de.rian.ru/analysis/20090216/120165834.html
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Die ersten Menschenkaravanen aus Osteuropa sind schon angekommen.Menschen die in Muelltonnen nach essbarem suchen und wir sind erst am Anfang.Der freie Verkehr von Geld / Wahren / Menschensklaven im Euroraum wird wohl bald in Frage gestellt werden.
Das Experiment Vereinigte Staaten von Europa wird durch den BIG PAPER CRASH vorzeitig ein Ende finden.Keiner will sich die Butter vom Brot nehmen.
Das alle bestehenden Arbeitsplaetze erhalten werden oder neue entstehen ist ein Traum.
Ich hoffe fuer uns diese Uebergangszeit geht so weit wie moeglich friedlich vorbei.Einen Vorgeschmack haben wir in Griechenland ja schon bekommen.
Wer haette noch vor zwei Monaten daran gedacht Nachrichten zu lesen Staaten wie Oesterreich und die Schweiz koenten ich sage nicht Pleite gehen aber in sehr schwere Finanznoete kommen.
Wir sind keine Pessimisten doch die negative Informationsflut ist ganz schoen erschraekend.
Meine Drachentoeter machen mich zwar nicht reicher aber lassen mich viel besser schlafen.
wird zZeit ueber eine Deflation /Inflation/Hyperinflation spekuliert.Alles mit dem Hintergrund der nicht mehr zu begleichenden Schulden der Staaten/Banken/Firmenanleihen usw.
Da ist der Waerungs-schnitt doch die feine Art.Hier die Wechselkurse des UNITS zur Einfuhrung am 1.1.2010.
1.00 U / 0.01 Dollar
1.00 U / 0.079 Euro
1.00 U / 0.02 Pfund
1.00 U / 0.092 Yen
GOLD Kg / 100.000 Units
SILBER Kg / 5000 Units
Kupfer Kg / 10 Units
Weizen Kg / 0.50 units
Es ist nur eine Moeglichkeit von vielen aber ohne Blutvergiessen und natuerlich wuerden viele ihr Papiergeldwert verlieren.
Einer wollte doch Loesungen hoeren das ist eine! Nicht nur verlangen sondern eine anbieten !
#0000ff">Mit dem Enthusiasmus, der derzeit in Gold steckt, hatte das Gold-Kartell heute alle Hände voll zu tun. Charttechnische Marken und Widerstände wurden gebrochen und neue Höchstände in Euro oder anderen Währungen sind inzwischen schon Tagesordnung. Die Short-Teilnehmer, die auf sinkende Goldpreise hoffen, müssen mit den stetig steigenden Preisen ihre Positionen mit Verlust schliessen. Dies treibt den Gold-Preis noch weiter nach oben. Gebe es da nicht die Gold-Kartell Banken, die via FED mit praktisch unbegrenzten Geld-Mitteln die Lücken füllen müssen. Ein explosionsartiger Ausbruch wäre bei Gold schon lange passiert, würden nicht JP Morgan & Co einen immer grösser werdenden Anteil an den Short-Positionen einnehmen. Aber die Macht dieser anscheinend übermächtigen Orwellschen Kräfte wird durch ein unverrückbares Naturgesetz begrenzt: Gold kann man nicht drucken oder auf Befehl herstellen. Die Allchemisten der Finanz-Branche haben es trotz CDOs, MBS und anderer synthetischer Produkte nicht geschafft, Gold aus ihren toxischen Produkten zu erzeugen. Und so muss das Angebots-Defizit auf dem physischen Gold-Markt durch die hilflosen Politiker nebst Zentral-Banker aus dem Volksvermögen, sprich Gold-Devisenreserven, beglichen werden. Mit dem stetig steigendem Druck im Finanztopf kann so zumindestens für eine gewisse Zeit Dampf abgelassen werden. Je länger die Krise jedoch dauert und je mehr Druck abgelassen wird, desto stärker verkalkt dieses Instrument jedoch. Immer mehr Marktteilnehmer fragen sich: Wann fliegt uns der Topf um die Ohren ? Der heutige Druck baute sich untypischerweise bereits im frühen asiatischen Markt auf. Obwohl der sonst Derivate-verseuchte asiatische Gold-Markt voll und ganz unter Kontrolle der Papiergeld-Mafia steht, konnten wir dort heute einen Gold-Preisanstieg um $20 beobachten. Wahrscheinlich haben eine Reihe von Marktteilnehmern die Reiss-Leine gezogen und ihre Short-Positionen aufgelöst. Wenn man über Wochen hinweg permanent Positionen zu niedrigen Preisen leerverkauft, während an den Märkten in London und New York die Preise steigen, dann wird auch jeder noch so hartgesottene Markt-Teilnehmer irgendwann die Reissleine ziehen, wenn die Verluste zu mächtig werden. Heute war anscheinend so ein Tag. Wer aber vermutet hatte, dass sich diese Preis-Entwicklung als Übertreibung herausstellen sollte, der wurde heute enttäuscht. Vielmehr wurde diese Preis-Entwicklung im Londoner Markt gestützt und sogar noch verstärkt. Bei einem stark verfallenden Euro konnte Gold das All-time-high von EUR 740,09 am 12. Februar 2009 um EUR 25 zum Londoner P.M. Fix übertreffen. Der Londoner A.M. Fix kam mit $962,25 (EUR 761,52) um $20 höher als vor 24 Stunden zustande. Die positive Entwicklung setzte sich bei Gold auch während des Nachmittags-Handels fort. Gold konnte in London weiter zulegen und ging mit $968,00 (EUR 766,98) um $25 höher aus dem Markte, als gestern zum P.M. Fix. Das Primat des Londoner Handels zeigte sich in den verbleibenden Stunden des Handels an der New Yorker COMEX. Gold konnte zwar zwischenzeitlich über $970 ansteigen, schloss aber zum Schluss des Parkett-Handels auf dem Niveau des Londoner P.M. Fixes. Das ist die Entwicklung, die wir Gold-Freunde sehen wollen: Das Kartell wird an seinem wundesten Punkt, der Bereitstellung von ausreichend physischem Gold zur Befriedigung der Nachfrage der Investoren, getroffen. Jede Abwehr-Reaktion, die das Gold-Kartell gegen eine solche Markt-Entwicklung ins Felde führen kann, bedeutet einen zusätzlichen erheblichen Rückgang der Gold-Reserven der Zentralbanken. Diesen Kampf kann und wird das Gold-Kartell trotz ausufernder Staatverschuldung, Bail-Outs und "Quantitative Easing" Initiativen der Politiker und Zentralbanken verlieren. Die $1.000er-Marke rückt mit der heutigen Entwicklung in greifbare Nähe. Gold tendierte - in US-Dollar gerechnet - zuletzt am 22. Juli 2008 über dem heutigen Niveau: Am 22. Juli wurden $973 zum A.M. Fix erreicht. Der Höchstand im Juli wurde mit $986 am 15. Juli 2008 zum P.M. Fix erreicht. Der absolute Höchstand war der 17. März 2008 mit $1.023,50 zum P.M. Fix. An diesem Tage betrug jedoch der Gold-Preis in Euro gerechnet lediglich EUR 649,51. An der COMEX waren heute noch 355.377 Positionen offen. Dies sind 5.517 Kontrakte weniger als am letzten Handelstag. Dies bestätigt meine These, dass die Shorts heute ihre Positionen auflösen mussten.
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