ist es auch falsch zu behaupten, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, wenn die Erinnerung nicht nur bis zum zweiten Weltkrieg zurückreicht.
"Die Einwanderung hat unter demografischen Gesichtspunkten zunächst für Deutschland keine besondere Rolle gespielt. So stellt M. Hubert fest, dass noch im Jahr 1871 die ausländische Bevölkerung im Deutschen Reich 0,5% der Gesamtbevölkerung ausmachte. "Vierzig Jahre später sind es 1.259.873, d.h. das Sechsfache, knapp 2% der deutschen Bevölkerung". (M. Hubert (1998): Deutschland im Wandel. Stuttgart, S. 202)" - www.pollux-fid.de/r/gesis-ZA8616
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es dann tatsächlich durch Überalterung, fröhnung der Homosexualität und Einwanderung in den Stamm des Demografiebaum zu einem Einwanderungsland, das seine Nationalität nur zu Fußball-Weltmeisterschaften ausgelebt hat.