China hat bei der Krisenbewältigung eine undankbare Rolle übernommen: "Es hat uns geholfen, dass es 2008 keine große Depression geworden ist, indem es die eigene Verschuldungskapazität ausgeschöpft hat." Heute kämpft es mit den Folgen. Das Dilemma für den Rest der Welt sei, dass ihr nun aber die Kandidaten ausgehen, die noch Schulden machen können. Die einzigen beiden Länder, die sich noch nicht am Schuldenboom beteiligt haben, seien ausgerechnet Kuba und Nordkorea, so Stelter. Von dieser Seite ist wohl wenig Hilfe zu erwarten.
Crash oder nicht – egal, was passiert: Das Vermögen der Sparer wird schrumpfen. "Auf die eine oder andere Weise kommt eine Vermögensvernichtung auf uns zu", erklärt der Autor Stelter auch in seinem neuen Buch "Eiszeit in der Weltwirtschaft".
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