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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Gold 4.497,37 $ +2,69% Perf. seit Threadbeginn:   +474,45%
 
julian gold:

Deflation co,

5
13.05.12 19:06
Fakt ist aber auch,das Gold und Silber/Edelmetalle nie so fertig waren wie Geld zu schlimmsten Inflationszeiten.Auch kann es diesmal noch ganz anders kommen und eine eigentlich nicht zu verhindernde Deflation im fortgeschrittenen Stadion einer künstlichen Inflation weichen und dies mit der ANGST der VERMöGENDEN dazu führen,das herkömmliches Geld seine Funktion verliert.Das Problem wird sein,das man die Arten des Wirtschaftens und die Produkte diese Treibens als wahre Problemverursacher anerkennt und ein Gegensteuern sprich zukunftstaugliche Gestaltung nicht erreichen kann.Ich errinere daran,Projekte werden gestrichen,Insolvenzen,Wo kein Einkommen da kein Konsum-bisher kaschiert durch Kredit,Personalverlagerung,Einsparung,fehlende Perspektiven,ungesündere Lebensmittel etc.Verpflichtungen,die nur mit werhaltigem Geld auch erfüllt werden können etc.Diese Gefahr besteht meines Erachtens massiv und wird mit keiner Silbe genannt.Antworten auf diese Herausforderungen gibt es meines Erachtens noch nicht ansatzweise-darum Gold!
Antworten
1ALPHA:

##57399

6
13.05.12 19:16

"...Als ob eine inflation von eienr Wahl abhängig wäre - da gibt es überhaupt keine Korelation dazu..."  

Schau die Historie der letzten 3500 Jahre - seit Seevölker Unruhen - in ALLEN Kulturen mit Wahlmöglichkeit.

 

"...Wie soll denn jetzt eine Inflation kommen, wenn die Umlaufrendite gerade wieder ein neues Rekordtief von nur noch 1,22% erreicht hat - das hat es zuletzt in der Deflation der Weltwirtschaftskrise gegeben!..."  

Schau die Historie der letzten 3500 Jahre - seit Seevölker Unruhen - in ALLEN Kulturen. Grundsätzlich kam Deflation mit hohen Zinsen, da die hohen Zinsen der Wirtschaft zusätzlich Kapital entziehen. Siehe auch z.B. Griechenland + Deutschland.

 

"...Zinseng ehen jedoch IMMER zwingend parallel zur Inflation und bei niedrigen Zinsen hat es noch nie eine großartige Inflation gegeben. Inflation wäre zu erwarten, wenn die Zinsen steigen, niemals wenn sie fallen!..."  

Durch Wiederholen werden falsche Aussagen leider nicht wahr, abgesehen davon, dass sie sich auch widersprechen. Z.B. sagst du, hohe Zinsen kommen bei Inflation. Nun, dann brauchen die EZB und die FED ja nur die Zinsen auf 5% oder gleich 10% zu setzen, um die von dir gewünschte Inflation zu erreichen. Deine Aussage ist natürlich Unfug und wenn du wirklich danach handelst, wirst du nicht einmal den Durchschnittsertrag aller Anleger erreichen.

Antworten
1ALPHA:

Wegen Deflation

2
13.05.12 19:28
Noch einmal : Ob Inflation oder Deflation wird gesteuert!

Dass dabei immer wieder der deflatorische Schock über Geldabzug und Zahlungsausfall a' la Lehmann genutzt wird, um das Vertrauen in ungedecktes Geld zu stabilisieren, ist bei den gefahrenen Staatsdefiziten verständlich. Das eigentliche Problem ist dabei der Rückgang der Kaufkraft, der die Verarmung fördert und mit der wachsenden Vermögenskonzentration den Systemsturz im Rahmen einer Revolution fördert.
Antworten
Heinz1968:

Ich finde...

 
13.05.12 19:29

.... das damals die Zeit nicht für den Goldstandart.

--Meine Meinung + Vorschlag--

Damals als der $ bei 35$/oz vom Gold abgekoppelt wurde, brauchte Amerika mehr Papiergeld.

Würde zur heutigen Zeit eine Währung wieder an Gold gekoppelt, müßte der Wechselkurs höher sein,

damit sich mehr Papier bedruckt werden kann. Das es für alle Waren der Welt reicht.

Beispiel

1g Gold = 10.000x (x=Währung)

1g Platin = 1.000.000x

1g Silber=1x

--------

Weiters muß das Zinssystem abgeschafft werden, da ja nicht mehr Gold aus dem NICHTS (wie Papiergeld)

produziert werden kann. (Begrenzt auf unserer Erde)

 Nun kann darüber diskutiert werden

 Bin schon neugierig auf die Kommentare!

Antworten
badeschaum0.:

Was wäre, wenn Griechenland pleite ginge?

3
13.05.12 19:35
Griechenland kämpft gegen die drohende Zahlungsunfähigkeit. Doch kann ein Staat überhaupt in die Insolvenz gehen? Wie sähen die Konsequenzen aus? Könnte Griechenland aus der Eurozone geworfen werden? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen.

Ist ein "geordnetes Insolvenzverfahren" für Griechenland möglich?

Von einer "geordneten Staatsinsolvenz" sprach Wirtschaftsminister Philipp Rösler bereits vor einigen Monaten - doch ein solches Verfahren mit etablierten Regeln und Vorgehensweisen gibt es nicht. Und folglich fehlen auch innerhalb der Eurozone die Rahmenbedingungen und die Erfahrung: Etwas Vergleichbares hat es bislang dort noch nicht gegeben und ist auch in den europäischen Verträgen nicht vorgesehen. Vorschläge für eine geordnete Staatsinsolvenz von Euro-Staaten stehen deshalb unter dem Vorbehalt, dass sich die Regierungen der Eurozone auf Regeln für ein solches Insolvenzverfahren einigen.

Grundsätzlich funktioniert ein Insolvenzverfahren nach dem immer gleichen Schema: Der Schuldner, also derjenige der sich Geld geliehen hat, kann ab einem bestimmten Zeitpunkt die an ihn gestellten finanziellen Forderungen nicht mehr erfüllen. Er ist damit zahlungsunfähig. Die Gläubiger - sie haben dem Schuldner Geld geliehen - versuchen daraufhin, das noch ausstehende Geld möglichst komplett zurückzubekommen. Jetzt kommt bei einem privaten Verfahren ein Insolvenzverwalter ins Spiel. Sein Ziel ist es, entweder die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wieder herzustellen, etwa durch eine Sanierung, während der die Forderungen der Gläubiger zeitweise zurückgestellt werden. Oder die Situation wird geordnet abgewickelt, bei Unternehmen etwa durch deren Auflösung.

Da eine Auflösung Griechenlands bei der Insolvenz eines Staats natürlich nicht zur Debatte steht, kann es im Insolvenzverfahren letztlich nur darum gehen, die Zahlungsfähigkeit des Landes wieder herzustellen. Etwa durch einen Schuldenschnitt, bei dem die Gläubiger auf einen Teil ihres geliehenen Geldes verzichten müssen.

Was passiert, wenn Griechenland zahlungsunfähig ist?

Ähnlich wie bei einem privaten Insolvenzverfahren müsste sich dann der Schuldner, in diesem Fall also Griechenland, mit seinen Gläubigern zusammensetzen, um einen Ausweg aus der Zahlungsunfähigkeit zu finden. Gläubiger sind alle diejenigen, die dem griechischen Staat Geld geliehen haben - das sind etwa Banken aus dem In- und Ausland, andere private Gläubiger wie etwa Privatpersonen oder auch Pensionsfonds oder Versicherungen, die griechische Staatsanleihen gekauft haben, Staaten - und die EZB, die mittlerweile ebenfalls griechische Papiere besitzt.  

Da es im Falle einer Staatspleite keinen Insolvenzverwalter geben kann, wäre der Ansprechpartner der Gläubiger die griechische Regierung. Deren Verhandlungsziel wäre klar: die noch offenen Forderungen der Gläubiger so gering zu halten wie nur irgendwie möglich. Die Verhandlungsposition wäre für den griechischen Staat dabei übrigens komfortabler als für private Schuldner. Ein souveräner Staat zahlt nur, was er glaubt zahlen zu müssen. Pfändungen, wie bei privaten Schuldnern, sind weitgehend ausgeschlossen. Allerdings muss ein Staat auch im Blick haben, dass er in Zukunft wieder darauf angewiesen ist, sich an den Finanzmärkten Geld zu leihen. Deshalb muss er auch daran interessiert sein, die Forderungen der Gläubiger so weit wie möglich zu erfüllen und Vertrauen für die Zukunft aufzubauen.

Welche Folgen hätte ein Staatsbankrott für Griechenland?

Ist ein Staat pleite, kommt ein Großteil des Landes erst einmal zum Stillstand - und die Gläubiger müssen ganz oder zu einem großen Teil auf ihr Geld verzichten. Doch das ist bei weitem noch nicht alles. Griechenland wäre auf absehbare Zeit von den Finanzmärkten abgeschnitten und würde keine neuen Kredite mehr bekommen. Ohne diese könnte das Land seine laufenden Ausgaben kaum finanzieren. Darunter leiden müssten insbesondere Beamte, Rentner und Arbeitslose.

Eine Pleite Griechenlands wäre aber auch für die Banken des Landes verheerend. Sie haben der Regierung mehr als 50 Milliarden Euro geliehen, indem sie etwa griechische Staatsanleihen - also gewissermaßen die Schuldscheine des Landes - gekauft haben. Doch mit der Bankrotterklärung wären eben diese Staatsanleihen schlagartig nichts mehr wert. Das Geld wäre größtenteils verloren, die Banken könnten sich selbst nicht mehr refinanzieren und stünden vor dem Kollaps.

Käme es tatsächlich zum Zusammenbruch von Banken, hätte das für die griechische Realwirtschaft weitere dramatische Folgen. Ohne Bankkredite könnten dringend notwendige Investitionen nicht mehr getätigt werden, es droht ein weiterer massiver Verlust von Arbeitsplätzen.

Welche Folgen hätte ein griechischer Staatsbankrott für Europa?

Genau darüber wird seit Monaten in Europa heftig diskutiert. Einige Experten fürchten, dass eine Staatspleite Griechenlands zu einem generellen Vertrauensverlust in den Euro und damit zu einer Gefährdung der gesamten Eurozone führen könnte. Länder wie Spanien oder Italien könnten dann noch mehr Schwierigkeiten bekommen, sich an den Finanzmärkten Geld zu leihen, ohne bei der Verzinsung enorme Risikoaufschläge zahlen zu müssen.

Doch nicht nur das: Würde Griechenland bankrott gehen, käme dies auch eine Reihe von Banken außerhalb Griechenlands richtig teuer zu stehen. Auch sie besitzen griechische Staatsanleihen in Milliardenhöhe, müssten dieses Kapital abschreiben - und würden eventuell dadurch überfordert und müssten erneut gestützt werden. Auch die Europäische Zentralbank müsste ein massives Minus hinnehmen - und die Euro-Staaten, die Griechenland im Rahmen des ersten Hilfspakets bereits Milliarden geliehen haben. Denn auch diese Milliarden wären weg. Auch die der deutschen Steuerzahler.

Die Befürworter einer griechischen Staatspleite argumentieren, dass sich eine solche ohnehin nicht mehr verhindern lasse und deshalb jegliche Form von weiteren Krediten nichts anderes als Insolvenzverschleppung sei. Die sorge für unnötige Unruhe an den Finanzmärkten - und belaste damit auch die anderen Euro-Länder.

Welche Folgen hätte ein griechischer Staatsbankrott für die Märkte?

Tatsache ist - die Folgen einer Staatspleite sind nach wie vor nicht absehbar. Allerdings gilt auch: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Pleite ähnlich verheerende Folgen wie der Zusammenbruch der Lehman-Bank vor drei Jahren hätte, ist zumindest gesunken.

Das hat vor allem zwei Gründe: Zum einen ist die griechische Krise bereits seit Monaten etwas, das Finanzexperten und Anleger befürchten. Viele der wirtschaftlichen Folgen sind bereits "eingepreist" - in die Kurse der Bankaktien, in die Kurse der griechischen Staatsanleihen, in die Konjunkturprognosen - und auch in die Bilanzen derjenigen, die noch griechische Staatsanleihen besitzen. Eine Abwärtsbewegung hat hier also bereits stattgefunden - nicht in Form eines plötzlichen Crashs, wie bei Lehman, sondern eher in Form eines Crashs auf Raten. Ein völliger Zusammenbruch Griechenlands würde also vermutlich nicht mehr zu einer Panik führen, die dann unbeherrschbare Marktreaktionen zur Folge hätte. Banken und Finanzmärkte hätten sich auf einen solchen Schritt eingestellt, meint etwa der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Meyer.

Zum anderen ist die Situation anders als noch im Jahr 2010. Ganz allgemein formuliert: Das Risiko einer Staatspleite ist inzwischen zum Teil verstaatlicht worden - durch die Kredite, die das Land inzwischen von anderen Staaten erhalten hat, und durch den Kauf von Staatsanleihen durch die EZB. Denn in beiden Fällen gilt: Dieses Risiko tragen nun nicht mehr private Investoren, sondern letztlich die Steuerzahler.

Dennoch bleibt auch die Furcht vor einer Kettenreaktion. Zum einen, was die Folgen für andere Staaten angeht - zum anderen gäbe es auch hier ein Risiko, das bereits bei der Lehman-Pleite für eine Verschärfung der Krise sorgte: die sogenannten Kreditausfallversicherungen, mit denen sich Investoren gegen einen Zahlungsausfall versichern. Bei allen Verhandlungen, die es bereits zu einem teilweisen Schuldenerlass durch Banken und andere private Investoren auf EU-Ebene gab, wurde deswegen immer Wert auf eine "freiwillige" Beteiligung der Privaten gelegt. Der Grund: Es sollte keinen Versicherungsfall geben; sprich - diese Versicherungen sollten gerade nicht einspringen müssen. Denn es ist zu unklar, welche Gelder fällig würden und welche Unternehmen wiederum dadurch in Bedrängnis geraten könnten. Im Falle einer Staatspleite wäre aber genau das nicht mehr zu verhindern.

Sollte Griechenland nicht ohnehin aus dem Euro-Raum austreten?

Der Plan klingt einfach. Griechenland tritt aus dem Euro aus und führt die griechische Drachme wieder ein. Die unmittelbare Folge wäre eine - vermutlich dramatische - Abwertung der Währung, deren Wechselkurs bei der Euro-Einführung mit 340,75 Drachmen für einen Euro festgelegt wurde. Der Effekt wäre: Die griechische Wirtschaft würde von einer schwachen Drachme profitieren. Griechische Produkte, die exportiert werden, würden sich verbilligen und auch eines der Hauptstandbeine Griechenlands - die Tourismusbranche - könnte davon profitieren. Das Urlaubsland Griechenland würde schlicht billiger werden.

Doch so einfach ist es nicht. Denn ein Euro-Austritt würde das Schuldenproblem der Hellenen nicht lösen, sondern verschärfen. Die in Euro aufgenommenen Altschulden würden im Zuge der Abwertung der neuen eigenen Währung nämlich drastisch steigen. Für die Griechen würde es also teuer, mit der billigen Drachme die alten Schulden in Euro zurückzuzahlen. Gläubigern - und das würde vor allem den griechischen Banken zum Verhängnis werden - droht auch dann ein Totalausfall ihrer Forderungen. Es könnte zudem zu einem "Bank-Run" kommen. Die Griechen würden versuchen, ihre Konten bei den heimischen Banken zu räumen, um die harten Euro vor einem Umtausch in weiche Drachmen zu schützen. Das könnte die nationalen Banken ruinieren und den gesamten griechischen Geldkreislauf zusammenbrechen lassen.

Lässt sich Griechenland aus dem Euro-Raum ausschließen?

Nein, das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Denn gemäß dem EU-Vertrag von Lissabon ist eine Mitgliedschaft in der Währungszone "unwiderruflich".

Wer nun auf den Gedanken kommt, dass Griechenland ja nicht zwingend rausgeworfen werden müsste, sondern auf sanften oder auch etwas härteren Druck hin freiwillig austreten könnte, gerät ebenfalls auf juristisch schwieriges Terrain. Denn dass eine Mitgliedschaft in der Eurozone "unwiderruflich" ist, bedeutet nach der bisherigen Auffassung der EU-Kommission auch, dass ein Austritt nicht möglich ist. Eine Ausnahme gibt es nach Ansicht einer Kommissionssprecherin nur über einen radikalen Umweg: Wenn Griechenland nicht mehr Mitglied der EU sei, könne das Land auch nicht mehr in der Eurozone bleiben. Aber eben nur dann.
Antworten
1ALPHA:

#57404

 
13.05.12 19:39
Da das gegen die Interessen der Profiteure des Zinseszinssystems geht - ohne Gegenleistung von der Leistung der Schaffenden zu profitieren - wird soetwas erst NACH einem Systemkollaps möglich.(Siehe Kollaps der Wellenfunktion)
Antworten
Alraune ten V.:

@ deflation kommt - 1001 Nacht geht weiter...

10
13.05.12 19:39
also nix für ungut, aber langsam muß man hier ja vom "Deflationsterror" sprechen. Ich wollte heute eigentlich nicht mehr "bloggen". Rechner war aus und ich war mit Nachbarn in einer illustren Runde den schönen Sonnentag am genießen. Mal kurz mit dem Handy gecheckt was den hier im Forum so läuft, nunja und dann kamst wieder mal du, sprich die Deflation. Gold ist quatsch und was hier der Großteil an qualifizierten Beiträgen schreibt, ist natürlich auch Quatsch!

Hey mal im Ernst lieber Deflation kommt, was soll das? Du pickst dir hier immer wieder von wirklich gestandenen Leuten Zitate raus und gibst schreibst dann deine doch sehr sehr unüberlegten und unbegründeten Kommentare darunter. Was die Quintessenz dann ist, ist dir egal, Hauptsache es ist gegen Gold! Was denn besser als Gold ist, hast du aber immer noch nicht beantwortet! ^^ Es ist wirklich fast zum schreien. Ich habe den Titel gerade nicht ohne Grund gewählt. Ich habe dich bisher auch nicht oft direkt angeschrieben, weil es bei Menschen wie dir aus meiner Sicht eigentlich verlorene Liebesmühe ist. Vor einiger Zeit kurz vor Eröffnung deines eigenen Threads im "Talk" Bereich hier auf ariva (wo es aufgrund der unfachlichen "Qualität" die du hier ablieferst, habe ich dich schon einmal klar an deinen eigenen Aussagen widerlegt. Wie sehr es die Leute interessiert was du zu diesem Thema zu sagen hast du ja bereits gesehen. Aber nun gut... weiter gehts...

Einigen anderen ist es hier auch schon aufgefallen. Du zäumst das Pferd wirklich von hinten auf. Nicht ein Aufsatz von dir hier wo mal der Kreis geschlossen wird. Nur dogmatische Äusserungen bezüglich das Gold nicht als Wertspeicher dienen kann etc..etc..

Auch in deinem letzten Post hast du wieder ganz klar zum besten gegeben das du 0,0 von dem verstehst fachlich worüber du da referierst. Nichteinmal wenn man völlig akademisch systemkonform diese Überlegungen angeht macht irgendetwas Sinn was du von dir gibst! Nein? Beispiel gefällig? Ich werde es sogar Mainstreamkonform mit der Wikipedia begründen, denn dort steht es 1:1 auch so drin (passt übrigens hervorragend zu meinen Thesen des heute noch geschriebenen letzten Essays!)

Zitat von "deflation kommt":

"Wie soll denn jetzt eine Inflation kommen, wenn die Umlaufrendite gerade wieder ein neues Rekordtief von nur noch 1,22% erreicht hat - das hat es zuletzt in der Deflation der Weltwirtschaftskrise gegeben!

Zinseng ehen jedoch IMMER zwingend parallel zur Inflation und bei niedrigen Zinsen hat es noch nie eine großartige Inflation gegeben. Inflation wäre zu erwarten, wenn die Zinsen steigen, niemals wenn sie fallen!"


Man beachte den letzten Absatz besonders! Was die Zinsen und der Aussage das eine Inflation zu erwarten wäre wenn die Zinsen steigen (Unfassbar dieses Aussage, echt!)

Zitat wikipedia (Deflation) - Unterpunkt "Monetäre Ursachen"

"Nach monetaristischer Vorstellung sind Inflation und Deflation immer und überall ein monetäres Phänomen (Milton Friedman). Die dahinterstehende Idee ist, dass eine restriktive Geldpolitik (Erhöhung der Mindestreserve, Steigerung des Zinssatzes) über die Quantitätsgleichung zu niedrigeren Preisen führt.

Doch auch nach nicht-monetaristischer Sicht führt eine restriktive Geldpolitik zu Deflation, da sie (beispielsweise durch die höheren Zentralbankzinsen) die gesamtwirtschaftliche Nachfrage dämpft."

Soooooo lieber Deflation kommt, das passt aber 0,0 zu deinen Aussagen hier und dieser grotesken These woher du die Deflationsgefahr über deine 1,22% Zinsschreierei herleitest! Weder abstrakt gedacht, noch auf Basis einer akademischen Lehrmeinung derer ich mich gerade zur Widerlegung deiner Scheinargumente bedient habe.

Ich kann daher nur folgendes Konstatieren und ich denke das ich mit der Erkenntnis nach deiner 1000 gefühlten Wiederholung der selben unqualifizierten Argumente nicht alleine stehe!

Du mein lieber Deflation kommt, du hast wirklich keinerlei Ahnung von Makroökonomie. Sorry aber wirklich keinerlei Ahnung. Du zitierst hier immer irgendwelche Links von irgendwelchen Professoren etc und benutzt eine sehr hochgestochene Schreibweise um kompetent zu wirken. Aber wenn man wirklich vom Fach ist und deine Ausführungen liest so wie ich eben, da spuckt man fast vor lachen das Weisbier über den Tisch meiner Nachbarn verteilt. Das ist hahnebüchen und grotesk was du hier ablieferst. Prof. Malik etc zitieren und irgendwelche mit dem Stichwort "Deflation" + X (X= das Argument was du von jemand anders gerade torpedieren willst in "Lousitania" Manier) bei google unter den ersten 5 Treffern gelistete Links einstellen! Unfassbar.

Und noch was. Auch dein Märchen (1001 Nacht halt mal wieder) das du natürlich Gold gekauft hast als es keiner wollte und dieses zu Bestpreisen weil es ja soooo ne Blase ist selbstverständlich veräussert hast, war nur eine sehr billige Retourkutsche auf willis Anliegen uns dein Portfolio zu nennen. Falls du wirklich so dumm gehandelt hast und ein Asset welches du so günstig erworben hast mit einem solch konfortablem Puffer zum Beschaffungspreis dann zu verkaufen, dann kann man dich wirklich nur bemitleiden. Glaubst du im Ernst das dir das hier irgendjemand abkauft? Glaubst du im Ernst das hier irgendjemanden deinen völlig unqualifizierten Analysen und Thesen zum Thema Edelmetalle und Gold interessieren? Also dann glaube mal schön weiter. So dumm sind wir hier alle nicht als wie du uns immer wieder hinzustellen versuchst.

Fakt ist doch nur folgendes. Egal was du dir heraussuchen wirst was ich z.B. hier geschrieben habe, du wirst nicht so leicht ob Mainstream oder nicht relevante Quellen wie z.B. Wiki finden wo man dich immer wieder kinderleicht wiederlegen kann. Hey, es ist wirklich sowas von kinderleicht Jetzt gerade war es das und vor 2 Wochen mit meinem ersten 1001 Nacht Essay war es genauso einfach. Auch Prof. Malik zu wiederlegen anhand deines Links war ebenso einfach, nur wie bereits damals geschrieben, der arme Mann kann nix dafür das seine Argumente von dir so mißbraucht werden, er kann sich hier ja nicht wehren.

Aber mal im Ernst deflation kommt. Fange ersteinmal an dir wirklich qualifiziertes Wissen über so hochkomplexe Zusammenhänge wie eine Deflationäre Entwicklung anzueignen. Fang mit dem Mainstream an sprich, studiere erstmal VWL oder BWL und danach kannst du anfangen mit Hayek und Wiener Schule etc. Ich würde dir ferner Empfehlen Marx und Smith erstmal im O-Ton zu lesen.  (Selbst die behaupten genau das Gegenteil deiner abstrusen Thesen hier!) Und dann kannst du anfangen hier diverse gute Leute immer wieder mit deinen Scheinargumenten einzudecken, sprich lerne erstmal wissenschaftlich zu arbeiten und zu argumentieren. Was du hier machst ist wirklich Kindergarten.
Antworten
1ALPHA:

#57405

2
13.05.12 19:51
Der Wirtschaftsminister Philipp Rösler redet leidet Unfug. Ein Staat kann per Dekret seine Schulden streichen - hat man ja auch im Grunde bei der Reduzierung der Griechenanleihen um ca. 75% bereits vorgeführt. Griechenlands Radikalsozialisten haben das schon für alle restlichen Auslandsschulden angekündigt.

Ein "Rausschmiß" aus der € Zone ist auch nicht möglich. Und für die Griechen auch nicht notwendig, da sie - wie die EZB mit den vielen Billionen€ - über ihre eigene griechische Notenbank auch unendlich € schaffen können und ihrem Bankenapparat zur Verfügung stellen können. Sogar das griechische Finanzministerium kann € Münzen prägen lassen - auch mit höheren Nennwerten als z.B. die 100€ oder 200€ Münzen in verschiedenen Ländern und natürlich aus Billigmetall.
Antworten
Minespec:

# 57405 Wieso " ginge " ?

 
13.05.12 19:57
ein Hirntoter der in der Intensiv liegt  ist auch  nicht mehr am Leben.
Klingt brutal aber mir ist nichts besseres eingefallen, ..halt   doch  der " Zombie ".
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
Alraune ten V.:

# 57405 -"Griechenlandpleite"-

3
13.05.12 20:03
Die Einleitung sagt alles ;-)

Zitat:

"....tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen." gefolgt von den möglichen Szenarien  ;-)

jeep, oder wie wäre es mit "Aktuelle Kamera" berichtet... ^^ In etwa der selbe Wahrheitsgehalt!!!
Antworten
Börsensieger:

Ich schmeiß mich weg!

4
13.05.12 20:06

@Deflationsträumer

Nicht  kann sondern muss. Geht die Politik in Richtung Deflation, wird  sie  abgewählt. Schau dir doch mal in Europa um. Abwahl wo hin man  schaut.

Als ob man über eine Deflation abstimmen könnte...

Die  Regierung wird abgewählt und die nachfolger sind genaus ratlos wie die  abgewählte Regierung - was will ein Politiker auch gegen eine Deflation  machen - er kann nichts machen!

Deshalb sind da alle Wahlen auch schlicht sinnlos - wie gerade in Griechenland zu sehen ist.

Und  "Geld drucken" funtkioneirt auch nicht, weil in einer Deflation die  Notenbank kein geld mehr emittieren kann, weil die Geschäftsbanken das  nicht mehr in Umlauf geben, da keine Kredite mehr vergeben werden.

Sowohl  Notenbanken, als auch der Politik sind alle Hände gebunden - das ist ja  das gefährliche an der Deflation. Darum dauern Deflationen auch so  lange - die letzte dauerte 10 Jahre (Weltwirtschaftskrise) und wurde  erst durch den Zweiten Weltkrieg beendet. Da konnten die Leute wählen  was sie wollten - ändert nichts an der Krise.

Der Notenbank sind die Hände gebunden und sie kann nichts dagegen tun. Ja wie viel Hanich muss man ruachen um zu so einer Erkenntnis zu gelangen? Eine Notenbank kann alles, sie hat das Geldmonopol. Und die Politik kann Gesetze brechen oder demenstsprechende schreiben so wie sie will. Und wenn die Leute Links wählen und die Politik danach handelt, was sie tun wird weil der Mob auf der Straße tobt dann schnall dich an. Und das die Politik nicht auf die Menschen hört dann schau mal was in abgeht. Auch Spanien, Frankreich, Portugal und Italien sieht man den Links ruck. Die Leute wären sich und was mach die Politik. Däumchen drehen. Irgendwann wird sie handeln wenn sich die ersten Politiker nicht mehr aus dem Haus trauen.

Und was passiert dann oder was könnte die Politik machen. Recht einfach. Sie senkt die Steuern, erhöht  die Verschuldung des Staates und lässt die Staatsanleihen komplett von der Notenbank aufkaufen. Ja da käme vermutlich ein Aufschrei das ist ja wie in Weimar. Und genau das wird die Politik tun. Und nix mit Händchen in Schoß legen und wir können nichts machen. Hätten wir einen Freien Markt sehe es ganz anders aus. Nur dieser wurde schon längst begraben. Und das obgige Szenario läuft schon. Also komm nicht das dies nicht passieren könnte. Im extremfall alle Steuern auf Null, 100% Finazierung durch die Notenbank. Rückzahlung der Staatsschulden für immer%2

Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.
Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.
Antworten
Alraune ten V.:

Und um das Thema "Deflation"

7
13.05.12 20:18
ein für alle mal rational begründet abzuschließen. Nicht das jemand denkt das Alraune "Deflationsleugnerei" betreibt. Selbstverständlich wird es auch einmal eine Deflation geben. Selbstverständlich hat der Deflationstheoretiker recht wenn er behauptet das das nicht angekündigt wird und das es dann auch keiner glauben wird.

Also machen wir das Sandkastenszenario mal auf wann diese denn definitiv kommt, ich habe es heute Mittag bereits angedeutet.

Wenn eine Währungsreform kommt und nur als Beispiel EUR zu DM2 wird. (Und alle sich auf den Straßen wie nach der Wiedervereinigung in den Straßen liegen!) Umstellung 1:1 d.h. ein Euro wird zu 1 DM2 (was alle erfreuen wird denn die Kontensalden bleiben unberührt!). Dann wird die DM2 radikal aufwerten. Auch dann freuen sich alle weil erstmal alles billiger wird (das ist dann eine wirklich greifbare und reale Deflation!!!)

Genau dann kommt es zu einer perversen Deflation und das Heilmittel gegen diese Plage das muß nun wirklich noch wie deflation kommt behauptet, gefunden werden (siehe seine Ausführung zu den 30'ern und das der Krieg dies erst beendet hat!)

Jeep, so einfach kann Deflation erklärt sein. Alle freuen sich und jubeln das sie ihre DM wieder haben und merken nicht das die Saat für einen wirklichen Niedergang unserer Gesellschaft und Wirtschaft nun da ist! Das ist meine Interpretation von Deflation. Ich denke dieses Beispiel kann auch jeder verstehen, dies geschieht aber auch nur durch eine starke Aufwertung wenn die Esperanto Währungen kaputt gehen.

Genau dieses Szenario liebe Leser, das wird dann die große Aufgabe werden vor der unsere Generation dann steht. Dann wird es Politiker brauchen die die echten gesellschaftlichen Probleme auf dieser Basis durch die Erkenntnis dieser Deflationsgefahr angehen, vorher wird weiter "Business as usual" gemacht werden. Alles andere ist doch reine Phantasterei!

G8 ;-)
Antworten
1ALPHA:

@Deflation-ko.:

6
13.05.12 21:02
Möglicherweise gibt es bei dir eine Begriffsverwechselung.

Wenn du deinen Begriff "Deflation" durch "Kaufkraftrückgang" ersetzt, ergibt es Sinn.

Der Kaufkraftrückgang bei der Masse der Menschen ist erst beendbar durch neue Nachfrage, damit neue Beschäftigung und somit wachsenden Wohlstand.
Dummerweise wurde für diese neue Nachfrage in der Vergangenheit regelmäßig ein Krieg gewählt, der im Wesentlichen vom Gegner zu bezahlen war - mit den entsprechenden Konsequenzen eines Krieges für die Menschen.
Heute versucht man durch die Stop+Go Politik (rein in die Kartoffeln - raus aus den Kartoffeln) zwischen Inflation und Deflation zu wechseln, um der Forschung Zeit für neue Techniken zu geben, durch die dann neue Nachfrage OHNE Krieg erreichbar ist.

Zum Zeitproblem kommen dann noch die Interessen der Oligarchen, ihren Wohlstand zu halten und ihre Macht auszubauen und das Problem der Überschuldung - besonders der USA, so dass ich - wegen der aus dem Zinseszins resultierenden zunehmenden Vermögenskonzentration - leider kein friedliches Ende der "Krise" einplanen kann.
Antworten
Biowolke:

ES REICHT deflation kommt!

11
13.05.12 21:30

Ich dachte wir hätten uns darauf geeinigt dieses Thema in einem extra von dir angelegten Thread zu behandeln? BITTE hör endlich mit dem Bashing gegen Gold auf mit deiner Deflationstheorie! Du hast es jetzt mehrfach geschrieben und damit ist das Thema nun durch! Alles weiter über deine abstrusen Deflationsgespinste kannst du ja in deinem eigenen Thread weiterspinnen! HIER wollen wir uns dem Gold zuwenden!

Antworten
Ilmen:

EU-Fiskalpakt: Vertrag wird scheitern...

5
13.05.12 22:11
EU-Fiskalpakt: Hollandes Sozialisten greifen Angela Merkel an
"Die Kanzlerin kann nicht alleine über Schicksal Europas entscheiden", erklärt der Sprecher der französischen Sozialisten, Benoît Hamon, und droht mit einem Scheitern des Vertrages zum Fiskalpakt. http://www.welt.de/politik/article106303021/...-Angela-Merkel-an.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Minespec:

was schlimmer ist als Deflation

6
13.05.12 22:50
ist die rot grüne Sozialisten-Meute ( Steuerabfetter ) lahmarschige Laptop -"Piraten " und das Nichtanpacken die letzten Wachstumskräfte zu versuchen freizusetzen.
Wachstumskräfte in D und nicht unter der Knute der EU.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
Minespec:

was fürchten die Piraten am Meisten ? Richtig....

2
13.05.12 22:51
die Gallier Asterix und Obelix.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
Ilmen:

Ist der Euro noch zu retten - Hans-Werner Sinn

2
13.05.12 23:06
Ist der Euro noch zu retten - Hans-Werner Sinn 19.12.2011

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Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
Ilmen:

Realitätsverweigerung...........

3
13.05.12 23:18
Prof. Dr. Hans J. Bocker - Realitätsverweigerung

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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

Die Entstehung von Gold.

 
13.05.12 23:20
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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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Ilmen:

One Trillion Dollars Visualized from Mint.com

 
13.05.12 23:37
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Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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julian gold:

Nochmal zu meinem nicht gerade

5
13.05.12 23:37
Optimistischen Beitrag 57401,es ist nur ein Gefühl was ich dort beschreibe.Schaue ich mich aber heute als Konsument in verschiedensten Bereichen um,habe ich in der Regel nicht das Gefühl,die Zeiten,Produkte und auch die Menschen verbesserten die Qualitat.Und unterhalte ich mich über die Arbeit an sich,hat man schnell den Eindruck das Zufriedenheit anders aussehen muss.Es ist diese Gemengenlage,die scheint,als gerate sie zunehmend ausser Kontrolle...Natürlich gibt es Ausnahmen wie meinen Friseur,einige wenige gute Restaurants und noch wirklich wenig anderes.Ist auch nur mein Empfinden und ich hoffe,einige Menschen empfinden es wirklich anders.Na ja,es ist wie es ist,machen wir das beste daraus.
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Ilmen:

$15 Trillion U.S. DEBT - A Visual Perspective

 
13.05.12 23:40
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Ilmen:

Understanding the Financial Crisis -

 
13.05.12 23:42
very well explanation!

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Ilmen:

Countdown To Crisis - National Debt

 
13.05.12 23:43
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