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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.479,81 $ +2,29% Perf. seit Threadbeginn:   +472,21%
 
alura:

mal ne frage maba

2
17.12.09 12:14
muß hier jedes posting direkt mit gold zu tun haben? dann müßte doch jedes 2. gelöscht werden.
Herr Rossi sucht das Glück - und fands in kaZantip
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Geierwilli:

Deutschland in der Zinsfalle

2
17.12.09 12:34
So schön lebt sich's schuldenfrei
Von Ole Reißmann


Zitat:
....Im kommenden Jahr muss der Finanzminister allein für die Zinsen 40,4 Milliarden Euro in den Haushaltsplan schreiben. Nach dem Sozialbudget (147 Milliarden Euro) ist es der zweitgrößte Ausgabeposten im Budget der Bundesregierung, das an diesem Mittwoch im Kabinett beschlossen worden ist.....

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,667527,00.html

Bin mal auf die erste Steuereinnahmeschätzung in 2010 gespannt.?

Wie ich lesen konnte, fragte @bukubuku: "WIEVIEL % von eurem Vermögen habt ihr hier nun wirklich in Gold ?"

Nun, ich denke dass dir das keiner in vollem Umfang auf die Nase binden wird. Ist halt individuell unterschiedlich.
Selbst ich kann es dir nicht sagen und würde es auch nicht tun. Es ist da und weitere Zukäufe werden, solange es die Möglichkeit von Zukäufen gibt auch genutzt. Warum sollte man überschüssiges Geld, wegen ein paar läppischer Zinsen auf der Bank lassen. Wertlos wird es so oder so. Dann besser in Maßen werterhaltend für danach zwischenspeichern. Und gebe dich nicht Illusionen hin, dass Gold auch nur ansatzweise die Regionen von 700 Dollar die Unze sieht. Das war einmal ......
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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maba71:

@alura

4
17.12.09 12:48
Ja man sollte sich schon meistens an die Forenregeln halten!
In diesem Thread geht es um Gold, also sollte es auch mit Gold zu tun haben!
Jedoch ab und an kann man sich auch mal so austauschen!
Kommt immer drauf an, wer von Außen mitliest und dann still und leise das Posting meldet wegen OFF-Topic!
Es wird viel von Außen reininterpretiert und gemeldet, dann muß man sich entweder wehren oder akzeptieren!
Schlimmer ist das Vergessen von Quellenangaben! Das sollte man bei einem Post einhalten und dann nicht alles reinstellen, sondern nur zitieren!
Wir haben hier einen wahnsinnigen Haufen Neider wegen des Threadumfanges und dem Zuspruch hier!
Aber die Moderatoren haben auch ein gewisses Händchen und Fingerspitzengefühl und schlieslich gibts ja auch irgendwie eine Schreibkultur, die wir so gut es geht pflegen!
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
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alura:

@maba

2
17.12.09 12:52
o.k. danke, war scheinbar jemand der hier ausgeschlossen wurde.
Herr Rossi sucht das Glück - und fands in kaZantip
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Saar Ami:

@alle

5
17.12.09 14:52
Schoene Urlaubsgruesse aus Bayreuth.

Wuensche allen ein schoenes Weihnachtsfest und ein gesundes
und goldiges 2010

Gruss Saar Ami
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Guntram:

Charts Entwicklungen und die Ansichten eines Laien

9
17.12.09 15:18
Guten Tag,

auf Mabas Wunsch komme ich nun doch noch einmal auf die letzten Chartpostings zurück und werde auf Probleme von Laien bzw. „Neuinteressierten“ eingehen.

Als erstes weise ich darauf hin dass ich hier nur einige meiner Gedanken aufzeige und ich quasi als Laie angesehen werden muss.
Ich möchte hier noch einmal genauer auf meine Gedanken, die ich vorige Woche schon einmal mit wenigen Kommentaren gepostet habe, eingehen.

Wir sehen unten die Goldentwicklung der letzten 3 Jahre in dem für uns wichtigen Goldpreis in Euro. Die grüne Linie ist die 200 Tage Linie. Was sollen aber die bunten Kreise?
Mit diesen habe ich versucht wiederkehrende Entwicklungen (Zyklen) hervorzuheben. Anscheinend hat das ja der Eine oder Andere beim letzten Mal nicht so verstanden ;-)
Die Fragezeichen sollen darauf hinweisen dass ich hier eine Schlüsselposition für die weitere Entwicklung vermute.

Beim Euro ist das auch noch recht Einfach zu erkennen, dass wird beim Dollar im 2. Post nicht ganz so einfach.

Woran liegt das? Ich nehme an das liegt ganz einfach daran dass der Dollarkurs direkt oder mehr von künstlich erzeugten Marktsituationen beeinflusst wird. Somit die Schwankungen willkürlicher wirken. Der Eurokurs aber nur indirekt durch diese Einflüsse beeinflusst wird bzw. darauf nur reagiert und vieles kompensiert.
Darum verhält er sich so ziemlich entsprechend den „echten“ weltweit resultierenden Marktverhältnissen.

Die Auswertung überlasse ich jedem selbst. Man beachte aber dass die Kursverläufe nicht 100% gleich sondern nur ähnlich sind da der Markt auch immer nur Ähnlich aber nie gleich ist. Die Saisonalen bzw. zeitlichen Entwicklungen (Zyklen) können sich um wenige Wochen verschieben stimmen aber im Großen und Ganzen überein.
(Verkleinert auf 92%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 284520
Alles und Jeder existiert in seiner eigenen Welt. Die Summe dieser Welten ergibt die Realität.

BeutelAP

eiseekju? 582798633
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Guntram:

Charts Entwicklungen und Ansichten Teil2

9
17.12.09 15:20
Der Dollarkurs dagegen wirkt auf den ersten Blick eher unregelmäßig und ohne Zyklen.
Erst auf dem 2. Blick kann man die Zyklen, wenn man sich die eigentlich künstlich erzeugten oder nennen wir sie „besonderen“  Marktveränderungen wegdenkt, erkennen.
Durch diese besonderen Marktveränderungen sind die Zyklen natürlich evtl. stark verzerrt und somit wird dem Betrachter ein unordentlicher willkürlicher und somit unsicherer Markt vorgegaukelt.

Dadurch können die evtl. potenziellen Kleinanleger abgeschreckt werden. Auch ich erwische mich immer wieder dabei, an meinem Ziel der Langzeitanlage bzw. Wertsicherung zu zweifeln. Dazu muss ich mir dann immer wieder die Mühe machen und genauer hinschauen. Mit Hilfe von Langzeitcharts und Informationen, die direkt und indirekt  mit der möglichen Entwicklung des Marktes (Monetäre Entwicklung, Weltpolitisch und allgemein weltwirtschaftliche Lage zukünftige Probleme etc.) zutun haben, kann ich mir ein ungefähres Bild von den wahrscheinlichsten und unwahrscheinlichsten, möglichen Entwicklungen machen. Sie sehen aber dass es für einen Laien evtl. zuviel sein kann und er zwar sieht das wir auf Probleme zusteuern, er aber nicht in der Lage ist die Situation auszuwerten und darauf zu reagieren. Das trifft auch auf mögliche Kleinanleger zu die sich gern absichern würden.
Vor allem wenn sie auch noch ideologische bzw. mit ihrem Weltbild nicht vereinbare Probleme haben.

Nun, ich sollte zum Schluss kommen.
Was will ich damit sagen? Im Großen und Ganzen ist es für den Laien schwer bis unmöglich den Markt von heute auf morgen zu verstehen. Man kann hier wild diskutieren und sich streiten.
Am Ende aber sollte man nüchtern die Informationen addieren und die Emotionen und Meinungen außen vor lassen. Vor allem sollte man sich für alle Szenarien offen halten und nicht die Informationen filtern um dann das gewünschte Ergebnis zu erhalten. (Es braucht viel Zeit und auch Mühe sich ein Bild zu verschaffen.)

Denn am Ende kommt es so, wie der Markt es hergibt. Den interessiert höchstens noch die Summe der Meinungen… (wobei nicht jede Meinung gleich viel wiegt)


Euer Guntram


Ps: wenn nicht wieder eine „besondere“ Marktsituation eintritt sehe ich m.M. nach auch weiterhin langfristig steigende Goldpreise
(Verkleinert auf 92%) vergrößern
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BeutelAP

eiseekju? 582798633
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maba71:

China geht von größerer Problematik hinsichtlich

4
17.12.09 18:51
der zukünftigen Käufe von US-Staatsanleihen aus!

Donnerstag 17.12.2009, 15:38 Uhr New York (BoerseGo.de)
Der Kauf von US-Staatsanleihen durch Regierungen steht gemäß dem Vize-Gouverneur der chinesischen Zentralbank Zhu Min vor härteren Bedingungen. Die Ursache für einen voraussichtlich schwieriger werdenden Erwerb derartiger Papiere sei in der Schrumpfung des amerikanischen Leistungsbilanzdefizits und einer damit verbundenen Reduzierung verfügbarer Dollars im Ausland zu suchen. Diese Situation beziehe er aber eher auf die globale Allgemeinheit und nicht nur auf den größten US-Anleihehalter China. Eine langfristige Schwächung des Dollars sei wohl unvermeidbar, zumal Washington nach wie vor danach strebt, immer mehr Anleihen zur Finanzierung seiner Ausgaben zu verkaufen. Die USA könne jedoch ausländische Regierungen nicht dazu zwingen, deren Positionen bei amerikanischen Anleihen aufzustocken. Eine Verdoppelung der entsprechenden chinesischen Positionen sei definitiv unmöglich. Das Leistungsbilanzdefizit schrumpfe, da die Amerikaner ihre Sparbereitschaft steigern. Daher schrumpfe auch der Handel mit den USA. Dies bedeute, dass die USA für den Rest der Welt weniger Dollars in Umlauf setzt. Die Welt verfüge jedoch nicht so viel Geld, um immer mehr amerikanische Staatsanleihen aufzukaufen, führte Zhu Min gemäß einem Bericht von Reuters im Rahmen einer akademischen Anhörung weiter aus. ...............................
www.godmode-trader.de/nachricht/...o-Dollar,a2038225,b223.html
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Tony Ford:

StopLoss?

2
17.12.09 19:26
Mal eine Frage an die Fraktion der Goldbullen, wo habt ihr euren "StopLoss" gesetzt?
Dazu zählen wegen mir auch Stopkurse, die man sich selbst gesetzt hat, bis wohin sich das gewünschte Szenario nicht erfüllt, denn bei aller Angst vor dem SuperGow, einen PlanB zu haben ist sicherlich nicht schlecht, z.B. wenn der SuperGow später als erwartet eintritt.

Ich weiß, dass hier vermutlich viele Goldbullen Gold aus Prinzip halten und damit keine Spekulationen verfolgen und Gold schlichtweg im Depot über Jahre weg "verfaulen" lassen. ;-)
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maba71:

Es wuchert unentwegt weiter!

7
17.12.09 19:27
„Gigantische Selbstbedienung“ der das Bankhaus beherrschenden Familien. Sechs Sal.-Oppenheim-Eigentümer haben mehr als 600 Millionen Euro private Schulden bei ihrer Bank. Vorzugskredite für die Familien Krockow, Ullmann und Oppenheim: Großteils ohne Sicherheiten und zu Zinssätzen von 1,5 Prozent.

Die Führungscrew des heruntergewirtschafteten und demnächst unter das Dach der Deutschen Bank flüchtenden Privatbankhauses Sal. Oppenheim hat sich und ihren Familien großzügig selbst Kredite zu Vorzugsbedingungen gewährt.
Wie das manager magazin in seiner am Freitag, 18. Dezember, erscheinenden Januar-Ausgabe berichtet, schuldeten Bankchef Matthias Graf von Krockow und seine Ehefrau Ilona, Aufsichtsratsvorsitzender Georg Baron von Ullmann und Gattin Corinna, der Nachlass der 2009 verstorbenen Karin Baronin von Ullmann sowie der persönlich haftende Gesellschafter Christopher von Oppenheim dem Institut nach dem Stand von Mitte Oktober 680 Millionen Euro.

Beinahe die Hälfte davon, fast 330 Millionen Euro, waren ohne Sicherheiten ausgezahlt worden. Ein großer Teil wird lediglich mit 1,5 Prozent pro Jahr verzinst. Das manager magazin schreibt von einer „gigantischen Selbstbedienung“ der das Bankhaus beherrschenden Familien.

Zusätzlich hafteten vier dieser Bankeigner dem Institut Mitte Oktober noch mit 192 Millionen Euro aus Bürgschaften, die sie für einen Kredit an die Arcandor-Großaktionärin Madeleine Schickedanz eingegangen waren. .......................................

www.mmnews.de/index.php/200912174469/...ei-Sal.-Oppenheim.html
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Minespec:

Klasse Essay von Eichi

2
17.12.09 19:41
brilliant hergeleitet.. es könnten spannende Zeiten kommen..
Quelle: hartgeld.com
Link: www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2009-148_Backlash.pdf
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Sommerer.:

@Tony Ford StopLoss

7
17.12.09 19:58
Der richtige Goldbug verkauft nicht, er kauft eher dazu.
Den besten Preis bestimmt jeder für sich selbst ... wenn Zeit dafür ist ... viel Später.
Gold verfault nicht, es behält seinen Wert und wertet gegen die Währungen nicht ab, also ein gleichbleibender Wert.
Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist, das wird noch bei vielen kommen.
Was fasziniert, ist das Ausmaß, welches Gold als ultimatives Zahlungsmittel besitzt und die Herrschaft über das Finanzsystem als ultimative Quelle der Zahlung !
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Blauäugiger:

Hallo an alle und es geht weiter in den USA,

4
17.12.09 19:59
Warum den preiswerte Medizin aus dem Ausland importieren, wenn man sie teurer selber herstellen kann.
Zitat:
Der US-Senat hat dem Druck der Pharmaindustrie nachgegeben. Die Senatoren strichen aus dem Gesetzentwurf die Passage, die eine Verschreibung importierter Arzneimittel ermöglicht hätte.

Der Import günstiger Arzneimittel galt als Weg, die hohen Gesundheitskosten zu senken. Gleichzeitig hätte dies aber die Umsätze von Großkonzernen wie Pfizer, Johnson & Johnson und Merck & Co. geschmälert.

Ich möchte mal wissen wo die Amis das ganze Geld noch herducken wollen, ich glaube die Maschinen laufen schon volle Kanne.

Hier der Rest:
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,667318,00.html
Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Antworten
Blauäugiger:

@ Tony Ford,

5
17.12.09 20:05
„StopLoss“ oder  „Stopkurse“

Was ist den das, dass hat mich noch nie ein EM-Händler gefragt.
Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Antworten
Zwener:

Auge

4
17.12.09 20:09
d.h. du sollst Deinen Sparplan bei der Hausbank stoppen und bei Pro Aurum und Co. neu einrichten :)
Antworten
Zwener:

Dollar startet zum Comeback

3
17.12.09 21:16

 

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...rtet-zum-comeback/50051539.html

Die Fed rückt dabei in den Blickpunkt. Ängste vor Inflationsgefahren und einem daraus resultierenden Verfall des Dollar erscheinen zunehmend unbegründet, schrieben die Währungsanalysten der Commerzbank. Sie begründen die Einschätzung mit Blick auf die aktuelle Entscheidung der Fed vom Mittwoch, den Leitzins bei 0 bis 0,25 Prozent zu belassen. "Auch wenn das Statement der Fed kaum neue Informationen über das Timing des "Exit" geliefert hat, so hat es die Sorge genommen, die Fed könnte langfristig den Dollar ruinieren", urteilten die Commerzbank-Experten. "Die endgültige Wende für den Dollar dürfte damit geschafft sein." Ähnlich gestimmt sind die Experten von Credit Suisse. Kurzfristig sehe er den Dollar stabil, schrieb Credit-Suisse-Volkswirt Marcus Hetting in einem Researchbericht.

 

Haben Sie eine andere Wahl als di niedrigen Zinsen? Nein!

"Exit Strategie" hat gute Chancen auf das Unwort des Jahres 2009 mit verlängerung für 2010 .....

Auf die Exit Strategie dürfen wir weiter gespannt sein! Die Literatur hat mir leider noch keine geliefert

 

 

Antworten
Zwener:

kommt schon

6
17.12.09 21:24
was sind 3% heute bei 35% Jahresperformance.
m.M Kräfte sammeln für die nächste Aufwärtswelle!
Ausserdem Bestätigung unserer "Wellen Jünger" was solls....
Urlaube (Grüße an Bio und Co...) und gepannschte Glühweine auf Weihnachtsfeiern werden wahrscheinlich noch Ihr übriges tun!

Schönen abend Goldbullen
Antworten
Blauäugiger:

@zwener

3
17.12.09 21:53
Sparplan, Sparplan, da war doch was, Ahhh
Das ist das Ding was mir die Sparkassen aufgepresst haben, damit mein Firmen Dispokredit mir weiter eingeräumt bleibt.
Den benutze ich zwar nie, aber besser man hat als man hätte.
Wenn die wüsten, aber besser sie nichts von mir, da mach ich halt einen winzigen Sparplan und habe meine Ruhe.
Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Antworten
Palaimon:

Gold: Schwindendes Angebot stützt Preise

10
17.12.09 22:03

Sehr kontrovers wird im Ölsektor die Peak Oil Theorie diskutiert. Sie geht  davon aus, dass die Produktion in Form einer Glockenkurve verläuft. Die Ölfelder  haben somit ein Fördermaximum, das in vielen Ländern bereits erreicht zu sein  scheint, denn die Produktionszahlen gehen seit dem Beginn des neuen Jahrhunderts  kontinuierlich zurück. Eine ganz ähnliche Situation kennzeichnet auch den  Goldsektor, weshalb einzelne Stimmen auch hier bereits von einem Peak Gold  sprechen.

Besonders drastisch fiel der Rückgang  der Produktion in Südafrika aus. Anfang der 70er Jahre wurden am Kap noch über  1.000 Tonnen Gold pro Jahr gefördert und Südafrika führte über Jahre hinweg die  Liste der wichtigsten Goldproduzenten an. Diese Zeiten sind nun vorbei. In  Südafrika werden nicht einmal mehr 200 Tonnen Gold pro Jahr aus dem Boden geholt  und den Spitzenplatz auf Liste der Förderländer nimmt inzwischen China ein.

China steigert seine Produktion momentan zwar deutlich. Doch diesem schnellen  Anstieg könnte schon bald ein ebenso schneller Abstieg folgen, denn die  Reserven- und Ressourcen im Reich der Mitte sind begrenzt. Die Situation in  China spiegelt ein wenig die Lage auf der ganzen Welt wider. Aktuell steigt die  Produktion vor allem, weil Indonesien mehr Gold fördert, doch der langfristige  Abwärtstrend kann mit den momentanen Zuwächsen nicht dauerhaft gebrochen werden.

Das Londoner Edelmetallhaus GMFS rechnet für 2009 mit einem  Produktionsanstieg von 3,7% auf 4.000 Tonnen Gold. Auch im nächsten Jahr könnte  die Produktion noch einmal steigen, aber spätestens ab 2011 wird die Branche den  veränderten geologischen Bedingungen und ihren eigenen Versäumnissen Tribut  zollen müssen.

Geologische Probleme und hausgemachte Schwierigkeiten

Zwei einander verstärkende Einflüsse können dazu beitragen, dass der  Goldpreis langfristig hoch bleibt: Aus geologischer Sicht ist festzuhalten, dass  das einfach zu fördernde Gold bereits gefunden und der Erde entrissen wurde. Der  Goldgehalt der Lagerstätten sinkt beständig und Werte, die heute als gut und  wirtschaftlich abbaubar gelten, wären vor 20 Jahren ohne mit der Wimper zu  zucken als Schrott abgetan worden. Geologisch hat sich die Lage also deutlich  verschlechtert. Heute muss viel tiefer und intensiver nach Gold gesucht werden.  Das treibt die Kosten und stützt auf der anderen Seite den Goldpreis.

Der zweite Faktor ist hausgemacht. Er betrifft die Versäumnisse in den 90er  Jahren. Damals lag der Goldmarkt danieder und der Preis für die Feinunze ging  beständig zurück. Erst Ende des Jahrzehnts wurde mit Preisen von 250 US Dollar  je Feinunze das Tief erreicht. Für die Minen lag es nahe, in diesem schwierigen  Geschäftsumfeld die eigenen Kosten im Griff zu halten. Das kann man im Bergbau  besonders einfach, indem man die Explorationsausgaben kürzt. Aus  Explorationsgesichtspunkten waren die 90er Jahre eine verlorene Dekade und es  liegt auf der Hand, dass man das Gold, das in den 90er Jahren nicht entdeckt  hat, heute nicht fördern kann.

Es bedarf also einer großen Anstrengung, um die Versäumnisse der 90er Jahre  aufzuholen. Dazu ist auch viel Risikokapital erforderlich, dass die Investoren  Minen und Explorern 2008 gar nicht mehr und in 2009 auch nur eher zögerlich zur  Verfügung stellten. Gleichzeitig wird von den Investoren viel Gold nachgefragt. Den Goldpreis sollte diese Konstellation deshalb auch weiterhin stützen, sodass  auf dem derzeitigen Niveau noch nicht von einer Blasenbildung gesprochen werden  kann.

www.rohstoff-giganten.de/edelmetalle/...endes-angebot-stuetzt-preise/

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Sommerer.:

Gold am Jahresende, Ausgengspunkt für ...

7
17.12.09 23:08
...  das nächste Jahr.

Es ist sicherlich nicht nur die Euro-Rettung, der Klimagipfel oder irgendwelche Future-Squeezes, sondern es gibt einen wesentlichen Grund, warum man gerade jetzt auf das Gold einprügelt:

Treasury-Rettung durch die Möglichkeit, die Zinsen nicht zu erhöhen!

Warum? Bereits John Maynard Keynes hat in seinem in den 20ern erschienenen Buch "A Tract on Monetary Reform" erklärt, dass die Zinsen in einem Land so hoch sein müssen, dass Abwertungsrate + Inflationsrate + Risikoprämie erreicht oder übertroffen sein müssen. Ansonsten würde die Währung immer weiter abwerten, da man ja tendenziell Minus-Zinsen erwirtschaften würde... und demnach die Währungs stets gegen andere (oder Gold) verkauft.

Ein Abwertungstrend bedroht also eine Währung! Der Dollar wurde dieses Jahr arg gegen so ziemlich alles gebeutelt - vor allem aber gegen Gold (nicht der Wert des Goldes steigt, sondern der Wert des Dollars verliert!)

Damit der Dollar noch eine Chance hat, müssen also die Zinsen hoch oder die Abwertung gestoppt werden! Zinsen hoch geht aber nicht, da sonst die Treasuries auf den Markt fliegen und die Wirtschaft total kollabiert!

Da die Menschen immer einfach gestrickt sind (PresseFuzzies sowieso), sieht man zu, dass zum Jahreswechsel die prozentuale Abwertung des Dollars gegen Gold nicht so hoch aussieht! ...eine 40%-Abwertung würde ja nach Zinserhöhung schreien!!! ...vor allem wie hoch müsste der Zins sein? (40%+!)

Die Gelegenheit ist gut, da nur ein dünner Handel ist - viele sind im Weihnachtsurlaub und manche Politiker (vor allem in den Goldkäuferländern) sind in Kopenhagen zum CO2-Bequatschen und können keine Goldeinkaufspolitik dirigieren...

Also prügelt man zum "Bilanzstichtag 31.12. auf's Gold, damit im "Jahresvergleich 01.01. zum 31.12." die Abwertung des Dollars milder erscheint. ...im Januar ist dann sicherlich wieder Laissez-Faire angesagt - mangels Goldreserven und Notwendigkeit. Die nächste Stufe der Kursrakete kann dann zünden...

Weihnachten kommt diesmal in Form von günstigen Kaufkursen daher!

Sicher ist es so, dass ein Goldpreis von $1200 alarmierend für den Dollar war. Jedoch meine ich, dass die derzeitige Preisdrückung von der EZB kommt - mit physischen Metall - wegen der Sorge um den Euro wegen Griechenland und weiterer Ansteckung. Die Amis machen sicher mit

Das sieht man daran, zu welchem Zeitpunkt die Drückung kommt: während des Tages sind es die Europäer mit Metall in London, ab 14.30 MEZ (8:30 ET) sind es die Amerikaner mit Futures.

www.hartgeld.com/infos.php
Was fasziniert, ist das Ausmaß, welches Gold als ultimatives Zahlungsmittel besitzt und die Herrschaft über das Finanzsystem als ultimative Quelle der Zahlung !
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Geierwilli:

Guten Abend Goldfreunde

5
17.12.09 23:32
Bin gerade nach Hause gekommen von der Tages/Nachtfahrt und endlich ist die 1.100er Dollarmarke nach unten geknackt. Ist doch schön.

Die paar Kröten zum Europreis beim Maple für 814 nach unten. Das ist ja eine Lachnummer, sich deswegen künstlich aufregen zu wollen. Da einzige wo sich gewisse Herrschaften aufregen, ist dass sie nicht das "nötige Kleingeld" parat haben um jederzeit nachkaufen zu können. Da würde ich mich auch ärgern, schwarz ärgern sogar.

Also noch weiter runter mit dem Preis. Es kommt was kommen wird. Wer zuletzt lacht lacht am schönsten.

Eine gute Nacht an die noch Anwesenden.
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Geierwilli:

Einer geht noch ..

2
17.12.09 23:53
Anschlagsdrohung

Polizei räumt Commerzbank-Zentrale
17.12.2009  Große Aufregung in Frankfurt: Das Zentrale der Commerzbank musste geräumt werden. Die Polizei ging auf Nummer sicher, nachdem es eine Anschlagsdrohung gegeben hatte.

mehr dazu:
www.wiwo.de/finanzen/...ei-raeumt-commerzbank-gebaeude-417232/

Aber wer wird denn gleich in die Luft gehen, nur weil der Goldpreis ein wenig abgesackt ist? Von uns war es bestimmt keiner ....

Die Bude fackelt sich demnächst im Einklang mit anderen selber ab. Da muss man sich doch die Finger'chen nicht schmutzig machen, sowas von uncool (..)  Die EZB baut ja ihren Wolkenkratzer (Skytower) jetzt in Frankfurt/M. auch fertig. Glaube so 185 Meter. Das spritzt die rote Brühe so richtig, beim unten aufschlagen, so in 2012-14 wenn unten alle reinwollen, und die anderen oben raus. Scheiss Notausgang ....
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Tony Ford:

Kein StopLoss?

3
18.12.09 08:30
Gold gewinnt immer?

Also wer in der Vergangenheit auf Aktien setzte, war dem Gold um ein Vielfaches voraus.
Es ist ein typisches Zeichen, wie "versteift" man als Anleger sein kann und dies hat mit Absicherung nichts mehr zu tun, wenn man Gold einfach aus "Prinzip" kauft.
Wie ich schon geschrieben habe, sollte sich der Super-Gow anbahnen, so werde ich dann immer noch genügend Zeit finden um Gold zu kaufen und solange es nicht der Fall ist, kann ich mit anderen Wertanlagen eine bessere Rendite für mein Geldvermögen erwirtschaften.
Und es geht nunmal um die Vermehrung von Vermögen, da brauchen wir uns nichts vormachen.
Antworten
Tiefstapler:

@Tony

 
18.12.09 11:09
ich hab jetzt ganz fett "Stop Loss" auf meine Münzbox geschrieben. Macht sich gut. Danke für den Tipp auch.
Antworten
Minespec:

hahhhaa.. der war gut

 
18.12.09 11:21
Barren und Coins mit stop loss Tags bekleben.
oder  mit Verkaufslimit bekleben ? so ab 2000/Unze f Gold und  500 f Silber ?
Es darf doch noch geträumt werden, oder ?
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