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Hier im Forum kann man leicht erkennen, weshalb die Fonds ihr Ziel, den Kurs vorübergehend abstürzen zu lassen, erreichen konnte.
Man kann offenbar die "dümmste" Studie der Welt ins Internet stellen. Hauptsache viel Papier (100 Seiten) und schon geben die Leute freiwillig ihr Aktien zum Sonderpreis ab, weil sie Verluste begrenzen wollen.
Wenn ich eine Aktie kaufe, beurteile ich das Unternehmen und die Unternehmensführung. Dr. Braun leitet Wirecard seit 2002 äußerst erfolgreich. Die Entwicklung ist traumhaft. Es ist zweifellos etwas vorhanden, also kein Schneeballsystem. Die Perspektiven in dieser Wachstumsbranche mit dem aktuellen erfahrenen und erfolgreichen Management sind grandios.
Fazit: Auf dieser Basis entscheide ich nun, ob ich die Aktie haben will oder nicht. Das ein paar Hedgefonds an einer vorübergehenden Kursschwankung Geld verdienen wollen, kann doch nicht die grundlegende Entscheidung eines Aktienkaufs beeinflussen. Allenfalls den Zeitpunkt, weil auch ich mich nun gemeinsam mit den Hedgefonds günstig eindecken kann. Also kaufe ich auch jetzt. Warren Buffet hat gesagt, kaufe wenn die anderen änstlich sind. Verkaufe wenn die anderen gierig sind.
Man kann offenbar die "dümmste" Studie der Welt ins Internet stellen. Hauptsache viel Papier (100 Seiten) und schon geben die Leute freiwillig ihr Aktien zum Sonderpreis ab, weil sie Verluste begrenzen wollen.
Ich glaube, die meisten waren nicht so dumm, dass sie die Studie ernstgenommen haben. Das Problem ist, dass man annimmt, dass andere es ernstnehmen werden, und deswegen die Kurse stürzen werden. Ich vermute, das wird der Effekt gewesen sein.
Für mich ist und bleibt Wirecard ein extrem interessanter Übernahmekandidat!
Mit TOP-Kunden/Kooperationen wie Apple, Telekom, Vodafon, Siemens usw. ist das eines der am besten aufgestellten Zahlungsabwickler der einen Teil Europas und Asiens abdeckt. Vor allem das grandiose Wachstumsthema "mobiles Bezahlen" hat sich Wirecard durch diese Top-Kooperationen gesichert.
Vielleicht dienen die Hedgefonds ja als Aktiensammelstellen und verkaufen die Aktien zu viel höheren Preisen an einen Übernehmer. Ausschließen kann man nichts. Jedenfalls kauft der CEO über seine MB Beteiligungsgesellschaft nicht ohne Grund soviel Wirecard-Aktien, wie er sich die wohl gerade noch leisten kann. Wenn ein Insider sein ganzes Geld in Wirecard investiert, dann bestimmt nicht, weil er Angst vor solchen dubiosen Aktionen von einzelnen Hedgefonds hat.
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