Die Informationen über das Ergebnis des "Bank-Stress-Tests" sickern langsam durch. Da die negativen Nachrichten nun in "verträglichen Dosen" verteilt werden, können die Manipulatoren im Hintergrund die drei Haupt-Kenngrössen von Stress manipulieren: Den Aktien-Markt stützen, das weitere Ansteigen der Bond-Renditen verhindern und den Gold-Preis unter Kontrolle halten. Da für die beiden ersten Massnahmen heimlich neue Liquidität in die Aktien- und Bond-Märkte umgelenkt werden muss, muss wohl wieder die Blutbank für die Wall Street Banken, die bankrotte Versicherungs-Gesellschaft AIG, reaktiviert werden. AIG benötigt wieder eine Hilfe von über $10 Mrd.
Man muss sich fragen, ob nicht andere Banken, die permanent astronomische Mengen Geld verschlingen, in ähnlicher Funktion wie die AIG arbeiten: Als Blutbank zur Verteilung von Geld an das marode Finanz-System. In Deutschland scheint diese Blutbank die HRE (Hypo Real Estate) zu sein. Wer sind nun die Counterparties von der HRE, die das viele Geld erhalten ? Leider wissen wir das nicht. Und da Deutschland ein beamtenhöriger Staat ist, wird sich auch nicht der öffentliche Druck wie in den U.S.A. entwickeln, der letztlich zur Offenlegung der Geld-Empfänger von AIG geführt hat.
Nur bei der Manipulation des Gold-Preises sind die Möglichkeiten der Papier-Spieler sehr begrenzt. Hier muss wirklich physisches Material auf den Markt gebracht werden, um den Gold-Preis unter Kontrolle halten zu können. Operationen in den Papier-Märkten über Futures, Optionen und andere Derivate können nur kurzfristig und nicht nachhaltig den Gold-Preis drücken. Letztlich wird der für das physische Material bezahlte Preis obsiegen, da sich sonst für Spekulanten an den Future-Märkten, wo eine Verbindung zwischen Derivaten und physischem Material besteht, eine Arbitrage-Potential eröfnet. Das heisst diese Spekulanten könnten die Preis-Unterschiede zwischen dem physischen Gold und Papier-Gold für eigentlich risikolose Transaktionen ausnutzen.
Gestern hat das Gold-Kartell nur wenig physisches Gold eingesetzt, um die Preis-Marken in London unter Kontrolle zu halten. Nach Schluss des physischen Handels wurde an der COMEX mit Short-Selling von Future-Kontrakten der Preis von Gold gedrückt ("Plan B"). Nach Schluss des Parkett-Handels an der COMEX wurde dann in dem dünnen Access Handel der Preis von Gold durch quasi nachbörsliche Transaktionen weiter gedrückt ("Plan C"). Diese Strategie des Gold-Kartells hat in der Vergangenheit dazu gedient, diese gedrückten Preis-Marken am nächsten Tag im physischen Handel, mit Zentralbank-Gold unterlegt, zu bestätigen ("Plan A").
Das ist aber heute früh nicht geschehen. Im asiatischen Markt konnte Gold die Marke von $900 wieder zurückerobern. Im frühen Londoner Handel wurde die Marke überhalb von $900 bestätigt. So kam der A.M. Fix mit $903,50 (EUR 678,61) praktisch unverändert gegenüber gestern zustande. Wer auf das übliche Verhaltensmuster des Gold-Kartells, "Plan B" und "Plan C" am Vortag, mit "Plan A" gerechnet hatte, musste wohl schnell seine Short-Position in Gold schliessen.
Wer nun am Nachmittag mit einem Angriff des Gold-Kartells auf den physischen Gold-Preis gehofft hat, der wurde enttäuscht. Selbst der sonst so übliche Einbruch des Gold-Preises zu Beginn des Handels an der COMEX fand nicht statt. Sondern Gold stieg in der Folge bis auf $910 an. Der P.M. Fix legte mit $910,00 (EUR 685,24) eine Punktlandung gegenüber dem gestrigen Tag hin. Zwar bröckelte Gold nach dem P.M. Fix wieder leicht ab, konnte sich jedoch zum Ende des Handels an der COMEX wieder bei $910 stabilisieren. Der Access Handel verlief dann in ruhigen Bahnen.
Man sieht, dass man sich auf die offensichtlichen Verhaltens-Muster des Gold-Kartells nicht verlassen kann. Ein Day Trader, der mit CFDs oder ähnlichen Kontrakten gestern bei $897 mit einer 100oz-Shortpositionen eingestiegen ist, wird wohl bei $910 wieder die Reissleine gezogen haben. $1.300 Verlust !
Nun würde das Gold-Kartell zwar gerne den Gold-Preis noch viel stärker drücken, es muss aber mit seinen Resourcen "Zentralbank-Gold" sehr vorsichtig haushalten. Würden diese Resourcen nämlich nicht mehr zur Verfügung stehen, dann steht einer sich spiralförmig nach oben bewegenden Entwicklung des Gold-Preises nichts mehr im Wege.
www.hartgeld.com/Ziemanns-gold-news.htm
Man muss sich fragen, ob nicht andere Banken, die permanent astronomische Mengen Geld verschlingen, in ähnlicher Funktion wie die AIG arbeiten: Als Blutbank zur Verteilung von Geld an das marode Finanz-System. In Deutschland scheint diese Blutbank die HRE (Hypo Real Estate) zu sein. Wer sind nun die Counterparties von der HRE, die das viele Geld erhalten ? Leider wissen wir das nicht. Und da Deutschland ein beamtenhöriger Staat ist, wird sich auch nicht der öffentliche Druck wie in den U.S.A. entwickeln, der letztlich zur Offenlegung der Geld-Empfänger von AIG geführt hat.
Nur bei der Manipulation des Gold-Preises sind die Möglichkeiten der Papier-Spieler sehr begrenzt. Hier muss wirklich physisches Material auf den Markt gebracht werden, um den Gold-Preis unter Kontrolle halten zu können. Operationen in den Papier-Märkten über Futures, Optionen und andere Derivate können nur kurzfristig und nicht nachhaltig den Gold-Preis drücken. Letztlich wird der für das physische Material bezahlte Preis obsiegen, da sich sonst für Spekulanten an den Future-Märkten, wo eine Verbindung zwischen Derivaten und physischem Material besteht, eine Arbitrage-Potential eröfnet. Das heisst diese Spekulanten könnten die Preis-Unterschiede zwischen dem physischen Gold und Papier-Gold für eigentlich risikolose Transaktionen ausnutzen.
Gestern hat das Gold-Kartell nur wenig physisches Gold eingesetzt, um die Preis-Marken in London unter Kontrolle zu halten. Nach Schluss des physischen Handels wurde an der COMEX mit Short-Selling von Future-Kontrakten der Preis von Gold gedrückt ("Plan B"). Nach Schluss des Parkett-Handels an der COMEX wurde dann in dem dünnen Access Handel der Preis von Gold durch quasi nachbörsliche Transaktionen weiter gedrückt ("Plan C"). Diese Strategie des Gold-Kartells hat in der Vergangenheit dazu gedient, diese gedrückten Preis-Marken am nächsten Tag im physischen Handel, mit Zentralbank-Gold unterlegt, zu bestätigen ("Plan A").
Das ist aber heute früh nicht geschehen. Im asiatischen Markt konnte Gold die Marke von $900 wieder zurückerobern. Im frühen Londoner Handel wurde die Marke überhalb von $900 bestätigt. So kam der A.M. Fix mit $903,50 (EUR 678,61) praktisch unverändert gegenüber gestern zustande. Wer auf das übliche Verhaltensmuster des Gold-Kartells, "Plan B" und "Plan C" am Vortag, mit "Plan A" gerechnet hatte, musste wohl schnell seine Short-Position in Gold schliessen.
Wer nun am Nachmittag mit einem Angriff des Gold-Kartells auf den physischen Gold-Preis gehofft hat, der wurde enttäuscht. Selbst der sonst so übliche Einbruch des Gold-Preises zu Beginn des Handels an der COMEX fand nicht statt. Sondern Gold stieg in der Folge bis auf $910 an. Der P.M. Fix legte mit $910,00 (EUR 685,24) eine Punktlandung gegenüber dem gestrigen Tag hin. Zwar bröckelte Gold nach dem P.M. Fix wieder leicht ab, konnte sich jedoch zum Ende des Handels an der COMEX wieder bei $910 stabilisieren. Der Access Handel verlief dann in ruhigen Bahnen.
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"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"An der Börse kann man 1.000 % Gewinn erzielen, aber nur 100% Verlust!"
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