Zeitpunkt: 09.01.09 15:00
Kommentar: Regelverstoß - beleidigende Unterstellung/Vergleich
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habe letztes Jahr zu 30 € zugeschlagen und werde auch dabei bleiben.
Ist sicher nicht der beste Kurs im Gegensatz zu anderen hier, aber auf lange Sicht bin ich da zuversichtlich. Geht der Kurs um die 15 € rum wird der Bestand verdoppelt und 2011 gibts nen netten Gewinn.
wir werden eh nie erfahren ob er die tipps der telefonjoker
selbst nutzt ( echtgeld oder nur kinderpost) von daher
einfach selbst gucken und da<nn entscheiden
....ich empfand deine Beiträge immer als äußerst lesenswert, auch wenn ich keinen deiner Tipps befolgt habe.
Machs gut und mach dir einen Rotwein auf heut Abend.
das ein Forum mit sicherlich guten Beiträgen so verkommen kann.
Es ist sicher auch nicht schwer, vorherzusagen das die Bankenkurse fallen werden.
Wer sich etwas für die Wirtschaftslage interessiert der wußte das die Kriese erst Anfang 2009 so richtig zum tragen kommt und das sicherlich alle Kurse fallen werden.
Wenn einer um Rat fragt, dem sollte man auch helfen.Aber am Ende trifft jeder für sich selbst die Entscheidung was er mit seinem Geld macht.Wer dazu nicht in der Lage ist und die Meinung eines einzelnen braucht, ist hier sicher falsch und sollte sein Geld auf dem schönen Girokonto oder unter dem Kopfkissen aufbewahren.
Auf ein gutes Forum..lachen ist ja bekanntlich Gesund aber über jedes zweite Posting?
schlaf´ noch mal drüber und dann kommst Du zurück !
Ohne Dich ist dieser Thread genauso - ich erwähnte es bereits - blutleer wie die meisten anderen Langweilerthreads.
Das einzige was mich hier wirklich stört, ist die sture deutsche Beharrung auf dümmlichen Threadregeln (Zwergnase : schnell löschen wegen Wortwahl).
Es stört mich weiterhin dieser Nasenzwerg, der anscheinend Probleme hat, manche "Wortwahl" richtig zu interpretieren (Zwernase: schnell löschen - schnell).
Aber am meisten stören mich hier die Schleimer, nicht wahr Paleimon ?
KolumnenING: Aktienmärkte - erste Hoffnungsschimmervon Ad van Tiggelen, Senior Strategist bei ING Investment Management In den Monaten September, Oktober und November herrschte blanke Angst an den Aktienmärkten: Angst um das Überleben des Finanzsystems und Angst vor Deflation und starker Rezession. Im Dezember gelang indes eine nüchternere Bestandsaufnahme und – siehe da – es zeichneten sich bereits die ersten Hoffnungsschimmer ab. Sowohl Aktien- als auch Staatsanleihemärkte erholten sich deutlich von ihren Tiefstständen Ende November. Gleichzeitig kehrte auch der Interbankenmarkt wieder zur Normalität zurück. Fürs Erste scheint das Finanzsystem noch mal davongekommen zu sein. Die Konjunkturaussichten sind zwar weiterhin trübe, aber in der Anlegerschaft begreift man allmählich das Ausmaß der geld- und finanzpolitischen Unterstützungsmaßnahmen. Bedeutet das also, dass wir jetzt wieder unbekümmert Aktien kaufen können? Mitnichten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit findet hier keine Trendwende, sondern lediglich eine Aufwärtskorrektur innerhalb des Bärenmarktes statt. Nach langen Abwärtsphasen neigen Investoren dazu, relativ hartnäckig an ihren defensiven Positionen (konjunkturunabhängige Titel und hohe Barmittelbestände) festzuhalten. Infolge dieser übergroßen Vorsicht kommt es jedes Mal, wenn sich der Abwärtstrend verlangsamt, zu ebenso heftigen wie kurzlebigen Runs an den Märkten, sogenannten Bärenmarkt-Rallys. Auslöser dieser Rallys sind in den meisten Fällen diejenigen Aktienwerte, die im vorangegangenen Abschwung die schwersten Verluste hinnehmen mussten. Es überrascht daher nicht, dass zyklische Werte, Small Caps und Schwellenländertitel im Dezember und Anfang Januar relativ positiv abschnitten. Diejenigen, die Ende November genug Mut hatten, diese Aktien zu kaufen, konnten Anfang Januar Gewinne von 30 bis 50 Prozent einstreichen. Timing ist alles! Aller Wahrscheinlichkeit nach wird sich dieses Muster im Laufe von 2009 noch mehrmals wiederholen. Der Bärenmarkt ist mittlerweile in eine Reifephase eingetreten und neigt daher zu stärkerer Volatilität. Hoffnungsgetriebene Rallys wechseln sich mit panikartigen Kurseinbrüchen ab. Über kurz oder lang (je näher die Ertragstalsohle rückt) wird sich eine dieser Rallys indes als nachhaltig erweisen und einen neuen Aufschwung einläuten. Damit ist allerdings erst nach einem Rückgang der Unternehmenserträge um weitere 20 bis 30 Prozent zu rechnen. Die Trendwende könnte bereits in der zweiten Hälfte 2009 einsetzen, aber unter Umständen müssen wir noch bis 2010 warten. Bis dahin werden wir uns auf eine breite Trading-Range mit heftigen Fluktuationen einstellen müssen. Den Hintergrund bilden Märkte, die einerseits den Hagel von Negativmeldungen aus der Wirtschaft verarbeiten müssen und andererseits die Hoffnung nähren, die staatlichen Maßnahmen mögen die Wirtschaft tatsächlich beleben. Was bedeutet das für Ihre Investments? Bei zunehmender Reife des Bärenmarktes erweist sich der Rückzug in Bares, Staatsanleihen und hoch defensive Aktien allmählich als weniger lukrativ, denn schließlich setzen zurzeit alle auf diese Karte. Seit Beginn des Gesundschrumpfungsprozesses im September ist Sicherheit teuer und Risiko billig geworden. Im Laufe des Jahres sollte man daher die Risikokomponente sukzessive ausbauen, vor allem bei Marktkorrekturen. Bis auf weiteres besteht also kein Grund, Rallys hinterherzulaufen. Selbstverständlich sollte man dennoch an einem auskömmlichen Kernbestand an Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Aktien mit hohen Dividendenausschüttungen festhalten. Diese Kombination bietet sowohl stetige Einnahmen als auch ein hohes Maß an Kapitalschutz. Im weiteren Verlauf des Jahres können dann risikoreichere Aktientitel beigemischt werden, wenn zyklische Konsumgüteraktien (Einzelhandel, Medien, Kfz) sowie Rohstoffaktien erst einmal wieder attraktiver sind als Finanz- oder Industriewerte. Auch ein verfrühter Einstieg in den Markt ist kein Grund zur Sorge. Es ist zwar in jedem Fall illusorisch, den genauen Zeitpunkt ausmachen zu können, an dem die Talsohle erreicht ist. Letztendlich bieten diese Investments jedoch auf längere Sicht ein beträchtliches Aufwärtspotenzial. Der Finanzsektor wird noch ein schwieriges Jahr 2009 erleben. Aus dem Gröbsten sind wir aber jetzt wohl raus und Risiko scheint sich allmählich wieder zu lohnen. ( extern ) |
Der Kurs liegt momentan bei 24,53 / 24,56 EUR.
Nur weil einige "EXperten" dein Auschluß fodern heißt es nicht dass du gleich dein Handtuch werfen musst.
Falls du wirklich gehen möchtest, können wir ja ein ganz neuen Thread aufmachen.
Würdest du dabei sein Hummel?
xcooby
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