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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.572,3 $ +1,32% Perf. seit Threadbeginn:   +484,02%
 
freizeitdesign.:

@Tony Ford zu 21474

3
21.07.10 21:27
Hallo Tony
Wir leben nunmal in einem Schuldgeldsystem, und Geld entsteht daher aus neun Schulden!
Wenn dir mein Statement zu dürftig ist, dann seh dir die Filme "Money as Debt" und "Fabian - gib mir die Welt plus 5 Proznt an". Da wird es exzellnt erklärt!
Was den moralischen Aspekt angeht, brauche ich wohl nicht erklären.
Gruß
Designer
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#21477

bobby21:

Ach komm schon maba!

4
21.07.10 21:41
Doch nicht Bild. Etwas schlimmeres hättest Du mir nicht antun können.

Wie auch immer, ich möchte kurz Angaben zum Hearing machen, jedenfalls das wichtigste, das ich noch behalten hab.
Bernanke erwartet:
- 7% Arbeitslosenzahl in 2012 (kA ob Anfang oder Ende)
- 3-4 % GDP growth in 2010 und 2011
- Leitzins wird erst bei nachhaltigem und selbsttragenden Aufschwung angehoben
- große Schwierigkeiten zwischen niedrigem Leitzins zur Förderung der Wirtschaft und drohender       Inflation (ich dachte Inflation IST die Vermehrung der Geldmenge)
- sieht die Höhe der Schulden als großes Problem an (welch Wunder)
- US Großbanken sind nach seinen Angaben nicht durch den Stresstest gefallen und generieren dank des niedrigen Leitzins hohe Gewinne

Mehr fällt mir grad nicht ein. Hoffentlich habe ich nichts durcheinandergeworfen.
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#21479

Minespec:

Merkel hält sich nimmer lang

2
21.07.10 22:34
Antworten
maba71:

Goldbericht für den 21.07.2010

9
22.07.10 07:23
Gold & Gesellschaft: Grundschuldsklaventum

Des Deutschen liebstes Kind neben dem Auto ist es, sich selbst Eigentümer der eigenen vier Wände nennen zu dürfen. Die Argumentation klingt dabei auch ganz schlüssig: Anstatt jahrzehntelang Miete seinem Wohnungs- beziehungsweise Hausbesitzer abführen zu müssen, könnte man dieses Geld doch viel besser in eine selbsterworbene Immobilie stecken.

Zuerst muss man sich jedoch im Klaren sein, dass man mit dem Erwerb einer Immobilie zu einem Investor nebst Konsumenten wird. Als Mieter ist man schließlich zwar auch Konsument, denn das Wohnbedürfnis gehört neben der Ernährung zu den elementaren Konsum-Bedürfnissen des Bürgers. Aber als Investor obliegen einem besondere Pflichten, über deren Risiken man sich im Vorfeld informieren muss.

Den ersten Fehler, den Viele dabei begehen ist, die Zinslast aus dem Kredit der eigenen vier Wände mit der derzeit bezahlten Miete zu vergleichen. Vielfach wird nicht berücksichtigt, dass man nur die Netto-Miete (ohne Nebenkosten) mit der Zinslast des Eigenheims aufrechnen kann. Hinzu kommen für den Eigentümer aber noch Zusatzkosten wie Verwalter-Vergütungen und Rücklagen für Renovierungen. Diese Beträge können monatlich um mehr als 100 Euro über den derzeitigen Nebenkosten als Mieter liegen.

Hinzukommt das Risiko einer besonders ausgabefreundlichen Eigentümer-Gemeinschaft. Vielfach gibt es dort die Prestige-Tussis, selbst meist nicht arbeitend und kinderlos und deshalb sehr auf Konsum und Außenwirkung der Wohnanlage fokussiert. Da muss die Außenanlage schon standesgemäß wie der Botanische Garten bestückt und gepflegt werden. Natürlich möchte man sich beim Schneeschippen und beim Mülleimerherausstellen nicht die frisch manikürten Finger schmutzig machen – also muss man hierfür einen Hausmeisterdienst verpflichten. Da man sich selbst meist in dieser Gemeinschaft nicht die Blöße des Sparschweins geben möchte, stimmt man zähneknirschend zu. Man ist ja schließlich selbst Eigentümer – Opportunitätskosten nennt man solche im Prinzip sinnlosen Ausgaben. Also kalkulieren Sie pro Monat noch einmal 50 Euro für die besonderen Wünsche der Prestige-Tussis mit ein.

Aus Ihren derzeitigen Mietzahlungen von 1.200 Euro werden so eigentlich nur 1.000 Euro netto und nach Abzug der Opportunitäts-Kosten als Eigentümer 850 Euro.

Jetzt kommt der nächste große Fehler, den Viele begehen: Man rechnet sich auf Basis dieser 850 Euro aus, welches Objekt es nun sein darf. Bei 4 Prozent reicht es zu einem Kredit von 255.000 Euro. Vor etlichen Jahren musste man noch das Doppelte zahlen: Bei 8 Prozent Zinsen darf das Objekt dann nur noch die Hälfte kosten.

Nun muss man als Investor eine Risiko-Abschätzung vornehmen. Auf welchen Stand wird das Zins-Niveau in der Zukunft steigen. Geht es wieder in Richtung 8 Prozent, dann wird sich zukünftig die Zins-Belastung verdoppeln. Und da sich Immobilien-Preise immer invers zu dem Zins-Niveau entwickeln, würde auch der Preis des eigenen Objektes mit den stark steigenden Zinsen kräftig fallen. Oder es tritt ein Effekt ein, den wir in Südeuropa, den USA und Großbritannien beobachten konnten: Das niedrige Zinsniveau hat zu einer massiven Immobilien-Blase geführt, die trotz weiterhin niedriger Zinsen zu stark fallenden Preisen führt. Es besteht also das Risiko, dass das eigene Objekt nun weniger wert wird, als der ausstehende Kredit. In diesem Fall wird die Bank wohl eine Nachschuss-Pflicht anordnen. Kann man dem nicht nachkommen, dann muss das Objekt zwangsverkauft werden.

Bislang hat der Eigentümer keine wirtschaftlichen Vorteile gegenüber dem Mieter. Aber eine Reihe von Risiken. Denn wir haben bislang nur die Zinslasten betrachtet. Das Ziel eines jeden Käufers ist es jedoch, ab einem gewissen Zeitpunkt mietfrei zu leben. Also muss er seinen Kredit tilgen. Der Mieter dagegen versucht, auf andere Art und Weise, sein Geld anzusparen und zu vermehren, so dass er im Alter damit beispielsweise seine Miete bezahlen kann. Für den Eigentümer sind Ansparleistungen für die nächsten Jahrzehnte entweder schwierig oder unmöglich – denn er muss ja seinen Kredit irgendwann einmal getilgt haben. Da kann man auch eine Reihe von Fehlern machen.

Könnte der Eigentümer jährlich zwei Prozent der Kreditsumme von 200.000 Euro ansparen, also 4.000 Euro pro Jahr oder 333,33 Euro monatlich, dann bräuchte er 50 Jahre, um den Kredit zurückzuzahlen. Natürlich würde er sich eine Anlageform aussuchen, die einen höheren Zinssatz als die Zinsen des Kredites erwirtschaftet. Aber selbst bei 5 Prozent Verzinsung dauert es immer noch 25 Jahre, bis die Kreditsumme erwirtschaftet ist. Berücksichtigt man, dass er Kapitalertrags-Steuer auf diese Erträge zahlen muss, dann müsste er sogar 6,3 Prozent jährlich erwirtschaften.

Vor mehr als 10 Jahren kamen findige Versicherungs-Vertreter auf die Idee, den Kredit endfällig mit der Auszahlung einer Lebensversicherung zu verbinden. Wurden beispielsweise 8 Prozent Verzinsung berechnet, so war der Kredit dann nach 20 Jahren getilgt. Aber es kamen die Probleme der Lebensversicherungen dazwischen und die wahre Verzinsung lag dann nur noch bei 3 Prozent. Am Ende der 20 Jahre stand dann der Eigentümer vor einer Deckungslücke von knapp 83.000 Euro.

Viel effektiver ist es, den negativen Zinses-Zinseffekt eines Annuitätendarlehens auszunutzen. Mit zahlt eine gleichbleibende Rate, bestehend aus Zins- und Tilgungssatz. Die Tilgungsleistungen reduzieren über die Zeit den ausstehenden Kredit und nehmen so einen immer größer werdenden Anteil der monatlichen Zins- und Tilgungsrate in Anspruch. Da die Verrechnung monatlich erfolgt, kann man auf diese Art den Tilgungszeitraum auf gut 20 Jahre reduzieren. Aber auch hier gilt: Das ist eine sehr lange Zeit mit sehr großen Risiken, die auf den Eigentümer warten.

Bedenken Sie auch: Mit der Grundschuldbestellungs-Urkunde besitzt die Bank einen jederzeit vollstreckbaren Titel gegen Sie – das ist wie ein rechtsgültiges Urteil. Vielen ist nicht bewusst, dass die Bank selbst andere Forderungen gegen Sie mit diesem Titel jederzeit vollstrecken kann. Wenn Sie also Ihr Darlehen abbezahlt haben, löschen Sie die Grundschuld und lassen Sie sich das Original dieser Urkunde von der Bank aushändigen. Am besten Sie löschen die Grundschuld bei dem Notar, der diese Urkunde ausgestellt hat und weisen ihn darauf hin, keinesfalls weitere Exemplare dieser Urkunde auszustellen.

Haben Sie bislang trotzdem alles richtig gemacht, dann sind Sie mit dem Objekt möglichen staatlichen Repressalien ausgeliefert. Bevor die Staatsabhängigen Jagd auf den Staat und seine Repräsentanten wegen ausbleibender Staats-Knete machen, wird der Staat versuchen, bei denjenigen etwas so holen, die noch Geld haben. Immobilien-Besitzer sind wegen der Nichtbeweglichkeit ihres Vermögens und der Registrierung in staatlich kontrollierten Verzeichnissen die ersten, die mit solchen Repressalien zu rechnen haben. Der Staat wird dabei darauf spekulieren, dass die Eigentümer zuletzt ihre Immobilie aufgeben werden. Aber viele andere Vermögens-Werte haben sie sowieso während ihrer langen Grundbuch-Sklavenphase meist nicht aufbauen können.

Immer noch Lust, selbst ein Grundschuld-Sklave zu werden?

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Die nächste kräftige Aufwärts-Entwicklung beim Gold steht anscheinend bevor. Der Grund: Dennis Gartman, der vielgeschätzte Markt-Kenner des Edelmetall-Sektors wechselt von der bullishen Seite zu den Bears: Dennis Gartman said on CNBC's Fast Money that he made a bad call when he said that gold is going to make a parabolic move higher. He explained that gold is making new lows, and the up trend looks like it's broken. Gold is also falling relatively to euro and British pound. He added that it looks like the game has changed and people are worried about deflation. Inflation is not an issue any more, and there are signs of the slowing of the economy and the non-growth of the monetary base. Dennis Gartman concluded that $1,260 has been the top, and he was wrong when he said that it is going to move higher.

So wie Robert Prechter mit seinen Deflations-Thesen und seiner Elliot-Wellen-Theorie ganze Scharen seiner Anhänger-Schafe auf das wirtschaftliche Schafott geschickt hat, genauso gehört Dennis Gartmann zu diejenigen, die bestenfalls als guter Kontra-Indikator für die weitere Preisentwicklung der Edelmetalle herangezogen werden können.

Aber widmen wir uns den wirklichen Gründen für die Goldpreis-Entwicklung der letzten Wochen zu. Da gibt es derzeit zwei bekannte Gründe, warum die Notenbanken einen niedrigen Goldpreis benötigen: Über die Beweggründe der EZB habe ich ja bereits die letzten Tage und Wochen ausführlich berichtet. Deren Handschrift, mit Goldbarren im Londoner Markt die Preise zu drücken, ist ja fast unübersehbar.

Der zweite Kandidat ist die FED, die den Märkten bereits schon andeutet, dass zur Rettung der Konjunktur zusätzliche Maßnahmen der Kategorie Quantitative Easing notwendig seien. Man bekommt durch staatlichen Stimulus, dessen Grenzen der Verschuldung jetzt erreicht sind, einfach keinen selbstragenden Aufschwung mehr hin. Zu sehr sind die Verbraucher in nicht mehr tragbaren Verschuldungs-Orgien der Vergangenheit gefangen. Anscheinend möchte man eine höhere Inflation wagen, nachdem die anderen Methoden nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatten beziehungsweise sich nur als kurzfristiges Strohfeuer entpuppten.

Sollte die FED wirklich erneut in großem Maße die Geldschleusen öffnen, dann können wir einen massiven Anstieg des Goldpreises erwarten. Die derzeitigen Aktionen der EZB könnten also auch wohlwollend von der FED begleitet worden sein. Beide haben ein vitales Interesse daran, dass der Goldpreis möglichst niedrig gehalten wird.

Der Goldpreis stand heute früh im asiatischen Handel etwas unter Druck. In der späten Vormittags-Phase konnte sich das gelbe Metall zwar wieder etwas befestigen. Mit $1.191,25 (EUR 926,61) stand Gold zwar zehn Dollar höher als noch zum gestrigen A.M. Fix, konnte aber das gestrige Schluss-Niveau an der COMEX nicht ganz erreichen.

Zum frühen Nachmittag wurde im Rahmen einer weiteren Aufwärtsentwicklung versucht, das Metall über die Marke von $1.200 zu heben. Das scheiterte jedoch. Während der ersten Handelsstunden an der COMEX geriet Gold dann wieder unter Druck und wurde in Richtung der Marke von $1.190 gedrückt. Der P.M. Fix kam mit $1.191,50 (EUR 930,50) auf diesem Niveau zustande.

In den letzten Handelsstunden der COMEX tat sich nichts Wesentliches mehr, so dass Gold mit $1.192,60 (EUR 931,00) in etwa auf dem gestrigen Schlussniveau aus dem Handel ging.

Im Anschluss ging das Gold-Kartell im Access Handel kräftig gegen Gold vor und drückte das gelbe Metall innerhalb von Minuten um zehn Dollar. Kommentare des FED-Chairman Ben Bernanke vor dem Kongress mit dem Tenor, dass die FED alles in ihrer Macht nötige tun würde, um den Aufschwung in den USA aufrechtzuerhalten, wurden von den Finanzmedien als goldnegativ interpretiert. In Wirklichkeit deuten sie aber in Richtung weiterer massiver Geldausweitungs-Maßnahmen der FED. Das ist goldfreundlich.

Auch der US-Dollarindex ist daraufhin um 0,6 Punkte auf 83,3 gestiegen mit gleichzeitig steigenden Kursen (d.h. um 0,1 Prozent fallenden Real-Renditen) der 10-jährigen Treasury Notes. Der von mir ermittelte Quotient aus beiden Werten stieg stark auf 28,7 an.

Wir nähern uns langsam der Stunde der Realität.
www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 333420
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
biomuell:

Interessanter Bericht, Maba

9
22.07.10 07:50
witzig finde ich auch, dass hier auch "sklave" verwendet wird, ähnlich wie ich vor kurzem "Zinssklave" verwendet habe für Leute, die sich mit hoch verschuldet in das Abenteuer "eigene 4 Wände" stürzen.

Fazit: erst sparen und Konsumverzicht bei vielen unnötigen Dingen, und erst wenn man zumindest einen erheblichen Teil an Eigenkapital aufbrinngen kann (und so die "Zinssklavenschaft" einigermaßen unter Kontrolle hat) kaufen.  Ich habe nichts gegen Immobilieneigentum - im Gegenteil, ich finde die eigene Wohung bzw. Haus, in denen man wohnt weit erstrebenswerter als als Gold oder Silber - aber es sollen dann WIRKLICH die EIGENEN vier Wände sein, und nicht jene der Bank, die das Geld billigst von der Notenbank billigst bekommt - und für die ich dann quasi für nichts (keine Gegenleistung) - die ich 20 Jahre lang oder länger Zinsen zahle.

Nun mag man einwerfen, die Gegenleistung der Bank ist die Prüfung der Kreditwürdigkeit - bei mir völlig überfüssig. Daher null Gegenleistung von der Bank, die nur als Zwischenhändler auftritt: selbst billigst das Geld von der Notenbank bekommt (bzw. von Sparern, die man mit 1-2 % Zinsen abspeist) - und für 5 % weitergibt....

Na an mir werden die Banken nicht mehr viel verdienen...
Antworten
biomuell:

EU-Bankenstresstest: PR - Aktion ?

2
22.07.10 07:55
Was ich hier bei Ariva lese, nimmt hiher ohnehin keiner den Bankenstresstest ernst. Ich frage mich ohnehin, wie man in so kurzer Zeit fast 100 Institute glaubwürdig beurtelen kann......

diepresse.com/home/wirtschaft/economist/...wirtschaft/index.do

21.07.2010 | 18:21 |   (Die Presse)

Erleichterung in Europa: Deutlich mehr Banken als erwartet sollen den Stresstest bestanden haben, Mittwoch sind bereits Details durchgesickert. Die europäischen Finanzbehörden nahmen 91 Institute unter die Lupe.

Zitat:"...........Wien (höll). Offiziell sollen die Ergebnisse des europäischen Banken-Stresstests erst am Freitag veröffentlicht werden, doch gestern sind bereits Details durchgesickert. Das Wichtigste vorweg: Die drei österreichischen Großbanken (Bank Austria, Raiffeisen Zentralbank und Erste Bank), die kontrolliert wurden, haben die Belastungsprobe bestanden.

Die europäischen Finanzbehörden nahmen 91 Institute unter die Lupe. Dabei wurde untersucht, welche Auswirkungen ein erneuter Wirtschaftseinbruch und ein Crash von Anleihen südeuropäischer Schuldenstaaten wie Griechenland haben. Laut Bernhard Felderer, Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), sollen die heimischen Banken beim Test nicht schlecht abgeschnitten haben. „Sie liegen nicht im unteren Drittel“, sagte er am Mittwoch zu Journalisten: „Sie werden überrascht sein.“ Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, beriet gestern in Frankfurt mit rund 40 Bankern über die Ergebnisse des Stresstests. Aus Österreich nahm Erste-Bank-Generaldirektor Andreas Treichl teil. Er sagte vor dem Treffen, er sei „sehr sicher“, dass sein Unternehmen die Belastungsprobe bestanden habe.

Mit der Veröffentlichung der Resultate soll das Vertrauen in die Finanzbranche gestärkt werden. Dabei wird nichts dem Zufall überlassen. Dem Vernehmen nach haben sich einige Regierungen von den nationalen Behörden vorab über die Ergebnisse informieren lassen, um auf Überraschungen rasch reagieren zu können. Aus ganz Europa kamen zuletzt aber nur positive Meldungen.
•Deutschland: Von den 14 geprüften Instituten soll nur die „Hypo Real Estate“ (HRE) durchgefallen sein. Die HRE schrammte im Herbst 2008 nur knapp an der Pleite vorbei und steht nach Milliardenhilfen vollständig im Staatsbesitz. Deutschlands Kanzlerin, Angela Merkel, sagte, sie halte das Scheitern der HRE für plausibel.

Konrad Becker, Analyst bei Merck Finck, meint dagegen: „Da hat eine Art Leiche beim Test mitgemacht.“ Für Verwunderung sorgt, dass viele angeschlagene deutsche Landesbanken (wie die Bayerische Landesbank) den Test bestanden haben.



Entwarnung aus Griechenland
•Griechenland: Entwarnung kommt auch aus Griechenland. Finanzminister Giorgos Papakonstantinou erklärte, die sechs geprüften Institute „werden den Test bestehen“. Diese Aussage überrascht, denn die Athener Institute halten viele griechische Staatsanleihen, die von Ratingagenturen als „Ramsch“ eingestuft werden.
•Italien: Laut Mario Draghi, Chef der Nationalbank in Rom, hätten die italienischen Institute nichts zu befürchten. Die Tests würden zeigen, wie gut die Finanzbranche aufgestellt sei.
•Portugal: Auch alle vier portugiesischen Institute sollen gut abgeschnitten haben. „Die Resultate unterstreichen die Robustheit des portugiesischen Bankensystems“, sagte Finanzstaatssekretär Carlos Pina in Lissabon.
•Spanien: Dort wurden gleich 27 Institute kontrolliert. Die Großbanken dürften den Test bestanden haben, nur kleinere Sparkassen sollen durchgefallen sein.

Investoren zeigen sich angesichts der Jubelmeldungen skeptisch über die Aussagekraft des Tests. „Das Ganze ist eher eine PR-Maßnahme für den Finanzsektor“, so der prominente Vermögensverwalter Jens Ehrhardt im „Handelsblatt“. Und Fondsmanager Bert Flossbach vermutet, dass es allenfalls „Bauernopfer“ geben werde, um die Glaubwürdigkeit des Tests nicht völlig infrage zu stellen.

Frankreich fordert nun, dass die für Freitagabend geplante Veröffentlichung vorgezogen wird........"
Antworten
biomuell:

Witzig: HRE im Stress test

7
22.07.10 08:06
aus obigem Posting (diepresse.com link)

Zitat:".....„Hypo Real Estate“ (HRE) durchgefallen sein. Die HRE schrammte im Herbst 2008 nur knapp an der Pleite vorbei und steht nach Milliardenhilfen vollständig im Staatsbesitz. Deutschlands Kanzlerin, Angela Merkel, sagte, sie halte das Scheitern der HRE für plausibel.  Konrad Becker, Analyst bei Merck Finck, meint dagegen: „Da hat eine Art Leiche beim Test mitgemacht.“ Für Verwunderung sorgt, dass viele angeschlagene deutsche Landesbanken (wie die Bayerische Landesbank) den Test bestanden haben....."


Als würde man zu einer Leiche sagen:  "So und jetzt lauf !"    HRE musste als "Positivkontrolle" mitmachen, um der Öffentlichkeit zu zeigen "Schaut, her bei unserem Stresstest kommt nicht jeder durch"..... risikolos - weil der Staat die HRE übernommen hat.

Der ganze Banken-Stresstest scheint tatsächlich zu einem PR-Gag geworden zu sein. IST JA WIRKLICH LUSTIG:   in der letzten Krise haben praktisch sämtliche Regierungen in der EU Garantien für die EU-Banken ausgesprochen - und plötzlich sollten die Banken - in einer ähnlichen Krise aber das nächste mal ohne staatliche Hilfe bestehen können ?

Die  Bosse da oben, halten die Masse wohl wirklich total bescheuert. Und sie haben möglicherweise auch recht.
Antworten
biomuell:

US-Notenbank sieht Risken

 
22.07.10 08:11
klar, wissen wir schon lange - die Staaten (USA, Japan, EU etc) sitzen in der Liquiditätsfalle. Zinsen noch weiter runter und noch mehr billiges Geld KANN DIE LÖSUNG NICHT SEIN.

diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/...schaft/boerse/index.do

Es geht nur über einen langen, bereinigenden Prozess.
Antworten
biomuell:

EZB-Ratsmitglied: auch 2011 keine Zinserhöhung

 
22.07.10 08:14
diepresse.com/home/wirtschaft/...=home.wirtschaft.boerse.sc.p1

na wen wundert's....
Antworten
maba71:

@biomuell

6
22.07.10 08:30
Es wird lange dauern, der Kessel kocht solange bis das Fleisch gar ist!
Sie haben ja immer angekündigt, "irgendetwas" zurückfahren zu wollen, "kontrollierter Ausstieg" usw.!
Geht nicht, ein Ausstieg würde alles um uns rum zum Einsturz bringen!
Kredite, Wirtschaft, Wachstum, Konsum usw. usw.
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
Minespec:

ein Stress ist es, mit den selbigen Tests

5
22.07.10 08:43
ich hole trotzdem mein Geld von den angeblich bestandenen Stresstestlern...
und tausche es in Werthaltiges um.
Antworten
biomuell:

"Schuldner werden immer jünger"

4
22.07.10 08:53
Aha - "Schulden machen jung"   - wäre dich ein genialer neuer Banken- Werbespot um die Leute in einem NOCH jüngeren Alter zum Schulden machen zu animieren   ;0))

Wirklicher Hintergrund bzw. schuld haben die Politik und Notenbanken. Die zu niedrigen Zinsen und das "Lösen" von Problemen mit immer noch mehr billigem Geld, hat doch erst die ganze Zockerei und Konsum auf Schulden ermöglicht.  So hat Zinssklaven aus einem Grossteil der Bevölkerung (zT selber schuld !) geschaffen, so hat man die Wirtschaft ruiniert, Disallokationen und Überkapazitäten geschaffen; die PIIGS ermutigt zum Schulden machen und - so ganz neben bei die Hochfinanz bereichert, denn die Bankster wwürden für diese "segensreiche" Entwickung wohl am stärksten belohnt.

"Schuldner werden immer jünger"
burgenland.orf.at/stories/457577

Zitat:"......Bereits mehr als sieben Prozent aller Klienten, die sich an die Schuldnerberatung des Landes wenden, sind unter 25 Jahre alt. Workshops der Schuldnerberatung in Schulen sollen entgegenwirken. Jährlich nehmen 1.000 Kinder teil.  
   
   
   Gefahr Internetshopping
Noch nie war es für Jugendliche so einfach, so schnell und problemlos viel Geld auszugeben wie heute. Mit einem Mausklick können sie zum Beispiel im Internet rund um die Uhr vom Handy bis zum Designerkleid alles kaufen, was das Herz begehrt.

Gezahlt wird später - und genau hier beginnt das Problem. Und zwar, wenn der Zeitpunkt des Kaufes und der des Bezahlens auseinander fallen, erklärt Peter Zinggl, der für die Schuldnerberatung des Landes zuständig ist.  
   
   Ohne Überblick
"Beispiel Handy: Ich schließe einen Vertrag ab, weiß zwar, dass es eine Grundgebühr gibt, aber wie hoch die Kosten wirklich sein werden, weiß ich nicht. Ein noch größeres Problem sind Kaufhauskredite, Leasingverträge, einfach Dinge, wo man Produkte auf Raten kauft und man sehr schnell den Überblick verliert", so Zinggl.  
   
   
   Immer mehr Jugendliche
In den letzten Jahren wenden sich immer mehr Jugendliche an die Schuldnerberatung des Landes, sagt die zuständige Landesrätin Verena Dunst (SPÖ). 2005 seien noch zwei Prozent der Unter-25-Jährigen verschuldet gewesen, mittlerweile seien es sieben Prozent.  
   
   
Ab 18 Jahren sind Jugendliche selbst haftbar.    Als drückende Last
Ab 18 Jahren haften Jugendliche selbst für ihre Schulden. Wenn sich dann Mahnung auf Mahnung stapelt, aber kein Geld zum Bezahlen da ist, kommt das böse Erwachen. Die Zinsen führen dazu, dass der Schuldenberg wächst und zu einer drückenden Last wird, wie ein 22-jähriger betroffener Burgenländer erzählt.  
   
   "Fragen, wie man wieder rauskommt"
"Es ist auf jeden Fall sehr schwer, damit klar zu kommen - wenn man wirklich einmal eine depressive Phase hat, wo man eine Nacht wach liegt und sich versucht, einzugestehen, was man alles gemacht hat und wo man sich fragt, wie man wieder rauskommt", so der junge Burgenländer.  
   
   
   An Beratung gewandt
Der 22-Jährige ist anderen Betroffenen aber einen wichtigen Schritt voraus: Er hat sich sein Problem eingestanden und sich an die Schuldnerberatung gewandt.

Falsche Scham
Aus falscher Scham wagen viele Betroffenen diesen Schritt oft zu spät. Doch je früher man Hilfe sucht, desto besser kann geholfen werden, heißt es von der Schuldnerberatung. ......"
   

Besser als "Schuldnerberatung":  erst keine unnötigen Schulden machen und in diesem Thread mitlesen.
Antworten
Tony Ford:

@maba zum Thema Volksentscheid...

5
22.07.10 09:21
Volksentscheide würde ich an mancher Stelle durchaus für sinnvoll erachten, jedoch nicht, wenn jemand über sich selbst entscheiden muss.

Ist doch klar, dass diejenigen die nicht arbeitslos sind, ungern steigende Arbeitslosenbeiträge bezahlen wollen und demzufolge auch die Arbeitslosen eindeutig überstimmen.

Volksabstimmungen führen in solchen Fällen letztendlich dazu, dass Minderheiten keine Beachtung mehr finden und die Politik nur noch nach der Masse gemacht wird.
Des Weiteren ist die Masse des Volkes nunmal "blöd" und eigensinnig, versteht viele Dinge nunmal nicht, kennt auch nicht die Schicksale der Arbeitslosen und pauschalisiert jeden Arbeitslosen gern mal faul und nicht arbeitswillig. Statt nach den Gründen zu suchen, warum ein Arbeitsloser nicht arbeitswillig ist, BILDet er sich eben pauschal eine Meinung.

Und ich muss sagen, bei 4€ Stundenlohn, wo ich dann zudem noch Geld von der Arge beantragen muss um davon leben zu können, würde ich auch nicht arbeiten gehen wollen.
Und wenn mich dann noch jemand zur Arbeit zwingen würde, dann würde ich ehrlichgesagt wohl eher den Schritt zur Kriminalität wagen, denn wenn der Gesellschaft meine Sorgen und Nöte nicht mehr interessieren, dann würde mich die Gesellschaft auch nicht mehr interessieren,.

Was ich damit sagen will ist, dass man Dinge, die einen selbst nicht betreffen nunmal leichtfertig entscheidet.

Man könnte in der Bildzeitung auch eine Umfrage stellen:

"Sind sie für eine Reichensteuer und stärkere Belastung vermögender Bürger?
Zustimmung 70%"
"Sind sie für eine Begrenzung der Managergehälter?
Zustimmung 85%"
"Sind sie für höhere Arbeiterlöhne auf Kosten niedrigerer Spitzenverdienste?
Zustimmung 70%"

Doch auch hier kann man eben nicht pauschal urteilen und handeln.

Volksentscheide halte ich daher für unsinnig, Volksumfragen jedoch sind sehr wichtig und sollten auch der Politik in gewisser Weise mit in die Entscheidungen einfließen.
Volksentscheide machen nur Sinn, wenn das Volk über regionale Interessen entscheidet, wie z.B. einen Brückenbau.
Antworten
bobby21:

hoho

 
22.07.10 09:35
Stimme Tony zu!
Volksentscheide sind einfach durch Emotionen geleitet. Rationale Überlegungen Fehlanzeige.
Antworten
Minespec:

nur d Schuldnerberatung ist schlecht bezahlt

3
22.07.10 10:01
wenn überhaupt. Viele sind überlastet.
Man will offenbar nicht so viele Schuldsklaven umerziehen lassen, die dann sagen können, "hey ich hab`s geschafft ", ist schliesslich Geschäft das entgeht .. Konsumjunkies bzw steigende Zahl davon  sichern die Umsatzrendite.
Antworten
tulip:

@maba - Bild Umfrage

4
22.07.10 10:15
Ich bitte zu bedenken, dass BILD keineswegs mehr oder weniger der Wahrheit verhaftet ist, als die sog. Qualitätsmedien.
Es ist durchaus möglich, dass die Umfrage und die Ergebnisse frei erfunden oder manipuliert wurden um bestimmte politische Entwicklungen zu provozieren oder beschleunigen...
Wie war denn das nochmal mit dem Springer Verlag...?

Ihr wisst doch alle: Divide et impera!

Also nicht immer alles glauben (auch wenn manche der Umfrageergebnisse die eigene Empfindung gut wiedergeben ;)
obiges Posting stellt meine persönliche und subjektive Meinung dar; jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht diese frei zu äußern!
Antworten
Fungi 08:

Warten auf die Inflation.

3
22.07.10 11:17
www.investor-verlag.de/...ende-in-new-york-20100722/107074112/

Darum werden wir wohl die nächsten 2-3 Jahre keinen besonders hohen Euro-Goldkurs sehen.
Mit hohem Goldkurs meine ich 1200 Euro aufwärts!
fungi
Antworten
Tony Ford:

Bankenabgabe, Transaktionssteuer & Co.

3
22.07.10 11:39
Wären Dinge, die neben der Finanzmarktreform in den USA weltweit durchaus vertrauenserweckende Maßnahme wäre.

U.a. könnte man allein durch die Transaktionssteuer jährlich weltweit gut 400mrd.€ einkassieren und damit so manche Haushaltslöcher stopfen und zudem auch dort Geld abziehen, wo unsinnig viel Geld vorhanden ist und anschließend dort hin führen, wo Geld fehlt. U.a. sei hierbei das Bildungssystem, sowie manch andere gesellschaftlichen Fördermaßnahmen um u.a. endlich mal dafür zu sorgen, dass die Arbeitslosen sowie Niedriglöhner eine reele Chance zum Aufstieg bekommen und dann auch stärker motiviert werden.
Antworten
dixi00:

falschbehauptungen der regierungen über saddam h.

5
22.07.10 15:32
www.kopp-online.com/...661C3BDA27CE7DE8B6ADECD64E0?videoid=112

anm.: wenn sie erst einmal im land sind, können und müssen sie auch mit ein bischen wahrheit raus kommen. wird im iran nicht anders sein..

es wird den goldkurs in usd nach oben bringen....
n.m.m.

Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
biomuell:

US Arbeitslose ziehen wieder an

3
22.07.10 16:00
und das stärker als erwartet.  Na wenn das kein Grund zum Feiern ist für die Börsen - immerhin  zementiert das die Niedrigstzinspolitik weiter ein und untermauert das Vorhaben/Forderung der FED nach einem neuerlichen "Konjunktur-Paket"  (man könnte es treffender auch als : " Wallstreet-Unterstützungspaket" bezeichnen.

http://www.ariva.de/news/...ge-auf-Arbeitslosenhilfe-legen-zu-3485372

Wie da manche bei solchen News weiterhin ihren Optimismus stützen, ist mir schleiherhaft. Aber es dürften gar nicht so wenige sein, wenn ich mir den heutigen Hausse-Modus ansehe. Aber solange Gold mitzieht, soll mir das recht sein.

Öl übrigens wieder  über  + 2 %
Antworten
bobby21:

Bin

3
22.07.10 16:07
gespannt, wie die FED die Inflation eindämmen und die Wirtschaft mit billigem Geld unterstützen will. Das geht zwar nicht, aber ich möchte die Herren träumen lassen.
Antworten
Zini:

Es wird ein erneutes Quantitative Easing geben

4
22.07.10 16:17
, also QE2.

Die kürzlich verabschiedete Finanzmarkt-Reform verdient den Namen nicht.
Sie ist voller Ausnahme-Regelungen und Schlupflöcher.

Das Gezocke an den Derivate-Märkten geht ungehindert weiter.
Antworten
bobby21:

Grad

5
22.07.10 16:31
das Duell gesehen, Ron Paul vs Ben Bernanke. Endlich mal einer, der die richtigen Fragen stellt, wobei ich dazu sagen muss, dass Bernanke nur ausgewichen ist.
Diskutiert wurde die Inflation, die Deflation (Fluch oder Segen), wann die FED ihren Kurs ändern würde und um den Goldstandard.
Das erschreckende ist doch, dass zwar offiziel "nur" zehn Prozent arbeitslos sind, in Wahrheit jedoch von 20 Prozent auszugehen ist. Die FED macht nichts, außer den Dollar zu entwerten. Die Folgen sehen wir z.B. auch heute. Gold steigt den Berg hinauf und ich strahle (mein OS sitzt ^^)
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