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Wichtige News und aktuelle Börsentermine


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minesfan:

M.Tech AG weiter auf der Erfolgsspur

 
15.11.07 13:18
M.Tech AG weiter auf der Erfolgsspur


* Ergebnis über den Erwartungen
* Auftragseingang über Plan (+4%) und über Vorjahr (+17%)
* Verbesserte Eigenkapitalquote

Die M.Tech AG konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres den eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Die Umsatzerlöse belaufen sich auf 50,0 Mio. Euro. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) beträgt aus Neunmonatssicht 3,3 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum erwirtschaftete die M.Tech-Gruppe einen Konzernüberschuss von rund 1,9 Mio. Euro.

Helmut Rottenburger, Vorstand der M.Tech AG: „Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2007 verliefen sehr gut. Allein im dritten Quartal generierten wir knapp 40 Prozent des bisher erzielten Umsatzes 2007; beim EBIT entfallen sogar knapp zwei Drittel auf das dritte Quartal.“

Das Eigenkapital belief sich zum 30. September 2007 auf 12,5 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote erreichte einen Wert von 28,5 Prozent am Gesamtkapital. Im Vergleich zum Jahresende 2006 entspricht dies einer Steigerung um 6,2 Prozentpunkte.

Eingeschränkte Vergleichbarkeit
Die Gesellschaft hat im Jahr 2006 ihr Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umgestellt. Entsprechend stellt der Zeitraum vom 1.4. bis zum 31.12.2006 ein Rumpfgeschäftsjahr dar. Aus diesem Grund sind die aktuellen Neumonatszahlen nur eingeschränkt mit den Zahlen des Vorjahres vergleichbar. Im Rumpfgeschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 63,1 Mio. Euro. Das EBIT belief sich auf 4,9 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss betrug rund 2,7 Mio. Euro.

Erfolgreiche Osteuropa-Strategie

Im Berichtszeitraum war die Entwicklung maßgeblich geprägt vom Abschluss des Wartungsvertrages Prag, der für die nächsten 15 Jahre den Austausch aller Steuergeräte und Verkehrsrechner in der Stadt Prag vorsieht. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von etwa 80 Mio. Euro.

Bis zum Ablauf des dritten Quartals beliefen sich die Investitionen auf 1,0 Mio. Euro. Auch in Zukunft setzt M.Tech verstärkt auf Neuentwicklungen im Bereich intelligenter Verkehrssysteme. Sie sollen sowohl im innerörtlichen als auch im außerörtlichen Bereich wesentliche Beiträge dazu liefern können, um die Verkehrssituation im In- und Ausland zu verbessern.

Helmut Rottenburger: „Da geschäftsbedingt der Umsatz und das Ergebnis wesentlich vom letzten Quartal des Geschäftsjahres abhängen, sind wir für das gesamte Geschäftsjahr sehr zuversichtlich. Aufgrund der besser als erwarteten Ergebnissituation halten wir an unserer positiven Prognose für das Gesamtjahr 2007 fest.“

M.Tech Technologie- und Beteiligungs AG
Die M.Tech AG mit Sitz in Unterensingen ist einer der deutschen Marktführer im Bereich Intelligente Verkehrssysteme (ITS). Über die Signalbau Huber GmbH und ihre Tochterunternehmen deckt sie das gesamte Spektrum moderner Straßenverkehrstechnik ab: von der Verkehrsdatenerfassung und -verarbeitung über Signalanlagen, Wechselverkehrszeichen und Verkehrssteuerung. Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung im Bereich Straßenverkehrstechnik und hat bis heute mehr als 15.000 Verkehrssysteme installiert.

(Quelle: M.Tech Technologie und Beteiligungs AG)


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minesfan:

Grammar AG: Verteuerungen beeinflussten Ergebnis

 
15.11.07 13:19
Grammar AG: Verteuerungen beeinflussten Grammer Ergebnis


Die Grammer AG konnte im dritten Quartal an die Absatzsteigerungen des ersten Halbjahres anknüpfen. Der Konzernumsatz legte im Zeitraum Juli bis September gegenüber der Vorjahresperiode um 15,9 Prozent auf 243,1 Mio. Euro (Vj. 209,8) zu. In den ersten neun Monaten stiegen die Umsatzerlöse auf 735,1 Mio. Euro (Vj. 657,9). Zum deutlichen Wachstum trugen alle drei Unternehmenssegmente bei. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) erreichte im dritten Quartal 2,7 Mio. Euro (Vj. 4,6). Bezogen auf die ersten neun Monate des Jahres verzeichnete Grammer ein EBIT von 26,9 Mio. Euro (Vj. 29,1). Ertragsmindernd wirkte sich die zunehmende Verteuerung einiger osteuropäischer Produktionsstandorte aus. Vor allem die Aufwertung der Währungen und wachsende Lohn- und Infrastrukturkosten belasteten das Ergebnis. Hinzu kamen steigende Rohstoffpreise und der schwache US-Dollar. Unter dem Einfluss der genannten Faktoren beläuft sich der Jahresüberschuss für die ersten neun Monate auf 13 Mio. Euro (Vj. 14,4).

Automotive mit positiven Wachstumsimpulsen

Im dritten Quartal setzte sich die gute Auftragssituation des ersten Halbjahres fort. So begann Grammer im September mit der Belieferung der crashaktiven Kopfstütze für die 5er- und 6er-Reihe von BMW sowie für dessen X3- und X5-Modelle. In der Automotivesparte kletterte der Umsatz von Januar bis zum September des Jahres um 12,7 Prozent auf 479,9 Mio. Euro (Vj. 425,7). Im dritten Quartal wuchs der Bereich um 162,6 Mio. Euro (Vj. 135,7). Beeinträchtigt durch die oben beschriebenen Einflussfaktoren erreichte das Sparten-EBIT 11,1 Mio. Euro (Vj. 16,6).

Fahrersitzsegment auf profitablem Wachstumskurs

Auch im Fahrersitzsegment stieg der Umsatz in den ersten neun Monaten deutlich an: 228,3 Mio. Euro (Vj. 202,8) bedeuten ein Plus von 12,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2006. Allein im dritten Quartal konnte die Sparte um 75 Mio. Euro (Vj. 63,2) zulegen. Das EBIT spiegelt ebenfalls die gute Entwicklung des Segments. Mit 17,8 Mio. Euro (Vj. 16,6) im Zeitraum von Januar bis September 2007 übertraf es den vergleichbaren Wert des Vorjahres um 7,2 Prozent. Diese Zahlen reflektieren die unverändert gute Marktstellung des Segments mit innovativen Produkten und einer etablierten Marktführerschaft – besonders im Offroadmarkt.

Passagiersitzsparte profitiert von Internationalisierung

Trotz Sommerpause betrug das Umsatzwachstum des Passagiersitzsegments im dritten Quartal 13,4 Mio. Euro (Vj. 11,8). In den ersten neun Monaten kletterte der Umsatz um 26 Prozent auf 41,6 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen verbesserte sich in diesem Zeitraum um 7 Prozent auf - 0,79 Mio. Euro (Vj. - 0,84). Einen wesentlichen Beitrag zu diesen Zahlen leistete die gute Auftragssituation, welche zunehmend durch internationale Projekte gestärkt wurde.

Maßnahmen zur Rentabilitätssteigerung

Mit deutlichen Maßnahmen zur Verschlankung der Organisation im Automotivesegment und Straffung der Prozesse soll die Rentabilität des Automotivebereichs – und damit des Gesamtunternehmens – bis 2009 wieder auf Plankurs gebracht werden. Das Rentabilitätsprogramm sieht Schritte sowohl zur Verbesserung der Produktivität als auch zur Reduzierung von Material- und Qualitätskosten vor, um den steigenden Verteuerungen durch Rohstoffe und Währungsentwicklungen entgegenzuwirken.

Für das Gesamtjahr 2007 rechnet Grammer mit einem Umsatzzuwachs von 10 Prozent gegenüber 2006. Beim Ertrag prognostiziert das Unternehmen ein EBIT von 32 Mio. Euro. Bis 2009 will Grammer beim Umsatz die Milliardengrenze überschritten und eine EBIT-Rendite von über 5 Prozent erreicht haben.

Belegschaft vergrößert

Das Wachstum des Grammer Unternehmens macht sich auch bei den Mitarbeiterzahlen bemerkbar. Vorrangig durch Neueinstellungen im Automotivebereich wuchs die Zahl der Mitarbeiter zum 30. September auf weltweit 9.470 (Vj. 8.755). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet das ein Plus von 8,3 Prozent.

(Quelle: Grammar AG)

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minesfan:

Network Appliance GmbH: 2. Quartal 2008

 
15.11.07 13:20
Network Appliance gibt Ergebnisse für zweites Quartal 2008 bekannt


Network Appliance (NASDAQ: NTAP) beendet das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2008 mit einem Umsatz von 792,2 Millionen US-Dollar. Dies bedeutet eine Steigerung um 21 Prozent gegenüber 652,5 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres und eine 15-prozentige Steigerung verglichen mit 689,2 Millionen US-Dollar im vorangegangenen Quartal. Der Reingewinn nach US-GAAP betrug im zweiten Quartal 83,8 Millionen US-Dollar oder 0,23 US-Dollar pro Aktie gegenüber 86,9 Millionen US-Dollar oder 0,22 US-Dollar pro Aktie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Pro-Forma Reingewinn belief sich im zweiten Quartal auf 116,4 Millionen US-Dollar oder 0,32 US-Dollar pro Aktie im Vergleich zu 108,9 Millionen US-Dollar oder 0,28 US-Dollar pro Aktie desselben Zeitraums im Vorjahr.

Der Reingewinn nach US-GAAP betrug in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 118,1 Millionen US-Dollar oder 0,32 US-Dollar pro Aktie verglichen mit 141,6 Millionen US-Dollar oder 0,36 US-Dollar pro Aktie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Pro-Forma Reingewinn in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres beläuft sich auf 192,4 Millionen US-Dollar oder 0,52 US-Dollar pro Aktie verglichen mit 205,4 Millionen US-Dollar oder 0,53 US-Dollar pro Aktie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Nach Einschätzung von Network Appliance wird der Umsatz im dritten Quartal 2008 zwischen 872 Millionen und 883 Millionen US-Dollar liegen, was einer sequenziellen Umsatzsteigerung zwischen 10 und 12 Prozent sowie einem Wachstum im Jahresvergleich von 20 bis 21 Prozent entspricht. Unter Berücksichtigung von SFAS123 sowie bestehender Informationen und Annahmen erwartet das Unternehmen zudem einen Gewinn pro Aktie nach US-GAAP zwischen 0,23 US-Dollar und 0,24 US-Dollar. Der Pro-Forma Reingewinn pro Aktie wird voraussichtlich zwischen 0,33 und 0,34 US-Dollar pro Aktie liegen.

(Quelle: Network Appliance GmbH)

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minesfan:

Emulex: Eilnews

 
15.11.07 13:21
Emulex unterstützt LightPulse HBAs mit der neuen Virtualisierungs-Software Oracle® VM von Oracle


Fibre Channel HBAs von Emulex stellen Enterprise-taugliche, praxiserprobte Technologie für Oracle-basierte Virtual-Server-Umgebungen bereit

Die Emulex Corporation (NYSE:ELX) gibt bekannt, dass ihre LightPulse® Fibre Channel Host Bus Adapter (HBAs) durch die neue Server-Virtualisierungssoftware Oracle® VM unterstützt werden. Emulex hat bezüglich der Anbindung virtueller Server an das SAN eine führende Rolle übernommen und ermöglicht Endanwendern damit eine effektivere Nutzung ihrer Ressourcen sowie eine einfachere Anpassung an wechselnde Bedarfssituationen.

Das auf der Oracle OpenWorld vorgestellte Oracle VM bietet eine skalierbare, kostengünstige Server-Virtualisierung mit vollständiger Unterstützung für Oracle Applikationen und Oracle-fremde Anwendungen. Es handelt sich hierbei außerdem um die einzige Server-Virtualisierungsumgebung, die für den Betrieb mit einem kompletten Oracle Software Stack zertifiziert ist - mit Oracle Database, Oracle Fusion Middleware, der Oracle E-Business Suite, PeopleSoft Enterprise, Siebel CRM und weiteren Oracle-Applikationen.

Dazu bemerkt Mike Smith, Executive Vice President, Worldwide Marketing bei Emulex: "Mit zunehmender Verbreitung der Server-Virtualisierung steht Emulex hinsichtlich der I/O-Konnektivität für virtuelle Server-Umgebungen weiter an der Spitze. Unsere LightPulse Virtual HBA Technologie stellt eine innovative Lösung dar, mit deren Hilfe Storage-Administratoren die Verbindungen von virtuellen Maschinen auf dieselbe Weise und mit denselben Management-Tools verwalten können, die bei traditionellen physischen Servern zum Einsatz kommen."

Darüber hinaus arbeitet Emulex eng mit Oracle zusammen, um die Unterstützung für seine LightPulse Virtual HBA Technologie mit der als Industriestandard etablierten N-Port ID Virtualization (NPIV) in Oracle VM zu integrieren. Diese Technologie ermöglicht den Kunden eine effektive 'Virtualisierung' von SAN-Anbindungen, sodass jede virtuelle Maschine unabhängigen Zugriff auf ihren eigenen geschützten Speicher erhält. Abgesehen davon gibt die LightPulse Virtual HBA Technologie von Emulex Administratoren die Möglichkeit zur nahtlosen Einrichtung SAN-basierter virtueller Maschinen unter Beibehaltung existierender SAN-Management-Tools und entsprechender Best Practices wie zum Beispiel Unique Zoning und LUN Masking auf der Ebene der virtuellen Maschinen.

"Oracle VM erweitert unser fortlaufendes Engagement zur Versorgung unserer Kunden mit Lösungen, die ihnen helfen, die Kosten ihrer IT-Infrastrukturen zu senken", sagt Monica Kumar, Senior Director Linux and Open Source Product Marketing bei Oracle. "Zusammen mit Emulex, einem führenden Anbieter von SAN-Connectivity-Lösungen für Server-Virtualisierungs-Umgebungen, bieten wir dem Kunden deshalb eine umfassende Server-Virtualisierungs-Lösung an." Emulex und Oracle entwickeln überdies eine für die Integration in Oracle VM vorgesehene optimierte Technologie zur lückenlosen Absicherung der Datenintegrität. Diese Funktionalität wurde im vergangenen Quartal im Rahmen der Data Integrity Initiative mit LSI, Oracle und Seagate in einer Linux-Umgebung demonstriert.

Als Mitglied des Oracle PartnerNetwork und als der erste Anbieter von Fibre Channel HBAs, der das Oracle Unbreakable Linux Program unterstützt, ist Emulex der bevorzugte SAN-Connectivity-Anbieter für Oracle-Umgebungen. Gemeinsam werden Emulex und Oracle weiter daran arbeiten, Enterprise-taugliche Produkte anzubieten, die sich durch garantierte Interoperabilität, einheitlichen Support und Innovation auszeichnen. Weitere Informationen über die SAN-Connectivity-Lösungen von Emulex für Oracle VM finden Sie unter www.emulex.com/white/hba/OracleVM.pdf.

Das Oracle PartnerNetwork

Das Oracle PartnerNetwork ist ein weltumspannendes Netzwerk aus mehr als 19.500 Unternehmen, die innovative Softwarelösungen auf der Basis von Oracle-Software anbieten. Durch den Zugang zu hochkarätigen Produkten, Schulungsangeboten und technischen Services sowie dem Marketing und Vertriebs-Support von Oracle stellt das Oracle PartnerNetwork den Partnern jene Ressourcen zur Verfügung, die sie benötigen, um in der modernen globalen Wirtschaft erfolgreich zu sein. Oracle-Partner können ihren Kunden Lösungen der Spitzenklasse offerieren, die sich auf die führende Position von Oracle als weltweit größtes Enterprise-Software-Unternehmen stützen. Jene Partner, die herausragendes Produktwissen, technisches Know-how und ein besonderes Engagement für die Kooperation mit Oracle an den Tag legen, qualifizieren sich für die Anerkennung als Certified Partner.

Weitere Informationen dazu unter oraclepartnernetwork.oracle.com. (Quelle: Emulex)

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minesfan:

D+S Europe AG: News

 
15.11.07 13:22
D+S europe AG: Marktoffensive mit starker strategischer Verknüpfung von mobile & telephony services


Festnetz und Mobilfunk wachsen rasant zusammen. Es gibt kaum noch eine Fernsehshow, in welcher die Zuschauerbeteiligung nicht gleichzeitig über eine Servicerufnummer oder einen SMS-Zugang organisiert ist. Eine ähnliche Entwicklung ist in der Print-Werbung zu verzeichnen. Gleichzeitig steigt die Verbreitung ergänzender mobiler Kundendienste, wobei Auskunft-Nutzer zum Beispiel die gewünschte Telefonnummer speicherbereit auf ihr Handy gesendet bekommen oder Kunden von Bestellhotlines die Zustellinformationen ihres Paketes als SMS erhalten.

„Der Markt verlangt überzeugende synergetische Lösungen für Voice- und Datendienste – diese Nachfrage wollen wir bedienen“, sagt Dipl.-Ing. Achim Plate, Vorstandsvorsitzender der D+S europe AG (ISIN: DE0005336804). Der Konzernvorstand der D+S europe AG hat sich daher dazu entschlossen, seine Tochtergesellschaften dtms und mobileview operativ noch enger als bisher zu verbinden und einen Bereichsvorstand einzusetzen, der das Geschäft beider Gesellschaften mit einem Gesamtumsatzvolumen von erwarteten mehr als EUR 100 Mio. im Jahr 2008 übergreifend verantwortet.

Die dtms verfügt als Anbieter von Mehrwertdiensten über ein Intelligentes Netz und setzt als lizenzierter Verbindungsnetzbetreiber innerhalb dieses vollredundanten Netzwerkes Carrier-Class-Technik ein. Die mobileview besitzt einen eigenen Mobile Application Server mit Carrier-Class-SMS-Infrastruktur, welcher mehrsprachig, mandanten- und webmasterfähig als White Label- System einsetzbar und weltweit an über 70 Mobilfunknetzbetreiber und Provider angebunden ist.

„Mit dieser konzerneigenen Plattform für Festnetz- und Mobilfunkdienste haben wir einen strategischen Vorteil gegenüber unserem Wettbewerb“, erklärt Jürgen Franke. Der 47-jährige Gründer und Vorstandsvorsitzende der mobileview, der das Unternehmen im Oktober 2006 in den D+S europe- Konzern überführt hat, übernimmt ab Januar 2008 als Bereichsvorstand die Gesamtleitung der D+S mobile & telephony services. „Unseren Kompetenzvorsprung im Bereich integrierter Lösungen für Sprach- und Datendienste via Festnetz und Mobilfunk werden wir mit einer Marktoffensive und neuen Produkten ausspielen“, kündigt Franke an.

„Der Multichannel-Ansatz umfasst einen Großteil der privatkundenorientierten Unternehmen in Deutschland“, bestätigt Dr. Christian Kühl. Der 50-jährige Manager hat nach langjährigen Tätigkeiten bei Mannesmann Arcor und Siemens Business Services zuletzt als Vertriebsvorstand des Business Process Outsourcing-Unternehmens acoreus für namhafte Konzerne Großprojekte im Bereich Kundenmanagement, Abrechnung und Zahlungsverkehr aufgebaut. „Aus diesen Tätigkeiten bin ich es gewohnt, in einem Markt zu agieren, der hohe Anforderungen an die Innovationskraft in der Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen sowie an gezielte Vielfalt und Qualität der Services stellt.“ Ab 15. November 2007 steht Kühl, der als versierter Experte für den Vertrieb intelligenter Mehrwertdienste gilt, der Geschäftsführung der dtms als Sprecher der Geschäftsführung vor. Sein Vorgänger in dieser Funktion, Wendelin Meyer-Mölck, übernimmt ab 2008 eine neue Aufgabe im D+S europe-Konzern.

„Es gibt keinen Wettbewerber am deutschen Markt, der in vergleichbarer Weise unsere Skills im Bereich der Voice- als auch im Bereich der Datendienste vorweisen kann“, betont Dr. Christian Kühl die gemeinsame Chance von dtms und mobileview. „Als etablierter Dienstleister der Medien- und Entertainment-Branche sind wir bestens positioniert, um mit neuen, intelligenten Diensten über dem Marktdurchschnitt zu wachsen. Die von der D+S europe AG betriebene Strategie des wertorientierten Kundenmanagements werden wir mit medienübergreifenden Lösungen für Festnetz, Mobilfunk und Internet weiter vorantreiben. Denn hier besteht, das weiß ich aus meiner beruflichen Erfahrung, noch erhebliches Potential, um das Verhältnis zwischen Investition in die Kundenbeziehung und Wertschöpfung aus der Kundenbeziehung zu optimieren.“

(Quelle: D + S europe AG)

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minesfan:

TV Loonland AG: 9 Monatszahlen

 
15.11.07 13:23
TV-Loonland veröffentlicht Neun-Monats-Zahlen für 2007 – Erhöhter Kapitalfluss aus betrieblicher Tätigkeit TV-Loonland AG - Quartalsergebnis


TV-Loonland meldet heute Geschäftszahlen für die ersten neun Monate des laufenden Jahres.

Aufgrund des Beschlusses der TV-Loonland AG den Aktienanteil an der Metrodome Group zu veräußern, wird Metrodome separat als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Die Umsätze aus fortgeführten Geschäftsbereichen beliefen sich daher in den ersten neun Monaten auf TEUR 3.209 und verminderten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q3/2006: TEUR 5.667). Hierbei gilt es zu beachten, dass in den Vorjahreszahlen Einmalumsätze in Höhe von TEUR 2.414 enthalten sind. Aufgrund der niedrigeren Umsatzerlöse verminderte sich das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit vor Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zum dritten Quartal 2006 von TEUR 1.431 auf TEUR – 960.

Der Kapitalfluss aus betrieblicher Tätigkeit hat sich von TEUR -1.233 deutlich um TEUR 1.936 auf TEUR 703 erhöht.

Im Vergleich zur Vorjahresperiode verminderte sich der den Anteilseignern der TV-Loonland AG zurechenbare Anteil am Konzernquartalsverlust im dritten Quartal 2007 von TEUR -1.611 um TEUR 1.107 auf TEUR -504.

Simon Flamank, Vorstand der TV-Loonland AG, kommentierte die kürzlich abgehaltene Hauptversammlung und die Aussichten für das Unternehmen mit den Worten: 'Auf der ordentlichen Hauptversammlung der TV-Loonland AG vom 2. November 2007 wurden sämtliche Tagesordnungspunkte mit überwältigender Mehrheit angenommen. Somit wurde auch das mit den Banken vereinbarte Restrukturierungsprogramm bewilligt. Nachdem die Restrukturierungsmaßnahmen umgesetzt sind, wird das Hauptaugenmerk darauf liegen, den verbliebenen Unternehmenswert zu sichern und für die Aktionäre zu maximieren.

Trotz der limitierten finanziellen Mittel verfolgt TV-Loonland jedoch weiterhin das Ziel, ein stabiles Umfeld zu schaffen, in dem die Gesellschaft erfolgreich operativ tätig sein kann. Das Geschäftsvolumen muss mittelfristig eine kritische Masse erreichen, um profitabel zu werden. In diesem Zusammenhang besteht die Notwendigkeit, kontinuierlich in neue Titel und Programme zu investieren.

Daher werden wir weiterhin sämtliche sich uns bietende strategische Möglichkeiten prüfen, um diejenige Option auszuwählen, die für die Aktionäre den bestmöglichen Werterhalt repräsentiert.'

Der vollständige Zwischenbericht steht zum Download unter ir.tv-loonland.de/ bereit.

(Quelle: TV Loonland AG)

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minesfan:

Nürnberger Versicherungsgr.: Starkes Neugeschäft

 
15.11.07 14:22
Nürnberger Versicherungsgruppe: Starkes Neugeschäft in ertragsstabilen Segmenten

Beitragsplus von 5 % gegenüber prognostizierten 0,2 % des Marktes – Vertragszahl steigt um rund 245.000 auf 7,8 Mio.

Zwischenmitteilung 1-3/2007

Die NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE wächst 2007 deutlich schneller als der Markt. Das Neugeschäft stieg in den ersten neun Monaten des Jahres im zweistelligen Prozentbereich. Für das Gesamtjahr erwartet die NÜRNBERGER ein Wachstum der Beitragseinnahme von 5 % – deutlich mehr als die im Marktdurchschnitt prognostizierten 0,2 %. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Zwischenmitteilung über die Quartale 1 bis 3 hervor.

Das Versicherungsgeschäft entwickelt sich konzernweit weiterhin sehr gut: Die Neu- und Mehrbeiträge konnten gegenüber 2006 um 17,4 % auf 509 (434) Mio. EUR erhöht werden. Die gebuchten Beiträge wurden bis 30. September um 5,0 % auf 2,34 (2,23) Mrd. EUR angehoben. Die Zahl der Versicherungsverträge wuchs um 3,3 % auf fast 7,8 Mio. Damit hatte die NÜRNBERGER zum 30. September rund 245.000 Verträge mehr im Bestand als ein Jahr zuvor.

Versicherungsgeschäft
Aus den auf 19,00 Mrd. EUR gestiegenen Kapitalanlagen erzielte der Konzern Nettoerträge von 1,09 Mrd. EUR. Der Konzernumsatz wurde um 7,2 % auf 3,26 (3,05) Mrd. EUR erhöht.

Umsatz
Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung weist zum 30. September einen auf die Anteilseigner des NÜRNBERGER Konzerns entfallenden Konzerngewinn nach Steuern von 55,9 (41,4) Mio. EUR aus.

Konzernergebnis

Die NÜRNBERGER Lebensversicherer steigerten ihre Neubeiträge um 18,4 % auf 287 (242) Mio. EUR. Die gebuchten Beiträge wuchsen um 4,9 % auf 1,52 (1,45) Mrd. EUR. Die Kunden in der Lebensversicherung – die Zahl der Verträge beläuft sich jetzt auf 3,2 Mio. Stück – sind mit insgesamt 111,07 (106,85) Mrd. EUR bei der NÜRNBERGER abgesichert. Die gezahlten Versicherungsleistungen stiegen um 1,8 % auf 1,23 (1,21) Mrd. EUR.

Lebensversicherung
Im Geschäftsfeld Pensionsgeschäft erzielten NÜRNBERGER Pensionskasse AG und NÜRNBERGER Pensionsfonds AG gebuchte Beiträge von 32 (31) Mio. EUR (+ 3,4 %). Die Neubeiträge erreichten 6 (11) Mio. EUR. Ende September 2007 befanden sich fast 39.000 (35.000) Versorgungsverträge im Bestand der beiden Gesellschaften.

Pensionsgeschäft
Die gebuchten Beiträge der NÜRNBERGER Krankenversicherung AG stiegen um 10,2 % auf 102 (92) Mio. EUR. Die Neubeiträge blieben mit 16 (22) Mio. EUR unter dem Vorjahresniveau – eine Folge der Gesundheitsreform. Dem Rückgang der Abschlüsse in der Vollversicherung steht allerdings eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Zusatzversicherungen gegenüber. Am 30. September hatte die Gesellschaft rund 155.000 (125.000) Krankenversicherungsverträge und 100.000 (99.000) Auslandsreise- Krankenversicherungen im Bestand.

Krankenversicherung
Die Neu- und Mehrbeiträge im Geschäftsfeld Schaden- und Unfallversicherung konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum, insbesondere durch Vertriebserfolge im gewerblichen Geschäft, um 24,2 % auf 202 (162) Mio. EUR gesteigert werden. Die gebuchten Beiträge wuchsen insgesamt um 4,6 % auf 692 (661) Mio. EUR. Die Zahl der bestehenden Verträge erhöhte sich auf 4,2 (4,1) Mio. Stück.

Die Versicherungsleistungen stiegen vor allem durch den Winterorkan „Kyrill“ um 18,1 % auf 442 (374) Mio. EUR. Die Schaden- Kosten-Quote beträgt brutto 98,6 (91,4) %. Nach Entlastung durch die Rückversicherer ergibt sich insgesamt ein versicherungstechnischer Gewinn von 10 (19) Mio. EUR.

Schaden- und Unfallversicherung
Im Geschäftsfeld Finanzdienstleistungen fasst die NÜRNBERGER das Bankgeschäft der FÜRST FUGGER Privatbank KG, die Vermittlung von Kapitalanlagen sowie die Versicherungsvermittlung an Dritte zusammen. Das von der FÜRST FUGGER Privatbank verwaltete Depotvolumen wuchs zum 30. September um 5,3 % auf 3,26 (3,10) Mrd. EUR. Das an ausgewählte Kapitalanlagegesellschaften vermittelte Depotvolumen betrug 471 (473) Mio. EUR. Auch die Provisionserlöse lagen mit 31 (31) Mio. EUR auf Vorjahresniveau.

Finanzdienstleistungen
Der komplette Zwischenbericht steht im Internet unter www.nuernberger.de in der Rubrik Über uns / Investor Relations zur Verfügung.

(Quelle: Nürnberger Versicherungsgruppe)

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minesfan:

BioDiesel AG treibt Internationalisierung voran

 
15.11.07 14:23
BioDiesel International AG treibt Internationalisierung voran


Die österreichische BDI – BioDiesel International AG verzeichnet im 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres eine steigende Tendenz bei Umsatz und EBIT-Marge. Dazu haben insbesondere Umsatzerlöse auf den Auslandsmärkten mit einem Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum von rund 69 Prozent auf 26,0 Mio. Euro im 3. Quartal 2007 beigetragen. Das Management der BDI geht davon aus, die aktualisierte Jahresprognose zu erreichen.

Wilhelm Hammer, Vorstandsvorsitzender von BDI – BioDiesel International AG: „Als Technologie-Unternehmen und Anlagenbauer werden wir unsere Unabhängigkeit von lokalen, kurzfristigen Marktfaktoren vermehrt nutzen und unsere internationale Ausrichtung entsprechend weiter verstärken. 15 BioDiesel-Anlagen sind bis dato fertiggestellt und an die Kunden übergeben, 13 Anlagen befinden sich derzeit in der Planungs- und Bauphase. Für neue BioDiesel-Anlagen haben wir bereits feste Planungsaufträge aus verschiedenen Ländern erhalten, sodass mit einer sehr hohen Auftragswahrscheinlichkeit in den nächsten Monaten zu rechnen ist.

Im dritten Quartal stieg der Umsatz überproportional und erreichte 98,1 Prozent des Umsatzes der ersten sechs Monate. Zu dieser Steigerung hat vor allem der höhere Fertigstellungsgrad der laufenden Projekte beigetragen, die gemäß der Teilgewinnrealisierungsmethode erfasst werden. In den ersten neun Monaten 2007 beträgt der Umsatz der BDI somit 53,5 Mio. Euro (Vorjahr: 58,9 Mio. Euro).

Die Ertragsentwicklung im 3. Quartal profitierte vor allem von gezielten Maßnahmen im Projektmanagement und hat sich mit einer EBIT-Marge von 5,5 Prozent in den ersten neun Monaten 2007 (Vorjahr: 13,6 Prozent) entsprechend stabilisiert. Der in den ersten neun Monaten 2007 erwirtschaftete Überschuss beträgt 3,6 Mio. Euro (Vorjahr: 7,2 Mio. Euro).

Parallel zur Fertigstellung der laufenden 13 Projekte erwartet BDI Neuaufträge auf den internationalen Märkten. Der Schwerpunkt im dritten Quartal lag dabei in Südamerika, Asien und den ehemaligen osteuropäischen Staaten. Der Auftragsstand erreichte mit Ende September ein Volumen von 74,0 Mio. Euro und sorgt weiterhin für eine gute Auslastung der vorhandenen Kapazitäten. Das Volumen der aktuellen potentiellen Aufträge im Verhandlungsstadium beläuft sich weiterhin auf rund 150 Mio. Euro.

Die Finanz- und Vermögensstruktur des Unternehmens war zum 30. September 2007 durch das deutlich gestiegene Ausliefervolumen bestimmt. Die Bilanzsumme ist mit 107,1 Mio Euro. gegenüber dem 31. Dezember 2006 um 5,4 Prozent gestiegen.

Nach den herausragenden Werten 2006 werden Umsatz und EBIT im Gesamtjahr 2007 unterhalb der im Vorjahreszeitraum erreichten Werte bleiben. Die im August 2007 aktualisierte Jahresprognose – mit einem Umsatz in Höhe von 75,0 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge von über 5 Prozent – wird aus heutiger Sicht erreicht werden. Die notwendigen Bereinigungen im Zulieferbereich sind bewältigt und Auftragserteilungen trotz kundenseitiger Verzögerungen realistisch und absehbar.

„Wie in der Vergangenheit bleiben wir nicht beim Erreichten stehen – wir forschen weiter an alternativen Kraftstoffen, unter anderem am Verfahren Biomass to Liquid (BtL) und an Algen als Rohstoff für Energieträger. Unsere ständige Weiterentwicklung und Veränderung sind wichtige Voraussetzungen, um die Chancen am weltweiten Markt im Interesse unserer Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter auch wahrnehmen zu können.“ so Wilhelm Hammer.

(Quelle: BioDiesel International AG)

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minesfan:

Kampa AG: Unternehmensentwicklung

 
15.11.07 14:24
Kampa AG: Unternehmensentwicklung im Überblick


· Umsetzung Wachstumsstrategie 2007+ plangemäß
· Einmarkenstrategie mit ersten Erfolgen
· Hoher Jahresverlust durch Umsatzrückgang und Restrukturierungsaufwendungen erwartet

Umfeld und Marktentwicklung
Der Wohnungsbau in Deutschland entwickelt sich weiterhin außerordentlich schwach. Die Anzahl der Baugenehmigungen liegt per August 2007 um ca. 42% unter Vorjahr. Etwas besser schneidet der Fertigbau ab, der aber auch um ca. 40% unter Vorjahr liegt. Insgesamt werden für 2007 deutlich weniger als 100.000 Baugenehmigungen nach 133.000 im Vorjahr erwartet. Auch mittel- und langfristig geben Experten keine Entwarnung. Aufgrund ungünstigerer Finanzierungsbedingungen und demographischer Veränderungen wird die Nachfrage anhaltend schwach bleiben. Absatzfördernd wirken lediglich die stark gestiegenen Energiepreise und die Diskussion um die Reduzierung von Treibhausgasen. Hiervon profitieren vor allem die Fertighäuser, die besonders energiesparsam und damit umweltschonend konstruiert sind. Zunehmende Bedeutung für die Fertighausindustrie gewinnt das Auslandsgeschäft, wo die deutschen Hersteller aufgrund der hohen technischen Standards und Verarbeitungsqualität ihrer Häuser Wettbewerbsvorteile ausnutzen können.

Umsatz und Auftragsentwicklung

In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden 761 Häuser durch die Konzernunternehmen schlussgerechnet (Vj. 829). Der entsprechende Umsatz belief sich auf 102,3 Mio. EUR (Vj. 114,6 Mio. EUR). Um einen korrekten Vorjahresvergleich herzustellen, ist dem Umsatz in 2007 ein Betrag von 21 Mio. EUR hinzuzuzählen. Dieser Betrag wurde bereits im Vorjahr als Teilschlussrechnung umsatzwirksam, da die Kunden aufgrund der anstehenden Mehrwertsteuererhöhung eine Abrechnung bereits erbrachter Bauleistungen zum alten Steuersatz wünschten. Aus dem Verhältnis Umsatz zu Häuser ergibt sich ein im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenes Durchschnittspreisniveau.

Der Auftragseingang betrug in den ersten neun Monaten 2007 128,4 Mio. EUR (Vj. 169,0 Mio. EUR). Mit knapp 16 Mio. EUR verzeichnete der September den besten Auftragseingang in diesem Jahr. Die positive Entwicklung ist auf die gute Aufnahme des neuen KAMPA-Produktprogramms zurückzuführen, welches im August dem Markt vorgestellt wurde. Der Auftragsbestand betrug Ende September 152,8 Mio. EUR (Vj. 200,8 Mio. EUR).

Ertragslage nach IFRS
In den ersten neun Monaten fiel ein Verlust von 12,4 Mio. EUR an (Vj. - 2,3 Mio. EUR). Die Abweichung zum Vorjahr resultiert in erster Linie aus der aufgrund des schwachen Auftragseinganges niedrigeren Gesamtleistung, die bei 123,6 Mio. EUR lag (Vj. 141,1 Mio. EUR). Des Weiteren ist das Ergebnis - wie auch das des Vorjahres - durch eine Reihe von Sondereffekten beeinflusst. So ist im Ergebnis dieses Jahres ein Buchgewinn von 0,7 Mio. EUR aus dem Verkauf der Produktionsstätte Waldmohr (Pfalz) enthalten. Ergebnismindernd wirken die vorgezogenen Teilschlussrechnungen des letzten Jahres. Bereinigt um diesen Effekt wäre das Ergebnis um 2,1 Mio. EUR besser ausgefallen. Ebenfalls ergebnisbelastend wirkten höhere Aufwendungen für Beratungsleistungen zur Kostenoptimierung und Strategieanalyse und die stark gestiegenen Materialpreise. Ferner wirken sich die Marketingaufwendungen zur Einführung der Einmarkenstrategie belastend aus. Des Weiteren führte die Neubewertung der aktiven latenten Steueransprüche vor allem aufgrund der am 6. Juli 2007 beschlossenen Reduzierung der Steuersätze im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 zu einer ergebnisbelastenden Reduzierung der in der Vergangenheit gebildeten Forderungen.

Vermögenslage
Die Bilanzsumme hat sich per 30.9.2007 gegenüber der Jahresbilanz 2006 nur geringfügig um 1 Mio. EUR auf 134 Mio. EUR erhöht, gegenüber der Summe zum 30.9.2006 jedoch um 16 Mio. EUR verringert. Die Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Jahresende 2006 trotz des negativen Ergebnisses nur geringfügig von 54,5% auf 50,2% verringert. Dies liegt vor allem an der im Frühjahr durchgeführten Kapitalerhöhung mit einem Mittelzufluss von insgesamt 7,4 Mio. EUR. In der Vermögensstruktur haben sich in den ersten neun Monaten des Jahres keine wesentlichen Änderungen ergeben.

Finanzlage
Die liquiden Mittel weisen per 30.9.2007 einen Bestand von 11,3 Mio. EUR aus. Die Investitionen beliefen sich im Dreivierteljahr 2007 auf 2,0 Mio. EUR (Vj. 2,3 Mio. EUR). Größere Positionen beziehen sich auf Software, Montagefahrzeuge und eine Immobilie am Standort Steinheim.

Nachtragsbericht
Am 2.10.2007 haben Vorstand und Aufsichtsrat der KAMPA AG im Rahmen der am 16.8.2007 verabschiedeten 'Wachstumsstrategie 2007+' weitere Beschlüsse zur nachhaltigen Zukunftssicherung des Konzerns verabschiedet. Das heute in zwölf Gesellschaften an vierzehn Standorten organisierte Baugeschäft der KAMPA AG soll gebündelt werden: Die Fertighausaktivitäten werden künftig europaweit unter der bekannten Marke KAMPA betrieben. Die Produktion soll in Deutschland auf die beiden modernen Werke in Steinheim und Ziesar konzentriert werden. In Folge sollen die manuellen Fertigungsstätten in Kinding, Minden und Waltershausen geschlossen werden. Als Folge der Maßnahmen entfallen circa 230 Arbeitsplätze. Die geplanten Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Betriebsratsgremien. Die Verhandlungen zum Abschluss von Interessenausgleich und Sozialplänen wurden aufgenommen.

Am 13.8.2007 hat die KAMPA AG die restlichen 9,73% der Anteile an der Libella Bau Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, Ziesar, von Herrn Ernst Schreyögg, Ottobeuren, übernommen.

Am 6.9.2007 hat die KAMPA Beteiligungsgesellschaft mbH, Minden, 50% der Anteile an der KAMPA-BUDIZOL Sp.zo.o. Wloclawek/Polen, von Herrn Roman Stanislawski, Wloclawek, übernommen. Das bestehende Joint Venture mit BUDIZOL wurde damit beendet. Damit verfügt die KAMPA Beteiligungsgesellschaft jetzt über 100% der Anteile. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Gesellschaft in KAMPA-Polska Sp.zo.o. umfirmiert, der Sitz soll kurzfristig nach Poznan, Polen, verlegt werden.

Risikobericht
Die Risikolage und ihre Chancen haben sich gegenüber den Ausführungen im letzten Konzernabschluss nicht wesentlich verändert. Wir verweisen auf die Anmerkungen in unserem Geschäftsbericht 2006.

Mitarbeiter
Zum 30.9.2007 waren in der Gruppe 960 Mitarbeiter beschäftigt (Vj. 1.023).

Organisation
Am 30.8.2007 fand die ordentliche Jahreshauptversammlung der KAMPA AG in Minden statt.

Prognosebericht
Die anhaltend schwache Marktverfassung wirkt sich auch auf die Umsatzentwicklung der KAMPA AG in diesem Jahr aus. Wie bereits in der Ad-hoc-Meldung vom 12.6.2007 mitgeteilt, rechnet der Vorstand für 2007 mit einem Umsatz von ca. 160 Mio. EUR. Da für 2008 keine grundsätzlichen Veränderungen zu erwarten sind, ist auch für 2008 mit einer schwachen Marktverfassung zu rechnen. Dennoch wird der Umsatz im nächsten Jahr höher ausfallen, weil sich die Teilschlussrechnungen des Jahres 2006 dann nicht mehr auswirken. In 2009 rechnet der Vorstand bei anhaltend schwacher Marktverfassung dann mit weiter leicht steigendem Umsatz aufgrund positiver Effekte aus den eingeleiteten vertriebsstärkenden Maßnahmen.

Das Ergebnis 2007 wird wegen auflaufender operativer Verluste aufgrund des schwachen Geschäftsganges, Aufwendungen für Rückstellungen zur Kapazitätsreduzierung und Sonderabschreibungen auf Musterhäuser sowie erhöhten Vertriebsaufwendungen einen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe ausweisen. 2008 werden sich die Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie noch belastend auswirken. Dennoch wird ein ausgeglichenes Ergebnis angestrebt. Erst in 2009 ist -nach Abschluss der Strategieumsetzungsmaßnahmen- mit einem deutlich positiven Ergebnis zu rechnen.

(Quelle: KAMPA AG)


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Vivanco AG: Auf dem Weg zur Gesundung

 
15.11.07 14:25
Vivanco Gruppe AG: Zwischenmitteilung


Die Vivanco Gruppe AG ist weiter auf dem Weg der wirtschaftlichen Gesundung, auch wenn der Prozess länger dauert als ursprünglich angenommen, da weitere Umstrukturierungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Bei einer Umsatzsteigerung gegenüber Vorjahr von gut 4% konnten allerdings die im Budget gesteckten ehrgeizigeren Umsatzziele noch nicht erfüllt werden. Nach einem um außerordentliche Effekte bereinigten operativen EBITDA von -3,3 Mio EUR für 2006 rechnet das Management für 2007 mit einem in etwa ausgeglichenen operativen Ergebnis.

Neben der Abdeckung im Sortimentsgeschäft mit Zubehör für Consumer Electronics, IT und Telekommunikation hat Vivanco einige Produktschwerpunkte herausgestellt, die aufgrund des guten Marktwachstums besonders vielversprechend sind. Hierzu gehört vor allem das Zubehör im Segment der kräftig wachsenden TV-Flachbildschirme von Wandhalterungen über Universalfernbedienungen bis hin zu neuen Verbindungskabeln für den HDTV-Standard.

In einigen der Landesgesellschaften konnte für die ersten drei Quartale ein zweistelliges Wachstum verzeichnet werden, der Auslandsumsatz insgesamt betrug mehr als zwei Drittel des Gruppenumsatzes. Dem stehen in diesen Ländern einige Anfangsinvestitionen im Zuge des Aufbaus der erforderlichen Infrastruktur gegenüber. Der Verlauf der Entwicklung in der französischen Landesgesellschaft verlief enttäuschend: bei äußerst margenschwachem Geschäft fiel der Umsatz im 3. Quartal stark zurück, die Anpassung der Fixkosten, mit einem Personalabbau von kumuliert über 20% für dieses Jahr, erforderte erheblichen finanziellen Aufwand. In Summe konnte das Auslandsgeschäft bei insgesamt moderatem Umsatzwachstum gegenüber Vorjahr die Gewinnschwelle erreichen, nachdem zum gleichen Zeitraum des Vorjahres noch ein Verlust verzeichnet werden musste.

Das Inlandsgeschäft wuchs aufgrund einer Reihe neu gewonnener Kunden mit 9% zwar auch relativ kräftig, aber der Rohertrag lag bei insgesamt gesunkener Rohertragsmarge absolut nur geringfügig über Vorjahr. Dies lag zum Teil auch daran, dass sich die branchenüblich gezahlten Werbekostenzuschüsse, als Investition in Kunden, noch nicht bezahlt machten. Damit reichte die bisher erzielte Kostensenkung um knapp 5% bei weitem noch nicht aus, um auch das Inlandsgeschäft wieder in die Gewinnzone zu führen. Weitere Maßnahmen zur Umstrukturierung sind geplant.

Im Berichtszeitraum gelang es Vivanco, weitere Partnerschaften mit führenden ausländischen Zubehöranbietern zu schließen, sodass die angebotene Produktpalette um attraktive Produkte erweitert werden konnte.

Mit dem Verkauf der Ahrensburger Immobilie an einen Grundstücksinvestor im September konnte sich das Unternehmen zusätzliche Liquidität beschaffen, ohne bestehende Kreditlinien ausdehnen zu müssen. Die am US-Immobilien-markt eintretende Krise, die parallel bekannt wurde, führte bei dieser ‚Verkauf-und-miet-zurück-Transaktion' zu spürbaren Verzögerungen. Dies hat auch, in begrenztem Umfang, Auswirkungen auf die Umsatzerwartung für das 4. Quartal, da sich einige Warenbestellungen verzögerten.

Zum 1.10.2007 legte Philipp Gerding sein Aufsichtsratsmandat nieder, um als Vorsitzender in den Vorstand zu wechseln, der im September bereits durch Dr. Thomas W. Kritzler, seit März dieses Jahres als Generalbevollmächtigter im Unternehmen, ergänzt wurde. Paul Jähn schied zum 1.7. aus dem Vorstand aus, Frank Bussalb ist weiterhin Mitglied des Vorstandes. Als Nachfolger im Aufsichtsrat wurde Herr Michael Kolbeck, Senior Vice President beim Mehrheitsaktionär Lone Star, gerichtlich bestellt.

(Quelle: Vivanco Gruppe AG)

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Computec Media AG: 9 Monats-Bericht

 
15.11.07 14:26
COMPUTEC MEDIA AG: Zwischenmitteilung Q3/2007


Die COMPUTEC-MEDIA-Gruppe hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007 einen Umsatz von 24,3 Mio. EUR erzielt (Vorjahr: 26,1 Mio. EUR). Der Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum liegt im Rahmen der Erwartungen.

Das EBIT beträgt für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres -0,2 Mio. EUR (Vorjahr: +0,5 Mio. EUR). Der EBITDA beträgt für den Neunmonatszeitraum +0,2 Mio. EUR.

Das Marktumfeld bleibt weiterhin schwierig, die Verschiebung von Print zu Online setzt sich weiter fort, wobei sich die COMPUTEC-MEDIA-Gruppe im Print-Marktumfeld erfreulich behauptet und sich im Online-Bereich innovativ und flexibel den Herausforderungen stellt.

Die Computer- und Videospieleindustrie sowie die Entertainment-Branche bringen erfahrungsgemäß einen großen Teil ihrer neuen Produkte im 4. Quartal auf den Markt; die Gesellschaft erwartet - ähnlich dem Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr 2006 - einen erheblichen Anstieg der Werbeerlöse und Ergebnisbeiträge ihrer Print- und Online-Objekte im 4. Quartal 2007.

Die COMPUTEC-MEDIA-Gruppe konnte ihre Marktposition im Online-Bereich in den ersten neun Monaten 2007 erheblich ausbauen, die Online-Werbeerlöse konnten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 85 % gesteigert werden. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf die enormen Online-Reichweitenzuwächse, u. a. bei Europas führendem Online-Spieleportal buffed.de, auf durchschnittlich rund 80 Millionen Page Impressions pro Monat. Aufgrund der mit höchster Priorität laufenden, stetigen Website-Überarbeitung sowie abgeschlossener Kooperationen ist in den nächsten Monaten weiter mit deutlichen Reichweitensteigerungen bei den COMPUTEC-Websites zu rechnen. Alleine www.pcgames.de soll sich noch im November von derzeit ca. 12 Mio. Page Impressions auf ca. 20 Mio. Page Impressions steigern.

Hohe Zuwachsraten sind außerdem bei den Download-Portalen Gamer Unlimited sowie Mobile Unlimited zu verzeichnen. Über www.gamer-unlimited.de kann man PC-Spiele einzeln kaufen und direkt downloaden oder in einem Abo-Verfahren unbegrenzt auf über 100 PC-Spiele zugreifen. Aufgrund der im Juli gestarteten Partnerschaft mit dem Elektrofachhändler Saturn erzielte dieses Portal in den letzten Monaten außerordentlich hohe Wachstumsraten. Unter der URL Mobile Unlimited ist Content für Handys verfügbar, beispielsweise Games, Klingeltöne oder Wallpaper. Auch hier sind steigende Umsätze zu verzeichnen.

Im weiter rückläufigen Print-Markt konnte sich COMPUTEC MEDIA besser als der Markt entwickeln und steigende Marktanteile bei sinkenden verkauften Auflagen verbuchen. Zur Marktanteilssteigerung konnten insbesondere neue Objekte wie Buffed: Das Offizielle Magazin, Windows Vista: Das Offizielle Magazin, Wii Player, Play Vanilla sowie zusätzliche Heftversionen wie PC Games World of Warcraft, PC Action + Film oder PC Games Heftpackage beitragen.

Buffed: Das Offizielle Magazin ist Deutschlands erstes Print-Magazin zu einem Online-Portal und erreichte bereits bei der ersten Ausgabe im August hervorragende Abverkaufsquoten bei einem hohen Copy-Preis von 5,90 Euro. Es wird mit Verkaufszahlen von über 40.000 Exemplaren gerechnet. Die zweimonatliche PC-Games-Heftreihe World of Warcraft konnte weiter an Auflage zulegen und verkauft mittlerweile über 50.000 Exemplare pro Ausgabe zu einem Copy-Preis von 7,99 Euro.

Darüber hinaus attestiert die IVW der COMPUTEC MEDIA in den Print-Segmenten PC-Spiele, PlayStation und Nintendo weiterhin Spitzenplätze.

Im 3. Kalenderquartal 2007 hat COMPUTEC MEDIA von der Cypress GmbH die Titel Games aktuell und Play3 übernommen. Des Weiteren wurden von der Cypress GmbH die Webseite www.cynamite.de sowie die Abonnements der von der Cypress GmbH nicht mehr fortgeführten Magazine PC Powerplay und DVD Vision übernommen.

Gemäß § 62 Abs. 3 Satz 2 UmwG ist am 24. August 2007 bekannt gemacht worden, dass die 100%ige Tochtergesellschaft COMPUTEC INTERNET AGENCY GmbH mit Sitz in Fürth als übertragende Gesellschaft auf die COMPUTEC MEDIA Aktiengesellschaft als aufnehmende Gesellschaft nach den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes (§§ 2 ff., 46 ff., 60 ff. UmwG) durch Aufnahme verschmolzen werden soll. Die Verschmelzung ist mittlerweile erfolgt und wurde Ende September im Handelsregister eingetragen. Handelsrechtlich (HGB) führte die Verschmelzung zur Aufdeckung stiller Reserven. Im Konzernabschluss nach IFRS führte die Verschmelzung zu keiner Aufdeckung von stillen Reserven.

Nach dem Berichtsstichtag erhöhte COMPUTEC MEDIA ihre Beteiligung an der Hamburger sqoops GmbH, einem E-Commerce-Unternehmen für Games, Family Entertainment und Edutainment, von 25,1 % auf knapp 40 %.

(Quelle: COMPUTEC MEDIA AG)


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Mineralbrunnen Überkingen AG: 9 Monats-Bericht

 
15.11.07 15:27
Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG nach neun Monaten mit einem Konzernüberschuss von rund 2,0 Mio. Euro


Mineralwasser- und Getränkemarkt muss schlechten Sommer verkraften

Die Absatzerwartungen der deutschen Alkoholfreien Getränke-branche haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nicht erfüllt. Allein im Kernmonat Juli war aufgrund der schlechten Witterung in der Mineralwasserbranche ein Absatzrückgang von 27% zu verzeichnen. Auch die Werte der Folgemonate August und September lagen deutlich unter den Vorjahreszahlen. Für den gesamten Berichtszeitraum ging insbesondere der Absatz in den Regionen Südwest (-7%), Bayern (-8%) und Nord (-10%) zurück. Der Rückgang des Gesamtmarktes betrug trotz Discountwachstum in den Regionen Ost und NRW noch -2%.

Profilieren konnten sich - neben den Einweg-Gebinden im klassischen Mineralwassermarkt - die Sorten Mineralwasser ohne Kohlensäure, Mineralwasser mit Aromen sowie andere Near-Water-Getränke und Schorlen. Wie bereits in 2006 setzt sich die Preis-spreizung fort. Die mittleren Preissegmente der schwachen Marken verlieren weiter Marktanteile, während die hochpreisigen, starken Marken sowie Einwegartikel zulegten.

Saisonale Faktoren wirken auf die Absatz- und Umsatzentwicklung

Im Kernabsatzgebiet konnten die Hauptmarken der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG erneut Marktanteile gewinnen und entwickeln sich besser als vergleichbare Wettbewerber. Dennoch sind die in den Sommermonaten erfolgten Mengeneinbußen im Restjahr nicht zu kompensieren. Bereinigt um die Umsatz-ergebnisse der veräußerten Tochtergesellschaft Güstrower Schlossquell GmbH lag die Umsatzentwicklung - nach den Umsatzzuwächsen in den ersten sechs Monaten - im Berichts-zeitraum mit 99,6 Mio. Euro um 5,1% unter dem bereinigten Vorjahresniveau.

Wesentliche Ereignisse und Geschäfte im Mitteilungszeitraum
Im Berichtszeitraum belasteten die Sonderabschreibungen auf die Glasabfüllanlage in Bad Teinach in Höhe von 2,4 Mio. Euro das operative Ergebnis. Zudem wurde umfangreich in modernste Abfülltechnik am Standort Kisslegg investiert.

Ergebnisentwicklung bedingt durch Finanzergebnis positiv
Angesichts der saisonal niedrigeren Umsatzerlöse führten die weiter steigenden Rohstoffpreise zu keiner Aufwandsentlastung. Zusammen mit den Sonderabschreibungen ergibt dies im Berichts-zeitraum ein operatives Konzernergebnis von -0,5 Mio. Euro. Durch ein sehr erfolgreiches Finanzergebnis konnte jedoch im Berichts-zeitraum ein Konzernüberschuss von rund 2,0 Mio. Euro erzielt werden. Für das Gesamtjahr wird weiterhin eine Dividenden-ausschüttung vorgesehen.

Finanzlage im Plan
Die Investitionen im Berichtszeitraum liegen mit 14,1 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahresniveau von 3,1 Mio. Euro. Grund ist u. a. der Aufbau der Abfüllanlage auf Basis der Kaltaseptik in der Niederlassung Kisslegg. Dadurch entwickelte sich der Cashflow rückläufig. Das Unternehmen verfügt weiterhin über eine außerordentlich gute Liquidität.

Hohe Eigenkapitalquote dokumentiert die gute Vermögenslage
Die Eigenkapitalquote zum 30. September 2007 weist mit 47,7% weiterhin ein hohes Niveau aus. Allein die Vermögenswerte der Finanzanlagen überkompensieren die bestehenden Darlehen und Pensionsrückstellungen sehr deutlich.*

(Quelle: Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG)

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US Erstanträge Arbeitslosenhilfe

 
15.11.07 15:31
boerse.de-Eilmeldung: US - Erstanträge Arbeitslosenhilfe!

Das US-Department of Labor in Washington hat die Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Initial Claims) veröffentlicht.

Für die vergangene Woche bis zum 10.11.2007 wurden dabei 339.000 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe vermeldet.

Analysten hatten im Vorfeld mit einer Zahl von 325.000 gerechnet. In der Vorwoche wurden 319.000 Erstanträge (revidiert von 317.000) eingereicht.

(Quelle: Department of Labor)

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Dürr hebt Prognose an

 
15.11.07 15:34
Dürr hebt Prognose für Auftragseingang an


Der Dürr-Konzern hat seinen Auftragseingang in den ersten neun Monaten 2007 um 12,6% auf 1.307,1 Mio. € gesteigert. Allein im dritten Quartal stand ein Plus von 25,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu Buche. Der Umsatz für die ersten drei Quartale 2007 lag mit 1.015,0 Mio. € um 3,2% über dem Vorjahreswert. Das operative Ergebnis (EBIT vor Einmalaufwendungen) verbesserte sich auf 27,4 Mio. € (Vorjahr: 19,3 Mio. €). Das dritte Quartal steuerte hierzu 16,1 Mio. € (+67,2%) bei. Für 2007 rechnet Dürr mit einem Umsatzplus zwischen 5 und 10% sowie einer deutlichen Ertragssteigerung. Die Prognose für den Auftragseingang hat der Maschinen- und Anlagenbauer vor dem Hintergrund des positiven Nachfragetrends angehoben: „Auch in das vierte Quartal sind wir gut gestartet. Daher erwarten wir beim Auftragseingang nun ein Plus von 10% gegenüber dem Vorjahr“, sagte Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG. Zuvor war man von einem Auftragseingang auf dem Vorjahresniveau von 1.460 Mio. € ausgegangen.

Die Ertragslage wurde im dritten Quartal letztmals durch Verzögerungen bei Projekten in Indien beeinträchtigt. Infolge dessen verringerte sich die Bruttomarge für die ersten neun Monate von 16,5% im Vorjahreszeitraum auf 16,0%. Die Verbesserung der betrieblichen Prozesse, die Dürr mit dem Konzernprogramm FOCUS umgesetzt hat, führte zu Kostensenkungen. So gingen die Verwaltungs- und Vertriebskosten insgesamt um 1,5% auf 132,2 Mio. € zurück. Mit 5,7 Mio. € verbesserte sich auch das Ergebnis nach Steuern in den ersten neun Monaten 2007; im Vorjahr hatte es nur einen geringen Überschuss von 0,1 Mio. € gegeben.

Der operative Cashflow (-32,7 Mio. €) verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2007 spürbar um 47,1 Mio. €. Eine noch stärkere Verbesserung wurde durch einen vorübergehenden Anstieg des Nettoumlaufvermögens (Net Working Capital) verhindert. Dieser resultierte aus dem Aufbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Vorräte im Zuge des gestiegenen Geschäftsvolumens. Aufgrund der guten Auftragssituation hat sich die Mitarbeiterzahl gegenüber dem 31.12.2006 um 3,9% auf 5.869 erhöht. Der Zuwachs entfiel primär auf die Wachstumsregion Asien, wo die Belegschaft um 20,0% auf 721 Mitarbeiter zunahm (31.12.2006: 601).

Die Eigenkapitalquote blieb zum 30. September 2007 mit 22,4% gegenüber dem Jahresende 2006 (23,6%) nahezu konstant. Die Nettofinanzverschuldung betrug am Ende des 3. Quartals 2007 170,5 Mio. €, gegenüber 164,4 Mio. € zum 30. September 2006.

Dürr-Strategie 2010: Ausrichtung auf wachstums- und renditestärkere Geschäftsfelder
Nachdem Dürr das im Jahr 2005 gestartete Konzernprogramm FOCUS abgeschlossen hat, finalisiert das Unternehmen zurzeit die Strategie der sechs Geschäftsbereiche und des Konzerns bis 2010. Ein erstes Ergebnis des Strategieprozesses „Dürr 2010“ ist die Neupositionierung des Geschäftsbereichs Factory Assembly Systems. „Der Bereich konzentriert sich zukünftig konsequent auf wachstums- und ertragsträchtige Geschäftsfelder. Wir werden dabei vor allem das Geschäft mit Montagesystemen für den Flugzeugbau weiter ausbauen“, sagte Vorstandschef Ralf Dieter. Gemeinsam mit dem Partner EDAG plant und baut Dürr derzeit eine komplette Montagelinie für Airbus im chinesischen Tianjin.

Das Turnkey-Geschäft als Systemanbieter für komplette Fahrzeugendmontagelinien wird selektiver und ergebnisorientierter betrieben. In diesem Zusammenhang werden die Fördertechnik-Aktivitäten am Standort Stuttgart neu ausgerichtet.

Ausblick für 2007 weiterhin positiv
Für das Geschäftsjahr 2007 rechnet Dürr mit einer deutlichen Ertragsverbesserung. Bezogen auf das operative Ergebnis (EBIT vor Einmalaufwendungen) soll die Marge von 2,9% im Vorjahr auf 3,5% steigen, während beim Umsatz ein Zuwachs von 5 bis 10% erwartet wird. Zum Ergebnisanstieg wird unter anderem die deutliche Ertragswende im Geschäftsbereich Cleaning and Filtration Systems (industrielle Reinigungstechnik) und in den USA beitragen. Der operative Cashflow dürfte 2007 klar positiv sein. Dürr strebt auch weiterhin die Zahlung einer Dividende an.

Für das Geschäftsjahr 2008 erwartet Dürr eine weitere Ergebnisverbesserung. Die Zielrendite für 2008 beträgt 5% bezogen auf das operative Ergebnis.

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen für die Automobilfertigung. Das Angebot umfasst wesentliche Fertigungsstufen eines Fahrzeugs: Als Systemanbieter plant und baut Dürr Lackierereien und Endmontagewerke. Darüber hinaus liefert Dürr Reinigungs- und Filtrationsanlagen für die Produktion von Motoren- und Getriebekomponenten sowie Diagnose- und Auswuchtsysteme für Fahrzeugkomponenten. Rund 90% des Konzernumsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere wichtige Kundengruppen von Dürr sind der Maschinenbau sowie die Chemie-, Pharma-, Beschichtungs- und Luftfahrtindustrie.

(Quelle: Dürr AG)

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US-Verbraucherpreise

 
15.11.07 15:36
boerse.de-Eilmeldung: US-Verbraucherpreise!

Das US-Arbeitsministerium in Washington hat die US-Verbraucherpreise für den Monat Oktober 2007 veröffentlicht.

Dabei stiegen die Preise gegenüber September um 0,3 Prozent. Ökonomen erwarteten im Vorfeld einen Anstieg von 0,3 Prozent. Im Vormonat war eine Teuerung von 0,3 Prozent vermeldet worden.

Auch die um die schwankungsreichen Nahrungsmittel und Energiepreise bereinigte Kernrate zog verglichen mit dem Vormonat um 0,2 Prozent an, womit Volkswirte bereits gerechnet hatten. Im Vormonat war ebenfalls ein Plus von 0,2 Prozent festgestellt worden.

(Quelle: US-Arbeitsministerium)

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Cybio AG: 3. Quartal

 
15.11.07 15:37
CyBio AG: Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2007


1. Wesentliche Ereignisse und Geschäfte
Saisonal bedingt folgt das 3. Quartal dem Muster der vergangenen Jahre. Im 9-Monatszeitraum hat der Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen können.
Im Wesentlichen ist die Umsatzsteigerung auf die Erfolge in der Auftragsentwicklung zurückzuführen. Die Produktion der Geräte für die Kooperationspartner Corning und Clondiag erfolgt planmäßig. Ebenso trägt die Automatisierungstochter CyBio Robotics GmbH zur Umsatzausweitung bei. Regional liegt der Umsatzbeitrag des US-Marktes unter den Erwartungen, der europäische Markt konnte insgesamt die Erwartungen erfüllen. Erfreulich ist der Start der neu gegründeten eigenen Vertriebstochter in Japan erfolgt.

2. Finanz- und Ertragslage
Durch die im Juli durchgeführte Kapitalerhöhung konnte die Liquiditätsbasis des Konzerns gestärkt werden. Aufgrund der für die Geschäftsausweitung erforderlichen Vorleistungen haben sich die Kosten erhöht. Dadurch wurde das Ergebnis negativ belastet.

3. Kooperationspartner
Kooperation CyBio und Macherey Nagel
CyBio AG und MACHEREY-NAGEL GmbH & Co. KG, anerkannter Hersteller und weltweiter Anbieter hochwertiger Produkte zur Präparation von DNA, RNA und Proteinen, basierend unter anderem auf Filter- und Silicamaterialien, Ultrafiltrationsmembranen und Magnetpartikeln, haben eine nicht-exklusive Vereinbarung unterzeichnet, gemeinsam Applikationen für die Automatisierung von MACHEREY-NAGEL Kits auf CyBio Liquid Handling Plattformen zu entwickeln.

Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die Automatisierung von Nukleinsäure-Aufreinigungen aus verschiedenen biologischen Probenmaterialien sowie die Aufreinigung von PCR-Produkten für z.B. anschließende Sequenzierungs- oder Klonierungsexperimente. MACHEREY-NAGEL besitzt in diesen Anwendungsbereichen aufgrund kontinuierlicher Weiterentwicklung seiner Marken NucleoSpin®, NucleoMag® und NucleoFast® eine weltweit führende Stellung. CyBio setzt mit dieser Kooperation einen weiteren Meilenstein, seine Position im Bereich Genomics strategisch auszubauen. Mit der neuen CyBi®-GeneRobots Produktfamilie offeriert CyBio speziell auf die Molekularbiologie zugeschnittene Systemlösungen unterschiedlichen Automatisierungsgrades. Die CyBi®-GeneRobots umfassen die bekannten Pipettoren CyBi®-DiluSpro, CyBi®-Well vario, CyBi®-Genomics Workstation und CyBi®-RoboSpense. Ihre Robustheit, Präzision und Anwenderfreundlichkeit sind das Resultat der langjährigen Erfahrung von CyBio, Pipettiersysteme mit höchsten Qualitätsansprüchen für das Hochdurchsatz - Screening pharmazeutischer Wirkstoffe zu entwickeln.

4. Kapitalerhöhung im Juli 2007
Die CyBio AG hat im Rahmen der am 19. Juni 2007 beschlossenen Kapitalerhöhung unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals 600.000 neue Aktien erfolgreich platziert. Entsprechend dem beschlossenen Bezugsverhältnis von 8:1 konnten für jeweils acht alte CyBio-Aktien eine neue CyBio-Aktie zum Bezugspreis von 4,00 Euro je Aktie erworben werden.
Die von den Aktionären nicht bezogenen Aktien wurden bei institutionellen Investoren zu einem Bezugspreis von 4,00 Euro pro Aktie platziert.
Das erhöhte Grundkapital der CyBio AG beträgt nunmehr 5.400.000 Euro.
Insgesamt hat die CyBio AG einen Brutto-Mittelzufluss von 2,40 Mio. Euro erzielt.
Die Stärkung der Eigenkapitalbasis sowie die damit verbundene Liquiditätserhöhung verschafft CyBio die notwendige Flexibilität, das geplante interne und externe Wachstum im Bereich der Automatisierung und der Innovationspläne für eine neue Gerätegeneration solide zu finanzieren.

5. Ausblick
Insgesamt verlief die Umsatzentwicklung im Rahmen der Erwartungen. Allerdings wird die Ergebnisentwicklung aufgrund der höheren Vorleistungen nicht an die gute Entwicklung des Vorjahres anschließen können.

(Quelle: CyBio AG)


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Linde AG: News

 
15.11.07 15:44
Linde AG: Erste Wasserstoff-Tankstelle in Shanghai offiziell eröffnet


* Partnerschaftsprojekt der Linde Group, Tongji Universität und Shell Hydrogen
* Chinesisches Ministerium plant weiteren Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur in Shanghai

Die chinesische Regierung hat heute die erste Wasserstoff-Tankstelle in Shanghai offiziell eröffnet. Die "Shanghai Anting Wasserstoff-Tankstelle" wurde vom Technologiekonzern The Linde Group, der chinesischen Elite-Universität Tongji und Shell Hydrogen gemeinsam konzipiert und gebaut. Die Tankstelle ist Teil des "National 863"-Programms. Diese vom chinesischen Ministerium für Wissenschaft und Technik gegründete Initiative treibt die Kommerzialisierung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen voran.

Professor Ma Jianxin, Direktor des Instituts für Wasserstofftechnologie, Tongji Universität, sagte: "Wir sind froh, Linde als Partner der Tongji Universität gewonnen zu haben. Die nun in Betrieb gehende, öffentliche und nach modernstem Standard gebaute Hochdruckwasserstofftankstelle ist ein großer Schritt auf dem Weg zum Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in China."

"Linde wird sich auch in Zukunft am Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur in China beteiligen. Dies ist eine große Chance, unser Know-how in der Wasserstofftechnologie zu demonstrieren. Als führendes Gaseunternehmen unterstützen wir gerne die ehrgeizigen Pläne Shanghais", erklärte Steven Fang, bei Linde verantwortlich für die Region Greater China.

Die Wasserstofftankstelle wurde unter der Leitung der Tongji Universität realisiert. Linde versorgt die Tankstelle mit komprimiertem, gasförmigem Wasserstoff (CGH2). Die Technologie zur Speicherung des Wasserstoffs sowie das Betankungssystem wurden ebenfalls von Linde mitentwickelt.

Die Tankstelle ist im Anting New Town in der Nähe der Shanghai International Auto City gelegen. Sie wird drei Brennstoffzellen-Busse mit einer Kapazität von 45kg Wasserstoff und 20 Brennstoffzellen-Pkws mit bis zu 3kg Wasserstoff versorgen.

Shell Hydrogen, ein Geschäftsbereich des niederländischen Ölkonzerns Shell Petroleum, gestaltete und konstruierte die gesamte Tankstelle und wird auch weiterhin für die Instandhaltung der Anlage verantwortlich sein.
Linde ist seit Jahren Vorreiter bei der Weiterentwicklung der umweltfreundlichen Wasserstofftechnologie. Das Unternehmen verfügt über die gesamte Technologiepalette, die für eine funktionierende Wasserstoff-Wertschöpfungskette benötigt wird - von der Erzeugung bis zur Betankung. Mit dem Ziel, die Alltagstauglichkeit von Wasserstoff als alternativen Kraftstoff unter Beweis zu stellen, ist Linde an einer Vielzahl von Initiativen beteiligt. Erst im Mai 2006 hat das Unternehmen den "traiLH2(TM)" präsentiert, eine mobile Versorgungseinheit, die sowohl die Betankung mit Flüssigwasserstoff als auch mit gasförmigem Wasserstoff ermöglicht.

The Linde Group ist ein weltweit führendes Industriegase- und Engineeringunternehmen, das mit mehr als 50.000 Mitarbeitern in weltweit über 70 Ländern vertreten ist. Nach der Akquisition der The BOC Group plc erzielt das Unternehmen im Bereich Gase und Engineering einen Jahresumsatz von rund 12 Mrd. Euro. Die Strategie der The Linde Group ist auf ertragsorientiertes Wachstum ausgerichtet. Dabei steht vor allem der gezielte Ausbau des internationalen Geschäfts mit zukunftsweisenden Produkten und Dienstleistungen im Blickpunkt.

(Quelle: Linde AG)

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EM.Sport Media AG: News

 
15.11.07 15:47
EM.Sport Media AG vollzieht Erwerb von 25,1 Prozent an der Highlight Communications AG


Nach Zustimmung durch die Kartellbehörden in Deutschland und Österreich hat die EM.Sport Media AG heute in einem ersten Schritt von der KF 15 GmbH & Co. KG, München, 25,1 Prozent (11,86 Mio. Aktien) aller ausstehenden Highlight-Aktien gegen eine Zahlung von 66,4 Mio. Euro und die Übertragung von 9 Mio. Aktien an der EM.Sport Media AG übernommen. Davon stammen 7 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage und 2 Mio. Aktien aus dem Bestand eigener Aktien der Gesellschaft. Nach Abschluss dieser Transaktion hält die KF 15 GmbH & Co. KG einen Anteil am Grundkapital von ca. 11,55 Prozent an der EM.Sport Media AG.

Im Rahmen der Vereinbarung hat EM.Sport Media von der KF 15 GmbH & Co. KG eine Kaufoption auf weitere 11,3 Prozent der Highlight-Aktien erhalten, die vom 1. Januar 2008 bis 30. Juni 2008 ausgeübt werden kann.

Die Transaktion wird durch Bereitstellung einer flexiblen Kreditlinie von 50 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 5 Jahren von der Commerzbank AG und der WestLB AG begleitet.

(Quelle: EM.Sport Media AG)

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Börsentermine für Freitag, 16.11.2007

 
16.11.07 09:22
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       
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  • 15:15 Wichtige News und aktuelle Börsentermine 3742458               USD    US Kapazitätsauslastung Oktober
  • 17:00 - EUR    DE Verfall Global Titans-Optionen (Eurex)
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ARBOmedia AG: 3. Quartal

 
16.11.07 10:48
ARBOmedia AG: Vorläufiges Ergebnis 3. Quartal 2007


(Adhoc)

Die ARBOmedia AG veröffentlicht heute die vorläufigen Zahlen für die ersten 9 Monate 2007.

In dem Zeitraum vom 01.01.2007 bis zum 30.09.2007 konnten Umsatzerlöse in Höhe von 52,3 Mio. Euro (54,6 Mio. Euro im 3. Quartal 2006) generiert werden. Damit konnte der Umsatzfehlbetrag aus dem Vorquartal um 1,2 Mio. Euro kompensiert werden. Dabei wurde das Bruttoergebnis vom Umsatz gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 33,6 Prozent auf 9,9 Mio. Euro gesteigert (7,4 Mio. Euro im 3. Quartal 2006). Die Bruttomarge stieg somit von 13,55 Prozent auf 18,9 Prozent.

Das operative Ergebnis verbesserte sich von 747 TEUR in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres auf nunmehr 1.070 TEUR, was einem Anstieg von 43,2 % entspricht.

Das Ergebnis nach Steuern wurde ebenfalls signifikant gesteigert: Nach einem Gewinn von 361 TEUR zum 3. Quartal 2006 wurde nunmehr ein Gewinn in Höhe von 497 TEUR realisiert.

Das Ergebnis pro Aktie beträgt 0,13 Euro (0,08 Euro zum 3. Quartal 2006).

Der Vorstand der ARBOmedia AG geht nach heutigem Stand davon aus, dass sich die Zahlen nicht mehr wesentlich verändern dürften.

Personalien:
Das auslaufende Vorstandsmandat von Herrn Gregor Battistini wird im gegenseitigen Einvernehmen nicht verlängert. Nach 6 Jahren Tätigkeit für den Konzern will Herr Battistini sich neuen Aufgaben zuwenden.

Über ARBOmedia

Die börsennotierte ARBOmedia AG ist Europas größter unabhängiger Werbezeitenvermarkter. In unserem Kerngeschäft - der Vermarktung von elektronischen Medien - betreuen wir derzeit ein Mandanten-Portfolio von 33 TV-Sendern, 12 Radiostationen und mehr als 450 Websites. Hinzu kommen über 60 Printtitel und eine wachsende Anzahl von Out-of-Home Medien. Unser breites Medienportfolio macht uns zum Experten für Medienkonvergenz und crossmediale Lösungen. Als unabhängiger Vermarkter sind wir Marktführer in den wachstumsstarken Ländern Mittel- und Südosteuropas.

Die Aktien der ARBOmedia AG werden im Prime Standard der Deutschen Börse notiert.

(Quelle: ARBOmedia AG)

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Singulus stärkt Wachstumssegment Solar

 
16.11.07 10:50
SINGULUS stärkt Wachstumssegment Solar: Hans-Jürgen Stangl wird Mitglied des Vorstandes


(Adhoc)

Hans-Jürgen Stangl (44) wird Mitglied des Vorstandes der SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS) zuständig für den neu gegründeten Geschäftsbereich 'Solar'. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat ihn mit Beschluss vom 15. November 2007 mit Wirkung zum 01. Januar 2008 in den Vorstand berufen.

Hans-Jürgen Stangl wird als Vorstandsvorsitzender der SINGULUS-Tochtergesellschaft STANGL Semiconductor Equipment AG (STANGL) alle Aktivitäten bei STANGL koordinieren und auch den Aufbau der Solaraktivitäten bei SINGULUS in Kahl vorantreiben. Als erster Schritt ist die Entwicklung einer neuen Solar-Beschichtungsanlage geplant, die das bereits vorhandene Geschäftsfeld nasschemischer Anlagen in idealer Weise ergänzt. Mittelfristig soll der neue Geschäftsbereich Solar neben dem bisherigen Hauptarbeitsgebiet Optical Dics die zweite Säule des Unternehmens darstellen.

Hans-Jürgen Stangl ist dank seiner langjährigen Erfahrung ein äußerst angesehener Experte in der Solarbranche. Nach seiner technischen Ausbildung war er drei Jahre als Projektleiter für den Verkauf und die technische Abwicklung bei einem namhaften Equipment-Hersteller für die Halbleiter-Industrie tätig. Seit 2002 führt er die Geschäfte des 1988 gegründeten Unternehmens STANGL Semiconductor Equipment AG und war für den erfolgreichen Markteinstieg in die Solarbranche verantwortlich.

SINGULUS hat in Kahl ein Entwicklungsprojekt gestartet und wird bis Ende 2008 eine eigene Vakuum-Beschichtungsanlage für Solarzellen zur Marktreife bringen. Ziel ist es, bei Produktionslinien für Solarzellen in den nächsten Jahren in eine weltweit führende Position vorzustoßen.

STANGL allein erwartet jährliche zweistellige Wachstumsraten. Die neue Beschichtungsanlage wird zusätzliches Wachstum generieren.

(Quelle: SINGULUS TECHNOLOGIES AG)


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Intertainment: Aufsichtsräte legen ihre Ämter nied

 
16.11.07 10:52
Intertainment-Aufsichtsräte legen ihre Ämter nieder


(Adhoc)

Jost Arnsperger, Prof. Dr. Michael Adams und Dr. Heribert J. Wiedenhues haben mit sofortiger Wirkung ihre Ämter als Aufsichtsräte der Intertainment AG, München, niedergelegt. Dies teilten sie in einem Schreiben vom 15.11.2007 an den Vorstand der Intertainment AG mit.

Arnsperger, Prof. Adams und Dr. Wiedenhues begründeten ihre Amtsniederlegung insbesondere damit, dass bei Intertainment wichtige Entscheidungen anstünden, die die Mitwirkung des Aufsichtsrates erfordern. In der aktuellen Situation könne der Aufsichtsrat seine Arbeit aber nicht sinnvoll wahrnehmen, da gegen die Bestellung des Aufsichtsrates durch die Hauptversammlung Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen erhoben worden sind.

Arnsperger, Prof. Adams und Dr. Wiedenhues betonten gleichzeitig, im Falle einer gerichtlichen Bestellung ihrer Personen zu Aufsichtsratsmitgliedern für dieses Amt zur Verfügung zu stehen.

(Quelle: Intertainment AG)

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Estavis AG: 1. Quartal 2007/2008

 
16.11.07 10:54
ESTAVIS AG veröffentlicht Ergebnisse für das 1. Quartal 2007/2008 und bestätigt Ausblick


(Adhoc)

- Deutlicher Anstieg bei Umsatz und Ertrag
- Portfolioverkäufe für über 100 Mio. Euro derzeit in Vorbereitung
- Ausblick für Geschäftsjahr 2007/2008 bestätigt

KENNZAHLEN 1. QUARTAL 2007/2008 (1.7. – 30.9.2007) - Vergleichszeitraum: 1. Quartal 2006/2007:

Umsatz 45,5 Mio. Euro (Vorjahr 13,2 Mio. Euro); Gesamtleistung 45,7 Mio.
Euro (Vorjahr: 13,8 Mio. Euro); Rohertragsmarge 18,8% (Vorjahr: 17,7%);
EBIT (Betriebsergebnis + Ergebnis aus assoziierten Unternehmen) 1,3 Mio.
Euro (Vorjahr: 1,1 Mio. Euro); Ergebnis vor Steuern 0,9 Mio. Euro (Vorjahr
0,7 Mio. Euro); Konzernerfolg 0,9 Mio. Euro (Vorjahr 0,5 Mio. Euro);
Ergebnis je Aktie 0,15 Euro (Vorjahr 0,09 Euro); Verkaufsvolumen in
Wirtschaftseinheiten 745 (Vorjahr: 294); Verkaufsvolumen in Quadratmetern
51.971 (Vorjahr: 16.261)

Die ESTAVIS AG (ISIN: DE000A0KFKB3) hat heute die Ergebnisse für das 1. Quartal 2007/2008 bekannt gegeben. Nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) stieg der Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 246 Prozent auf 45,5 Mio. Euro. Der wesentliche Umsatzanstieg wurde vor allem durch hohes Wachstum im Bereich Portfoliohandel erreicht. Das EBIT (inklusive Sondereffekte) erhöhte sich um 13 Prozent auf 1,3 Mio. Euro. Der Konzernerfolg stieg auf 0,9 Mio. Euro – ein Zuwachs von 87 Prozent.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) wurde durch Sondereffekte in Höhe von 1,2 Mio. Euro belastet. Dazu zählen neben Effekten aus der nach IFRS notwendigen Kaufpreisallokation für den Erwerb der Hamburgischen Immobilien Invest SUCV AG (HAG) in Höhe von 0,7 Mio. Euro auch Anlaufkosten von insgesamt 0,5 Mio. Euro für den Aufbau des ESTAVIS Property- und Asset-Managements.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Provisionen in Höhe von 2,6 Mio. Euro aus dem Verkauf von Immobilien durch die CWI Real Estate AG.

Im Konzernergebnis wirkten sich positive Einmaleffekte bei latenten Steuerforderungen und -verbindlichkeiten aus den Änderungen der steuerlichen Vorschriften durch das Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 in Höhe von 0,4 Mio. Euro aus.

Die ESTAVIS AG bereitet derzeit weitere Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von über 100 Mio. Euro vor. Neben einem Gewerbeportfolio mit einem Transaktionswert von etwa 45 Mio. Euro werden derzeit weitere Portfolios im Wert von über 60 Mio. Euro für den Verkauf strukturiert.

Für das laufende Geschäftsjahr geht die ESTAVIS AG unverändert von einem deutlichen Umsatzwachstum auf über 300 Mio. Euro sowie einer EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 12-14 Prozent aus.

(Quelle: ESTAVIS AG)

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U.C.A. AG: Kumuliertes Ergebnis bis 30.9.2007

 
16.11.07 10:56


U.C.A. AG: Kumuliertes Ergebnis bis zum 30.09.2007 nach HGB

Bei Umsatzerlösen und sonstigen betrieblichen Erträgen von insgesamt Euro 1,8 Mio. (Vj. Euro 1,0 Mio.) betrug das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) Euro 0,54 Mio. (Vj. Euro 0,27 Mio.) Das EBT setzt sich zusammen aus Beteiligungserträgen, Kursgewinnen aus Wertpapier-Verkäufen, Dividenden und Zinserträgen.

Die aovo Touristik AG und die Datapharm Netsystems AG als börsennotierte Unternehmen, sowie die MyBlog AG, die Sevenval AG, die Performaxx GmbH und die Sportnex GmbH, alles direkte Internet-Beteiligungen der U.C.A., wurden Anfang August unter Aufdeckung von stillen Reserven in die Web Holding AG, eine 100%-Beteiligung der U.C.A. / Equity A, eingebracht. Der Anteil an der Sevenval AG wurde von der Web Holding AG Ende September an die YOC AG verkauft. Der Buchwert des Beteiligungsportfolios der U.C.A. nach HGB beträgt zum 30.09.07 Euro 10,1 Mio. und beinhaltet auch die direkte U.C.A.-Beteiligung Microventure / COREST, die sich auf die Sanierung mittelständischer Unternehmen konzentriert und mit Beaujean Fassentechnik GmbH und Euro Tops Versand GmbH bereits entsprechende Mehrheitsbeteiligungen hält.

Die Equity A Beteiligungs GmbH beheimatet neben der Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) die Web Holding AG und vereint insgesamt das Beteiligungsvermögen an aktuell 10 profitablen Unternehmen, davon sind 4 börsennotiert. U.C.A. selbst verfügt aktuell über eine freie Liquidität (einschl. Wertpapiere und kurzfristige Forderungen) von Euro 8,6 Mio. Die U.C.A. Gruppe ist zukünftig in drei Segmenten engagiert: Sie investiert branchenunabhängig in etablierte mittelständische Unternehmen, im Teilbereich Unternehmenssanierung über die MicroVenture/COREST. Sie investiert in kleine mittelständische Technologie-Unternehmen über die DeTeBe und sie investiert über die Web Holding in etablierte webbasierte Unternehmensmodelle. U.C.A. Aktiengesellschaft

(Quelle: U.C.A. AG)

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Brauerei Moninger AG: 3. Quartal

 
16.11.07 10:57
Brauerei Moninger AG: Zwischenmitteilung zum dritten Quartal


Absatzentwicklung
In den ersten drei Quartalen 2007 musste ein deutlich über dem Bundestrend (-2,3 %) liegender Absatzrückgang von 9,0 % bei Bier-Eigenmarken verzeichnet werden. Auch im Vergleich mit den Abssatzzahlen Baden-Württemberg (-4,5%) liegen wir unter dem Landesergebnis. Überproportional von dem Absatzrückgang war das Lohnbraugeschäft betroffen. Die Neuausrichtung der Produkt- und Markenpolitik (z.B. Karlsruher Naturtrüb und Karlsruher Pilsener) soll diesen Abwärtstrend stabilisieren.

Der Markt für Biermischungen (Bier gemischt mit Limonade, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen) erfuhr im Vergleich zum dritten Quartal 2006 eine Steigerung von 19,8 %. Diesem Trend haben wir uns mit Bio-Handelsware 'Bioflora' - erste Auslieferungen im September 2007 - angeschlossen.

Ergebnis
Der rückläufige Absatz sorgte trotz eingeleiteter Sparmaßnahmen für einen deutlichen Verlust. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verschlechterte sich das Periodenergebnis um 0,6 Mio. EUR.
Dabei standen Einbußen bei den operativen Erträgen von 1,7 Mio. EUR lediglich Kosteneinsparungen von 1,0 Mio. EUR gegenüber. Das neutrale Ergebnis (einmalige und aperiodische Erträge und Aufwendungen) verbesserte sich leicht um 0,1 Mio. EUR. Das Finanzergebnis sowie die Kosten der Altersversorgung blieben weitgehend unverändert.

Ausblick
Für das Gesamtjahr ist aus heutiger Sicht ebenfalls mit einem Verlust zu rechnen. Zu erwartende Einmalerträge werden nicht ausreichen, den operativen Verlust zu kompensieren.

Die neuen Bio-Handelswaren ('Bioflora' und 'Bleifrei') werden erst im Jahr 2008 ganzjährig ergebniswirksam. Für 2008 wird ein ausgeglichenes Ergebnis angestrebt.

(Quelle: Brauerei Moninger AG)


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