Powell nannte die Inflation auf dem aktuellen Niveau einen Grund zur Besorgnis. Deutlich steigende Inflationsraten und Kritik an der von der Fed mit hohen Anleihekäufen praktizierten Politik der quantitativen Lockerung hatten die Aufmerksamkeit von Börsenakteuren, Politikern und Ökonomen auf die Rede gelenkt. Der von der Fed für die Inflationsmessung bevorzugte Preisindex PCE war im Juli 4,2 Prozent höher als vor einem Jahr, in den beiden Vormonaten hatte die Steigerungsrate bei 4 Prozent gelegen. Rechnet man die Verteuerungen bei Lebensmitteln und Energie heraus, stiegen die Preise im Juli um 3,6 Prozent.
Der alternative Inflationsindikator CPI war im Juli sogar auf 5,4 Prozent gestiegen, während die geldpolitische Zielmarke der Federal Reserve bei 2 Prozent Inflation liegt. Die Zentralbanker haben bisher weitgehend einmütig argumentiert, dass sie die Preissteigerungen für ein vorübergehendes Phänomen halten, das keine Veränderung der Leitzinsen erfordere.
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Eine Inflation wie ein Raubtier einzufangen wird schwierig bis unmöglich verlaufen....
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