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Die Nachrichtenlage überschlägt sich In Deutschland sind alle Augen darauf gerichtet, wie der Krimi um Wirecard wohl ausgehen wird. Aber auch rundherum geht es turbulent zu. So ist beispielsweise die niederländische Adyen (WKN:A2JNF4) letzten Juni am oberen Ende der Angebotsspanne zu 240 Euro an die Börse gebracht worden. Heute ist die Aktie 661 Euro und damit mehr als zweieinhalbmal so viel wert (Stand 25.03.). Die dänische Nets Group ging 2016 an die Börse und wurde 2017 schon wieder von einem Private-Equity-Konsortium für 5,3 Mrd. Euro aufgekauft. Im gleichen Jahr wurde die Worldpay Group für gut 10 Mrd. US-Dollar übernommen. Das daraus entstandene kombinierte Unternehmen (umbenannt in Worldpay) soll jetzt für einen Unternehmenswert von 35 Mrd. US-Dollar an die amerikanische Fidelity National Information Services (WKN:A0H1FP), kurz FIS, gehen.
Folglich müssen angrenzende Märkte erobert werden. Ich denke dabei zum Beispiel an klassische Bankdienstleistungen oder erweiterte Digitalisierungslösungen. Dort warten aber bereits neue, spezialisiertere Konkurrenten, die keine Lust haben, Marktanteile abzugeben. Die Strategie für Investoren muss daher lauten, im Wettbewerbsfeld diejenigen zu identifizieren, die nicht nur ständig neue Potenziale generieren, sondern sich auch durch ihr überlegenes Geschäftsmodell gegenüber Rivalen durchsetzen können. Nur die allerbesten werden ihren Investoren das aktuell ausufernde Vertrauen fürstlich zurückzahlen.
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www.wallstreet-online.de/nachricht/...te-payment-sektor-dreht-rad/all
UND WDI HAT DIE BESTEN AUSSICHTEN die neuen Potentiale zu generieren!
Bei den Banken, die jetzt noch einsteigen wollen ist der Zug schon abgefahren. (Der fährt schon seit über 10 Jahren...)