Wie dilettantisch Unternehmen oft geführt werden - oder ist Microsoft an allem schuld?
Planen 95 Prozent der Unternehmen nur mit Microsoft Excel?
Risikomanagement ist kaum machbar
Wer dezentrales Wissen mit hoher Qualität und unter Vermeidung von Doppelarbeit zusammenführen will, sollte es vermeiden, dass die Daten mehrfach erfasst werden müssen. Dennoch verwenden erst 32 Prozent der Unternehmen eine Datenbasis, die von den dezentralen Planungseinheiten und der Unternehmensführung gemeinsam genutzt werden kann. „Und nur 41 Prozent nutzen heute ein System zur Datenverarbeitung, in dem Planungsdaten und Ist-Berichterstattung direkt gegenübergestellt und analysiert werden können.
Bestätigt wird diese Einschätzung von Prof. Rainer Thomé, einem Wirtschaftsinformatiker in Würzburg, in dessen Business Application Research Center regelmäßig Betriebssoftware auf ihre Eignung für die Planung geprüft wird: „Nach unserer Erfahrung planen 95 Prozent der Unternehmen nur mit Microsoft Excel.“ Hier sei die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Bereichen sehr schwierig und müsse zum großen Teil mit der Hand vorgenommen werden. Ein Risikomanagement, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, sei auf dieser Basis kaum zu betreiben. Und der Professor nickt mit dem Kopf, als sein Assistent Carsten Bange feststellt: „Wir sind häufig erschrocken, dass die Planung auch bei bekannten Firmennamen in Handarbeit läuft. Man kann sich nicht vorstellen, wie dilettantisch Unternehmen oft geführt werden.“Ein DV-Programm, das seine Anforderungen weitgehend erfüllt, sei die Software Risk Management von MIS, die eben nicht nur das Risikomanagement abdeckt, sondern auch „einen integrierten Ansatz der Unternehmensplanung“: Die Daten werden automatisch zusammengeführt und können in unterschiedlichen Szenarien zur Simulation eingesetzt werden, hat Thomé festgestellt.
Vollständiger Bericht unter
http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/...0/depot/0/index.html" target="_new" rel="nofollow">Handelsblatt.com
Planen 95 Prozent der Unternehmen nur mit Microsoft Excel?
Risikomanagement ist kaum machbar
Wer dezentrales Wissen mit hoher Qualität und unter Vermeidung von Doppelarbeit zusammenführen will, sollte es vermeiden, dass die Daten mehrfach erfasst werden müssen. Dennoch verwenden erst 32 Prozent der Unternehmen eine Datenbasis, die von den dezentralen Planungseinheiten und der Unternehmensführung gemeinsam genutzt werden kann. „Und nur 41 Prozent nutzen heute ein System zur Datenverarbeitung, in dem Planungsdaten und Ist-Berichterstattung direkt gegenübergestellt und analysiert werden können.
Bestätigt wird diese Einschätzung von Prof. Rainer Thomé, einem Wirtschaftsinformatiker in Würzburg, in dessen Business Application Research Center regelmäßig Betriebssoftware auf ihre Eignung für die Planung geprüft wird: „Nach unserer Erfahrung planen 95 Prozent der Unternehmen nur mit Microsoft Excel.“ Hier sei die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Bereichen sehr schwierig und müsse zum großen Teil mit der Hand vorgenommen werden. Ein Risikomanagement, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, sei auf dieser Basis kaum zu betreiben. Und der Professor nickt mit dem Kopf, als sein Assistent Carsten Bange feststellt: „Wir sind häufig erschrocken, dass die Planung auch bei bekannten Firmennamen in Handarbeit läuft. Man kann sich nicht vorstellen, wie dilettantisch Unternehmen oft geführt werden.“Ein DV-Programm, das seine Anforderungen weitgehend erfüllt, sei die Software Risk Management von MIS, die eben nicht nur das Risikomanagement abdeckt, sondern auch „einen integrierten Ansatz der Unternehmensplanung“: Die Daten werden automatisch zusammengeführt und können in unterschiedlichen Szenarien zur Simulation eingesetzt werden, hat Thomé festgestellt.
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