#0000ff">wie die Bankster die Situation der niedrigen Zinsen ausnützen, um an das Geld der Sparer zu kommen, und sich damit wieder sanieren (die nächsten Boni müssen ja wieder bezahlt werden...) Dem Verlust (Bankkunden) steht natürich ein Gewinn auf der anderen Seite gegenüber.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/633594/Girokonten_Warum-auf-Zinsen-verzichten?_vl_backlink=/home/wirtschaft/boerse/index.do
#000000">Girokonten: Warum auf Zinsen verzichten? 12.02.2011 | 18:08 |von Christian Höller (Die Presse)
#000000">Zitat#000000">:"..........Girokonten sind ein denkbar schlechter Ort, um Geld zu parken. Denn diese sind schwach verzinst. Als Alternative bieten sich Direktbanken und Sparkarten an. Doch Sparen ist vielfach vielfach ein Verlustgeschäft. Ältere Leute haben ihre Ersparnisse unter der Matratze versteckt, andere lassen es auf dem Girokonto liegen. Der Effekt ist der gleiche. Das Geld wird immer weniger wert, da es keinen Ertrag abwirft. Laut Statistik der Nationalbank betragen in Österreich die Sichteinlagen auf privaten Giro- und Tagesgeldkonten 46 Milliarden Euro – dort sind die Zinsen niedrig. Bei den meisten Banken (Bank Austria, Bawag, Raiffeisen und Erste Bank) bekommt man magere 0,125 Prozent pro Jahr. Der gleiche Zinssatz bei den großen Instituten zeigt, wie gering der Wettbewerb hier ist. Laut dem Bankenrechner der Arbeiterkammer gibt es beim „VIP Konto“ der verstaatlichten Hypo Alpe Adria mit 0,40 Prozent die höchsten Zinsen. Wer dagegen sein Konto überzieht, bekommt saftige „Strafzinsen“ aufgebrummt, die bei einigen Instituten bis zu 13,125 Prozent ausmachen......"#0000ff">(biomuell: ihr BLUTSAUGER !)
#0000ff">und weiters: Zitat:"..........#000000">Weil immer mehr Kunden zu einer Direktbank abwandern, reagieren die etablierten Institute mit Sparkarten: Die Bawag-PSK-Gruppe zahlt hier bis zu 1,5 Prozent – den hohen Zinssatz gibt es erst ab einem Betrag von 50.000 Euro. Die ErfolgsCard der Bank Austria bietet 0,625 Prozent (unter 70.000 Euro) und 1,125 Prozent (ab 70.000 Euro). Sparkarten unterliegen der Einlagensicherung und haben in der Regel keine Bindefristen. Allerdings ist zu bedenken, dass Sparen bei einer Inflationsrate von 1,9 Prozent im Vorjahr vielfach ein Verlustgeschäft ist. Zudem ist noch die Kapitalertragssteuer (0,25 %) zu berücksichtigen...."
#0000ff">Für mich ist das Bankgeschäft der legalisierte Betrug & Linzenz zum Geldmachen. Und trotz des längeren Hebel auf dem die Bankster gegenüber den Kunden sitzen, schaffen es die Bankster immer wieder Banken in den Ruin zu treiben - halt - FAST in den Ruin zu treiben, denn der Steuerzahler wird notfalls auch in dieser Situation zur Hilfe gezwungen. Mein Fazit: Eine Banklizenz ist besser als ein Lotto 6er, jeder Affe könnte als Banker zu Reichtum kommen. Und das ganze nicht nur mit voller Rückendeckung der Politik, sondern sogar mit derer und der Unterstützung der Notenbanken.
#0000ff">Wir alle zahlen aktuell für die Unfähigkeit und Gier der Bankster: und zwar über:
#0000ff">- negativen Realzins
#0000ff">- höhere Inflation
#0000ff">- höhere Steuern/Abgaben
Und ich wette aber mit Euch, dass die GEWINNE NICHT sozialisiert werden ;0))
Hilfe, werde von einem psychopathischen "witzig" -Stalker verfolgt. Von wem? Seht meine Bewertungen"