Vergesst bitte diese absoluten Zahlen!
Die Anzahl der Leute in den einzelnen Altersgruppen hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen (bei den Älteren sogar dramatisch), DAHER sind nur relative Prozentzahlen (zur in diesem Betrachtungs-Jahr lebenden Bevölkerung) sinnvoll.
Hier nochmals die relativen Zahlen, die 2020 KEINE Jahres-Übersterblichkeit zeigen. Im Winter sterben IMMER mehr Leute als im Sommer, das ist NORMAL! Das sind jetzt die Sterbezahlen an Covid. Das ist heuer die normale Grippe.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer populistisch immer nur Ausnahmen präsentiert, hat von Statistik, so wie die Masse der Leute, nichts verstanden.
https://www.ariva.de/forum/...die-welt-357283?page=11913#jump28733813
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Vor Lockdowns warnt Ioannidis noch eindeutiger als mittlerweile auch die WHO.
Ioannidis: „Schließlich können sowohl COVID-19 als auch die Maßnahmen (insbesondere wenn sie zu aggressiv sind) das Leben, die Wirtschaft, die Zivilisation und die Gesellschaft im Allgemeinen zerstören. Eine katastrophale Auswirkung auf die psychische Gesundheit ist bereits gut dokumentiert. Katastrophaler sozialer Zusammenbruch und chaotische Ereignisse wie Unruhen, Kriege und Revolutionen haben eine unvorhersehbare Dynamik, aber wenn sie stattfinden, können sie verheerend sein. Viele Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie ergriffen werden, können ernsthaft destabilisierend wirken und führen zu Hunderten von Millionen Menschen am Rande des Verhungerns, einer sprunghaft ansteigenden Arbeitslosigkeit und des daraus resultierenden Auftretens anderer infektiöser Krankheiten wie Tuberkulose und Kinderkrankheiten durch gestörte Impfpläne. Wir müssen lernen mit COVID-19 zu leben und wirksame, präzise, am wenigsten störende Maßnahmen anzuwenden. Damit können solche Katastrophen vermieden werden und es trägt dazu bei, die negativen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren.“
Die Anzahl der Leute in den einzelnen Altersgruppen hat in den letzten 10 Jahren deutlich zugenommen (bei den Älteren sogar dramatisch), DAHER sind nur relative Prozentzahlen (zur in diesem Betrachtungs-Jahr lebenden Bevölkerung) sinnvoll.
Hier nochmals die relativen Zahlen, die 2020 KEINE Jahres-Übersterblichkeit zeigen. Im Winter sterben IMMER mehr Leute als im Sommer, das ist NORMAL! Das sind jetzt die Sterbezahlen an Covid. Das ist heuer die normale Grippe.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer populistisch immer nur Ausnahmen präsentiert, hat von Statistik, so wie die Masse der Leute, nichts verstanden.
https://www.ariva.de/forum/...die-welt-357283?page=11913#jump28733813
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Vor Lockdowns warnt Ioannidis noch eindeutiger als mittlerweile auch die WHO.
Ioannidis: „Schließlich können sowohl COVID-19 als auch die Maßnahmen (insbesondere wenn sie zu aggressiv sind) das Leben, die Wirtschaft, die Zivilisation und die Gesellschaft im Allgemeinen zerstören. Eine katastrophale Auswirkung auf die psychische Gesundheit ist bereits gut dokumentiert. Katastrophaler sozialer Zusammenbruch und chaotische Ereignisse wie Unruhen, Kriege und Revolutionen haben eine unvorhersehbare Dynamik, aber wenn sie stattfinden, können sie verheerend sein. Viele Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie ergriffen werden, können ernsthaft destabilisierend wirken und führen zu Hunderten von Millionen Menschen am Rande des Verhungerns, einer sprunghaft ansteigenden Arbeitslosigkeit und des daraus resultierenden Auftretens anderer infektiöser Krankheiten wie Tuberkulose und Kinderkrankheiten durch gestörte Impfpläne. Wir müssen lernen mit COVID-19 zu leben und wirksame, präzise, am wenigsten störende Maßnahmen anzuwenden. Damit können solche Katastrophen vermieden werden und es trägt dazu bei, die negativen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren.“
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