und taub dazu auf beiden Ohren:
Rechtsradikale Einzelfälle bringen die deutsche Polizei in Misskredit. Der politischen Linken kommt das gelegen. Es lenkt ab von den dunklen Seiten der Migration und erleichtert eine offene Asylpolitik.
Die deutsche Polizei hat keinen leichten Stand. Zur ohnehin problematischen Klientel, die auch noch zunehmend aggressiver und respektloser auftritt, kommt die schwindende Rückendeckung aus der Politik. Lange bevor Chatrooms mit rechtsextremen Inhalten entdeckt wurden, hat keine Geringere als Saskia Esken einen folgenschweren Generalverdacht ausgesprochen. Die Co-Vorsitzende der Regierungspartei SPD unterstellte den Beamten einen «latenten Rassismus» und bekundet zugleich offen ihre Sympathie für die Antifa. Also ein antifaschistisches Bündnis, dessen linksextreme Ausläufer immer dabei sind, wenn Steine und Brandsätze gegen Vollzugsbeamte fliegen.
www.nzz.ch/meinung/...as-linke-auge-soll-erblinden-ld.1580439
Beliebtes Etikett «Nazi»
Esken rückt ihre Partei damit auch im Bereich der inneren Sicherheit an die Seite von Grünen und Linkspartei, die im Zweifel stets «Polizeigewalt» wittern, wenn die Beamten Linksextremisten oder Migranten ins Visier nehmen. Sie stellen die deutschen Polizisten damit auf eine Stufe mit den wirklich rabiaten Cops in den USA. Dabei sehen die meisten Bundesbürger in ihnen nach wie vor den «Freund und Helfer». Von ihm erwarten sie eher mehr Härte gegenüber Delinquenten und weniger Sanftmut.
Klar ist: die Statistik wird stark manipuliert, Verbrechen von Afghanen und anderen fanatisch Islam Gläubige, werden einfach ignoriert, sind sie minder als jene, die schon verbucht wurden. So werden die Anzahl der Kapital Verbrecher von Migranten, trotz Anzeigen minimiert, um insgesamt die Kriminal Rate zu minimieren und die der "Rechten" mehr in den Vordergrund zu drängen. Ein abgekartetes Spiel.
Rechtsradikale Einzelfälle bringen die deutsche Polizei in Misskredit. Der politischen Linken kommt das gelegen. Es lenkt ab von den dunklen Seiten der Migration und erleichtert eine offene Asylpolitik.
Die deutsche Polizei hat keinen leichten Stand. Zur ohnehin problematischen Klientel, die auch noch zunehmend aggressiver und respektloser auftritt, kommt die schwindende Rückendeckung aus der Politik. Lange bevor Chatrooms mit rechtsextremen Inhalten entdeckt wurden, hat keine Geringere als Saskia Esken einen folgenschweren Generalverdacht ausgesprochen. Die Co-Vorsitzende der Regierungspartei SPD unterstellte den Beamten einen «latenten Rassismus» und bekundet zugleich offen ihre Sympathie für die Antifa. Also ein antifaschistisches Bündnis, dessen linksextreme Ausläufer immer dabei sind, wenn Steine und Brandsätze gegen Vollzugsbeamte fliegen.
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Beliebtes Etikett «Nazi»
Esken rückt ihre Partei damit auch im Bereich der inneren Sicherheit an die Seite von Grünen und Linkspartei, die im Zweifel stets «Polizeigewalt» wittern, wenn die Beamten Linksextremisten oder Migranten ins Visier nehmen. Sie stellen die deutschen Polizisten damit auf eine Stufe mit den wirklich rabiaten Cops in den USA. Dabei sehen die meisten Bundesbürger in ihnen nach wie vor den «Freund und Helfer». Von ihm erwarten sie eher mehr Härte gegenüber Delinquenten und weniger Sanftmut.
Klar ist: die Statistik wird stark manipuliert, Verbrechen von Afghanen und anderen fanatisch Islam Gläubige, werden einfach ignoriert, sind sie minder als jene, die schon verbucht wurden. So werden die Anzahl der Kapital Verbrecher von Migranten, trotz Anzeigen minimiert, um insgesamt die Kriminal Rate zu minimieren und die der "Rechten" mehr in den Vordergrund zu drängen. Ein abgekartetes Spiel.
