@bballa, ich bin ja grundsätzlich der gleichen Meinung, ich habe im Oktober 2008 bei Kursen um 28 / 29 angefangen zu sammeln und immer wieder an volatilen Tagen die Hälfte verkauft um kurz darauf mit demselben Betrag eine höhere Stückzahl zum ca 1 Eu pro Aktie billigeren Kurs zurückzukaufen, das läppert sich ganz schön zusammen und hat in dem Fall auch den Einstiegskurs verbessert, logo. Das Depot habe ich dann am 31.12.08 "dichtgemacht", zur Langfristigen "Sachwertanlage" erklärt und 2009 mit demselben Spiel von vorn angefangen. Es gab Zeiten, da konnte man drauf wetten, dass der Kurs in den ersten 30 - 45 Minuten stieg um dann gegen 11 knapp 1 Euro zu fallen, die anderen haben sich immer über mein 11 Uhr Loch kaputtgelacht, aber es hat oft funktioniert und etliche Monate konnte man auch die Uhr nach dem 17 Uhr 29 Absacker stellen - da muss irgendein Großer auch mitgespielt haben. Wie bei allen "Systemen" funktioniert es natürlich nicht auf Dauer und da die Familie inzwischen beteiligt ist damit sichs lohnt, bin ich vorsichtiger geworden. Bislang ärgere ich mich aber häufiger über verpasste Gelegenheiten als über echte Verluste und die langfristigen aus 2008 sehen sowieso immer gut aus, also genieße ich auch den Spassfaktor, auch hier im Forum. Denn dafür gilt dasselbe wie für NTV - man kann sich alles anhören / lesen aber die Entscheidung mitsamt der Verantwortung geht aufs eigene Konto !
Ausser der DB, die auch beim "Weltuntergang" (an den ich auch nicht glaube) vermutlich besser klarkommen würde als die anderen, hatte ich mal kurz und ertragreich Coba und mehrfach für einige Monate Aareal und ein paar kleinere Klassiker zwecks der Streuung, absoluter Schwerpunkt ist aber DB.
Wollte Dich also weder missverstehen noch gar kritisieren, aber meine Begeisterung für volatile Börsentage erschien mir dann doch etwas erklärungsbedürftig ;-))
Schöne Pfingsten aus dem sonnigen Schwaben, Udo