Wenn man bei Libuda mitliest, kann man etwa lernen


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Libuda:

Wenn man bei Libuda mitliest, kann man etwa lernen

 
21.12.11 17:19
wie Fabian und dann auch Vernünftiges schreiben - aber normalerweise lernt man das Folgende eigentlich auch schon in der zweiten Klasse einer Handelsschule oder spätestens in den Anfangssemestern eines Wirtschaftsstudiums. Aber für viele professorale Schwätzer ist das schon zu lange her und die Vorlesungen bei den Erstsemestern machen ihre Assistenten bzw. sie lesen nur noch vom Manuskript ab und schlafen dabei.

www.ftd.de/wirtschaftswunder/...p;articleId=2846&blogId=16
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Libuda:

Denn zu diesem Thema habe ich mich immer wieder

 
21.12.11 23:11

und immer wieder so geäussert, wie z.B. in diesem Posting:

 

Libuda: Das ist eben die nicht zutreffende Legende 24.08.11 10:19 #3 sowohl in den USA als auch der Eurozone war die Inflation in den letzten Jahren auf Tiefständen und wird auch in der Zukunft niedrig sein. Denn auch die Geschichte von Gelddruckmaschinen ist eben eine Legende. Das scheint vor allem damit zusammenzuhängen, dass selbst studierte Wirtschaftswissenschaftler inzwischen meist glauben, dass nur Notenbankgeld die Geldmenge darstelle. Dass der weitaus größte Teil der Geldmenge durch die Interaktionen der Geschäftsbanken geschaffenes Giralgeld ist, hat man offensichtlich vergessen. Die Produktion dieses durch die Interaktionen der Zentralbanken geschaffenen Giralgeldes hat aber durch die von den Finanzterroristen geschaffenen Unsicherheit stark abgenommen - denn die Finanzterroristen mißtrauen sich gegenseitig. Die erhöhte Geldproduktion der Notenbanken gleicht diese Minderproduktion der Geschäftsbanken in etwa aus - und damit bleibt auch eine geldmengeninduzierte Inflation aus.

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