verkauf der Aktien an den Angreifer weder vorab vertraglich vereinbart, noch zwingend ist (allerdings schon allein aufgrund der Geschäftsbeziehungen der Banken zu dem Angreifer wahrscheinlich ist), besteht für den Angreifer vorher kein direkter Zugriff auf die Aktien und somit keine nach dem Übernahmegesetz verbindliche Pflichtmitteilung. Dadurch ist dem Angreifer quasi ein „Anschleichen im Verborgenen“ möglich.
Trimmer : Warum
#66304
01.11.19 20:30
hat wirecard bis zum Wochenende mit der Veröffentlichung gewartet. Ich lese da was vom 25.10. Vielleicht doch nicht so positiv, wie wir uns das alle erhoffen?
Am 25.10 haben die mehr als 3% erreicht.
Wenn du aber noch weiter kaufst, bzw es vorhast, wartest halt noch ein paar Tage mit der mitteilung.
Also kann sein, dass sie am 25.10 3% hatten, dann am 28.10 5% und am 30.10 ihre 8%.
Das hat Wirecard am 30.10 mitgeteilt bekommen und dann heute veröffentlicht ;)
Ist doch gut wenn das erst so ungünstig am Freitag abend mitgeteilt wird....
Erst beschweren sich alle, dass es so ruhig ist und jeder Longi vermutet, da ist was im Busch. Nun kommen wieder 3 geile "News" in kurzer Zeit und dann ist es auch nicht recht? :P
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