durch den starken Verlust und die hohen Kursschwankungen innerhalb der einzelnen Tage sind hier die Daytrader am Werk, die mal in die eine, mal in die andere Richtung pushen.Ich selber habe noch lange meinen Einstiegskurds nicht erreicht, ich habe aber die dbk gekauft, weil ich überzeugt war, dass hier langfristig ein gutes Investment vorliegt. Wir reden doch hier nicht über eine Vedron, Fusa, Sky Petroleum oder wie die Stockpenny-Aktien der letzten Jahre hießen.
Neue Berechnungsgrundlagen hin oder her. In den Kurs sind auf jeden Fall höhere Verluste schon mit eingerechnet und langsam, kann auch der pessimistischte Analyst keine Leichen im Keller mehr herreden. Ich denke mir, dass der "normale" Aktionär der dbk (wenn es den dann so gibt), die Aktie nicht heute kauft und morgen verkauft, denn hierbei- und das weiß ich aus eigener Erfahrung - verliert man über lange Zeit gesehen. Eine Deutsche Bank-Aktie kauft man, wenn man davon üerzeugt ist und lässt sie eben auch mal zwei, drei JAhre liegen. Denn hat denn wirklich jemand mit einer Pleite der dbk gerechnet - oder auch Kurse um 10 Euro, wie jetzt so ein Revolver-Analystenteam kundgetan hat... Vielleicht ist der Anstieg heute sehr rasant, aber nach dem Fall der letzten drei Wochen doch mehr als berechtigt. Klar haben hier viele kurzfristig und schnell auf unter 20 Euro spekuliert, die schlimmsten Zahlen herauf beschworen, doch eins ist auch klar: man mag über Ackermann sagen was man will, aber der ist doch nicht blöd. Der hängt sich doch nicht so weit aus dem Fenster wenn er weiß, dass er bald apokalyptische Quartalszahlen melden muss...daher denke ich mir: ruhig bleiben und abwarten...und ich verhalte mich treu meinem Leitspruch: long bleiben.....
Das ist nicht immer die schnelle Mark (sorry, manchmal denke ich noch in echtem Geld), aber bei einem Wert wie der Deutschen Bank, sicherlich kein Fehler.
Denn klar ist auch: im Nachhinnein, weiß ich auch immer was richtig gewesen wäre...
Gruß, k.