Es ist schon köstlich.
FT beauftragt eine Rechtsanwaltskanzlei namens RPC (man beachte auch die Verschwiegenheitspflicht von Rechtsanwälten) um die Sache zu überprüfen und dann wird lapidar mitgeteilt das keine Verstösse vorlagen. Keine Vorlage des Berichts - nichts.
Und niemand fragt kritisch nach bzw. zweifelt es an. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
After this incident Handelsblatt daily (a German newspaper) reported that evidence was given to German prosecutors which proved collusion between short sellers and employees of the Financial Times, the Financial Times subsequently hired law firm RPC in July 2019 to review its reporting about Wirecard.
During the investigation Dan McCrum refused to collaborate with RPC and to provide access to his Protonmail account or his Signal encrypted messenger app.
On 3rd October 19 the Financial Times stated that this independent investigation of its Wirecard related reporting had found no evidence of its reporters had colluding with speculators. To date this report has not been made public which begs the question; how can the Financial Times statement which was effectively "no case to answer" be taken at face value while the report remains private? This private and already questionable report finding is compounded when you consider the evidence previously published by Handelsblatt.
Nach diesem Vorfall berichtete die Handelsblatt-Tageszeitung, dass Beweise für deutsche Staatsanwälte vorlagen, die eine Absprache zwischen Leerverkäufern und Mitarbeitern der Financial Times bewiesen. Daraufhin beauftragte die Financial Times im Juli 2019 die Anwaltskanzlei RPC mit der Überprüfung ihrer Berichterstattung über Wirecard.
Während der Untersuchung weigerte sich Dan McCrum, mit RPC zusammenzuarbeiten und Zugang zu seinem Protonmail-Konto oder seiner signalverschlüsselten Messenger-App zu gewähren.
Am 3. Oktober 19 gab die Financial Times bekannt, dass bei dieser unabhängigen Untersuchung ihrer Wirecard-bezogenen Berichterstattung keine Beweise dafür gefunden wurden, dass ihre Reporter mit Spekulanten zusammengearbeitet hatten. Bisher wurde dieser Bericht nicht veröffentlicht, was die Frage aufwirft. Wie kann die Erklärung der Financial Times, die effektiv "kein Fall zu beantworten" war, zum Nennwert angenommen werden, während der Bericht privat bleibt? Diese private und bereits fragwürdige Berichtfeststellung verschärft sich, wenn man die zuvor vom Handelsblatt veröffentlichten Beweise berücksichtigt.
Irgend etwas stinkt hier gewaltig!